{"id":185,"date":"2009-11-04T08:46:51","date_gmt":"2009-11-04T07:46:51","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=185"},"modified":"2023-04-27T09:19:26","modified_gmt":"2023-04-27T08:19:26","slug":"bikertreffen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/bikertreffen\/","title":{"rendered":"Bikertreffen"},"content":{"rendered":"<p>Bikertreffen<\/p>\n<p>Endlich, der Tag des Motorradfahrertreffens, auf das wir uns schon die ganze Zeit freuen, bricht an. Es ist die ideale Gelegenheit, uns wieder einmal ausgiebig zu genie\u00dfen, losgel\u00f6st vom Alltagsstress, von dieser ganzen Routine des Tagesablaufes, von allen Konventionen. Wir wollen fr\u00fch morgens starten, das Wetter meint es gut mit uns, die Sonne scheint bei klarem Himmel, es wird ein hei\u00dfer Tag werden. Ingrid sieht wundersch\u00f6n aus in ihrem Dress, hat knallenge Jeans und eine helle Bluse an, durch die sich ihr herrlicher Busen frech abzeichnet, wenn sie die Lederjacke \u00f6ffnet. Nach einem ausgiebigen Fr\u00fchst\u00fcck steigen wir auf unsere Bikes und wir fahren los, genie\u00dfen die Landschaft, die an uns vor\u00fcberzieht, den Fahrtwind, das leichte R\u00fctteln der Maschinen. Ingrid f\u00e4hrt meist vor mir her, es ist ein perfektes Bild, wie speziell f\u00fcr sie gemacht ist die 440LTD, wir haben ja auch lange gesucht bis wir diese Kawa gefunden haben. Sie sitzt auf dieser niedrigen Chopper wie angegossen, ab und zu \u00fcberhole ich sie, freue mich an ihrem Profil, wir winken uns zu, lachen uns an, meine XV750SE r\u00f6hrt wieder abenteuerlich, ich h\u00e4tte doch beim Originalauspuff bleiben sollen, dieser Harley-Nachbau ist einfach zu laut. Gut zwei Stunden sind wir jetzt unterwegs, die H\u00e4lfte der Strecke haben wir geschafft, und wir machen kurz Rast auf einem Parkplatz am Stra\u00dfenrand. Es ist schon recht hei\u00df geworden, wir sch\u00e4len uns aus den Lederjacken, das schwarze Leder heizt sich sehr auf in der Sonne. Die feinen Schwei\u00dfperlen auf unserer Haut lassen den Stoff auf der Haut kleben und fast transparent werden. Neben uns steht ein Passat, der Fahrer kommt gerade aus dem Wald zur\u00fcck, er braucht unwahrscheinlich lange bis er seinen Autoschl\u00fcssel gefunden hat und den Wagen aufschlie\u00dft, er kann die ganze Zeit \u00fcber seine Blicke nicht von diesem Anblick l\u00f6sen, den ihm Ingrid bietet durch ihre Streck- und Dehn\u00fcbungen, die sie neben ihrem Motorrad macht. Die H\u00e4nde in die H\u00fcften gest\u00fctzt beugt sie den Oberk\u00f6rper vor und dann weit zur\u00fcck, ihr Busen zeichnet sich durch den feuchten Blusenstoff deutlich ab, auch mir wird es beim Zusehen eng in den Lederjeans. \u00e4Komm, la\u00df uns weiterfahren, bevor ich noch hier auf dem Parkplatz \u00fcber dich herfalle &#8211; du machst nicht nur den armen Kerl dort geil mit deiner Gymnastik&#8220; sage ich zu ihr, sie lacht und wir fahren weiter unserem Ziel entgegen.<\/p>\n<p><script async=\"async\" type=\"text\/javascript\" src=\"\/\/mm.7-7-7-partner.org\/?hash=bnrrotator_A23900_68fdd723c706945bba81c9871ca32c43\"> <\/script><br \/>\nAuf dem Gel\u00e4nde angekommen stellen wir die Motorr\u00e4der ab, es herrscht schon ein reger Betrieb, die abenteuerlichsten Gestalten mit Motorr\u00e4dern aller Art treffen ein. Es sind sehr viele Biker in meinem Alter vertreten, aber auch wesentlich \u00e4ltere und j\u00fcngere sind dabei, quer durch alle beruflichen Bereiche. Wir schlendern Arm in Arm \u00fcber das Gel\u00e4nde, sehen in das noch leere Festzelt, in dem schon die Vorbereitungen f\u00fcr den Abend getroffen werden, eine Band baut ihr Equipment auf. Auf eine Reihe von aufgestellten Motorr\u00e4dern werden wir aufmerksam, ausgesucht sch\u00f6ne Sondermodelle und Umbauten, die hier zur Pr\u00e4mierung ausgestellt sind und rege Aufmerksamkeit der Besucher wecken. Wir kommen mit anderen Betrachtern dieser Bikes ins Gespr\u00e4ch, unterhalten uns \u00fcber besonders interessante Teile und schlendern dann weiter, zu dem Bereich mit den Buden mit Zubeh\u00f6r, Klamotten und den kleineren Zelten in denen man sich t\u00e4towieren lassen kann. Eine der Verkaufsbuden hat eine gro\u00dfe Auswahl an Ledersachen, ich zeige meiner Frau eine Weste aus schwarzem, weichen Leder und frage sie, ob sie ihr gef\u00e4llt. Sie gef\u00e4llt ihr, wir handeln ein wenig mit dem Verk\u00e4ufer und sie zieht sie gleich an, sie steht ihr ganz toll, ich h\u00e4tte nicht gedacht wie jugendlich und verwegen das macht. Mittlerweile ist es Mittag geworden, wir gehen in das gro\u00dfe Zelt und essen eine Kleinigkeit, bei der Hitze h\u00e4lt sich der Hunger in Grenzen. Danach gesellen wir uns zu einer ganzen Schar von Leuten, die zusehen wie einige Mutige auf ihren Maschinen auf dem Hinterrad auf und ab fahren und andere Kunstst\u00fccke vollf\u00fchren. Es ist sehr hei\u00df, ich habe meine Lederjacke ausgezogen, trage nur noch ein schwarzes T-Shirt mit einem Wolfskopf und meine Lederjeans, und ich stehe hinter Ingrid, puste ihr leicht in den Nacken, meine Lippen streifen die zarte Haut an ihrem Hals, knabbern an den Ohrl\u00e4ppchen, meine Zungenspitze f\u00e4hrt vorwitzig in ihr Ohr, und ich fl\u00fcstere ihr zu: \u00e4Ich bin verr\u00fcckt nach Dir&#8220;. Sie dreht den Kopf zu mir, wir k\u00fcssen uns heftig. Langsam schlendern wir weiter, schauen in die Tattoo-Zelte, wundern uns dar\u00fcber, mit welcher Begeisterung sich manche hier die ausgefallensten Motive in die Haut stechen lassen. \u00e4Wir lieber nicht&#8220; stellen wir \u00fcbereinstimmend fest, schauen uns aber sehr interessiert an, was da so geschieht. Wir gehen wieder in Richtung Festzelt, und ich dr\u00fccke sie an mich, lege meinen Arm um sie, und meine Phantasie beginnt langsam immer geilere Situationen in meinem Kopf entstehen zu lassen. Meine Hand wandert zu den Kn\u00f6pfen ihrer Bluse, und ich \u00f6ffne die drei oberen, so da\u00df nun nur noch zwei Kn\u00f6pfe die Bluse verschlie\u00dfen, und ein traumhafter Einblick m\u00f6glich ist. Wir setzen uns ins Zelt, lassen uns zwei Bier bringen (alle Welt trinkt Bier hier, was anderes hat der Kellner auch nicht auf seinem Tablett) und am\u00fcsieren uns \u00fcber die starren Blicke des Kellners, als er die Gl\u00e4ser auf den Tisch stellt. Offensichtlich macht Ingrid einen starken Eindruck auf ihn, was allerdings auch kein Wunder ist, sie sieht ja wirklich bezaubernd aus in den engen Jeans, der halboffenen Bluse und der knappen Lederweste, die es noch betont, da\u00df ihr Busen bis fast zu den dunklen H\u00f6fen, die ihre Brustwarzen umschlie\u00dfen, zu sehen ist. Die Stimmung ist schon sehr gut rundum, und bald sind auch die restlichen Pl\u00e4tze an unserem Tisch besetzt. Zwei Paare in abgewetzten Lederklamotten, ein j\u00fcngerer Mann in Jeans und T- Shirt und ein schon leicht ergrauter Motorradfahrer in einem Overall haben sich zu uns