{"id":178,"date":"2009-11-03T08:50:54","date_gmt":"2009-11-03T07:50:54","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=178"},"modified":"2023-04-27T09:12:38","modified_gmt":"2023-04-27T08:12:38","slug":"bei-kronmeyers","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/bei-kronmeyers\/","title":{"rendered":"Bei Kronmeyers"},"content":{"rendered":"<p>Bei Kronmeyers<\/p>\n<p>Werners Phantasien<\/p>\n<p>Ged\u00e4mpftes Licht f\u00e4llt in das Arbeitszimmer. Am Schreibtisch sitzt Werner Kronmeyer vor seinem Laptop und surft durchs Internet. Auf den Zettel neben sich hat er ein paar Adressen gekrakelt:<\/p>\n<p><script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/b.big7.com\/c.php?b=291&amp;wmb=29&amp;wms=39\"><\/script><\/p>\n<p>M\u00fcde und erregt beendet er die Verbindung zum Internet per Mausklick. Dann \u00f6ffnet er eine Sexgeschichte und startet Logox Webspeech, um sie sich vorlesen zu lassen. Mit einem Diashowprogramm l\u00e4sst er sich gleichzeitig die heruntergeladenen Fickbilder anzeigen. Er \u00f6ffnet langsam den Rei\u00dfverschluss seiner Hose und bef\u00f6rdert seinen kleinen St\u00e4nder ins Freie. Mit der rechten Hand beginnt er sich nun langsam zu wichsen, w\u00e4hrend er die Augen schlie\u00dft, um sich in seiner Phantasie seine Traumfrau vorzustellen. Sie ist schlank, hat langes schwarzes Haar, gut gebr\u00e4unte Haut, kleine m\u00e4dchenhafte Titten und eine rasierte Pflaume. Und seit ein paar Wochen hat sie auch einen Namen, Manja. Manja ist s\u00fc\u00dfe 19 Jahre. Werners Sohn Peter hat sie von einer seiner Weltreisen mitgebracht und den Eltern als seine Verlobte vorgestellt. In zwei Monaten wollen die beiden heiraten. Seit die kleine Afrikanerin im Haus ist, dreht sich Werners Geilheit nur noch um sie. Seine Wichsbewegungen werden heftiger. Er stellt sich vor, wie er die rasierte M\u00f6se von Manja mit seiner Zunge leckt, wie er seinen Speichel \u00fcber ihre feuchte schwarze Muschi verteilt. Sie hat so eine geile kahlrasierte Fotze. Gerade vor ein paar Stunden war es, als er durch die ge\u00f6ffnete Badezimmert\u00fcr ein paar Blicke auf die duschende junge Frau werfen konnte. Seine Augen waren immer gr\u00f6\u00dfer geworden, als er das Gemisch von Wasser und Seife an ihren kleinen Br\u00fcsten vorbei \u00fcber ihren Bauch an ihrer Pussi vorbei die Beine herunterlaufen sah. Und nun geht ihm das Bild nicht mehr aus dem Kopf. Selbst als er dann nachts mit seiner Frau Margot schlief, dachte er nur an Manja und all die geilen Dinge, die er mit ihr machen k\u00f6nnte. Werner merkt, wie allm\u00e4hlich der Saft in seinen Schwanz steigt. Und er stellt sich nun vor, wie Manja vor ihm kniet und seinen Riemen bl\u00e4st. Wie sie gen\u00fcsslich daran saugt, bis er ihr alles in ihren Mund spritzt, bis es so an ihrem K\u00f6rper herunterl\u00e4uft, wie am Abend das Seifenwasser unter der Dusche. Ja, Werner denkt oft an oralen Sex, aber seine Margot will davon nichts wissen. Sobald er sich mit seinem Mund ihrer Spalte n\u00e4hert, dreht sie sich angewidert ab. Und immer, wenn er seinen Schwanz in die N\u00e4he ihrer Lippen bringt, schlie\u00dft sie krampfhaft den Mund und beschimpft ihn danach heftig als perverses Schwein. Genau darum sitzt Werner sooft morgens im Arbeitszimmer vor seinen Geschichten und Bildern und tr\u00e4umt, nachdem seine Frau zur Arbeit gegangen ist, von all dem, was sie als pervers herunterstuft. Jetzt ist er soweit, gleich wird er spritzen. Ruckartig stoppt er seine rechte Hand. War da nicht ein Ger\u00e4usch? Hastig packt er seinen St\u00e4nder zur\u00fcck in die Hose und schleicht zur K\u00fcche.