{"id":181,"date":"2009-11-04T08:45:40","date_gmt":"2009-11-04T07:45:40","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=181"},"modified":"2023-04-27T09:16:15","modified_gmt":"2023-04-27T08:16:15","slug":"bei-regenwetter","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/bei-regenwetter\/","title":{"rendered":"Bei Regenwetter"},"content":{"rendered":"<p>Bei Regenwetter<\/p>\n<p>Mein Name ist Sandrine und ich bin 25 Jahre alt. Ich bin 1,80 Meter gro\u00df und habe blonde lange Haare, die bis zu meinen Schulterbl\u00e4ttern reichen und stechend blaue Augen. Und so wie mir mein Ex-Lover best\u00e4tigte, eine absolut perfekte Figur, die jeden Mann um den Verstand brachte. Zur Zeit arbeite ich in einer Modelagentur, und trotz alledem f\u00e4llt es mir unheimlich schwer, M\u00e4nnerbekanntschaften zu machen. Peter, mein Ex, sagte mir, dass die meisten M\u00e4nner Angst haben mich anzusprechen, weil sie denken, dass ich bereits liiert bin oder nichts mit ihnen zu tun haben will. Auch er f\u00fchlte sich anfangs nicht sicher. Und dann war er fast krankhaft eifers\u00fcchtig und trieb mich damit fast in den Wahninn. Er hatte immer panische Angst, dass ich jemanden treffen k\u00f6nnte und er mich verlieren w\u00fcrde. Ich durfte nicht mehr ausgehen, und wenn mir jemand hinterherschaute wurde er beinahe wahnsinnig vor Eifersucht. Das hielt ich nur zirka drei Monate aus, und dann hatte ich ihn tats\u00e4chlich verlassen.<\/p>\n<p><script async=\"async\" type=\"text\/javascript\" src=\"\/\/mm.7-7-7-partner.org\/?hash=jetztlive_bnrrotator_A23900_66daaeff38e11f97c349aa34aa0e4cae\"> <\/script><\/p>\n<p>Aber was kann ich daf\u00fcr, dass ich in den Augen der M\u00e4nner ein wahr gewordener Traum ihrer Phantasien bin, sie mich aber nicht ansprechen oder f\u00fcr arrogant halten. Mittlerweile war ich ausgehungert und gierte nach einem Sexabenteuer. Und alles was mir \u00fcbrig blieb, war, mich jede Nacht selbst zu befriedigen und mich zu ber\u00fchren, nur weil die M\u00e4nner einfach zu dumm waren, mich anzusprechen. Ich h\u00e4tte so manchem seine Tr\u00e4ume nur zu gerne erf\u00fcllt, aber auch ich bin nicht der Typ, der die M\u00e4nner aufrei\u00dft, sondern wartet, bis sie den ersten Schritt tun.<\/p>\n<p>Nach der Trennung von meinem Freund habe ich mir gleich in einem Gemeindebau eine Wohnung gemietet und bin nicht mehr in mein Elternhaus eingezogen. Ich wollte endlich unabh\u00e4ngig werden.<\/p>\n<p>Mein Beruf bringt es so mit sich, dass ich immer sehr sch\u00f6ne, teure und meist auch sehr sexy Kleidung trage, die meine Weiblichkeit noch mehr zur Geltung bringen. Auch an diesem Morgen trug ich nur ein paar Seidenstr\u00fcmpfe, einen Stringtanga, ein \u00e4u\u00dferst kurzes und luftiges Kleid, das sehr viel Transparenz offenlegte und gerade die wichtigsten Stellen verh\u00fcllte, und hochhackige Pumps, der meinen Gang noch verf\u00fchrerischer gestalten sollten, als ich zur Arbeit ging. Das Wetter an diesem Sommermorgen regte absolut dazu an, so wenig wie m\u00f6glich zu tragen. Ich verlie\u00df also das Haus und sah aus meinen Augenwinkeln, dass vermutlich Robert, der 16j\u00e4hrige Sohn meiner Nachbarin, am Fenster stand und mich beobachtete, da sich der Vorhang ein wenig bewegte. Ich hatte schon sehr oft bemerkt, dass mich aus diesem Fenster jemand beobachtete, und von einigen Besuchen in ihrer Wohnung her wu\u00dfte ich, dass es sein Zimmerfenster war. Wahrscheinlich \u00fcbte ich auch auf ihn eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Anziehungskraft aus. Ich lie\u00df mir daher auch absichtlich Zeit und zeigte sehr viel Bein, als ich in mein Auto stieg. Ich malte mir dabei unwillk\u00fcrlich aus, wie oft er schon onaniert und dabei an mich gedacht hatte. Der Gedanke gefiel mir, und ich stellte ihn mir dabei bildlich vor, wie er seinen Schwanz in den H\u00e4nden hielt.<\/p>\n<p><script async=\"async\" type=\"text\/javascript\" src=\"\/\/mm.7-7-7-partner.org\/?hash=jetztlive_bnrrotator_A23900_66daaeff38e11f97c349aa34aa0e4cae\"> <\/script><\/p>\n<p>Ich fuhr also ins Studio und posierte f\u00fcr eine Bekleidungsfirma. Erst nach anstrengenden zw\u00f6lf Stunden war meine Arbeit getan und ich machte mich wieder auf den Weg nach Hause. Mittlerweile sch\u00fcttete es wie aus K\u00fcbeln und selbst die nur kurze Zeit, die ich brauchte, um aus dem Auto auszusteigen und zirka drei\u00dfig Meter zur Eingangst\u00fcr zu laufen, gen\u00fcgte, um vollkommen durchn\u00e4\u00dft zu sein, so dass mein kurzes Kleid an meinem K\u00f6rper klebte. Ich war sauer und fluchte \u00fcber das Regenwetter. Also nichts wie rein in meine Wohnung und ins Badezimmer, wo ich mich sofort der nassen Sachen entledigte. Ich zog mir nur einen frischen Slip an, und pl\u00f6tzlich klingelte es an meiner Haust\u00fcr, also legte ich mir nur schnell einen Bademantel um und machte mich barfu\u00df auf zur T\u00fcre, um zu sehen, wer es denn war. Ich lugte durch den T\u00fcrspion und sah Robert, ebenfalls vollkommen durchn\u00e4\u00dft, vor meiner T\u00fcr stehen.