{"id":168,"date":"2009-11-01T11:34:43","date_gmt":"2009-11-01T10:34:43","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=168"},"modified":"2023-04-27T09:03:45","modified_gmt":"2023-04-27T08:03:45","slug":"auf-der-insel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/auf-der-insel\/","title":{"rendered":"Auf der Insel"},"content":{"rendered":"<p>Auf der Insel<\/p>\n<p>Schon seit zwei Wochen war sie jetzt auf dieser Insel. Anfangs hatte sie Schwierigkeiten gehabt sich zu orientieren. Alles war so neu f\u00fcr sie gewesen. Die Leute hier waren alle gutgelaunt, das Wetter war best\u00e4ndig fabelhaft und die Wirtsleute in ihrer Pension, die direkt am Strand lag, waren sehr herzlich und offen. Nach diesem totalen Stress in Deutschland hatte sie sich erst einmal eine Auszeit nehmen m\u00fcssen. Ihr Projekt war abgeschlossen; den Rest ihrer Arbeit hatte sie an einen Kollegen \u00fcbergeben und dann war sie zum Flughafen gefahren, hatte sich ein Last-Minute-Ticket gekauft und war einfach weggeflogen. Sie hatte keine Vorstellung davon gehabt, was sie hier erwarten w\u00fcrde. Die kleine Insel im Mittelmeer war touristisch noch nicht so bekannt. Deshalb war sie auch von Urlaubern nicht so \u00fcberf\u00fcllt. Gleich am ersten Tag hatte sie sich einen der wenigen Mietwagen genommen und die Insel erkundet. Ihre Wirtsleute hatten ihr ein paar Tipps gegeben und ihr einen reichhaltigen Picknickkorb hinten ins Auto gestellt. &#8222;Und seien sie vorsichtig auf den Bergstra\u00dfen&#8220;, hatte ihr die Frau noch erkl\u00e4rt, &#8222;sehr kurvenreich und einsam&#8220;. Die Wirtleute waren Anfang vierzig und betrieben neben der Pension noch eine Olivenplantage. Den Wein, den es abends zum Essen gab, bauten sie selber an. Und er war k\u00f6stlich. Sie trank ihn gerne mit ein wenig Wasser verd\u00fcnnt. \u00dcberhaupt mochte sie die K\u00fcche dieser Insel. Oliven, Wei\u00dfbrot, Schinken und Tomaten &#8211; dazu immer kleine Leckereien aus der K\u00fcche der Wirtin. Sie musste auf ihre Figur achten. Nachdem sie die kleine Insel ausgiebig erkundet hatte, verbrachte sie die folgenden Tage lesend und faulenzend am kleinen Strand, der zu der Pension geh\u00f6rte. Die meisten Tage hatte sie hier alleine verbracht. In der letzten Woche waren noch eine Familie mit Kindern und zwei junge M\u00e4nner angekommen. Die Neuank\u00f6mmlinge tobten oft ballspielend am Strand herum. Mit ihrer herrlichen Ruhe war es da vorbei gewesen. Nachdem sie sich aber schon ein wenig erholt hatte, st\u00f6rte es sie nicht mehr so sehr. Sie hatte festgestellt, dass sie in den letzten Tagen gelassener geworden war. Ein gutes Zeichen daf\u00fcr, dass langsam der Stress der letzten Monate abklang. In Deutschland hatte sie sich noch einen ganzen Stapel B\u00fccher eingepackt, jetzt ging ihr Lesestoff langsam zur Neige. Einige der B\u00fccher befassten sich mit esoterischen Themen, ein Buch mit Mythen und Sagen war dabei. Sogar ein Buch \u00fcber Tantra hatte sie in der Buchhandlung eingepackt. Alles Themen, mit denen sie sich sonst \u00fcberhaupt nicht befasste. Aber sie waren interessant gewesen. Vor allen Dingen das Buch \u00fcber Tantra und Erotik hatte es ihr angetan. So hatte sie Sex noch nicht erlebt. Wenn sie mit ihrem Freund schlief, war es jedes Mal sehr befriedigend; aber es war auch immer schnell vor\u00fcber. Termine organisieren, Besprechungen, Verhandlungen &#8211; das bestimmte ihren Tagesablauf. Und das bestimmte auch indirekt ihr sexuelles Erleben. Jetzt hatte sie sich in den letzten Tagen eine neue erotische Welt erlesen. Dar\u00fcber w\u00fcrde sie mit ihrem Freund reden m\u00fcssen, sp\u00e4ter in Deutschland. Doch bis dahin hatte sie noch fast sieben Tage vor sich. Und die wollte sie ausgiebig genie\u00dfen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.flibzee.com\/VX\/Landingpage?w=25924&amp;ws=&amp;adtv=192574_bnmngr_02267&amp;s=4795720\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.flibzee.com\/pimage\/visit-x\/neutral\/s\/DE\/w468\/h60\/20201122_vx_f12_04_4795720.jpg\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<p>Den