<\/p>\n<p><script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/b.big7.com\/c.php?b=789&amp;wmb=29&amp;wms=39\"><\/script><\/p>\n<p>Margot und die Fernfahrer<\/p>\n<p>Margot l\u00e4sst die gusseiserne Gartent\u00fcr ins Schloss fallen. Sie hat es eilig. In drei\u00dfig Minuten muss sie in ihrer Firma sein. Die neue Wintermode aus Mailand kommt heute im Lager an. Beinahe h\u00e4tte sie verschlafen. Daran ist nur Werner schuld, dieser ewiggeile Bock. Nat\u00fcrlich hatte sie ihn gestern Abend \u00fcber sich r\u00fcbersteigen lassen, sonst h\u00e4tte sie sein Wimmern die ganze Nacht ertragen m\u00fcssen. Aber diese abartigen Spielchen, die er immer wollte &#8211; igitt. F\u00fcr so etwas ist sie nicht zu haben, Sex hei\u00dft f\u00fcr sie rein und raus und dann duschen &#8211; und Schluss. Eilig huscht sie \u00fcber die Stra\u00dfe zu ihrem silbergrauen Mercedes. Neben dem Auto parkt ein LKW mit der Aufschrift &#8222;Wurst aus Lodz&#8220;. Pl\u00f6tzlich \u00f6ffnet sich die Fahrert\u00fcr. Ein unrasierter, ungepflegter Mann springt heraus und postiert sich breitbeinig vor Margot, die gerade die Fahrert\u00fcr ihres Autos \u00f6ffnen will. Der Fremde, der einen \u00fcblen Geruch nach Schnaps und Urin verbreitet, h\u00e4lt die Mercedest\u00fcr mit einer Hand geschlossen, w\u00e4hrend er in der anderen eine halbleere Flasche Wodka schwenkt. Dann grinst er, beugt sich zu Margot vor und fl\u00fcstert: &#8222;Ich frieren, aber Du machen Victor warm, kleines Dame, ja?&#8220; &#8211; &#8222;Lass das Du besoffener Pole&#8220;, schreit Margot ihn an und will einen Schritt zur\u00fcckmachen, um zu fliehen. Doch da packt sie jemand so kr\u00e4ftig an den Unterarmen, dass sie vor Schmerz das Gesicht verzerrt. Aus ihrem R\u00fccken ert\u00f6nt eine dumpfe Stimme: &#8222;Du Victor beleidigen, Igor das gar nicht m\u00f6gen. Igor k\u00f6nnen Dir sehr wehtun, wenn Du nicht lieb sein, verstehen? Und wenn Du weiter so schreien, Victor m\u00fcssen Dich tot machen mit kleines Messer, Du sehen?&#8220; Victor hat inzwischen die Autot\u00fcr losgelassen und aus seiner speckigen Hose ein Klappmesser gezaubert. Margot bekommt Angst. Angst, die ihr die Kehle zuschn\u00fcrt. Sie nickt. Victor l\u00e4chelt und meint lallend: &#8222;Du zuviel verstecken vor scharfes polnisches Mann und sein russisches Kollege. Ich m\u00f6chten sehen alles von K\u00f6rper. Margot dreht den Kopf zur Seite und schlie\u00dft die Augen. Sie ahnt, was jetzt passiert. Sie wird sich nicht wehren, sie wird alles \u00fcber sich ergehen lassen, denn sie will nicht sterben. Victor kn\u00f6pft inzwischen ungeschickt ihren Mantel auf. Beim dritten Knopf verliert er die Beherrschung und rei\u00dft mit Gewalt. Die Kn\u00f6pfe pfeifen durch die Gegend. Der zerrissene Mantel f\u00e4llt auf die Erde. Zitternd vor Angst und K\u00e4lte steht Margot zwischen den beiden Betrunkenen. Nur noch in ihrer wei\u00dfen Bluse, durch die ihr Spitzen-BH schimmert, und in ihrem schwarzen Minirock, unter dem sie Strapse und ein blaues H\u00f6schen tr\u00e4gt. Victor scheint den Anblick zu genie\u00dfen. Er verharrt kurz und sagt: &#8222;Deutsches Edelhure haben sch\u00f6nes gro\u00dfes Kuheuterbrust. Victor wollen sehen.