<\/p>\n<p>&#8222;Hallo Robert, was gibt&#8217;s?&#8220; fragte ich ihn, nachdem ich die T\u00fcre einen Spalt ge\u00f6ffnet hatte und nur den Kopf raus streckte. &#8222;Du bist wohl auch in den Regen gekommen?&#8220; &#8211; &#8222;Ja, und ich habe meinen Schl\u00fcssel in der Wohnung vergessen, als ich weggegangen bin. Und meine Eltern sind nicht mehr zu hause. Sie sind ausgerechnet heute Essen gegangen. K\u00f6nnte ich wohl solange hier bei Ihnen warten?&#8220; antwortete er. &#8222;Nat\u00fcrlich, komm herein. Ich bin ebenfalls gerade vom Regen erwischt worden.&#8220; Ich bat ihn also herein, und als er sah, dass ich nur sp\u00e4rlich bekleidet war, starrte er mich nur kurz an, dann lie\u00df er sch\u00fcchtern seinen Blick zu Boden fallen und wollte gleich wieder kehrt machen. &#8222;Ich sollte doch besser woanders warten.&#8220; meinte er mit rotem Kopf. &#8222;Ach was, komm nur herein.&#8220; sagte ich und packte ihn z\u00e4rtlich an seinem Oberarm. &#8222;Wo willst du denn schon bei dem Regen hin?&#8220;<\/p>\n<p>Also lie\u00df er sich doch \u00fcberreden und schritt tropfend durch den Vorraum, und ich f\u00fchrte ihn ins Bad. &#8222;Du kannst deine nassen Sachen gleich neben den meinen aufh\u00e4ngen. Ich bringe dir sofort einen Bademantel, den du umlegen kannst. Nur deinen Slip mu\u00dft du anbehalten, da ich glaube, dass dir einer von meinen nicht gerade sonderlich gut stehen w\u00fcrde!&#8220; Ich mu\u00dfte leicht schmunzeln, als ich mir das Bild vor Augen hielt, wie er in einem meiner Slips vor mir stand. Ich kehrte also mit einem Bademantel zur\u00fcck, den ich ihm durch den Spalt, den die T\u00fcr offenstand, hinein reichte. Gleich darauf kam er heraus, und ich sagte, er sollte sich ins Wohnzimmer setzten und etwas fernsehen. Ich ging derweil in die K\u00fcche und holte uns etwas zu trinken. Er sa\u00df zusammengekauert in der Ecke der Couch, als ich ihm das Glas aush\u00e4ndigte, und schaute fern.<\/p>\n<p>&#8222;Aus Solidarit\u00e4t und damit dir nicht unwohl ist, werde ich ebenso im Bademantel hier sitzenbleiben. O.k.?&#8220; Robert schaute mich an, nickte und gleich darauf fiel sein Blick wieder auf den Fernseher. So, als ob er Angst hatte, mich allzu lange anzusehen.<\/p>\n<p><script async=\"async\" type=\"text\/javascript\" src=\"\/\/mm.7-7-7-partner.org\/?hash=jetztlive_bnrrotator_A23900_66daaeff38e11f97c349aa34aa0e4cae\"> <\/script><\/p>\n<p>So ein kleiner Schlingel, dachte ich mir. Wenn er aus dem Fenster schaut und viel mehr Haut sehen kann, dann betrachtet er mich unverhohlen, und jetzt traut er sich kaum eine Sekunde mich zu betrachten.<\/p>\n<p>Ich legte meine Beine ausgestreckt auf den Couchtisch und \u00fcberkreuzte sie leicht, wobei der Bademantel nur wenig auseinander rutschte. Obwohl er noch immer mehr verdeckt hielt, als wenn ich mit einem Minirock hier gesessen w\u00e4re, sah ich, wie er mir verstohlen auf die Beine blickte und ich konnte seine kleinen R\u00e4dchen, die in seinem Hinterkopf rotierten und seine Phantasie ankurbelten, regelrecht h\u00f6ren. Ich sah, dass er sich viel mehr auf meine Beine konzentrierte, und noch immer tat er so, als w\u00fcrde ihn dieses belanglose Zeug in der Flimmerkiste mehr interessieren. Ich mu\u00dfte mir vorstellen, was nun alles in seinem Kopf vorging. Ein Junge in seinem Alter, bei dem die Hormone schon verr\u00fcckt spielten, wenn er sich einer h\u00fcbschen Frau bis an f\u00fcnfzig Metern n\u00e4herte. Und nun sa\u00df ich neben ihm, nur mit einem Bademantel und einem Slip bekleidet, und wir waren ganz allein. Ohne Zweifel, ich wu\u00dfte, was er dachte. Ich konnte es regelrecht h\u00f6ren. Ich lehnte mich jetzt zur\u00fcck, wobei der Mantel auch an meinem Oberk\u00f6rper etwas auseinander klaffte. Nicht viel, gerade soweit, dass er es bemerkte. Mit angewinkelten Beinen sa\u00df er auf der Couch, beugte sich mit seinem Oberk\u00f6rper bis zu den Oberschenkeln vor und umfa\u00dfte seine Fu\u00dfgelenke. Nur seine Zehen schauten unter dem Bademantel, der seinen ganzen anderen K\u00f6rper verh\u00fcllte, hervor.<\/p>\n<p>Jetzt hatte ich Gewi\u00dfheit. Er war vollkommen geil und verdeckte seinen St\u00e4nder. Und der Umstand, dass da jemand neben mir sa\u00df, mit einer gewaltigen Erektion, und ich nun schon seit Ewigkeiten keinen Steifen mehr gesehen, geschweige denn genossen hatte, machte mich nun unheimlich scharf. In meinen Unterleib str\u00f6mte hei\u00dfes Blut, dass meinen Kitzler aufgeregt anschwellen und meine Muschi feucht werden lie\u00df. Vor zehn Minuten erst war ich vollkommen na\u00df, und jetzt brauchte es nicht einmal einen Regen dazu. Als ich ihn hereingebeten hatte, w\u00e4re ich nie auf den Gedanken gekommen, ihn vielleicht zu provozieren und zu verf\u00fchren. Aber jetzt dr\u00e4ngte sich mir der Gedanke immer mehr auf. In meinem Becken und meinem Bauch kribbelte es bereits aufgeregt, und meine Vulva war angereichert mit dem nat\u00fcrlichen Gleitmittel und nun empfangsbereit f\u00fcr ein kochend hei\u00dfes Rohr. Meine Erregung steigerte sich ins Unerme\u00dfliche, und das war mir auch deutlich ins Gesicht geschrieben. Meine Wangen waren ger\u00f6tet, und mein K\u00f6rper begann schon leicht zu schwitzen. Der Dampf und Druck der einj\u00e4hrigen Enthaltsamkeit machte sich immer deutlicher bemerkbar. Obwohl ich regelm\u00e4\u00dfig masturbiere, ist ein Finger nicht wirklich ein echter Ersatz zu einem dicken bebenden Schwanz, der in einem steckt und sich entl\u00e4dt. Ich haderte noch mit mir selbst, ob ich denn wirklich diesen Schritt wagen sollte. Aber je l\u00e4nger ich dar\u00fcber nachdachte, desto mehr gewann mein Trieb nach Befriedigung die Oberhand. Ich w\u00fcrde mich ihm nicht aufdr\u00e4ngen. Ihn nur etwas ermutigen, den ersten Schritt zu tun.