gesetzt, wir unterhalten uns angeregt \u00fcber die Maschinen, das Wetter, \u00fcber Urlaubstouren und alles M\u00f6gliche. Die erste Band beginnt zu spielen, man mu\u00df lauter reden um sich zu verstehen. Wenn der junge Mann neben Ingrid etwas sagt und sie sich leicht zu ihm beugt, um ihn besser zu verstehen, bekommt er jedesmal Stielaugen. Sie schubst mich leicht an, deutet unauff\u00e4llig zu ihm hin, l\u00e4chelt am\u00fcsiert und zeigt mir mit einem Kopfnicken in diese Richtung, da\u00df er recht ausgebeult aussieht. In ihrem L\u00e4cheln liegt etwas, das mich richtig nerv\u00f6s macht, ein Kribbeln durchzieht meinen ganzen K\u00f6rper. Ihre Hand legt sich auf meinen Oberschenkel, f\u00e4hrt nach oben, streicht \u00fcber meinen Scho\u00df und verharrt kurz auf dem langsam anschwellenden Schwanz, der gegen das Leder meiner Hosen dr\u00fcckt, f\u00fcr Ingrid deutlich sp\u00fcrbar. Ich lege meine Hand auf ihren R\u00fccken, lasse sie langsam nach unten wandern, fahre unter den Bund der Jeans und f\u00fchle den Rand von einem Slip, weit unter dem Hosenbund, er mu\u00df sehr knapp sitzen. Ich habe heute morgen nicht gesehen, welche Unterw\u00e4sche sie angezogen hat, lasse mich auch gerne \u00fcberraschen. Drau\u00dfen d\u00e4mmert es mittlerweile, und ich fl\u00fcstere ihr ins Ohr: \u00e4Komm la\u00df uns noch ein wenig herumlaufen&#8220;. Hand in Hand gehen wir aus dem Zelt, in Richtung zu den Lagerfeuern, die zwischenzeitlich in verschiedenen Stellen angez\u00fcndet wurden, setzen uns eng aneinander geschmiegt an eines der Feuer und k\u00fcssen uns, meine Zunge erforscht jeden Winkel ihres Mundes, es ist immer wieder erregend sie zu k\u00fcssen, auch jetzt noch nach all den Jahren unserer Ehe. Wir bekommen kaum Luft, l\u00f6sen uns heftig atmend voneinander. Neben uns setzt sich der junge Mann aus dem Zelt, reicht zwei Dosen Bier her\u00fcber und fragt ob wir seinen Kumpel im Overall gesehen h\u00e4tten. Wir verneinen, kommen wieder ins Gespr\u00e4ch und unterhalten uns angeregt. Es werden immer wieder Holzscheite ins Feuer geworfen, Funken stieben auf, fliegen umher. \u00e4Es w\u00e4re schade um die Bluse, k\u00e4me ein Brandloch hinein&#8220; sagt der junge Mann und ich erg\u00e4nze: \u00e4 Zieh sie doch sicherheitshalber aus, Du hast ja noch die Weste an, die ist aus Leder und robuster gegen Funken.&#8220; Nach kurzem Z\u00f6gern fa\u00dft Ingrid sich ein Herz, zieht die Weste aus, \u00f6ffnet die restlichen Kn\u00f6pfe der Bluse und streift sie vom K\u00f6rper. Wellen der Erregung durchlaufen mich, mein Schwanz pulsiert und dr\u00fcckt immer fester gegen das Leder meiner Jeans, wie ich sie mit nacktem Oberk\u00f6rper am Lagerfeuer sehe. Sie zieht sich die Weste wieder \u00fcber, befestigt den d\u00fcnnen Lederriemen locker in den \u00d6sen. Nur wenig bedeckt das Leder ihre herrlichen Br\u00fcste, von der Seite kann man bis auf die schon aufgestellten Brustwarzen sehen, wenn sie sich vorbeugt. Und das macht sie auch ab und zu, stochert mit einem Stock in der Glut, und ich kann den Blicken der um uns am Feuer Sitzenden entnehmen, da\u00df sie es Alle wahrnehmen. Der zweite Mann aus dem Zelt kommt nun auch zum Feuer, tr\u00e4gt eine T\u00fcte aus der er Bierdosen herausnimmt und herumreicht. Ingrid nimmt die beiden Dosen f\u00fcr uns, und reicht mir eine weiter. Dabei erh\u00e4lt auch er tiefe Einblicke, kann seinen Blick kaum von ihrem Busen l\u00f6sen. Sie merkt seine Nervosit\u00e4t, beschlie\u00dft ihn noch etwas mehr zu reizen und beugt sich zu ihm, fragt ihn welches Motorrad er f\u00e4hrt. Er antwortet stockend: \u00e4eine Intruder&#8220;, kann sich kaum konzentrieren, so sehr ist er von dem Anblick gefesselt. \u00e4Ich will die Bluse zu unserem Motorrad bringen, kommst du mit?&#8220; fragt mich Ingrid, ich nicke und wir sagen \u00e4wir sind gleich zur\u00fcck&#8220; und gehen in Richtung der abgestellten Maschinen. Sie verstaut die Bluse im Gep\u00e4cksack, ich stehe hinter ihr und meine H\u00e4nde fahren unter ihre Weste, streichen \u00fcber den Busen, ertasten die harten Nippel. Sie beginnt heftiger zu atmen, meine H\u00e4nde gleiten weiter nach unten, \u00f6ffnen die Jeans und streifen sie nach unten. Das Wei\u00df des knappen Slip, den sie darunter tr\u00e4gst, leuchtet im Halbdunkel des Mondlichtes, und meine H\u00e4nde umschlie\u00dfen vorne den oberen Rand, ziehen ihn leicht nach oben, w\u00e4hrend ich ihren Hals und ihre Schulter k\u00fcsse. Ich streife die Beinausschnitte zusammen, so da\u00df der Stoff so schmal wird, da\u00df er sich in den Schritt v\u00f6llig einf\u00fcgt, und an ihrem Kitzler reibt. Langsam bewege ich meine H\u00e4nde, ich wei\u00df wie wild sie dieses Gef\u00fchl des fast Gefesseltseins durch diesen Stoffstreifen und seine Bewegungen macht. Dann schiebe ich auch den Slip nach unten, sie lehnt leicht vorgebeugt \u00fcber dem Motorrad, streckt mir l\u00fcstern ihr Hinterteil entgegen. Ich \u00f6ffne meinen G\u00fcrtel, ziehe die Jeans nach unten, und sie sp\u00fcrt wie mein steifer Schwanz an der Innenseite ihrer Schenkel nach oben f\u00e4hrt, die Eichel dr\u00fcckt sich an die Schamlippen und ich spreize sie mit zwei Fingern auseinander, dr\u00fccke meinen Schwanz millimeterweise in das feuchte, hei\u00dfe Loch. Langsam beginne ich zu sto\u00dfen, halte sie an den H\u00fcften und ziehe sie fest an mich dabei. Wir atmen immer heftiger, die St\u00f6\u00dfe werden schneller, fester und wir sp\u00fcren am Beben des anderen K\u00f6rpers den sich aufbauenden Orgasmus, kommen mit einem lauten St\u00f6hnen. Noch ganz erhitzt schauen wir uns um, und erschrocken fl\u00fcstert Ingrid \u00e4schau, da steht ja einer&#8220; zu mir, tats\u00e4chlich, schr\u00e4g gegen\u00fcber lehnt eine Gestalt an einem Motorrad, es ist der im Overall. \u00e4Ich wollte euch nicht beim V\u00f6geln st\u00f6ren&#8220; ruft er zu uns r\u00fcber, \u00e4aber ich wollte euch bitten, meine Brieftasche in eurem Gep\u00e4cksack aufzubewahren, ich verliere sie leicht im Overall, und meine Maschine hat keinen&#8220;. Mit diesen Worten kommt er zu uns r\u00fcber, h\u00e4lt seine Brieftasche hoch. Ingrid hat ja noch die Weste, ich das T-Shirt an, und das Motorrad steht zwischen ihm und uns, verdeckt uns dadurch etwas. \u00e4Na gut, k\u00f6nnen wir tun&#8220; antwortet Ingrid und streckt die Hand aus, er gibt ihr die Brieftasche und ist dabei so nahe gekommen, da\u00df er \u00fcber die Maschine sehen kann. \u00e4Also habe ich doch gest\u00f6rt&#8220; sagt er mit vor Aufregung belegter Stimme \u00e4ihr seid mir hoffentlich nicht b\u00f6se&#8220;. Ich sehe eine leichte G\u00e4nsehaut \u00fcber die Oberarme meiner Frau fliegen, ihr K\u00f6rper zittert etwas, sie sp\u00fcrt seine Blicke f\u00f6rmlich, die sich an ihrem dicht behaarten, aber kurz geschorenen Venush\u00fcgel festkrallen. Wie zum Schutz vor seinen Blicken legt sie ihre Hand zwischen ihre Beine, sp\u00fcrt dabei wie mein Saft heraus l\u00e4uft und sie beginnt unmerklich die Finger langsam zu bewegen. \u00e4Schau mal zum Overall&#8220; fl\u00fcstert sie mir zu, \u00e4denkst du das gleiche wie ich?