&#8220; Igor lacht laut in Margots R\u00fccken. Sein Griff mit der linken Hand wird noch fester, seine rechte Hand l\u00f6st sich und f\u00e4ngt an, ihren Hintern zu erkunden. &#8222;Geiles Arsch, kleines deutsches Sau&#8220;, kommentiert der Russe begeistert. Victor hat das Messer inzwischen an Margots Kragen gef\u00fchrt und beginnt, von oben nach unten ihre Bluse aufzuschneiden. Dabei geht er so rabiat vor, dass auch gleich der BH mit aufgeschnitten wird. Dann schieben seine zittrigen stinkigen Finger die Bluse und den B\u00fcstenhalter von den Schultern, so dass auch diese Kleidungsst\u00fccke zu Boden sinken. Margots pralle Titten gl\u00e4nzen im faden Mondlicht. Victor greift sich ohne zu z\u00f6gern eins der Euter und beginnt, heftig daran zu lutschen. Margot versteht die Welt nicht mehr. Sie wird hier brutal und entw\u00fcrdigend genommen, aber diese Saugbewegungen an ihrer Brust beginnen ihr ein warmes Gef\u00fchl im Scho\u00df zu bescheren. Nur noch ganz verschwommen registriert sie, wie Igor ihren Rock aufkn\u00f6pft und herunterstreift und wie er ihren Slip mit brutaler Gewalt zerrei\u00dft. Seine groben Finger massieren ihre behaarte M\u00f6se, erst langsam, dann fordernder, und als Igor seinen Zeigefinger zwischen den Schamlippen versenkt, fl\u00fcstert er Victor zufrieden zu: &#8222;Kleines Stute seien schon geil auf fremdes Schwanz.&#8220; Margot nickt in Trance. Sie \u00f6ffnet die Augen einen Spalt, beugt sich an Victors Ohr und fl\u00fcstert ihrerseits: &#8222;Du saugst so toll an meinen Nippeln, k\u00fcss mich jetzt bitte.&#8220; Sie zittert immer noch, aber jetzt auch aus Erregtheit. Und w\u00e4hrend Igor seinen schmierigen Finger weiter in ihr bereits klatschnasses Loch st\u00f6\u00dft, bekommt Margot einen langen heftigen Zungenkuss von dem ekelhaft stinkenden Polen. Margot beginnt zu st\u00f6hnen, als der Russe pl\u00f6tzlich den Finger aus ihrer Pussi zieht und schreit: &#8222;Wir wollen Spa\u00df, nicht kleines deutsches Kuh. Du jetzt lutschen Schwanz von Igor, oder Victor machen Messer in Herz.&#8220; Victor l\u00f6st seine Lippen von Margot, grinst teuflisch und nickt.<\/p>\n<p>Margot hat l\u00e4ngst alle Scham und allen Ekel vergessen. Willig geht sie auf die Knie und \u00f6ffnet ihren Mund. Darauf hat Igor nur gewartet. Ungeschickt rei\u00dft er seine dreckige Jeans herunter und zieht aus dem pissgelben Schl\u00fcpfer seinen enormen Hengstschweif, den er mit einem Ruck in Margots offenen Schlund rammt. &#8222;Du saugen, bis Igor spritzen und schlucken alles gut&#8220;, befiehlt Victor. Und Margot tut, wie ihr befohlen. Sie leckt, lutscht und saugt, bis Igors Lenden sich verkrampfen und der hei\u00dfe Strahl in ihren Mund schie\u00dft. Sie schluckt brav alles herunter, nur ein paar Tropfen laufen aus ihren Mundwinkeln. In diesem Moment bereut sie, dass sie Werners Schwanz nie blasen wollte. Igor holt seinen Pr\u00fcgel wieder aus Margots Mund und zieht sie an den Haaren zu sich hinauf. Dann k\u00fcsst er sie kurz, wobei er die Spermatropfen aufsaugt. Margot dreht sich um. Hinter ihr steht Victor mit einem St\u00fcck Butter in der Hand. &#8222;Zeit f\u00fcr kleine Sandwich, altes Lady&#8220;, sagt er lachend und nickt Igor zu. &#8222;Etwas hungrig bin ich auch&#8220;, stimmt Margot zu. Victor f\u00e4ngt an zu lachen. Igor stimmt in das Gel\u00e4chter mit ein. Nur die splitternackte Margot wundert sich. &#8222;Du werden satt seien, wenn Sandwich fertig.