<\/p>\n<p>Langsam lie\u00df ich meine Schultern etwas nach unten sacken, so dass der Bademantel zu rutschen begann. Meine H\u00e4nde legte ich nun auf meine Oberschenkel und verharrte. Nun komm schon, du mu\u00dft doch etwas bemerken. Sieh mich an. Ich \u00f6ffne nur ganz wenig meine Beine, fast unmerklich langsam glitt das St\u00fcck Stoff an meinen Beinen auseinander. Nun sieh mich endlich an. Ich helfe doch schon ein kleines Bi\u00dfchen nach, den Mantel immer weiter hochzuschieben. Er mu\u00df es bemerkt haben! Warum reagiert er nicht? Sieht er den nicht, wie ich mich nach ihm verzehre? Wie mich seine N\u00e4he, seine ebenfalls aufgestaute Lust und sein Nichtreagieren mich beinahe innerlich verbrennen? Ich mu\u00dfte bereits mit angespitzten Mund heftiger nach Luft ringen. Mein Brustkorb hob und senkte sich bereits wesentlich schneller als zuvor. Komm schon Junge, spring \u00fcber deinen Schatten, und ich erf\u00fclle Dir all deine Tr\u00e4ume! Lange kann und werde ich mich nicht mehr beherrschen k\u00f6nnen. Na endlich. Jetzt hat er erstmals etwas mehr zu mir her\u00fcber gesehen. Wird er jetzt seine Bedenken endlich \u00fcber Bord werfen? Nein, schade! Er blickte wieder auf den Fernseher. Sollte ich ihm die Fernbedienung wegnehmen und den Fernseher abschalten, damit er endlich begriff, was ich jetzt so dringend brauchte?<\/p>\n<p>Ich entschlo\u00df mich jetzt, noch einen Schritt weiterzugehen. Ich schlo\u00df meine Augen, \u00f6ffnete noch ein wenig mehr meine Schenkel und winkelte meine Beine etwas an, so dass der Mantel endg\u00fcltig zur Seite rutschte und mein schmaler und an der Vorderseite durchsichtiger Slip mit Spitzen an der Seite zum Vorschein kam. Gleichzeitig glitten meine Handfl\u00e4chen und Fingerkuppen die Innenseite meiner Schenkel z\u00e4rtlich auf und ab. Bis hoch zu dem feuchten Paradies, das noch von seinem Blick verborgen blieb. Aber er mu\u00dfte bereits den schmalen Streifen meines Schambehaarung gesehen haben? Na, klingelt es jetzt bei Dir?<\/p>\n<p>Und ob! Als ich leicht seufzend meine Augen wieder \u00f6ffne und meine F\u00fc\u00dfe bereits an der Glaskante des Couchtisches abgest\u00fctzt hatte, sah ich ihn, wie er die Beine auf den Boden gestellt hatte und sich \u00fcber seiner K\u00f6rpermitte eine anmutige Beule abzeichnete, \u00fcber die eine Hand z\u00e4rtlich streichelte, w\u00e4hrend er mit gierigem Blick auf meinen Unterleib starrte.<\/p>\n<p><script async=\"async\" type=\"text\/javascript\" src=\"\/\/mm.7-7-7-partner.org\/?hash=jetztlive_bnrrotator_A23900_66daaeff38e11f97c349aa34aa0e4cae\"> <\/script><\/p>\n<p>Endlich stellte er mich an die erste Stelle, und der Fernseher hatte den Nachrang. Was k\u00f6nnte jetzt noch in der Kiste laufen, dass seinen Blick von mir abwenden w\u00fcrde? Jetzt endlich habe ich dich!!<\/p>\n<p>Robert wurde immer schneller, bis ich dazwischen ging und seine Hand beiseite zog. &#8222;Sieh nur mir zu.&#8220; sagte ich und blinzelte ihm zu. Meine H\u00e4nde verirrten sich abermals zwischen meine Beine. Aber dieses Mal zeigte ich ihm mehr. Ich streichelte weiter einen Schenkel, w\u00e4hrend ich nun mit dem Zeigefinger der anderen Hand gezielt die R\u00e4nder meines Slips umstrich, und als er v\u00f6llig gebannt weiter auf meinen Venush\u00fcgel und zwischen meine Schenkel blickte, lie\u00df ich erstmals den Finger \u00fcber den Slip streichen und glitt \u00fcber den Kitzler und immer tiefer, bis er sp\u00fcrbar sehen konnte, dass der Finger nun genau \u00fcber dem Eingang der Lustgrotte positioniert war. Ein leichter Druck und man konnte deutlich erkennen, wie meine Schamlippen etwas auseinander gedr\u00fcckt wurden. Die etwas dunkleren Flecken auf meinem Slip zeugten davon, wie sehr meine Spalte kochte und dass sich der Slip am H\u00f6hleneingang bereits mit meinem Nektar vollgesogen hatte.<\/p>\n<p><script async=\"async\" type=\"text\/javascript\" src=\"\/\/mm.7-7-7-partner.org\/?hash=jetztlive_bnrrotator_A23900_66daaeff38e11f97c349aa34aa0e4cae\"> <\/script><br \/>\nEr war sehr folgsam, und obwohl er sicher darauf brannte, sich zu reiben, wartete er gespannt und beobachtete mich aufmerksam. Ich nahm nun den Finger kurz in den Mund und saugte ein wenig daran, um ihn feuchter zu machen und um Robert zu zeigen, was ihn noch alles erwartete, wenn er geduldig war. Dann \u00f6ffnete ich den G\u00fcrtel und breitete meinen Mantel aus. Er konnte nun auch meine prallen Br\u00fcste erkennen, deren Nippel hart waren und steif nach oben zeigten.