{"id":176,"date":"2009-11-03T08:50:18","date_gmt":"2009-11-03T07:50:18","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=176"},"modified":"2023-04-27T09:08:31","modified_gmt":"2023-04-27T08:08:31","slug":"barbara","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/barbara\/","title":{"rendered":"Barbara"},"content":{"rendered":"<p>Barbara<\/p>\n<p>Barbara fr\u00f6stelte. Sie sp\u00fcrte lediglich, dass sie in einem Raum lag, der mit r\u00f6tlichem Licht hell und gleichzeitig ged\u00e4mpft ausgeleuchtet war. Sie war sich ihrer ungew\u00f6hnlichen Situation zwar bewu\u00dft, vermied es aber, diese zu realisieren. In der Phantasie hatte es ihr gro\u00dfen Spa\u00df gemacht, ja, als Werner ihr all das schilderte, wurde sie allein vom Zuh\u00f6ren feucht im Schritt. Es war eine Mischung von Scham, exhibitionistischem Reiz, Zwang und Dem\u00fctigung, die sie erregte. Damals, als es eine Geschichte war. Barbara war ein wunderh\u00fcbsches M\u00e4dchen, vor vier Wochen f\u00fcnfunddrei\u00dfig geworden. Sie war br\u00fcnett, hatte lange, wallende Haare, die zu ihrem Leidwesen im Scho\u00df allerdings zu sch\u00fctter ausgefallen waren, so dass sie wenig, ja fast nichts verdeckten. In der Sauna blickte sie oft neidisch auf all die M\u00e4dels, deren dunkler, dichter Flaum ihre Muschis perfekt verbargen, w\u00e4hrend sie das nur durch zusammengepre\u00dfte Schenkel erreichen konnte. Sicher, Werner war es so mehr als recht, und er sollte diesen Anblick ja auch genie\u00dfen, doch fremden Menschen h\u00e4tte sie doch gern durch mehr Pelz den Anblick erschwert. Wie, um Gottes Willen, war sie in diese Situation gekommen, in der sie sich jetzt befand? Einen Spaziergang wollten sie machen; die letzten abendlichen Sonnenstrahlen genie\u00dfen. Dass sie dazu von ihm ausgew\u00e4hlte Dessous anziehen sollte, war nicht ungew\u00f6hnlich, erf\u00fcllte sie ihm solche W\u00fcnsche doch allzu oft. Sie gingen in trauter Zweisamkeit untergehakt in Richtung Grunewaldsee, als Werner einen fremden Herrn, der ihnen entgegen zu schlendern schien, mit: &#8218;Hallo, Michael!&#8216; begr\u00fc\u00dfte. Wie selbstverst\u00e4ndlich gesellte sich dieser Michael zu ihnen, ein Gespr\u00e4ch zwischen den M\u00e4nnern folgte, in dessen Verlauf sie wie beil\u00e4ufig mit einbezogen wurde. Michael schien \u00fcber sie und Werner umfassend informiert zu sein, so wu\u00dfte er beispielsweise, wie lange sie schon zusammen waren, kannte ihre Vorliebe, gut und viel zu kochen, und im Verlauf der Konversation d\u00e4mmerte es ihr durch wie zuf\u00e4llig eingeworfene Bemerkungen seitens Michaels, dass er mehr \u00fcber sie wu\u00dfte, als ihr lieb war. Sie war von beiden M\u00e4nnern flankiert, und Werner legte wie zuf\u00e4llig seine Hand auf ihre H\u00fcfte, streichelte sie dort sanft, wanderte tiefer, um ihre Backe leicht knetend zu massieren. &#8218;F\u00fcr ihr Alter hat sie einen noch sehr strammen, festen Hintern&#8216;, h\u00f6rte sie Werner sagen. &#8218;Du darfst das ruhig nachpr\u00fcfen, schlie\u00dflich hast du doch deswegen den langen Weg hierher in Kauf genommen&#8216;, redete Werner weiter und ihr wurde ein ganz klein wenig schwindelig, als nun auch die andere Seite ihrer Flanken ber\u00fchrt wurde. Diese fremde Hand war z\u00e4rtlicher, vorsichtiger als die Werners, allerdings dauerte es kaum zwei Minuten, bis auch diese Hand tiefer wanderte, und w\u00e4hrend sie sp\u00fcrte, plauderten beide M\u00e4nner, als ob nichts passieren w\u00fcrde. &#8218;Was hast Du f\u00fcr erotische Vorlieben&#8216;, fragte Michael sie unverbl\u00fcmt, &#8218;la\u00dft uns du zueinander sagen, es ist so doch etwas intimer, nicht wahr. Stimmt es, was Werner mir erz\u00e4hlt hat, dass Du Dessous liebst? &#8211; Was tr\u00e4gst du denn heute?