&#8220; Mit diesen Worten legt sich Victor mit dem R\u00fccken auf die Motorhaube des Mercedes. Er \u00fcberreicht Igor die Butter und kommandiert Margot: &#8222;Du setzen mit deutsches feuchtes Fotze auf Victor sein Schwanz und reiten sch\u00f6n.&#8220; Margot versteht nicht, was nun mit dem Essen wird, aber in ihrer Geilheit folgt sie Victors Befehl und gleitet samtweich auf seinen harten Pr\u00fcgel. Victor knetet ihre Euter mit der linken Hand. Die rechte Hand legt sich auf Margots Mund. Und dann versteht sie, warum. Igor ist hinter sie getreten und beginnt, mit der weichen Butter ihren Arsch einzuschmieren. Dann stopft er seine fettigen Finger in ihren Po, erst vorsichtig einen, dann nach und nach drei. Als sich bei Margot die erste Verkrampfung gel\u00f6st hat, zieht Igor alle Finger wieder zur\u00fcck und bemerkt triumphierend: &#8222;Arsch seien geschmeidig. Fertig f\u00fcr Sandwich.&#8220; Dann sp\u00fcrt sie es schmerzvoll. Igors bereits wieder harter Pr\u00fcgel bahnt sich seinen Weg in ihr enges Arschloch. Und schlie\u00dflich sto\u00dfen beide Schw\u00e4nze sie im Takt. Sie, die nur noch ein geiles St\u00fcck Fleisch zwischen zwei stinkenden schwitzenden M\u00e4nnerk\u00f6rpern ist. Und als schlie\u00dflich beide keuchend ihr Sperma in sie schie\u00dfen, erlebt auch sie einen unbeschreiblichen H\u00f6hepunkt. Mit einem Plopp rutschen beide Schw\u00e4nze fast zeitgleich aus ihr heraus. Behutsam legen die ersch\u00f6pften Fernfahrer ihren m\u00fcden, zitternden K\u00f6rper auf den kalten Boden, steigen in ihren LKW und fahren von dannen&#8230;<\/p>\n<p>Wer wissen will, was in der K\u00fcche geraschelt hat, oder was mit der nackten missbrauchten Margot geschieht, wartet gespannt auf&#8230; [Fortsetzung folgt&#8230;] Weiter in Teil 2 ACHTUNG!!! F\u00fcr eine geile Fortsetzung brauche ich Eure Ideen und Anregungen! Schickt mir geile Bilder und Gedanken, was alles weiter passieren k\u00f6nnte. Auch Frauen d\u00fcrfen sich gern bei mir und meiner Frau melden, wenn sie mal so Sex haben wollen! M\u00e4nner, Frauen &amp; Paare, die gern beim n\u00e4chsten Gangbang mitmachen wollen &#8211; beim letzten waren wir 36 Personen -, k\u00f6nnen sich per Foto bewerben! Der n\u00e4chste Gruppenabend mit mir und meiner Frau startet am 01.06.2001 in Berlin! Alle Anmeldungen werden angenommen (sofern ein Bild und eine kurze Beschreibung zur Person und Vorlieben beiliegt &#8211; bitte nur Vornamen nennen zwecks Diskretion), und Ihr erfahrt dann umgehend die Adresse!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei Kronmeyers Werners Phantasien Ged\u00e4mpftes Licht f\u00e4llt in das Arbeitszimmer. Am Schreibtisch sitzt Werner Kronmeyer vor seinem Laptop und surft durchs Internet. Auf den Zettel neben sich hat er ein paar Adressen gekrakelt: M\u00fcde und erregt beendet er die Verbindung zum Internet per Mausklick. 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