&#8220; und sie sp\u00fcrt wie ich nicke und merkt, da\u00df mein Schwanz sich wieder steifer werdend an sie dr\u00fcckt. Der Overall hat tats\u00e4chlich eine gro\u00dfe Ausbeulung, und als sich der Mann leicht zur Seite dreht, ist das im Schein des flackernden Lagerfeuers gut erkennbar. \u00e4Von einem so sch\u00f6nen Anblick kann man sich ja kaum trennen&#8220; sagt er, und an Ingrid gewandt \u00e4Du siehst ja was Du angerichtet hast&#8220;. \u00e4Was meinst du mit angerichtet?&#8220; fragt sie provozierend, und f\u00e4hrt fort ihre Hand zwischen den Beinen zu bewegen. \u00e4Das meine ich&#8220; kommt die Antwort, und er zieht den Rei\u00dfverschlu\u00df des Overalls ganz nach unten, steigt aus ihm heraus und steht nackt vor uns, dabei auf seinen Schwanz deutend, der steil nach oben steht. Ingrid atmet heftig ein, sp\u00fcrt wie meine H\u00e4nde auf ihren H\u00fcften fester zupacken, wie sich mein Schwanz bewegt, und wird ebenso wie ich gefangengenommen von diesem starken Gef\u00fchl der Wollust und Geilheit, das sich immer mehr aufbaut. Ich steige aus den Hosen, die noch um meine Kn\u00f6chel liegen, und beuge mich nach unten, schiebe auch ihr die Jeans und ihren Slip ganz von den Beinen. Immer noch steht die Maschine zwischen uns und dem Anderen, fast wie ein Schutzwall. Wie in Trance greift sie den Lederriemen der Weste, ziehst ihn auf und l\u00e4\u00dft die Weste auf den Boden fallen, ist nun ebenfalls v\u00f6llig nackt. Auch ich sch\u00e4le mich aus dem T-Shirt. \u00e4Nun&#8220; sagst sie mit rauchiger Stimme \u00e4wenn ich etwas angerichtet habe, mu\u00df ich mich auch darum k\u00fcmmern, nicht wahr?&#8220; und beugt sich \u00fcber die Sitzbank der Maschine in seine Richtung, umfasst seinen Schwanz und zieht ihn zu sich, umschlie\u00dft ihn mit den Lippen. Mich macht dieser Anblick so an, da\u00df ich wieder tief in sie eindringe, die sich mir so einladend darbietende nasse und geile Grotte ganz mit meinem wieder steifgewordenen, dicken Schwanz ausf\u00fclle. Auch mein Gegen\u00fcber beginnt sich zu bewegen, sie mu\u00df ihn immer wieder etwas bremsen, damit er seinen Schwanz nicht zu tief in ihren Mund st\u00f6\u00dft. Die Schauer der Lust werden immer st\u00e4rker, die uns \u00fcberfluten, diese Situation ist unbeschreiblich. Ein lautes Keuchen und St\u00f6hnen erf\u00fcllt die Luft, ich ziehe Ingrid etwas von dem Motorradsitz weg und lege mich auf den R\u00fccken. Sie l\u00e4\u00dft den anderen Schwanz los, haucht ein \u00e4komm hier r\u00fcber&#8220; und setzt sich auf mich, nimmt mich dabei tief in sich auf. W\u00e4hrend sie sich mit einem Arm an meiner Schulter abst\u00fctzt, schaut sie an der Gestalt hoch, die sich neben sie gestellt hat. Sein Schwanz ist direkt vor ihrem Gesicht, steht ihr entgegen und uns f\u00e4llt auf, da\u00df er rasiert ist, was vorher im Halbdunkel nicht erkennbar war. Neugierig umfa\u00dft sie mit der anderen Hand wieder den Schaft, streicht weiter zu seinem Bauch, zu den Hoden, es ist ein seltsamer Anblick, einen doch sehr gro\u00dfen Schwanz so v\u00f6llig nackt und blo\u00df vor sich zu haben. Ich kann ihr zusehen, wie sie ihn reibt, ihn wieder in den Mund nimmt, und es ist ein so geiles Bild, da\u00df ich laut st\u00f6hnen mu\u00df. Sie bewegt sich kaum auf mir, und ich dr\u00fccke meine H\u00fcften nach oben und ziehe sie wieder zur\u00fcck, so da\u00df ich sie von unten ficken kann. Jetzt geht sie mit ihrem Kopf wieder zur\u00fcck, reibt den Schwanz mit einer Hand immer fester und h\u00e4lt dann pl\u00f6tzlich ein, weil sie sp\u00fcrt da\u00df er gleich kommen wird, und dann spritzt es auch schon aus ihm heraus, er geht leicht in die Knie dabei, sein Schwanz ist direkt vor ihrer Brust, der Saft spritzt auf den Busen, den Bauch und sie verreibt ihn auf dem K\u00f6rper. Der Anblick eines spritzenden steifen Schwanzes direkt vor mir, der entr\u00fcckte Gesichtsausdruck meiner Frau mit dem sie den Saft verreibt und die rhythmischen Kontraktionen ihrer Scheidenmuskulatur versetzten mich in eine nie gekannte Extase, und ich ergie\u00dfe mich in einem so starken Orgasmus in sie, sp\u00fcre dabei wie auch sie kommt, und es na\u00df \u00fcber mich l\u00e4uft, als sie aufsteht und sich an das Motorrad lehnt, auch ich stehe auf, und wir schauen uns alle Drei an, als erwachten wir aus einem Traum. \u00e4Das war das Gr\u00f6\u00dfte, was ich je erlebt habe&#8220; sagt unser Gegen\u00fcber \u00e4ihr seid wirklich Klasse&#8220;. Ich schaue meiner Frau in die Augen, lese darin ein starkes Gef\u00fchl von Zuneigung und Vertrauen, k\u00fcsse sie und dr\u00fccke sie an mich. \u00e4La\u00df uns zum Feuer zur\u00fcckgehen&#8220;, meine ich, hebe unsere Kleider auf und halte ihr die Jeans auf zum hineinsteigen. \u00e4Und den Slip?&#8220; fragt sie, sieht meine Augen blitzen und fl\u00fcstert mir: \u00e4Oh ja, ich wei\u00df&#8220; zu, steckt ihn in ihre Hosentasche und zieht die Jeans direkt an, bindest die Weste locker zu.<\/p>\n<p>Auch ich habe mich in meine Lederjeans gezw\u00e4ngt, das T-Shirt \u00fcbergestreift und der Andere ist wieder brav in seinen Overall geklettert. Gemeinsam gehen wir zu dem Feuer zur\u00fcck, werden von den anderen mit lautem Hallo und anz\u00fcglichen Bemerkungen begr\u00fc\u00dft, anscheinend waren wir doch etwas laut gewesen.<\/p>\n<p><script async=\"async\" type=\"text\/javascript\" src=\"\/\/mm.7-7-7-partner.org\/?hash=bnrrotator_A23900_68fdd723c706945bba81c9871ca32c43\"> <\/script><br \/>\n\u00c4h Hier, etwas zum Abk\u00fchlen&#8220; ruft der andere Mann aus dem Zelt und gibt uns ein paar Bierdosen r\u00fcber, sie sind tats\u00e4chlich sch\u00f6n kalt. Der im Overall setzt sich zu ihm, sie unterhalten sich leise, schauen zu uns her\u00fcber. Ingrid wird etwas rot, denn sie kann sich denken wovon sie sprechen. Mit einer Mischung aus Trotz und Provokation sagt sie zu dem im Overall: \u00e4- Was gibt&#8217;s denn da zu tuscheln&#8220; und er antwortet \u00e4Nur Gutes, nat\u00fcrlich nur Gutes&#8220; und beide kommen um das Feuer herum, setzen sich neben uns. Wir unterhalten uns eine ganze Zeit, sie erz\u00e4hlen da\u00df sie gemeinsam zu diesem Treffen gekommen sind, sie sind Mitglieder in einem Biker-Club in der N\u00e4he von Hannover, sind mit dem Zelt hier und das erste Mal auf einem Treffen. \u00e4Und es h\u00e4tte nicht sch\u00f6ner beginnen k\u00f6nnen&#8220; sagt Heinz, das ist der \u00c4ltere von Beiden. Sie haben sich mittlerweile vorgestellt, der Andere hei\u00dft J\u00fcrgen, ist Anwalt, und Heinz arbeitet in einem Verlag. Langsam lichtet sich der Kreis um das Feuer, von dem Zelt dringt immer noch die Musik zu uns, das Bier ist alle. \u00e4Ich werde mal Nachschub holen, solange