<\/p>\n<p>Jetzt waren wir schon soweit vorangeschritten, also darfst du nun auch noch den Rest meines K\u00f6rpers kennenlernen. Langsam hob ich mein Becken hoch, und packte mein H\u00f6schen am Bund. Behutsam streifte ich es an meinen Schenkeln entlang, \u00fcber meine Knie. Ich streckte meine Beine und reckte sie hoch in die Luft. Ich sah an seinen Augen, dass er meine Beweglichkeit bewunderte, aber das  war noch nicht alles. Es wird noch viel besser. Du wirst sehen, dass sich meine t\u00e4glichen Turn- und Gymnastik\u00fcbungen auszahlen. Ich wu\u00dfte, dass es M\u00e4nnern gefiel, wenn eine Frau beweglich war. Nun zog ich mein H\u00f6schen \u00fcber die Fersen und warf es in hohen Bogen durch die Luft. Ich hielt meine gestreckten Beine noch immer senkrecht in die H\u00f6he, aber nun begann ich sie zu \u00f6ffnen. Langsam, aber immer weiter. Ich fa\u00dfte nach meinen Oberschenkeln und zog meine Beine noch weiter auseinander. Seine Augen glitzern.<\/p>\n<p>&#8222;Ziehe Deinen Mantel aus!&#8220; Wieder war er folgsam. Jetzt erst sah ich, wie sehr seine Unterhose gef\u00fcllt war, und wie sehr ihn der Druck belastete. Gut! Nun hatte ich meine Beine v\u00f6llig ge\u00f6ffnet. Jetzt siehst auch er, wie es um mich bestellt ist. Seine Augen verfolgten den gl\u00e4nzenden Spalt, der nur durch einen schmalen Streifen auf dem Venush\u00fcgel behaart ist.<\/p>\n<p>&#8222;Gef\u00e4llt Dir, was du siehst?&#8220; Robert nickte nur hastig. &#8222;Dann k\u00fc\u00df mich jetzt. Bitte verw\u00f6hne mich jetzt&#8220; Wieder schlo\u00df ich meine Augen und wartete, dass sich seine Lippen auf die meinen dr\u00fcckten und er seine Zunge in meinen Scho\u00df vergrub und mich z\u00e4rtlich schleckte.<\/p>\n<p>Wo war er? Warum brauchte er so lange? Warum lie\u00df er mich so lange warten. Sah er denn nicht, dass meine M\u00f6se vor Erregung dampfte und vor Verlangen pulsierte? Er w\u00fcrde doch nicht gleich ficken wollen und bereits seine Hose ausgezogen haben?<\/p>\n<p>Schnell \u00f6ffnete ich wieder meine Augen und sah meine Angst best\u00e4tigt. Mit zittriger Hand hielt er einen m\u00e4chtig langen und prallen, purpurrot gef\u00fcllten Schwanz in seiner Hand und kam mir rasch n\u00e4her, um ihn gleich in mir zu versenken!<\/p>\n<p>&#8222;Nein warte!&#8220; rief ich noch schnell. &#8222;Noch nicht so schnell! Bitte k\u00fc\u00df mich zuerst.&#8220; Ich sah, wie er vibrierte. Seine Wollust war kaum noch zu z\u00fcgeln. Aber mir zu liebe lie\u00df er sich noch bremsen. Er schob den Tisch beiseite und kniete sich z\u00f6gerlich vor mir hin. Ich erkannte durch sein Z\u00f6gern, dass es f\u00fcr ihn das erste Mal sein w\u00fcrde. Er hatte also noch nie zuvor etwas mit einem M\u00e4dchen gehabt, geschweige denn, sie mit dem Mund verw\u00f6hnt. Oh mein Gott, wie mich das noch mehr stimulierte und ich mich darauf freute, ihm einiges beizubringen.<\/p>\n<p>&#8222;Hast du Angst?&#8220; &#8211; &#8222;Ein wenig! Es ist das erste Mal!&#8220; &#8211; &#8222;Du brauchst keine Angst zu haben. Du kannst nichts Falsches machen, und ich werde mich bem\u00fchen, dich sehr behutsam und z\u00e4rtlich, wie du noch nie zuvor verw\u00f6hnt worden bist, in die Liebe und in dein erstes Mal einzuf\u00fchren. Du wirst es nicht bereuen.&#8220; Er hatte seine Angst etwas verloren, da er sah, wie verst\u00e4ndnisvoll ich mit ihm war. Und dass es f\u00fcr mich keinen Unterschied machte, dass er noch unerfahren war. Wenn er nur gewu\u00dft h\u00e4tte, dass gerade seine Unerfahrenheit mich noch mehr anheizte.<\/p>\n<p>Seine dicke Stange zeigte in einem leichten Bogen fast senkrecht in die Luft. Wie sehr ich mich nach ihr sehnte. Sie leuchtete und zuckte nerv\u00f6s zwischen seinen Schenkeln. Seine Eichel lugte an der Spitze seiner Vorhaut hervor.<\/p>\n<p>Langsam kniete er sich jetzt zwischen meine Schenkel, die ich soweit spreizte, wie ich nur konnte. Er sollte mich nur einmal betrachten k\u00f6nnen und mir zusehen, was mir Spa\u00df machte. Mit zwei Fingern \u00f6ffnete ich mich ihm noch weiter, w\u00e4hrend ich mit einem Finger in mein bebendes Tal eindrang und beim Herausziehen etwas Saft herausholte und dann \u00fcber meinen Lustknopf rieb und ihn verteilte. Er sollte mir zusehen, wie mein K\u00f6rper auf diese Ber\u00fchrung reagierte und ansprang.<\/p>\n<p>Oh ja, diese Behandlung tat mir gut! Und immer flinker raste mein Finger \u00fcber den Kitzler, nur unterbrochen von kurzem Eintauchen in meine Pussy, um weiteren M\u00f6sensaft \u00fcber den gewaltig geschwollenen Punkt zu verreiben. Meine ganze Muschi gl\u00e4nzte bereits feucht und wurde von weiteren Wogen \u00fcberschwemmt. Bald w\u00fcrde ich nicht mehr stoppen k\u00f6nnen und es mir wieder einmal nur selbst gemacht haben. Nein, jetzt war er an der Reihe!