{"id":172,"date":"2009-11-01T11:35:50","date_gmt":"2009-11-01T10:35:50","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=172"},"modified":"2023-04-27T09:06:38","modified_gmt":"2023-04-27T08:06:38","slug":"baden-zu-dritt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/baden-zu-dritt\/","title":{"rendered":"Baden zu dritt"},"content":{"rendered":"<p>Baden zu dritt<\/p>\n<p>Ich ging an diesem Abend in unsere Stammkneipe. Dort trafen sich eigentlich immer alle Jugendlichen, mit denen ich rumhing. Nun war ich schon seit zwei Jahren nicht mehr dort gewesen. Ich traf nat\u00fcrlich viele alte Freunde. Direkt am Eingang stand Silke. Silke war immer das Nesth\u00e4kchen in unserem Bunde. Nun aber war sie zu einem s\u00fc\u00dfen Vollblutweib herangereift. Sie l\u00e4chelte mich an und streckte mir zur Begr\u00fc\u00dfung beide Arme entgegen. Ich lie\u00df mich von ihr empfangen, und dr\u00fcckte sie fest an mich, so dass ich ihre strammen Br\u00fcste etwas unsanft quetschte. &#8222;Aua, das war etwas st\u00fcrmisch&#8230;&#8220;, aber in einem Ton, der nicht unbedingt das unterst\u00fctzte, was sie sagte. Ich entschuldigte mich und strich ihr beruhigend \u00fcber ihre Br\u00fcste. Sie l\u00e4chelte mich an, ich bestellte ihr ein Guinness. Wir unterhielten uns und kamen auf das Thema:&#8220;Piercing&#8220;. Silke erz\u00e4hlte mir, dass sie drei davon h\u00e4tte. Ich sah aber nur das eine, durch ihren linken Nasenfl\u00fcgel. Sie bot an, mir die beiden anderen zu zeigen, und sie meinte sofort. Also bugsierte sie mich zu den Toiletten. Wir gingen durch die T\u00fcr der Damentoilette, und ich musste feststellen, dass sich Frauen wohl um einiges besser benehmen als M\u00e4nner. Wir verschwanden in der Behindertentoilette, die einen ausreichend gro\u00dfen Platz neben der eigentlichen Toilette bot. Sie zog ihren Pullover aus und \u00f6ffnete ihre Bluse. Sie trug keinen BH, und zum Vorschein kamen zwei wundervolle feste einhandgro\u00dfe Br\u00fcste. An ihrer linken Brustwarze hing also Piercing Nummer zwei. Ich nahm beide Br\u00fcste in meine H\u00e4nde. Ich zwirbelte und streichelte vorsichtig an ihren Brustwarzen. W\u00e4hren ich ihr Brustpiercing zwischen zwei Fingern balancierte fragte ich sie: &#8222;Tut dir das auch nicht weh?&#8220;, und schlie\u00dflich, ob es denn nicht sein kann, dass in h\u00f6chster Erregung einmal zu grob daran gezerrt werden k\u00f6nnte, aber sie verneinte mit einem: &#8222;Ist schon alles durchprobiert.&#8220; Dann zog sie ohne weiteren Kommentar ihre Jeans aus und zog ihren Schl\u00fcpfer herunter. Dort pr\u00e4sentierte sich dann auch Nummer drei. Ihre Schamlippen waren leicht angeschwollen, und ich sah es als selbstverst\u00e4ndlich, auch dieses Piercing n\u00e4her zu betrachten. Ich belie\u00df es nat\u00fcrlich nicht nur bei dem Piercing. Ich rieb ein wenig nahe dem Piercing ihren Kitzler. Silke legte genussvoll ihren Kopf in den Nacken. Ich sagte: &#8222;Das will ich mir doch etwas n\u00e4her betrachten.