es noch etwas gibt&#8220; sage ich, greife mir die T\u00fcte f\u00fcr die Bierdosen und mache mich auf dem Weg zum Zelt. Dort ist noch reichlich was los, die Stimmung ist ausgelassen, es dauert einen Moment bis ich meine Bestellung loswerde und mit 3 Sixpacks wieder zur\u00fcck zu unserer Feuerstelle gehe. Erstaunt stelle ich fest, da\u00df fast alle weg sind, Ingrid sitzt mit unseren neuen Bekannten im Gespr\u00e4ch vertieft, daneben liegt nur noch ein Paar im Gras und ist v\u00f6llig mit sich selbst besch\u00e4ftigt. Ich verteile Bier, und Heinz h\u00e4lt beim \u00d6ffnen die Dose so schr\u00e4g, da\u00df fast alles heraus spritzt und Ingrid und J\u00fcrgen voll getroffen werden. J\u00fcrgen zieht sein nasses Hemd aus, reicht es ihr und sagt: \u00e4Jetzt kann ich es sowieso nicht mehr anziehen, dann kannst Du es auch als Handtuch benutzen&#8220; und sie zieht ebenfalls die Weste aus und trocknet sich ab. Danach zieht sie zwar die Weste wieder an, l\u00e4\u00dft sie aber offen stehen, genie\u00dft das prickelnde Gef\u00fchl zu sehen, wie J\u00fcrgen seine Blicke kaum noch von diesem Anblick l\u00f6sen kann. Das Paar neben uns an der Feuerstelle k\u00fc\u00dft sich immer noch wild, er hat seine Hand unter ihrem Shirt an ihrem Busen, und ihre H\u00e4nde wandern immer wieder in seine Hose. \u00e4Da kann einem ja m\u00e4chtig hei\u00df werden&#8220; sagt J\u00fcrgen, \u00e4bei so viel Erotik auf einmal war die Abk\u00fchlung mit dem Bier eben ja richtig gut&#8220; und das Paar richtet sich auf und meint, man wolle nicht zu noch mehr Aufheizung beitragen, sie w\u00fcrden sich nun in ihr Zelt zur\u00fcckziehen. Das Feuer ist herunter gebrannt, leuchtet kaum noch die n\u00e4here Umgebung aus. \u00e4Dich hat das ja wirklich angeheizt, trotz der Bierdusche&#8220; sagt meine Frau lachend zu J\u00fcrgen und legt ihre Hand kurz auf die Ausbuchtung seiner Jeans, zieht sie aber sofort erschrocken wieder zur\u00fcck, denn mit dem was sie dabei f\u00fchlt hast sie nicht gerechnet. \u00e4Das gibt&#8217;s doch nicht,&#8220; fl\u00fcstert sie mir zu \u00e4so gro\u00df kann doch Keiner sein&#8220;. Auch J\u00fcrgen hat ihr Erstaunen bemerkt, grinst uns an und antwortet: \u00e4Ob die Beiden dort oder dein Anblick mich mehr angeheizt haben, kann ich nicht sagen, aber du hast ja gemerkt, was es ausl\u00f6st &#8211; und, ich mu\u00df es wirklich nicht verstecken!&#8220; Dabei kn\u00f6pft er seine Jeans auf, schiebt sie nach unten, steht in Boxershorts vor uns und sagt: \u00e4Jetzt kannst du dich \u00fcberzeugen, wenn du den Mut hast&#8220;. Unsere Augen sind nun auf Ingrid gerichtet, sie sieht wundervoll aus im Feuerschein, die offene Weste l\u00e4\u00dft ihre Br\u00fcste voll zur Geltung kommen, die Jeans liegen an wie eine zweite Haut, nichts St\u00f6rendes zeichnet sich darunter ab. \u00e4Du bist ein Gl\u00fcckspilz, das ist wirklich ein Prachtweib&#8220; sagt mir Heinz, und an sie gerichtet: \u00e4Nur Mut &#8211; er bei\u00dft nicht&#8220; und wir m\u00fcssen alle lachen dar\u00fcber, was die Spannung, die sich fast knisternd aufgebaut hatte, etwas l\u00f6st. \u00e4Nun &#8211; ich bei\u00dfe auch nicht&#8220; antwortet Ingrid lachend \u00e4zumindest nicht sehr fest&#8220; und greift nach den Shorts, zieht sie langsam nach unten, mu\u00df etwas fester ziehen, weil sie kaum \u00fcber den nach vorne stehenden Schwanz gehen, der wie ein Pfahl hervorschie\u00dft. Ein wenig erschrickt sie tats\u00e4chlich vor dem, was sich da pr\u00e4sentiert, und J\u00fcrgen sichtlich mit Stolz erf\u00fcllt. Aus einem dichten Haarbusch ragt ein Penis von bestimmt \u00fcber 20 cm hervor, aber beeindruckend ist vor allem seine St\u00e4rke, es k\u00f6nnen gut 6 cm Durchmesser sein. \u00e4Nun mu\u00dft du ihm aber auch einen Begr\u00fc\u00dfungsku\u00df geben, wenn er sich schon an die \u00d6ffentlichkeit gewagt hat&#8220; meint J\u00fcrgen. Ingrid schaut mich fragend an, und das Glitzern in ihren Augen sagt mir, da\u00df es sie schon reizen w\u00fcrde, ich beuge mich zu ihr und k\u00fcsse sie auf ihr Ohr, schiebe meine Zunge kurz hinein und fl\u00fcstere dann: \u00e4Schaffst Du es denn, was Du da m\u00f6chtest?&#8220; und sie nickt nur, greift nach dem Schwanz, zieht die Vorhaut ganz nach vorne, da\u00df sie die Eichel v\u00f6llig bedeckt und k\u00fc\u00dft die Oberseite mit spitzen Lippen. \u00e4Das war ja eine eher magere Begr\u00fc\u00dfung&#8220; sagt J\u00fcrgen, und Heinz erg\u00e4nzt: \u00e4das kannst du doch wirklich viel besser&#8220; und macht dabei ein ganz harmloses Gesicht. \u00e4Aber nicht ohne eine gewisse Vorbereitung&#8220; entgegnet Ingrid mit einem schelmischen L\u00e4cheln und greift nach einer Bierdose, zieht die Vorhaut ganz zur\u00fcck und sch\u00fcttet das kalte Bier \u00fcber die Eichel und den Schaft, sie w\u00e4scht den ganzen Schwanz regelrecht damit. Heinz und ich brechen in schallendes Gel\u00e4chter aus bei dem Gesichtsausdruck von J\u00fcrgen, der sich uns bietet. Vor Schreck ist sein Schwanz leicht geschrumpft, die K\u00e4lte des Bieres hat mit dazu beigetragen. \u00e4So, jetzt wird er getrocknet&#8220; sagt Ingrid und beginnt ihn von der Spitze zum Schaft abzulecken, was ihn sofort wieder zu voller Gr\u00f6\u00dfe anschwellen l\u00e4\u00dft. J\u00fcrgen f\u00e4ngt an zu st\u00f6hnen und sie umschlie\u00dft seine Eichel nun mit ihren Lippen, kann sie kaum im Mund aufnehmen. Mit einer Hand umfa\u00dft sie seine Hoden, mit der Anderen beginnt sie den Schaft kr\u00e4ftig und schnell zu reiben, ihre Lippen gleiten \u00fcber den wulstigen Rand seiner Eichel, sie sp\u00fcrt wie er anf\u00e4ngt zu zucken, wie sich die Hoden leicht zusammenziehen. Nun steht sie auf, steht neben ihm und verst\u00e4rkt ihr Reiben w\u00e4hrend er mit seiner Hand \u00fcber ihren Busen streicht, mit seinen Fingern die aufgerichteten Brustwarzen massiert. Seine Hand fa\u00dft auf einmal fester zu, und unter seinem heftigen St\u00f6hnen spritzt ein Riesenschwall Sperma aus seinem Schwanz. \u00e4Na, zufrieden?&#8220; fragt Ingrid ihn mit kokettem Augenaufschlag und haucht einen Ku\u00df auf seine Wange, setzt sich dann wieder zu mir und k\u00fc\u00dft mich hei\u00df und innig. \u00e4Du bist toll, Liebling&#8220; fl\u00fcstere ich in ihr Ohr, streiche mit der Hand \u00fcber ihren R\u00fccken, ihren Busen, spiele mit den festen Nippeln. \u00e4Habt ihr eigentlich eine Bleibe hier?