<\/p>\n<p>Ich hielt weiter mit zwei Fingern meine Schamlippen gespreizt und lie\u00df nur die andere Hand von meiner Vulva hoch zu den Br\u00fcsten gleiten, um sie zu kneten und meine Nippel zu umspielen. Dabei lie\u00df ich meine H\u00fcften wippen und kreiste leicht mit meinem Unterleib.<\/p>\n<p>Nun mach schon Junge! Du bist dran. K\u00fc\u00df mich jetzt. Schleck mir den M\u00f6sensaft aus der Rille. Bringe mich zum Kochen und dann zum Explodieren. Ich will es doch! La\u00df mich nicht betteln!<\/p>\n<p>Ich sp\u00fcrte seinen hei\u00dfen Atem, der sich immer mehr meinen zuckenden Lenden n\u00e4herte. Nun m\u00fc\u00dfte er bereits meine Lust riechen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ja! Atme tief ein und nimm meine Erregung wahr, die dich bet\u00f6ren will. Aber er drehte seinen Kopf zur Seite und k\u00fc\u00dfte nur meine Schenkel! Eine Entt\u00e4uschung machte sich in mir breit. Er hatte noch immer ein klein wenig Angst. Oder provozierte er mich mit Absicht? Lie\u00df er mich weiter warten, da er es geno\u00df, Macht \u00fcber mich zu haben? &#8222;Bitte, bitte k\u00fc\u00df mich! Verw\u00f6hne mich mit deiner Zunge, und es soll nicht zu deinem Nachteil sein!&#8220; Jetzt hatte er es also doch geschafft, dass ich ihn anbettelte. Aber ich mu\u00dfte ihn doch \u00fcberzeugen! Ich brauchte doch jetzt so dringend eine weiche Zunge, die durch meine M\u00f6se streifte und sich um meinen Kitzler k\u00fcmmerte.<\/p>\n<p>Ich f\u00fchlte, wie er sich weiter vortastete und seine weichen Lippen den meinen immer n\u00e4her kam. Und dann&#8230;, oh.. noch ein kleines St\u00fcck,&#8230; Ooooh Jaaa&#8230;. endlich! Endlich hatte er sich \u00fcberwunden und fand den richtigen Weg! Sofort fa\u00dfte meine zweite Hand wieder zwischen meine Schenkel hindurch und dr\u00fcckte seinen Kopf fest an mich.<\/p>\n<p>Ich b\u00e4umte meinen Oberk\u00f6rper auf, lie\u00df den Kopf in meinen Nacken fallen und der erste m\u00e4chtige Lustschrei entri\u00df sich meiner Kehle, als sich seine weiche, glatte Zunge zuerst z\u00f6gernd an meinem weichen Fleisch zu schaffen machte und hin und wieder \u00fcber meinen Kitzler strich. Mein aufrichtiges St\u00f6hnen, meine Jubelschreie, die er in mir ausl\u00f6ste, sollten ihm zeigen, dass er alles richtig machte und ihm etwas Mut einimpfen, ja nur nicht aufzuh\u00f6ren.<\/p>\n<p>&#8222;Oohh, jaa! Mein Gott ist das herrlich!! Fick mich mit der Zunge! Tief in mein Loch. Mm, mach nur weiter. Besorg es mir, so ist es richtig! Und wieder mehr am Kitzler. La\u00df sie kreisen. Nuckle an ihm, saug ihn leicht in deinen Mund! Und nur nicht aufh\u00f6ren, du bist so herrlich!&#8220;<\/p>\n<p>Endlich sp\u00fcrte ich wieder eine Zunge in meinem Unterleib. Meine Worte sollten ihn anfeuern, sollten ihm beweisen, dass ich es gerne hatte, was er f\u00fcr mich tat. Und er war sehr gelehrig, ihm schien es schon nach wenigen Sekunden ebenfalls Spa\u00df zu bereiten. Er \u00f6ffnete seinen Mund, versuchte sich an mir festzusaugen und schl\u00fcrfte gierig meinen M\u00f6sensaft. Ich h\u00f6rte, wie er einen gro\u00dfen Teil des s\u00fc\u00dfen Nektars auf einmal schluckte und dann gleich wieder weiter leckte. Ich war ausgehungert. Ausgehungert nach Sex. Robert umklammerte mein Becken und schleckte mich unaufh\u00f6rlich, dass es in mir kribbelte, wie in einem Ameisenhaufen und ich vor Freude jaulte.<\/p>\n<p>Ich lie\u00df ihm nun freie Hand und ich fa\u00dfte nach meinen Fu\u00dfgelenken und spreizte meine gestreckten Beine weiter. Er war ganz fasziniert von meiner Gelenkigkeit, die er heute ebenfalls noch zu sp\u00fcren bekommen sollte.<\/p>\n<p>Ohne wirklich richtig aufzuh\u00f6ren, drehte er mein Becken, dass er sich auf der Couch nun flach auf den Bauch legen und mich weiter schlecken konnte. Dabei sah ich, wie er immer leicht vor und zur\u00fcck rutschte und sich so seinen Schwanz auf der Couch rubbelte. Seine Zunge ging mir durch und durch! Mein Becken h\u00fcpfte aufgeregt hin und her und ich massierte die Br\u00fcste. &#8222;Nicht mehr aufh\u00f6ren, ich komme jetzt!&#8220; konnte ich noch hervor pressen, als mich ein \u00fcberragender Strom erfa\u00dfte und mich eine Welle der Erleichterung, der unb\u00e4ndigen Lust davontrug. Unwillk\u00fcrlich rieb ich meinen Bauch, meinen Venush\u00fcgel. Genauso, wie wenn ich es mir selbst besorgte, um mein Empfinden noch zu verst\u00e4rken. Ich schwebte, grunzend, jaulend und japsend nach Luft. Es schien einfach kein Ende zu nehmen, und ich br\u00fcllte wie am Spie\u00df, als mich der Orgasmus sch\u00fcttelte. Und noch immer lag er zwischen meinen Beinen. Er war mittlerweile zu einem kleinen Leckermaul mutiert. Immer wieder bohrte sich seine Zunge im meinen Unterleib und schleckte weiter, naschte noch immer von meinem s\u00fc\u00dfen Nektar.<\/p>\n<p>&#8222;Oh ja, das hast du wirklich gut gemacht! Aber jetzt steh auf und komm zu mir, bevor du h\u00e4\u00dfliche Flecken auf meiner Couch verursachst! Ich habe Dir doch versprochen, dass ich mich nun um dich k\u00fcmmern werde. Ich will dir all die Freude, die du mir beschert hast, dreifach zur\u00fcckgeben.