&#8216; Barbara realisierte, dass Werner sie just f\u00fcr Michael hatte herrichten lassen, dass es ein Komplott gegen &#8211; oder f\u00fcr sie, je, nachdem, von welcher Sicht man die Situation betrachtete &#8211; war und entschied, das Spiel mitzuspielen, denn einerseits schien Michael ein netter Mensch zu sein und andererseits wollte sie wissen, wie weit Werner zu gehen bereit w\u00e4re. &#8218;Ich trage Netzstr\u00fcmpfe, die oben mit roten R\u00fcschen abschlie\u00dfen, dazu einen schwarzen Tanga Slip. Und wie du unschwer erkennst, trage ich keinen BH, Werner meinte, dies w\u00e4re heute \u00fcberfl\u00fcssig.&#8216; Werner war etwas zur\u00fcckgeblieben, mu\u00dfte wohl kurz in den B\u00fcschen verschwunden sein, um sich Erleichterung zu verschaffen. Michael nutzte die Situation, griff zielstrebig in den Ausschnitt, um kurz die Beschaffenheit ihrer Brust zu pr\u00fcfen. &#8218;Mir gef\u00e4llt, was ich gesehen und gef\u00fchlt habe&#8216;, l\u00e4chelte er Barbara an, und als sie ihn verkl\u00e4rt ansah, f\u00fchlte sie seine Hand, die das durchgehend zu kn\u00f6pfende Kleid in H\u00f6he des Schosses \u00f6ffnete und an den R\u00e4ndern des Slips verweilte. Ein kleiner Druck seiner Hand lie\u00df sie sofort die Schenkel etwas \u00f6ffnen, so dass er zwischen den Oberschenkeln durchgreifen konnte. &#8218;Fest und zart&#8216;, hauchte er und sie wu\u00dfte, dass er durch den Stoff des H\u00f6schens hindurch ihre aufkeimende Feuchtigkeit ebenso sp\u00fcrte wie die W\u00e4rme, die sich in ihrem Scho\u00df zu entwickeln begann. &#8218;Na, gef\u00e4llt sie dir?&#8216; &#8211; Werner war unbemerkt zu den beiden zur\u00fcck gekehrt und schien das Tun der beiden in Ordnung zu finden. &#8218;La\u00dft uns eine Bank suchen&#8216;, rief er, nahm Barbaras Hand, forderte Michael auf, dasselbe zu tun, und nun schlenderten sie Hand in Hand weiter, bis sie eine abgeschirmte Lichtung fanden, wo sie sich auf die Bank setzten. Werner holte aus seiner Handtasche einen kleinen Fotoapparat heraus und bat Michael, doch ein paar Bilder von ihnen zu machen. &#8218;Ich mache sonst immer die Aufnahmen, und wir haben kaum welche von uns beiden&#8216;. Michael war noch dabei, den richtigen Ausschnitt zu suchen, als Werner Barbaras Schenkel dem Objektiv leicht \u00f6ffnete, so dass die roten R\u00fcschen an den oberen Enden der Str\u00fcmpfe zu sehen waren, und dazwischen gl\u00e4nzte der schwarze Samt des Tangas. Das erste Blitzlicht zuckte, als Werners Zunge gierig in den halb ge\u00f6ffneten Mund von Barbara eintauchte. Das zweite Bild zeigte Werners Hand in ihrem Schritt, und als Werner den Tanga zur Seite zw\u00e4ngte, sah Michael zum ersten Mal den zarten, feucht schimmernden Flaum, der beide Seiten von Barbaras Muschi umrahmte. Nach etwa zehn Aufnahmen bemerkte Barbara die M\u00fccken, die pl\u00f6tzlich nicht nur ihre Arme attackierten, sondern sie ganz schnell das Kleid wieder richten lie\u00df. Zu dritt schlenderten sie weiter, Barbara diesmal so zugekn\u00f6pft wie nur m\u00f6glich, aber nicht