&#8220; fragt uns Heinz, und ich erwidere da\u00df wir eigentlich am gleichen Tag zur\u00fcckfahren wollten, dies aber daf\u00fcr nun etwas sp\u00e4t sei. Auch meine Frau bekr\u00e4ftigt keine Lust mehr auf eine lange Nachtfahrt zu haben und fragt, wie gro\u00df denn das Zelt der Beiden sei. \u00e4Es reicht f\u00fcr uns Alle&#8220; sagt J\u00fcrgen sofort, und wir sammeln unsere Sachen zusammen und gehen in Richtung zum Zeltplatz. Das Zelt ist tats\u00e4chlich ganz ger\u00e4umig, ein paar Decken liegen darin, und Heinz stellt eine Batteriesparlampe auf, die ein diffuses schwaches Licht verbreitet. Es ist immer noch sehr hei\u00df, die Nacht hat kaum abgek\u00fchlt, und Heinz und J\u00fcrgen ziehen sich sofort aus. \u00e4Hier drin kann man es nur nackt aushalten&#8220; sagt Heinz, und ich stimme ihm zu, auch wir ziehen das wenige aus, das wir noch anhaben. Als Ingrid langsam ihre Jeans nach unten streift, sehe ich wie J\u00fcrgen mehrmals schlucken mu\u00df, er kann es kaum fassen, da\u00df sie nichts darunter anhatte. Nackt liegen wir nebeneinander auf den Decken, Haut an Haut, ein wenig eng ist es schon. Ingrid hat sich zwischen mich und Heinz gelegt, liegt mit geschlossenen Augen auf dem R\u00fccken, und ich liege auf der Seite, ihr zugewandt, und meine Fingerspitzen fahren \u00fcber die traumhaften Kurven ihres K\u00f6rpers, von den Knien \u00fcber die Oberschenkel und den Bauch \u00fcber den Busen bis zu den Lippen, ihrer Nase, ich hauche einen Ku\u00df auf die Nasenspitze und sehe ihre Augenlieder zucken. Auch Heinz hat sich ihr zugewandt, seine Finger streichen \u00fcber ihren Bauch nach unten, spielen auf der glatten Haut ihres Venush\u00fcgels, und er beginnt immer heftiger zu atmen beim Anblick der ausgepr\u00e4gten, leicht angeschwollenen Schamlippen, der von kurzem festen, gekr\u00e4uselten Haar nur leicht verdeckt ist. Er tastet sich vorsichtig weiter, und sie sp\u00fcrt den Druck seiner Finger, die versuchen in ihre schon sehr nasse Spalte einzudringen. Ich kann sp\u00fcren, wie sich ihrn K\u00f6rper leicht aufb\u00e4umt, wie sie den Fingern entgegendr\u00e4ngt, ihre Beine leicht anzieht und mit leisem St\u00f6hnen seine Finger in sich aufnimmt. Meine Geilheit steigt fast ins Unerme\u00dfliche bei diesem Anblick, ich h\u00e4tte nie gedacht wie es mich erregt dies zu sehen. Wir k\u00fcssen uns wild, unsere Zungen treffen sich, spielen wilde Spiele miteinander. Sie streckt ihre Arme seitlich aus, dabei finden ihre suchenden H\u00e4nde wie von selbst die beiden steifen Schw\u00e4nze, die sich so verlangend an ihren K\u00f6rper dr\u00fccken, umschlie\u00dfen sie fest mit den Fingern. Ihren Kopf zur Seite drehend sieht sie, wie J\u00fcrgen uns fasziniert zusieht und sich dabei selbst befriedigt, langsam und gen\u00fc\u00dflich seinen Schwanz massiert. Das geilt sie noch weiter auf, und sie fl\u00fcsterst mit zu: \u00e4Komm fick mich jetzt, ich will Deinen Schwanz in mir sp\u00fcren&#8220; und ich drehe sie auf die Seite, sie l\u00e4\u00dft den Schwanz von Heinz kurz los, zieht seine Hand von ihr weg und ich kann von hinten in sie eindringen, mein Schwanz st\u00f6\u00dft tief und fest in diese Grotte der Lust, und nun hat sie seinen Schwanz wieder in der Hand, zieht ihn in Richtung zu ihrem Mund. Er schiebt ihr einen zusammengerollten Schlafsack in den Nacken, damit sie etwas h\u00f6her liegt, kniet sich vor ihr hin und schiebt ihr seinen Schwanz in den Mund. Ich sto\u00dfe wie wild in ihre hei\u00dfe feuchte Spalte, sehe direkt vor mir wie sie den Schwanz von Heinz tief einsaugt, ihn wieder ganz heraus l\u00e4\u00dft und dann wieder mit ihrer Zunge die Eichel umspielt, mich dabei l\u00fcstern ansieht und den steifen Schwanz wieder mit den Lippen fest umschlie\u00dft. J\u00fcrgen hat sich nun auch direkt neben sie gekniet und sie greift sich diesen Riesenschwanz und wichst ihn weiter. Sie kann es richtig sp\u00fcren, wie die Anspannung in uns allen w\u00e4chst, ich kann mich nicht mehr zur\u00fcckhalten, auch ihr kommt es sehr intensiv, und sie ruft leise und keuchend: \u00e4Los spritzt mich voll&#8220; und Heinz und J\u00fcrgen kommen ebenfalls, spritzen ihr alles auf den Busen, den Bauch, auf ihre Schamhaare und alle H\u00e4nde verreiben den vielen Saft. Leicht ermattet liegen wir nebeneinander, und ich fl\u00fcstere ihr zu, da\u00df ich im ganzen Leben noch nie einen so geilen Tag erlebt habe. Heinz hat dies geh\u00f6rt, stimmt mir zu und fragt, ob wir denn nun sehr geschafft w\u00e4ren oder noch geil genug zum Weitermachen. Meine Frau schaut mich an mit leuchtenden Augen, und diese sagen mir mehr als alle Worte, da\u00df sie noch nicht genug hat, und sie liest auch in meinen Augen diese Gier nach mehr. Wir haben uns halb aufgerichtet, J\u00fcrgen sitzt im Schneidersitz vor uns und deutet auf sein halbsteifes Glied, fragt Ingrid hei\u00dfer: \u00e4Glaubst du da\u00df du ihn aufnehmen k\u00f6nntest?&#8220; und sie sagt mit sehr rauchiger Stimme: \u00e4Ja, jetzt hast du mich neugierig gemacht auf so einen Riesenl\u00fcmmel, wenn mir die anderen helfen, wird es bestimmt gehen&#8220; und schaut uns dabei sehr provokativ an. Mein Schwanz beginnt sich langsam wieder aufzurichten, ich dirigiere Heinz mit dem Kopf zwischen ihre Beine, er beginnt sie zu lecken, und sie bewegt ihr Becken dabei, genie\u00dft es sichtlich. Ich frage J\u00fcrgen, ob er denn Kondome dabei habe, und er kramt eine Schachtel unter den Decken hervor, wir \u00f6ffnen sie und er rollt sich zwei \u00fcber den schon wieder prallen St\u00e4nder. \u00e4Sicher ist sicher&#8220; murmelt er dabei, \u00e4bei der Gr\u00f6\u00dfe wei\u00df man nie&#8220; und Heinz richtet sich wieder auf, wir knien uns rechts und links neben Ingrid, J\u00fcrgen kniet sich zwischen ihre Beine, die Heinz und ich auseinander ziehen, sie dabei leicht anheben, so da\u00df die Spitze des Riesenschwanzes direkt vor dem Eingang der Liebesgrotte steht, und sie zieht ihre Schamlippen auseinander, es geilt sie richtig auf, wie drei M\u00e4nner gebannt auf diese ge\u00f6ffnete Muschi sehen, darauf warten, da\u00df sich der Schwanz seinen Weg bahnt.<\/p>\n<p>Auch wir M\u00e4nner sind von einer Geilheit erfa\u00dft, die kaum steigerbar ist. Langsam schiebt J\u00fcrgen seinen Schwanz vorw\u00e4rts, seine Eichel dringt ein St\u00fcck in sie ein. \u00e4Es ist zu eng&#8220; st\u00f6hnt er, \u00e4es geht nicht weiter&#8220; und er zieht ihn wieder zur\u00fcck. \u00e4Ich soll doch dabei helfen, hast du gesagt&#8220; meldet sich Heinz und greift sich die Kondomschachtel, streift sich eins \u00fcber und wechselt mit J\u00fcrgen den Platz. Sein Schwanz ist kleiner als der von J\u00fcrgen, hat etwa die gleiche Gr\u00f6\u00dfe wie meiner, seine Eichel ist nicht ganz so dick. Leicht gleitet er in die ge\u00f6ffnete Spalte meiner Frau ein, beginnt sie mit langsamen, kreisenden St\u00f6\u00dfen zu ficken. Ich knie mich neben ihren Kopf, und sie schaut mich mit leicht verhangenen Augen an, aus denen eine unbeschreibliche Wollust ausstrahlt. Gierig nimmt sie meinen Schwanz in den Mund, und die St\u00f6\u00dfe von Heinz in ihre Muschi \u00fcbertragen sich auf die Bewegungen ihrer Lippen um meinen Schwanz. Sie hat meine Vorhaut ganz zur\u00fcckgezogen, weil sie wei\u00df wie sehr ich dieses Gef\u00fchl mag, und ihre Zunge umkreist die Rille zwischen Eichel und Schaft. Meine H\u00e4nde liebkosen ihr Gesicht, streichen \u00fcber