&#8220;<\/p>\n<p>Robert stand auf und sein Schwanz ragte m\u00e4chtig in die Luft. Er hatte bereits eine dunkelrote Farbe angenommen. Ich setzte mich nun auf die Couch und er n\u00e4herte sich mir immer mehr, und dabei kam sein dicker, steifer St\u00e4nder meinen Lippen immer n\u00e4her. Er wu\u00dfte bestimmt schon, was ihn nun erwarten w\u00fcrde. Ich konnte an seinen Augen erkennen, wie er darauf brannte, meinen Mund kennenzulernen. Sicherlich wollte er mich lieber schon jetzt auf den R\u00fccken werfen, meine Beine spreizen und mir seinen harten Dolch mit kr\u00e4ftigen St\u00f6\u00dfen tief in meine Pussy sto\u00dfen. Aber er hatte 16 Jahre auf diesen Augenblick warten m\u00fcssen, da spielten zehn oder zwanzig Minuten keine Rolle mehr. Und ich wollte ihm sein erstes Mal richtig sch\u00f6n gestalteten.<\/p>\n<p>Zuerst nahm ich ihn in meine Hand, lie\u00df seine Vorhaut ganz weit zur\u00fcck gleiten, bis seine Eichel vollkommen gespannt, nur wenige Zentimeter von meinem Mund entfernt war. Ich konnte meine Erregung kaum noch in Zaum halten. Abermals sp\u00fcrte ich eine s\u00fc\u00dfe W\u00e4rme, die meine Vulva durchstr\u00f6mte und mich von Neuem stimulierte. Es war schon so lange er, dass ich den Geschmack einer Eichel in meinem Mund gef\u00fchlt hatte.<\/p>\n<p>Zu lange!<\/p>\n<p>Ich dr\u00fcckte ihm zu aller erst mit meinen vollen Lippen einen Ku\u00df auf seine Eichel. Dann strich meine Zungenspitze sanft dar\u00fcber. Ja, dass ist der Geschmack, den ich so lange vermi\u00dfte.<\/p>\n<p>Sogleich \u00f6ffnete ich weiter meinen Mund, schob mir diesen Prachtkerl weit in meinen Rachen und schlo\u00df wieder meine Lippen. Ich pre\u00dfte dabei meine weiche Zunge auf die Unterseite seines Schwanzes und lie\u00df ihn ganz langsam wieder aus mir heraus gleiten. Ich wollte nun st\u00e4rker, heftiger und ausgiebiger an ihm lutschen, und schon verschwand sein starker Bolzen wieder in meinem Mund. Da h\u00f6rte ich schon, wie er pl\u00f6tzlich aufheulte und mich vorwarnte: &#8222;Achtung, es kommt mir schon!&#8220;<\/p>\n<p>Aber wie konnte das denn nur sein? Ich hatte doch noch nicht einmal richtig begonnen! Sein Steifer verschwand erst zum zweiten Mal in meinem feuchten Mund und schon sollte er kommen? Ich wollte es nicht wahr haben. Das konnte nicht stimmen. Nicht schon jetzt! Ich wollte ihn doch erst einmal einige Zeit lutschen. Mich wieder an das herrliche Gef\u00fchl einer zarten Eichel in meinem Mund gew\u00f6hnen. Also machte ich erst einmal weiter. Saugte noch weitere Male an seinem zarten Schwanz, aber tats\u00e4chlich sammelte sich der erste Tropfen an seiner Spitze. NEIN, NICHT!<\/p>\n<p>Ich wollte ihn noch nicht zum Spritzen bringen. Er sollte erst meinen Mund so richtig kennenlernen. Aber seine aufgestaute Lust brach nun vollkommen aus ihm heraus und ich h\u00f6rte in lustvoll st\u00f6hnen. Seine Wollust, seine Jugend und seine Unerfahrenheit mit Frauen lie\u00dfen ihn in mir explodieren. Nun, da es ohnehin schon zu sp\u00e4t war, lie\u00df ich noch schneller meine Zunge kreisen und lutschte noch die wenigen Sekunden, die mir blieben, an seinem zuckenden Glied. Er hatte mich bis zum Ende geleckt, also war es auch meine Pflicht, ihn so lange in mich aufzunehmen, bis auch sein Orgasmus abgeklungen war. Und was gibt es sch\u00f6neres, als ein spritzendes Rohr zu k\u00fcssen und zu schlecken, und den nahrhaften und k\u00f6stlichen Sperma aus seinen Eiern zu kitzeln und zu schlucken.<\/p>\n<p>Meine Mundh\u00f6hle wurde durch sein zuckendes Glied vollkommen ausgef\u00fcllt, und schon sp\u00fcrte ich den ersten Strahl gegen meinen Gaumen spritzen. In seiner Geilheit dr\u00fcckte er mir sein Becken noch mehr entgegen und schob ihn mir noch ein St\u00fcckchen tiefer in den Mund. Ich konnte nur noch gurgeln, und fast h\u00e4tte ich mich verschluckt. Er dr\u00e4ngte immer heftiger vorw\u00e4rts und ein erneuter Schwall ergo\u00df sich in mir, gefolgt vom n\u00e4chsten und gleich darauf noch weitere. Es wurde immer mehr. Ich wu\u00dfte nicht mehr, wie viele Font\u00e4nen er in mich spritzte. Noch nie hatte mich ein Mann mit solch einer Menge und solch einem Druck \u00fcberschwemmt. Ich hatte Schwierigkeiten, den mir entgegen str\u00f6menden Regen g\u00e4nzlich zu schlucken, und bei den m\u00e4chtigen Font\u00e4nen, die unerm\u00fcdlich in meinen Mund katapultieren wurden, lief mir ein Teil davon aus den Mundwinkeln.<\/p>\n<p>Auch meine Muschi schwamm schon wieder vor Geilheit. Eigentlich fand ich es schade, als sein Strom allm\u00e4hlich versiegte. Ich lie\u00df ihn wieder zum Vorschein kommen und betrachtete seinen dunkelrot, vor Speichel und Sperma, gl\u00e4nzenden Schwanz, der noch immer nach oben zeigte. Ich massierte und k\u00fc\u00dfte seine Eichel. Selbst die allerletzten Tropfen, die sich an seiner Spitze sammelten und nach unten baumelten, leckte ich noch ab und war verwundert, dass er noch immer nichts von seiner stattlichen Gr\u00f6\u00dfe verloren hatte. Ich blickte zu ihm hoch und er l\u00e4chelte mich an: &#8222;Ja, ja. Junge Soldaten k\u00e4mpften schneller, daf\u00fcr \u00f6fters!