wegen ihrer Schamhaftigkeit, sondern einzig und allein der M\u00fccken wegen. Wie durch Zufall f\u00fchrte sie der Weg zur\u00fcck zum Parkplatz, wo Werner seinen BMW geparkt hatte. Es d\u00e4mmerte nun doch schon etwas, und nachdem Michael neben Barbara im Fond Platz genommen hatte, fuhr Werner los, scheinbar ohne Ziel. Michael mu\u00dfte nun nicht mehr aufgefordert werden. Er griff in Barbaras Schritt, der sich willig seinen H\u00e4nden \u00f6ffnete. Die grellroten Strumpfb\u00e4nder leuchteten Michael entgegen, der kleine, schwarz gl\u00e4nzende Slip leuchtete zwar dezenter, jedoch mindestens genauso anregend. Nachdem Michael Barbaras rechten Schenkel soweit angehoben hatte, dass dieser auf seinem rechten Knie zu liegen kam, hatte er unbeschr\u00e4nkten Zugriff. Er streichelte erst \u00fcber den samtenen Slip, ber\u00fchrte sanft die Innenseiten ihrer Schenkel, um dann unter den nun doch etwas st\u00f6renden Schl\u00fcpfer zu tauchen. Er sp\u00fcrte leichte Feuchtigkeit, doch der Slip schien jede sich entwickelnde Fl\u00fcssigkeit aufzusaugen. Also bat er Barbara an einer roten Ampel, das H\u00f6schen auszuziehen, was sie auch sofort tat, und just in dem Moment, als sie den Slip in der Hand hielt, t\u00f6nte die Hupe des genau neben den BMW auf die gr\u00fcne Ampel wartenden Autos. Ein schmunzelnder, \u00e4lterer Herr schaute gebannt in den Fond des BMW&#8217;s, der nun &#8211; sicher zum Leidwesen des Beobachters &#8211; flott anfuhr, so flott, dass Barbara in die Sitze gedr\u00fcckt und der Scho\u00df dadurch wieder zug\u00e4nglicher wurde. Nun hatte Michael keine Barrieren mehr zu \u00fcberwinden, und es dauerte keine zwei Minuten, bis der Scho\u00df Barbaras vor feuchter Lust funkelte. Und da Werner keinerlei Anstalten machte, ein Ziel anzusteuern, massierte Michael gen\u00fc\u00dflich und lustvoll abwechselnd Klitoris und Schamlippen, tauchte ab und zu hinein in die f\u00fcr ihn noch unbekannte Grotte, benetzte mit den feuchten Fingern ihre Brustwarzen, die inzwischen wieder aus dem Kleid hervorlugten, ebenso wie ihre leicht offenstehenden Lippen. Als der Wagen zum Stehen kam, realisierte Michael, dass sie auf einem einsamen Parkplatz am Strandbad Wannsee waren. Und bevor Michael etwas sagen konnte, hatte Werner das Stahlschiebedach ge\u00f6ffnet, war ausgestiegen, um dann von au\u00dfen durch die Dach\u00f6ffnung ein paar Bilder der offen stehenden Muschi zu schie\u00dfen. Wegen der M\u00fccken schlo\u00df er das Dach sofort wieder, meinte, einen Spaziergang machen zu m\u00fcssen und war in der Dunkelheit entschwunden. Michael war zum ersten Mal mit Barbara allein. Und da er nicht wollte, dass dies auch das letzte Mal sein sollte, nahm er sich vor, heute auf den Geschlechtsverkehr zu verzichten, legte Barbara statt dessen so auf den R\u00fccksitz, dass ihr immer noch ge\u00f6ffnetes Becken etwas h\u00f6her zu liegen kam, und begann dann, diese Frau gen\u00fc\u00dflich zu schlecken. Sie schmeckte fremd, aber angenehm, und nach knapp f\u00fcnf Minuten sp\u00fcrte er den Beginn ihres Kommens, nahm mit seiner Zungenspitze die rhythmischen Kontraktionen wahr, lie\u00df sie dann wieder ruhig werden, ehe er sich seiner Hose entledigte und sie durch ein kurzes Kopfnicken aufforderte, nun an ihm das gleiche zu vollziehen. Barbara nahm auch diese neue Aufgabe ernst und schleckte bed\u00e4chtig, ja fast in frommer Andacht den schnell