die Haare, ihren Nacken, die Ohren, fahren entlang der Nackenmuskeln \u00fcber den Hinterkopf und wieder um die Ohren herum. J\u00fcrgen hat sich \u00fcber sie gebeugt und seine H\u00e4nde umfassen ihre Br\u00fcste, er saugt an den Brustwarzen, leckt sie und bei\u00dft zart hinein. Heinz dr\u00fcckt ihre Fu\u00dfgelenke weit nach oben, die Beine gespreizt, um tief eindringen zu k\u00f6nnen und wird immer schneller, verharrt pl\u00f6tzlich, seine H\u00e4nde verkrampfen sich um ihre Gelenke, er kommt ruckartig, mit langgezogenem St\u00f6hnen. Auch sie wird von einem heftigen Orgasmus erfa\u00dft, ich sp\u00fcre es an dem Zittern, das ihren K\u00f6rper f\u00fchlbar durchstr\u00f6mt und auch mein Saft beginnt jetzt unaufhaltsam aus mir herausschie\u00dfen und sie schluckt ihn hinunter und f\u00fchlt sich in einem bisher unbekannten Ma\u00dfe getragen von einer Woge \u00fcbersch\u00e4umender Gef\u00fchle, die nicht abebben wollen. Heinz zieht seinen Schwanz heraus, der schon merklich kleiner geworden ist und rollt das Kondom herunter, wirft es nach drau\u00dfen. Auch ich merke, wie die Standfestigkeit meines Gliedes nachl\u00e4\u00dft, lege mich zu ihr und beginne sie zu k\u00fcssen, wieder und wieder. Lediglich J\u00fcrgens Schwanz steht nach wie vor in seiner gewaltigen Gr\u00f6\u00dfe, immer noch \u00fcberzogen mit den beiden Kondomen. \u00e4So geil war ich noch nie &#8211; ich will es einfach wissen, ich bin unendlich scharf darauf, einmal einen solchen Pr\u00fcgel drin zu haben. Er mu\u00df mich jetzt sto\u00dfen mit diesem Ungeheuer&#8220; fl\u00fcstert mir Ingrid zu, und zu J\u00fcrgen gewandt: \u00e4 Den armen Kerl kann ich doch nicht einfach so unbefriedigt stehen lassen!&#8220; und sie setzt sich auf, greift hinter sich und nimmt den zusammengerollten Schlafsack, schiebt ihn unter ihr Becken, liegt nun mit weit gespreizten Beinen erh\u00f6ht vor ihm und lehnt sich wieder zur\u00fcck, ich liege halb hinter, halb unter ihr, streichle ihre Br\u00fcste, spiele mit den Brustwarzen und k\u00fcsse ihren Nacken, die Schultern und spiele mit meiner Zunge in ihrem Ohr. Sie nimmt nun J\u00fcrgens Schwanz in eine Hand, mit der anderen spreizt sie ihre Schamlippen auseinander, sp\u00fcrt die N\u00e4sse die ihr letzter Orgasmus hinterlassen hat und f\u00fchrt ihn langsam ein, diesen Prachtkerl. Jetzt geht es tats\u00e4chlich leichter, und Zentimeter um Zentimeter schiebt er sich in diese hei\u00dfe enge H\u00f6hle hinein, f\u00fcllt sie aus in einer so noch nicht erlebten Mischung aus Spannung, fast schmerzhaftem Druckgef\u00fchl, wohligem Reiben und einem intensiven Drang danach, ihn so tief es geht aufzunehmen. Fasziniert schauen Heinz und ich zu, wie er immer tiefer in ihr versinkt, und ich fl\u00fcstere Ingrid zu, wie sehr ich sie liebe, wie sehr ich ihre Lust mag, wie geil mich dies Alles macht und wie sch\u00f6n es mit ihr ist. Langsam zieht J\u00fcrgen seinen Schwanz wieder ein St\u00fcck heraus, schiebt ihn ruckweise nach vorne, sie dr\u00e4ngt ihm entgegen, umfa\u00dft mit beiden H\u00e4nden seine Lenden, krallt sich daran fest und zieht ihn an sich, bis sie sp\u00fcrt wie er in ihr nicht mehr weiter kann. Ingrids St\u00f6hnen wird lauter, mischt sich mit dem rhythmischen Keuchen von J\u00fcrgen bei jedem seiner St\u00f6\u00dfe, er bewegt sich gleichm\u00e4\u00dfig, fast wie eine Maschine. \u00e4Ja jaa jaaaa, fick mich mit diesem Riesenschwanz, komm, gib es mir, jaaaa spritz doch&#8220; kommt es aus ihrem Mund, es ist eine Art von Ekstase, die sie ergriffen hat und ein neuer Orgasmus baut sich in ihr auf, mit jeder seiner Bewegungen dr\u00fcckt J\u00fcrgen sie gegen den Schlafsack, der die St\u00f6\u00dfe leicht abfedert, und gegen mich, ich st\u00fctze sie dabei ab und ich genie\u00dfe es mit ihr diese Ekstase erleben zu k\u00f6nnen. Nie h\u00e4tte ich mir vorstellen k\u00f6nnen, von einer solchen Situation so erfa\u00dft zu werden, da\u00df es mich so anmacht, wie meine Frau sich wild und hemmungslos von einem fremden Mann ficken l\u00e4\u00dft und es so genie\u00dft. Heinz liegt neben ihr, saugt an ihren Br\u00fcsten, seine Lippen ziehen an den fest hervorstehenden Brustwarzen, seine Hand hat sich zwischen Ingrids und J\u00fcrgens Bauch geschoben, liegt auf ihrem Venush\u00fcgel und seine Fingerspitzen haben die Klitoris entdeckt, reiben zart daran und zusammen mit dem immer fester sto\u00dfenden dicken Schwanz f\u00fchrt sie das immer weiter auf dem Weg zum totalen Orgasmus. Mit lauten langgezogenen Seufzern kommt es ihr, sie l\u00e4\u00dft sich in dieses Gef\u00fchl v\u00f6lliger Erf\u00fcllung fallen, sp\u00fcrt nichts anderes mehr als die Wellen der Lust die sie umsp\u00fclen. Der Schwanz in ihr pumpt merklich, J\u00fcrgen hat sich die ganze Zeit mit durchgedr\u00fcckten Armen rechts und links von ihr abgest\u00fctzt und ist nun mit seinen H\u00e4nden in dem Stoff der Decke unter ihr verkrallt. Er verharrt regungslos, atmet heftig, sto\u00dfweise und st\u00f6hnt leise. Dann zieht er mit einem Ruck seinen Schwanz heraus und die noch zur H\u00e4lfte daran befindlichen Kondome herunter. Es spritzt immer noch aus der m\u00e4chtigen Eichel heraus, zwei- drei mal landet es auf Ingrids Bauch, spritzt auf den Busen und auch Heinz, der seinen Kopf nicht schnell genug weggenommen hat, bekommt einen Spritzer ab, w\u00e4hrend er diese enorme Ladung auf ihr verreibt. V\u00f6llig ermattet l\u00e4\u00dft J\u00fcrgen sich umfallen, liegt da wie erschossen und ringt nach Atem. Sichtlich ermattet ist auch Ingrid, sie rollt sich von der Schlafsackrolle herunter, kuschelt sich an mich und schaut mich mit so strahlenden und liebevollen Augen an, da\u00df ich fast zerflie\u00dfe vor Zuneigung zu ihr. Wir d\u00f6sen vor uns hin, rechtschaffen m\u00fcde, und genie\u00dfen die Ruhe danach, lassen die Erregung langsam abklingen. \u00e4Wi\u00dft ihr wo Toiletten sind?&#8220; fragt Ingrid, jetzt macht sich ihre Blase bemerkbar, und J\u00fcrgen erinnert sie da\u00df wir auf dem Weg an einem aufgestellten Toilettenwagen vorbeikamen. Schnell zieht sie sich ein herumliegendes T-Shirt an, und macht sich auf den Weg, nicht ohne die vollen Pr\u00e4servative einzusammeln und mitzunehmen mit der Bemerkung \u00e4das m\u00f6chte ich nun doch nicht, da\u00df morgen fr\u00fch die Leute hier am Zelt vorbeigehen und ich komme vielleicht gerade heraus &#8211; wer wei\u00df wie die mich dann ansehen w\u00fcrden.