&#8220;, und beugte mich vor, um vorsichtig das Piercing mit meiner Zunge zu ertasten. Ich musste ein wenig meine Lage korrigieren, und mein Bein rutschte unter der Trennwand bis in die n\u00e4chste Toilette. Das Piercing f\u00fchlte sich sehr warm auf der Zunge an, und ich beschloss, mich nicht l\u00e4nger mit dieser Nebens\u00e4chlichkeit zu besch\u00e4ftigen. Gen\u00fcsslich umspielte ich ihre Schamgegend, verw\u00f6hnte unter ihrem leisen Lustgest\u00f6hne ihre Liebesgrotte. Nun kam aber doch noch etwas zwischen unser T\u00eate a t\u00eate. Oder vielmehr jemand. Es war Steffi. Wir hatten mal etwas miteinander. Ganze drei Tage, auf einer Party dann, hatte sie so viel Alkohol getrunken, dass sie aus dem Mund nach Lakritze stank, und aus Ekel machte ich Schluss. Jetzt rief sie zu uns her\u00fcber: &#8222;He, was macht ihr denn da dr\u00fcben? Sven bist Du das? Na dann viel Spa\u00df noch.&#8220; Meine Lust verging fast vollends. Wir gingen wieder nach vorne. Ich unterhielt mich dann noch mit Steffi, und sie lud mich ein, bei ihr noch etwas zu trinken. Es waren noch mehr mitgekommen, also war es nur normal, dass auch Silke mitkam. Irgendwann war ich so betrunken, dass ich es mir im Badezimmer ein wenig gem\u00fctlich machen musste. Als es mir ein wenig besser ging, wollte ich mich unbedingt waschen. Ich lie\u00df mir kurzerhand Badewasser ein. An der T\u00fcr klopfte Silke und trat auch sofort ein. Ich war gerade dabei in die Wanne zu steigen, und sie wollte zuerst wieder das Badezimmer verlassen, aber ihre Not hielt sie und sie sagte: &#8222;Es ist wirklich dringend.&#8220; W\u00e4hrend sie auf der Toilette Platz nahm, fragte ich sie, ob sie sich nicht zu mir gesellen wolle. Ich musste sie ein wenig \u00fcberreden, aber sie stieg zu mir in die Wanne. Ihre weiche Haut ber\u00fchrte meine, als die T\u00fcr wieder aufging und Steffi stark anges\u00e4uert in der T\u00fcr stand. Ich war angetrunken genug, um diese Situation souver\u00e4n zu meistern. Ich zwinkerte ihr zu und machte eine Kopfbewegung von ihr zur Wanne. Ich konnte ihre Gedankeng\u00e4nge an ihrem Gesichtsausdruck erkennen, und von stark abgeneigt wandelte sie ihre Meinung, bis sie sagte: &#8222;Hier wird nicht ohne mich gebadet, damit das klar ist!&#8220; Also schl\u00fcpfte sie aus ihrer Kleidung und stieg in unsere Mitte. Sie lehnte sich an meinen K\u00f6rper, und ich umfasste ihre Taille. Steffis H\u00e4nde lagen auf meinen Schenkeln, meine linke Hand umfasste Silkes rechtes Bein, das sie lang machte und teilweise auf meinem Oberschenkel lag. Ich streichelte beide Frauen gleichzeitig, und es dauerte etwas, bis ich bemerkte, das die beiden miteinander besch\u00e4ftigt waren. Steffi streichelte Silke, genaueres konnte ich nicht sehen, aber das Gef\u00fchl sagte mir, es w\u00fcrde Zeit, etwas zu unternehmen. Meine Hand rutschte tiefer, und ich erreichte Steffis lockende Muschi, die sie mir mit leichten Beckenbewegungen entgegen reckte. Ich drang mit zwei Fingern in sie ein und k\u00fcsste dabei ihren Nacken. Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter, und ich konnte endlich ihre weiche Zunge kosten. Silke stand kurzerhand auf und kniete sich dann hin. Sie kam mit ihrem Kopf nach vorne, streichelte Steffi und mich, fuhr mit ihrer Hand z\u00e4rtlich \u00fcber unsere Gesichter, als wir und k\u00fcssten. Ich massierte Steffis Muschi und traf dort auf Silkes Hand. Wir verw\u00f6hnten dann Steffi ein wenig gemeinsam. Es war unheimlich erregend. Dann drehte Steffi ihren Kopf, und pl\u00f6tzlich k\u00fcssten sich die Frauen z\u00e4rtlich. Ich sah gebannt dabei zu, und wir tauschten immer