wachsenden, fremden Phallus. Sie knabberte, schleckte, saugte, lie\u00df wieder locker, blies fest und hatte Michael nach etwa zehn Minuten da, wo sie ihn haben wollte. In tiefen Str\u00f6men ergo\u00df sich Michael in den Tiefen ihres Mundes, der dabei um dem Stamm geschlossen blieb, denn sie wollte jeden Tropfen. Erst nachdem sie alles geschluckt hatte, lie\u00df sie etwas von ihm ab, um lustvoll und dabei lasziv aufblickend den noch pulsierenden Schweif trocken zu lecken. Sie pers\u00f6nlich zog Michael die Hose wieder an, und wie durch eine Absprache \u00f6ffnete Werner die Autot\u00fcr. Michael war so diskret, um nun seinerseits einen Spaziergang zu beginnen, allerdings entfernte es sich nur wenige Meter vom Auto weg, denn er wollte miterleben, was die beiden nun vollziehen w\u00fcrden. Nach einer hastig gerauchten Zigarette wandte er seine Blicke zur\u00fcck zum BMW, und trotz der nun vollst\u00e4ndigen Dunkelheit konnte er sehen, dass Barbara rittlings auf Werner sa\u00df, und die rhythmischen Schwingungen des Autos verrieten ihm, dass Werner Barbara nun das bot, was Michael ihr heute aus gutem Grund verwehrt hatte. Nach einer weiteren Zigarette vergewisserte er sich, dass das Schwingen des Autos aufgeh\u00f6rt hatte und stieg dann zur\u00fcck zu den beiden. Barbara ritt noch auf Werner, breitete jedoch ihre Arme nach Michael aus, der den knappen Platz nutzte, um sie erst auf beide Br\u00fcste, dann auf die Lippen zu k\u00fcssen, ehe er in einen tiefen Ku\u00df versank. Nach einigen Minuten machte Werner den Platz im Fond frei, so dass sich Michael wieder bequemer seiner Nachbarin widmen konnte, w\u00e4hrend Werner in Richtung Treffpunkt losfuhr, den er schon nach f\u00fcnf Minuten erreichte. Sie w\u00fcrden miteinander telefonieren, Werner und Michael, und Barbara schien nicht das geringste dagegen zu haben, so herzlich viel die Verabschiedung aus. Und als Michael im eigenen Wagen Platz genommen und den Motor gestartet hatte, fuhr er mit einem Schmunzeln den R\u00fccklichtern des voraus fahrenden BMW&#8217;s nach, \u00fcberholte diesen f\u00fcr Barbara unbemerkt nach einigen hundert Metern und wu\u00dfte, wo er sie und Werner in drei\u00dfig Minuten wiedersehen w\u00fcrde. Als Michael zehn Minuten sp\u00e4ter am Ziel ankam, wurde er schon von sechs Paaren erwartet, die plaudernd in einem dezent beleuchteten Raum zu zweit an kleinen Tischen sa\u00dfen, die um einen mit purpurnen Samt ausgeschlagenen Drehtisch, wie er fr\u00fcher bei Peep-Shows genutzt wurde, gruppiert waren. Alle waren teuer, aber leger gekleidet, und erst bei genauem Hinschauen konnte man erkennen, dass die Damen nur mit ganz leichten Kleidern geschm\u00fcckt waren, unter denen sie nichts trugen als ihre kostbare, nackte Haut, w\u00e4hrend die Herren sogar Krawatte und Sakko anhatten. Nachdem Michael alle Anwesenden mit Handschlag, die Damen auch mit einem K\u00fc\u00dfchen, begr\u00fc\u00dft hatte, wurde er mit Fragen \u00fcberh\u00e4uft, die er l\u00e4chelnd, kopfnickend beantwortete. Er vergewisserte sich, dass alle G\u00e4ste mit Getr\u00e4nken versorgt waren, dann schritt er in einen kleinen Nebenraum, um dort die Ankunft der beiden abzuwarten. Nach einer Viertelstunde etwa erkannte er das vereinbarte Klopfzeichen, \u00f6ffnete die schwere T\u00fcr und lie\u00df die beiden Neuank\u00f6mmlinge eintreten. Werner f\u00fchrte Barbara am Arm, und Michael schien durch das