&#8220; \u00e4Bestimmt nur neidisch&#8220; erwidere ich, und sie schreitet l\u00e4chelnd und hocherhobenen Hauptes von dannen. Auch bei uns M\u00e4nnern macht sich die Natur bemerkbar, wir drei stiefeln im Halbschlaf nach drau\u00dfen, stehen nackt in einer Reihe im Mondlicht hinter dem Zelt und pinkeln vor uns hin, gottseidank schl\u00e4ft rundherum schon alles, es w\u00e4re sicherlich ein ulkiges Bild wie wir hier stehen. Fast alle schlafen jedenfalls, denn auf dem R\u00fcckweg begegnet Ingrid tats\u00e4chlich noch zwei m\u00fcden Gestalten im Halbdunkel, die auch auf dem Weg zu ihren Zelten sind. Wie angewurzelt bleiben die Beiden stehen, sichtlich verwirrt genie\u00dfen sie den Anblick, der durch das kurze T-Shirt erm\u00f6glicht wird. \u00e4Wahnsinn, was nachts noch alles unterwegs ist&#8220; sagt Einer, was Ingrid zu der Bemerkung bringt: \u00e4Einmal im Leben begegnet jedem eine Fee, mit diesem Bild k\u00f6nnt ihr bestimmt jetzt besser schlafen&#8220; und sie winkt den Beiden zu, wohl wissend da\u00df sich bei dieser Bewegung das T-Shirt weit nach oben zieht, einen ungehinderten Blick auf ihren Venush\u00fcgel erm\u00f6glicht. Was sie noch vor Tagen als undenkbar angesehen h\u00e4tte, verschafft ihr jetzt einen prickelnden Reiz, und beschwingt geht sie weiter. Als sie zur\u00fcck zum Zelt kommt, liegen drei schlafende M\u00e4nner darin, denen nichts von den Abenteuern der Nacht anzumerken ist, die Lustspender schlaff, weich und von der Vorhaut sch\u00fctzend umh\u00fcllt. Sie legt sich leise zu mir, kuschelt sich mit dem R\u00fccken an meinen Bauch, und bevor sie eine der Decken \u00fcber uns zieht, schaut sie sich den Schwanz von Heinz noch mal an, alles v\u00f6llig glatt, keine Haare darum herum, und neugierig streicht sie zart dar\u00fcber, schl\u00e4ft dann aber auch schnell ein. Das Zwitschern der V\u00f6gel macht Ingrid wach, und noch im Halbschlaf f\u00fchlt sie eine Hand, die zwischen ihren Beinen liegt, zart \u00fcber den kurzgeschorenen Venush\u00fcgel streicht, reglos verharrt als sie sich bewegt. Sie \u00f6ffnet die Augen, es ist Heinz, der sie erschrocken und wie ein ertappter Schuljunge ansieht. \u00e4Ich mu\u00df es einfach tun,&#8220; sagt er leise, \u00e4es ist wie ein Zwang, eine erotische Macht die von Dir ausgeht&#8220; und sie sieht, da\u00df er schon wieder einen St\u00e4nder hat.<\/p>\n<p><script async=\"async\" type=\"text\/javascript\" src=\"\/\/mm.7-7-7-partner.org\/?hash=bnrrotator_A23900_68fdd723c706945bba81c9871ca32c43\"> <\/script><\/p>\n<p>Seine Hand strahlt eine angenehme W\u00e4rme aus, seine Finger liegen an ihrem Scheideneingang, lassen schon wieder dieses leichte Kribbeln in ihr aufsteigen, das sie gestern so angenehm immer wieder sp\u00fcrte. \u00e4Du mu\u00dft sehr zart damit umgehen&#8220; fl\u00fcstert sie ihm zu, l\u00e4chelt leicht verlegen dabei, \u00e4ihr habt mich gestern schon sehr beansprucht&#8220; Er schaut etwas erschrocken, fragt: \u00e4Zu sehr? Wir haben dir doch nicht etwa weh getan &#8211; oder dich belastet?&#8220; und sie beruhigt ihn: \u00e4Nein, es ist nichts passiert was ich nicht wollte. Und&#8230;&#8220; sie macht eine kleine Pause, ihre Stimme wird dunkel \u00e4es hat mir ja auch gefallen, ihr wart wirklich gut drauf.&#8220; Mit diesen Worten streicht sie leicht \u00fcber sein aufgerichtetes Glied, \u00f6ffnet ein wenig ihre Beine, gibt seiner Hand dadurch mehr Bewegungsfreiheit, die er auch gleich nutzt und mit sanftem Druck versucht, mit seinen Fingern die Schamlippen zu teilen. \u00e4M\u00f6chtest Du mich lecken?&#8220; fragt sie ihn leise, und als er begeistert nickt spreizt sie weit die Beine auseinander, zieht seinen Kopf dazwischen und dr\u00e4ngt sich seiner Zunge entgegen. Gleichzeitig streift sie die Decke von mir, legt ihren Kopf auf meinen Bauch und beginnt mit dem halbsteifen Schwanz zu spielen, der sich bei ihrer Ber\u00fchrung leicht bewegt. Ich strecke mich wohlig, \u00f6ffne die Augen, kann kaum glauben was ich sehe und f\u00fchle. Schlagartig kommt die Erregung der vorigen Nacht zur\u00fcck, umfa\u00dft mich wie eine Riesenfaust und bringt meinen ganzen K\u00f6rper zum Beben. Ingrids Nacktheit hat eine solch aufreizende Wirkung auf mich, der Busen dessen Nippel sich schon so sch\u00f6n aufgerichtet haben, die Linien ihrer H\u00fcften, das provokative Bild der weit gespreizten Beine mit den sich der leckenden Zunge darbietenden ge\u00f6ffneten Schamlippen, provozierend nass und vom kurzen Haar kaum verdeckt. Ich sp\u00fcre wie sich ihre Lippen um meinen Schwanz schlie\u00dfen, der sich dadurch zu seiner vollen Gr\u00f6\u00dfe aufrichtet. Ihre Hand umfa\u00dft den Schaft, schlie\u00dft sich fest um ihn und beginnt ihn zu reiben. Sie hat nun den Kopf etwas zur\u00fcckgenommen, sieht sich den Schwanz an, wie er vor ihr steht, wie die Vorhaut immer wieder die Eichel freigibt, wenn sie ihre Hand bis zur Wurzel schiebt. Heinz hat das Spiel seiner Zunge auf die kleine Erhebung oben zwischen den Schamlippen konzentriert, kreist mit der Zungenspitze um den Kitzler, saugt ihn mit gespitzten Lippen ein und dr\u00fcckt dann mit der Zunge dagegen. Dann wandert seine Zunge weiter, \u00fcber den Bauch zum Nabel, verharrt etwas dort und dann weiter zu ihren Brustwarzen, an denen er zu knabbern beginnt. Dabei hat er wieder seine Finger in die nasse Spalte geschoben, bewegt sie hin und her, erst langsam, dann immer schneller, dann wieder ganz langsam. Er zieht sie zur\u00fcck und nimmt seinen steifen Schwanz, den er direkt vor ihren Scheideneingang positioniert hat, in die Hand und dr\u00fcckt ihn langsam in die nasse \u00d6ffnung. Sie sch\u00fcttelt leicht den Kopf, schiebt ihn ein St\u00fcck zur\u00fcck und sagt: \u00e4Nein, bitte nicht, jetzt nicht&#8220; und f\u00e4hrt fort: \u00e4ich m\u00f6chte sehen, wie du es dir machst, und dann auf meinen Bauch spritzt&#8220;, und er kniet sich zwischen ihre Beine und beginnt sich einen runterzuholen, schnell und weit ausholend. Ingrid schaut mich mit gl\u00e4nzenden Augen an und r\u00e4uspert sich, sagt dann leise: \u00e4Tu es auch, bitte, ich m\u00f6chte euch Beiden beim Spritzen zusehen.&#8220; Und ich knie mich ebenfalls neben sie, nehme meinen Schwanz in die Hand und greife mit drei Fingern direkt hinter die Furche zwischen Eichel und Schaft, schiebe die Vorhaut hin und her. \u00e4Halt, wartet noch einen Moment&#8220; sagt sie zu uns, nimmt meine Hand und dr\u00fcckt sie, schaut mich vielsagend und verhei\u00dfungsvoll an und fa\u00dft zu J\u00fcrgen hin\u00fcber, der immer noch nicht wach geworden ist. Zielsicher landet ihre Hand unter der Decke am Ort ihrer Begierde, und er wacht auf, schl\u00e4gt die Decke zur\u00fcck und meint, eine bessere Art geweckt zu werden ist nicht m\u00f6glich. Er will aufstehen, doch sie rutscht zu ihm hin\u00fcber und dr\u00fcckt seinen Oberk\u00f6rper zur\u00fcck. \u00e4Bleib einfach liegen&#8220; sagt sie und schaut sich suchend um, entdeckt die Schachtel mit den Kondomen, \u00f6ffnet die Verpackung und nimmt eines heraus. Ingrids nackter Anblick, ihre Hand an seinem besten St\u00fcck, Heinz und ich mit steifen Schw\u00e4nzen neben ihr kniend und die Vorstellung, was sie wohl mit dem Kondom vorhat verfehlen nicht ihre Wirkung auf ihn. Ruckartig springt sein Schwanz in die H\u00f6he, jetzt im hellen Tageslicht das ins Zelt f\u00e4llt sieht er fast noch gr\u00f6\u00dfer