wieder. Bald arbeitete sich Silke mit ihrer Hand zu meinem strammen St\u00fcck hervor. Ich habe schon vorher st\u00e4ndig unter geilen Gel\u00fcsten getrieben meinen Schwanz gegen Steffis Po gerieben, aber in der engen Badewanne wollte einfach keine Vereinigung gelingen. Dann endlich drang Silke zu mir vor. Steffi verw\u00f6hnte derweil Silkes Muschi, und ich war mit ihrem zarten Fleisch besch\u00e4ftigt. Silke umfasste meinen steifen Pr\u00fcgel fest und rieb ihn zwischen ihrer Hand, w\u00e4hrend beide Frauen im zarten Zungenspiel miteinander vereint waren. Der Anblick geilte mich extrem auf, aber durch meinen starken Alkoholpegel wollte es mir einfach nicht kommen. Das Wasser war l\u00e4ngst kalt, und ich erlebte, wie zwei Frauen unter einem hei\u00dfen Orgasmus bebten. Zuerst kam Silke, Steffi hatte es als Frau einfach besser raus, wie es Frauen am liebsten haben, dann kam Steffi unter unser beider lustvoller Massage. Ich kam aber trotz fehlenden Orgasmus nicht zu kurz. Nichts war jemals geiler. Wir gingen noch leicht feucht und nackt in Steffis Zimmer. Die anderen waren l\u00e4ngst gegangen, und nun war ich an der Reihe. Als beide Frauen zufrieden neben mir im Bett lagen und sich entspannten, bemerkte ich, dass ich wohl als einziger keinen Orgasmus hatte, aber ich g\u00f6nnte es beiden und verlangte gar nicht nach mehr, ich war schlie\u00dflich immer noch ziemlich betrunken. Aber Steffi fing an, meine Eier zu kneten. Silke tastete ebenfalls nach meinem Schwanz, befand aber, dass eine Hand dort unten ausreichte und rutschte mit ihrem schlanken K\u00f6rper nach unten. Ich sp\u00fcrte ihre Hand, wie sie meinen Schwanz aufrecht hielt, und dann ihre Lippen.<\/p>\n<p><script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/b.big7.com\/c.php?b=436&amp;wmb=29&amp;wms=39\"><\/script><\/p>\n<p>Steffi fing an mich zu k\u00fcssen und wanderte von meiner Brust ab zu meinem Bauchnabel. Jetzt wechselten sich beide ab. Steffi \u00fcbernahm den blasenden Part. Beide hatten eine wirklich eigene Technik, aber beide waren extrem geil. Immer wieder kam eine von beiden zu mir hoch, mal lie\u00dfen sie meine Schwanz zwischen ihren K\u00f6pfen hin und her schwingen, um ihn teils abwechselnd teils gleichzeitig mit ihren Zungen zu verw\u00f6hnen. Das Blut pulsierte unter ihren Liebkosungen, und ihre Bewegungen wechselten von heftig schnell bis zu z\u00e4rtlich saugend und leckend langsam. Ich begleitete ihr Tun mit lautem St\u00f6hnen, kraulte ihre Haare und strich \u00fcber ihre Gesichter. Immer wieder sahen sie mir in die Augen und k\u00fcssten sich auch untereinander. Langsam sp\u00fcrte ich den Saft in mir aufsteigen, verschwand wieder und spritzte dann endg\u00fcltig aus meinem Rohr. Steffi und Silke lutschten mich noch richtig sauber und legten sich dann wieder neben mich, ihre K\u00f6pfe auf meiner Brust liegend schliefen wir ein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Baden zu dritt Ich ging an diesem Abend in unsere Stammkneipe. Dort trafen sich eigentlich immer alle Jugendlichen, mit denen ich rumhing. Nun war ich schon seit zwei Jahren nicht mehr dort gewesen. Ich traf nat\u00fcrlich viele alte Freunde. Direkt am Eingang stand Silke. Silke war immer das Nesth\u00e4kchen in unserem Bunde. 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