&#8220;<\/p>\n<p>Ich konnte mein Gl\u00fcck gar nicht fassen. Sofort schlossen sich wieder meinen Lippen um den tapferen Helden und ich saugte mit unverminderter H\u00e4rte weiter, w\u00e4hrend sich meine Hand den Weg nach unten bahnte und meine Finger \u00fcber den Kitzler jagten. Also kam ich doch noch auf meine Kosten und blies an seinem Riesen. Und wie er mir schmeckte. Am liebsten h\u00e4tte ich ihn so lange weiter gelutscht, bis er wiederum seine Sahne vergo\u00df.<\/p>\n<p>Jetzt aber nichts wie ran. Nun hatte er sich wahrlich einen Fick verdient. Und ich hielt es ebenso nicht mehr l\u00e4nger aus. In mir loderte ein Vulkan, der abermals ausbrechen wollte. Ich wollte ihn endlich in mir f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Ich lie\u00df von ihm ab, stand auf und verlie\u00df ihn kurz. Ich konnte aber deutlich sehen, wie entt\u00e4uscht er war, dass ich mich pl\u00f6tzlich davon machte. Nur Sekunden sp\u00e4ter kam ich aber wieder zur\u00fcck, zwang ihn sich auf den R\u00fccken zu legen, und \u00f6ffnete das Kondom, welches ich eben aus meiner Tasche geholt hatte. Robert sah mir dabei zog, und hatte sofort wieder einen fr\u00f6hlichen Ausdruck in seinen Augen. Langsam st\u00fclpte ich den Pr\u00e4ser \u00fcber seine Eichel und rollte ihn vollst\u00e4ndig \u00fcber den langen Schaft, bis zu seiner Genu\u00dfwurzel. Der Gummi schn\u00fcrte seinen Schwanz regelrecht ab, solch einen Bolzen hatte er zwischen seinen Schenkeln stehen. Die z\u00e4rtlichen Ber\u00fchrungen mit meinen sanften H\u00e4nden, wie ich gekonnt den Gummi \u00fcber seinen Schwanz streifte und der Umstand, dass er nun zum ersten Mal ficken w\u00fcrde, lie\u00dfen ihn vibrieren und seinen Steifen zucken. Ich konnte es schon nicht mehr erwarten, ihm seine Unschuld zu rauben. Zuerst w\u00fcrde ich mich ganz behutsam auf ihn setzen und selbst das Tempo bestimmen.<\/p>\n<p>Ich setzte mich nun also auf die Couch, mit gespreizten Beinen \u00fcber seine K\u00f6rpermitte und tastete nach seinem Schwanz. Dann f\u00fchrte ich seine Spitze gerade Mal so tief in mich ein, dass er nicht mehr aus konnte und st\u00fctzte mich mit beiden H\u00e4nden nach hinten, auf seine Knie ab. Ich kniete nicht, sondern stand mit beiden Beinen neben seinem Becken und lehnte meinen Oberk\u00f6rper soweit nach hinten, dass er einen pr\u00e4chtigen Ausblick auf meine Pussy und seinen darin befindlichen Schwanz hatte. Ganz behutsam lie\u00df ich meinen Unterleib nach unten gleiten, und Robert konnte mit ansehen, wie seine Erektion st\u00fcckchenweise in mir verschwand. Meine Lippen schlossen seinen Stamm ein und sogen den St\u00e4nder mit Leichtigkeit auf. Genauso langsam, wie ich ihn in meine M\u00f6se aufgenommen hatte, lie\u00df ich ihn nun auch wieder aus mir gleiten, gerade mal soweit, dass seine Eichel weiter von meinen Schamlippen umklammert wurde. Das Kondom triefte sofort vor N\u00e4sse und vereinzelte Schamhaare wiesen kleinere Tropfen meines M\u00f6sensaftes auf. Ich zog alle Register und bearbeitete ihn mit meiner M\u00f6senmuskulatur. Wie gut mir der dicke und lange Schwanz in meiner M\u00f6se tat! Es war so lange her, mein Verlangen war unbegrenzt.<\/p>\n<p>Noch einige Male lie\u00df ich ihn nur ganz langsam in mich eindringen. Dann setzte ich mich vollkommen auf ihn drauf, und verharrte in dieser Position. Gem\u00e4chlich lie\u00df ich mein Becken kreisen, so dass sein Schwanz in meiner Muschi umr\u00fchrte. Ich wollte ihn noch l\u00e4nger langsam in mir aufnehmen, aber ich wurde von meinen Trieben, meiner unb\u00e4ndigen Lust \u00fcbermannt. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Mein Atem wurde immer schneller und lauter. Nun ritt ich wie eine Besessene auf seinem Lustbolzen, und meine nasse Pussy klatschte immer wieder gegen seinen Unterleib und sein Speer schneller und tiefer in meine schmatzende Furche. Ich vernahm unter mir ein gequ\u00e4ltes St\u00f6hnen, bis eine Hitze in meinem K\u00f6rper aufstieg, und mir schwarz vor Augen wurde. Meine Knie wurden pl\u00f6tzlich weich und ich sackte nach unten. Sofort griff ich mit einer Hand nach meinem Kitzler, um mir den Abgang noch intensiver zu gestalten. W\u00e4hrend ich mir den Lustbolzen weiter in die Muschi trieb, wetzte ich den Wonneknopf. Der zweite Orgasmus war fast noch sch\u00f6ner als der erste, und ich stie\u00df kleine spitze Schreie aus. Meine Lenden vibrierten, zuckten, flatterten und schmiegten sich um den St\u00e4nder, als ob ich eine Zitrone auspressen wollte. Tausende kleiner Blitze durchstr\u00f6mten meinen K\u00f6rper und lie\u00dfen mich unkontrolliert schreien.<\/p>\n<p>Ich \u00f6ffnete meine Augen. Meine Sinne kamen langsam wieder zu sich. Noch immer steckte sein durchdringender Stab in meiner Pussy. Welche Freude er mir damit bereitet hatte. &#8222;Und jetzt komm du. Denk an dich. La\u00df dich gehen und genie\u00dfe!