aus als Gestern. Schnell streift sie ihm das Kondom \u00fcber, setzt sich mit dem R\u00fccken zu seinem Gesicht \u00fcber ihn und geht langsam nach unten, st\u00fctzt sich mit einer Hand auf seinem Knie ab, mit der anderen ziehs sie ihre M\u00f6se so weit es geht auseinander und schiebt den Schwanz mit kleinen ruckartigen Bewegungen in sich hinein. Danach legt sie sich vorsichtig nach hinten, hat ihre Beine angewinkelt, ihr Oberk\u00f6rper liegt auf seinem. \u00e4So ein geiles Gef\u00fchl&#8220; sagt sie zu uns \u00e4bitte macht jetzt weiter, zeigt es mir, spritzt mich voll &#8211; \u00fcberschwemmt mich mit eurem Saft&#8220; und wir sehen gebannt zu, wie sie sich auf J\u00fcrgen vor und zur\u00fcck bewegt und sich dadurch selbst mit diesem Riesenschwanz fickt, w\u00e4hrend er bewegungslos unter ihr liegt, mit geschlossenen Augen und heftig atmend. Auch Heinz und ich sind wieder dabei, es uns selbst zu machen, massieren unsere Schw\u00e4nze, k\u00f6nnen unsere Blicke nicht von diesem Bild der Geilheit lassen, wie dieser Schwanz weit in Ingrids Spalte eindringt, fast ganz herauskommt und dann wieder tief in diesem Loch verschwindet. Die ersten Vorboten eines Orgasmus machen sich bei mir bemerkbar, das Prickeln in den Lenden und das Ziehen im Hoden werden immer st\u00e4rker. \u00e4Ja kommt, spritzt, gebt es mir&#8220; kaum verst\u00e4ndlich und von lautem St\u00f6hnen unterbrochen klingen ihre Worte, k\u00fcnden auch von ihrem Orgasmus und sie streckt ihre Beine etwas aus, so da\u00df J\u00fcrgens Schwanz aus ihr herausrutscht, dann richtet sie sich halb auf und zieht ihm das Kondom herunter, beginnt ihn heftig zu reiben und in hohem Bogen spritzt es aus ihm heraus, trifft sie auf Busen und Bauch, auch mir kommt es mit einer Heftigkeit, die ich nach dieser Nacht nicht f\u00fcr M\u00f6glich gehalten h\u00e4tte, wei\u00df und dickfl\u00fcssig spritzt es aus meinem Schwanz, trifft ihren Schamh\u00fcgel und den Bauch. Auch Heinz ejakuliert unter heftigem St\u00f6hnen, und sie verstreicht die S\u00e4fte auf ihrem Bauch, reibt mit den H\u00e4nden \u00fcber den Busen, dr\u00fcckt sie flach auf den Bauch und f\u00e4hrt mit den Fingern \u00fcber den Venush\u00fcgel zwischen die Beine, verteilt diese geile N\u00e4sse auch dort. \u00e4Noch sch\u00f6ner kann ein Tag nicht beginnen, und einen solch sch\u00f6nen Beginn haben wir &#8211; glaube ich &#8211; alle noch nicht erlebt&#8220; stelle ich im Brustton der \u00dcberzeugung fest, noch etwas au\u00dfer Atem, \u00e4aber nun sollten wir uns wirklich einmal um unser kulinarisches Wohlergehen k\u00fcmmern&#8220; und alle nicken zustimmend. Wir M\u00e4nner steigen in unsere Unterhosen, Ingrid streift sich ihren Hauch von Slip \u00fcber, legt sich ein zusammengerolltes Handtuch um den Hals und wir gehen gemeinsam zu dem Toilettenwagen. An der R\u00fcckseite des Wagens sind in einer Reihe einige Wasserh\u00e4hne befestigt, die ersten m\u00fcden Gestalten haben sich schon dort eingefunden und waschen sich. Wir stellen uns an, warten auf einen freien Waschplatz und schauen den anderen zu, die zum Teil auch in Unterw\u00e4sche, zum Teil nackt mehr oder weniger gr\u00fcndlich ihre Morgentoilette erledigen. Zuf\u00e4llig sehe ich wie neben uns eine Frau ihren Partner anschubst und mit dem Kopf zu uns deutet, dabei Ihren Blick nicht von den Spermaflecken l\u00f6sen kann, die mehr als reichlich Ingrids K\u00f6rper zieren. \u00e4Die ist bestimmt neidisch&#8220; fl\u00fcstere ich ihr zu, anfangs wei\u00df Ingrid gar nicht was ich meine, dann sieht sie aber wo diese Frau sie mit ihren Blicken fixiert und nickt mir schelmisch l\u00e4chelnd zu. Es kommt nur kaltes Wasser aus den H\u00e4hnen und schnell haben wir uns wieder einigerma\u00dfen in Form gebracht, schlendern zur\u00fcck zum Zelt und ich lege meinen Arm dabei um Ingrid, bin stolz auf sie, auf die bewundernden Blicke die sie immer wieder ausl\u00f6st bei den M\u00e4nnern, die uns entgegenkommen. Ihr Busen wippt leicht bei jedem ihrer Schritte, die Brustwarzen stehen durch das kalte Wasser weit hervor, und der fast transparente Slip l\u00e4\u00dft das darunterliegende dunkle Dreieck verhei\u00dfungsvoll durchschimmern. Ich sehe sie an und ein hei\u00dfes Gl\u00fccksgef\u00fchl durchstr\u00f6mt meinen K\u00f6rper, ich ziehe sie fest an mich und k\u00fcsse ihren Mund, die Nase, die Ohrl\u00e4ppchen und wieder und wieder ihre vollen Lippen, die sich mir willig darbieten. Am Zelt angekommen ziehen wir uns an, gehen an der Lagerfeuerstelle vorbei und zu dem Festzelt, in dem es herrlich nach Kaffee und frischen Br\u00f6tchen riecht. Ich besorge uns das Fr\u00fchst\u00fcck, wir sitzen danach noch kurz mit den beiden Anderen zusammen, J\u00fcrgen gibt mir seine Visitenkarte r\u00fcber und Heinz meint, er habe zwar auch welche, aber in seiner Brieftasche, und die ist im Gep\u00e4cksack unseres Motorrades. \u00e4Ich h\u00e4tte sie ja auch in unserem Zelt verstecken k\u00f6nnen, meine Brieftasche, aber dann w\u00e4re ich vielleicht um die sch\u00f6nste Nacht meines Lebens gekommen, weil, wie h\u00e4tte ich denn sonst mit Euch so in Kontakt kommen k\u00f6nnen&#8220; meint er l\u00e4chelnd, \u00e4aber jetzt sollten wir sie wieder holen&#8220;. Wir gehen zu unseren Bikes, ich nehme die Brieftasche aus dem Gep\u00e4cksack, gebe sie ihm und wir verabschieden uns, irgendwie kommt eine leichte Verlegenheit auf, die Ingrid aber dadurch beseitigt, da\u00df sie ihn burschikos bei den Ohren nimmst, einen richtigen lauten Schmatz gibt und zu ihm sagt: \u00e4Servus, machs gut, gr\u00fc\u00df auch J\u00fcrgen noch von uns und&#8230;..sch\u00f6n war s schon mit euch&#8220; Dann steigt sie aufs Motorrad, setzt ihren Helm auf und l\u00e4\u00dft den Motor an, ich mu\u00df den Anlasser meiner 750er ein paar mal mehr dr\u00fccken, sie ist halt schon etwas betagt und der Anlasser ist sowieso eine Schwachstelle, dann springt die Maschine an, der erste Gang rastet laut ein, und wir fahren los. Die Landschaft zieht an uns vorbei, frei und unbeschwert lassen wir die Stra\u00dfe unter uns dahin gleiten, und mich durchstr\u00f6mt wieder dieses wundervolle Gef\u00fchl das ich in ihrer N\u00e4he so oft habe, ich bin gl\u00fccklich, f\u00fchle mich so frei und unbeschwert, k\u00f6nnte mit den V\u00f6geln um die Wette singen und wir fahren immer wieder an einander vorbei, ich winke zu ihr und sie wei\u00df was ich ihr damit sagen will, empfindet ebenso dieses Gef\u00fchl der Zuneigung und Hingabe zum Anderen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bikertreffen Endlich, der Tag des Motorradfahrertreffens, auf das wir uns schon die ganze Zeit freuen, bricht an. Es ist die ideale Gelegenheit, uns wieder einmal ausgiebig zu genie\u00dfen, losgel\u00f6st vom Alltagsstress, von dieser ganzen Routine des Tagesablaufes, von allen Konventionen. 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