Tuch, das ihre Augen verdeckte, Ver\u00e4ngstigung zu sp\u00fcren, ja, er meinte, ein leichtes Zittern zu erkennen, also nahm er Barbara in den Arm, gab ihr einen Ku\u00df und in dem Moment schien sie erleichtert, erkannte sie doch zweifelsfrei den, der sie noch vor einer knappen halben Stunde so liebevoll verw\u00f6hnt hatte. Sanft, aber bestimmt f\u00fchrte er Barbara zu dem ihr bestimmten Platz, und da alle Anwesenden mucksm\u00e4uschenstill waren, f\u00fchlte sich Barbara mit Michael allein, schmiegte sich an ihn und lie\u00df sich widerstandslos entkleiden; nur die Str\u00fcmpfe mit den grellroten Borten lie\u00df er ihr, bevor er sie hinunter gleiten lie\u00df auf den Drehteller. Wie erleichtert lie\u00df sie sich auf dem weichen Samt nieder, und auch, als Michael ihre Armgelenke ebenso wie die Fu\u00dffesseln in ledernen Schnallen fixierte, wu\u00dfte Barbara noch nicht, was sie erwarten w\u00fcrde. Michael spreizte durch Ziehen an den Schnallen ihre Schenkel \u00fcber einen rechten Winkel hinaus und erst, als auch ihre Arme gedehnt waren, schob er ihr ein Kissen unter die H\u00fcften, so dass ihr offener Scho\u00df h\u00f6her gelegen kam und also noch leichter zug\u00e4nglich und, was vorerst noch wichtiger war, den Blicken offener wurde. Der Teller begann leicht zu rotieren, Michael sprach leise mit Barbara und genau in dieser Situation schreckte der aufbrausende Beifall von dreizehn Menschen Barbara aus ihrer vermeintlichen Intimit\u00e4t auf. Sie brachte die n\u00e4chste Stunde kein einzigen Laut heraus, als alle Anwesenden Barbara nacheinander, miteinander und durcheinander ber\u00fchrten, streichelten, k\u00fc\u00dften, leckten, saugten, liebkosten und ansprachen, und erst, als Werner zwischen ihre Schenkel trat, die Hose von einer neben ihm stehenden Dame \u00f6ffnen lie\u00df, von dem willigen Mund einer anderen seinen Schwanz auf Kampfesgr\u00f6\u00dfe blasen lie\u00df und Barbara die Binde von den Augen nahm, begann sie zu st\u00f6hnen. Erst leise und wimmernd, dann, als Werner in sie eingetaucht war, lauter, hoffnungsvoller und schlie\u00dflich, als er erreicht hatte, dass sie die Menschen, die um sie herum standen und nun and\u00e4chtig dem Schauspiel folgten, verga\u00df, schrie sie sich in den sie \u00fcberw\u00e4ltigenden Orgasmus. Und alle Umstehenden konnten genau mit verfolgen, wie das im Zentrum agierende Paar simultan den Megaorgasmus erlebte. Nach weiteren zwanzig Minuten waren Barbara und Werner alle G\u00e4ste vorgestellt worden, und die folgenden Stunden verbrachten alle bei erlesenen Getr\u00e4nken in gelockerter, erotisch prickelnder Atmosph\u00e4re. W\u00e4hrend des allgemeinen Aufbruchs flehte Barbara in einem Moment, als Werner anderweitig besch\u00e4ftigt war, Michael an, sie noch oft mit solchen \u00dcberraschungen zu erfreuen. Er versprach&#8217;s ihr, als sie sich in der Morgend\u00e4mmerung verabschiedeten.<\/p>\n<p><script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/b.big7.com\/c.php?b=342&amp;wmb=29&amp;wms=39\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Barbara Barbara fr\u00f6stelte. Sie sp\u00fcrte lediglich, dass sie in einem Raum lag, der mit r\u00f6tlichem Licht hell und gleichzeitig ged\u00e4mpft ausgeleuchtet war. Sie war sich ihrer ungew\u00f6hnlichen Situation zwar bewu\u00dft, vermied es aber, diese zu realisieren. 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