&#8220; In einem gem\u00e4chlichem Tempo schob ich meine kochende M\u00f6se \u00fcber seine steife Rute. Aber von Mal zu Mal wurde ich schneller, fordernder und spielte mit meinen Scheidenmuskel. Massierte seine Eichel und fl\u00fcsterte ihm s\u00fc\u00dfe Worte zu, die ihn weiter animieren sollten, nun auch zu spritzen.<\/p>\n<p>&#8222;Komm jetzt, jaaa. Wie gro\u00df dein strammer Schwanz ist und so durchdringend! Komm, spritz! Ich will jetzt, dass es Dir kommt!&#8220; Sein Gesichtsausdruck wurde immer verzweifelter. Es konnte nicht mehr allzu lange dauern. Robert griff unter meine Schenkel, ri\u00df mich herum und knallte mich mit Schwung auf den R\u00fccken. Ich spreizte meine Beine, griff nach seinem Schwanz und knetete ihn. &#8222;Du kleiner wilder. Du willst mir also mit Gewalt deinen Steifen in die Pussy schieben. Mich durchv\u00f6geln, bis deine Eier \u00fcberkochen und dein hei\u00dfer Sperma das Kondom f\u00fcllt. Ich wei\u00df, wie sehr du dir w\u00fcnscht, den Samen in meine Lustgrotte zu spritzen. Du willst in mir kommen! Ich sehe es dir an! Soll ich dir diese Freude g\u00f6nnen? Wirst du dann endlich spritzen?&#8220; Robert winselte, und ich bearbeitete weiter den Schwanz und die Eier mit meinen H\u00e4nden.<\/p>\n<p>&#8222;Sag mir, dass du dich danach sehnst, deinen Saft in meine hei\u00dfe Muschi zu spritzen!&#8220; Ich war selbst verwundert, \u00fcber die herbe Redensart, aber ich war so geil, wollte ihn nun endlich \u00fcberquellen lassen. Er keuchte, st\u00f6hnte und jammerte gequ\u00e4lt! Er wollte mich. Er war so scharf auf mich, dass er alles getan h\u00e4tte, nur um ihn wieder in meine Pussy zu stecken.<\/p>\n<p>&#8222;Ich la\u00df dich wieder in mich eindringen, wenn du mir versprichst, dass du endlich kommst! Du mu\u00dft kommen! Beeile dich! Ich bin schon wieder so geil!&#8220; Wieder konnte er nur nicken und so gestattete ich ihm, mich wieder aufzuspie\u00dfen. Er drang kraftvoll, schon fast gewaltt\u00e4tig in mich ein. Ich winkelte meine Beine an, umklammerte seinen Hals und dr\u00fcckte ihn an mich. Kraftvolle St\u00f6\u00dfe waren das Resultat. Er schwitzte, schrie vor Erregung und rammelte mich wie besessen. Sein Schwanz l\u00f6ste abermals eine Welle der Zufriedenheit in mir aus und lie\u00df mich nach nur kurzer Zeit zum dritten Mal explodieren. Er drang immer tiefer in mich. Sein K\u00f6rper klatschte gegen den meinen, bis auch er unruhig zuckte und in einem Aufschrei seinen H\u00f6hepunkt ank\u00fcndigte und abspritzte.<\/p>\n<p>Er rollte etwas zur Seite und schl\u00fcpfte aus meiner triefenden H\u00f6hle. Sein Unterleib war von meinem Nektar v\u00f6llig \u00fcberschwemmt und das Kondom wei\u00df gef\u00fcllt. Mit ge\u00f6ffneten Beine rollte ich mich nun wieder \u00fcber ihn und begann ihn erstmals auf den Mund zu k\u00fcssen. Unsere Zungen fochten einen leidenschaftlichen Kampf aus, bis ich mich \u00fcber seinen Hals her machte und meine Zunge kreisen lie\u00df. Robert hatte mich nach so langer Zeit wieder einmal gl\u00fccklich gemacht. Aber noch immer hatte ich nicht genug. Wenn ich schon wieder einmal Sex genie\u00dfen durfte, dann wollte ich es auch bis zur Ersch\u00f6pfung auszukosten. Immer weiter rutschte ich an ihm hinab, k\u00fc\u00dfte seine Brust, seinen Bauch und befreite dann seinen Schwanz von dem st\u00f6renden Gummi und begann ihn wieder zu streicheln, wichsen und zu lutschen, bis er sich abermals in meinem Mund auszubreiten begann. Ich saugte mir diesen Prachtkerl wieder tief in meinen Mund und meine Zunge glitt \u00fcber seine Eichel.<\/p>\n<p><script async=\"async\" type=\"text\/javascript\" src=\"\/\/mm.7-7-7-partner.org\/?hash=jetztlive_bnrrotator_A23900_66daaeff38e11f97c349aa34aa0e4cae\"> <\/script><\/p>\n<p>Nun, da er wieder pr\u00e4chtig stand, drehte ich mich herum und pr\u00e4sentierte ihm meine M\u00f6se. Sofort tauchte auch er seine Zunge in meinen Unterleib und lie\u00df mich erzittern. Wir schleckten und bliesen uns in der 69er Stellung, und ich wollte nicht eher Schlu\u00df machen, bis es uns abermals kam. Danach f\u00fchrte ich ihn noch ins Badezimmer unter die Dusche, wo er mich noch einmal mit der Hand und dem Duschkopf, der den geb\u00fcndelten Wasserstrahl auf meinen Kitzler prasseln lie\u00df, zum Orgasmus brachte. Seit diesem Tag besucht er mich bis zu vier Mal die Woche, wo wir uns unseren sexuellen Gel\u00fcsten hingeben und uns befriedigen. Seither mu\u00dfte ich mich nie mehr \u00fcber zu wenig Sex beklagen, und ich werde mich auch bestimmt nie mehr \u00fcber ein Regenwetter beschweren, da es doch das Wetter war, dass mir diese tolle Beziehung, von der bis jetzt noch niemand wei\u00df, erm\u00f6glicht hatte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei Regenwetter Mein Name ist Sandrine und ich bin 25 Jahre alt. Ich bin 1,80 Meter gro\u00df und habe blonde lange Haare, die bis zu meinen Schulterbl\u00e4ttern reichen und stechend blaue Augen. Und so wie mir mein Ex-Lover best\u00e4tigte, eine absolut perfekte Figur, die jeden Mann um den Verstand brachte. 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