Grad ihrer Entspannung konnte sie auch daran messen, dass ihr immer \u00f6fter erotische Phantasien durch den Kopf gingen. In den letzten Tagen hatte sie sich mehrmals selbst befriedigt. Dabei kamen lange verlorengegangene Phantasien zur\u00fcck. Phantasien, die sie fr\u00fcher oft gehabt hatte. Ihre Orgasmen waren heftig und langanhaltend gewesen. Hinterher schlief sie meistens tief entspannt ein. Einmal war ihr H\u00f6hepunkt so heftig gewesen, dass sie laut st\u00f6hnend kam. Erst hinterher hatte sie bemerkt, dass die Fenster ihres Zimmers noch weit ge\u00f6ffnet waren. Am n\u00e4chsten Morgen grinste die Wirtin wissend und fragte sie, ob sie gute Tr\u00e4ume gehabt h\u00e4tte. Da war sie ein wenig verlegen geworden. Doch die Wirtin hatte sie geradezu z\u00e4rtlich angel\u00e4chelt und gesagt: &#8222;Leb&#8216; es nur aus, wir leben hier auf einer sinnlichen Insel.&#8220; Sie lachte weiter: &#8222;Die Sonne, der Wind und das Meer machen einfach sch\u00f6ne Tr\u00e4ume.&#8220; &#8222;Und der Wein&#8220;, hatte sie l\u00e4chelnd erwidert. In den n\u00e4chsten Tagen hatte sie einige Wanderungen ins Umland unternommen. Sie f\u00fchlte sich unglaublich sicher auf dieser Insel. Alles war so \u00fcberschaubar. Abends hatte sie oft mit den Wirtsleuten auf der Terasse gesessen. Es gab Oliven, K\u00e4se, Wurst und von dem k\u00f6stlichen Wein. Meistens war es ziemlich sp\u00e4t geworden. Heute wollte sie einen Tag am Strand verbringen. Die anderen G\u00e4ste machten zusammen einen Ausflug und w\u00fcrden vor dem Abend nicht zur\u00fcck sein. Schon fr\u00fch nahm sie ihr Buch, ihren Walkmen und ein gro\u00dfes Badelaken und ging zum Strand hinunter. Das Wetter war traumhaft. Tiefblauer Himmel, eine strahlende Sonne und ein leicht wehender Wind machten den Tag einfach wunderbar. Die Wellen schlugen stetig an den Strand. Sie liebte dieses Ger\u00e4usch des Meeres. Sie beschlo\u00df, ersteinmal schwimmen zu gehen. Ihr Bikinioberteil hatte sie im Zimmer vergessen. &#8222;Macht nichts&#8220;, dachte sie, &#8222;ist ja keiner hier.&#8220; Sie zog ihr \u00e4rmelloses T-Shirt aus und lief ins Wasser. Das Meer war herrlich erfrischend. Sie schwamm ein St\u00fcck hinaus und lies sich dann einfach treiben. Das Meer war hier nicht so tief und das Wasser war tiefblau und klar. Nach einiger Zeit wurde ihr kalt und sie ging zu ihrem Badelaken. Sie trocknete sich ab, \u00f6lte sich sorgf\u00e4ltig ein und legte sich auf eine der Liegen. Sie schaute an sich herunter. &#8222;Tolle Farbe kriegt man hier&#8220;, ging es ihr durch den Kopf. Sie entspannte sich, lie\u00df ihre Gedanken schweifen. Die Sonne blendete sie. Sie griff nach ihrem Handtuch und legte es \u00fcber die Augen. Kurz darauf d\u00f6ste sie ein. Im Halbschlaf merkte sie, wie der Wind ihre Brustwarzen stimulierte. Unbewusst legte sie eine Hand auf ihre Schamgegend und streichelte dar\u00fcber. Der Stoff ihrer Bikinihose war noch feucht und k\u00fchlte angenehm. Ihre Hand glitt unter den Saum des H\u00f6schens und ihre Finger stimulierten leicht den Ansatz ihres Kitzlers. Sie merkte, wie ihr Unterleib von innen her warm wurde. Ihre Hand glitt noch ein wenig tiefer und die Finger teilten ihre \u00e4u\u00dferen Schamlippen leicht auseinander. Sie waren leicht angeschwollen und ein wenig Feuchtigkeit trat zwischen ihnen hervor. Mit dem Daumen rieb sie weiter \u00fcber ihren Kitzler. Ziemlich schnell kam sie zum H\u00f6hepunkt, der sich durch wellenartiges Krampfen ihrer Muskeln ank\u00fcndigte. Gleich darauf war sie tief eingeschlafen. Als sie nach kurzer Zeit wieder wach wurde, hatte sie das Gef\u00fchl nicht alleine am Strand zu sein. Sie \u00f6ffnete langsam die Augen. Es war dunkel. &#8222;Ich hab ja noch das Handtuch \u00fcber den Augen&#8220;, dachte sie und zog es weg. Als sie den Kopf zur Seite drehte sah sie, dass ihre Wirtin neben ihr im Sand sa\u00df und sie betrachtete. &#8222;Na, hast du ein wenig geschlafen?&#8220;, fragte die Wirtin. &#8222;Nur ein wenig ged\u00f6st&#8220;, erwiderte sie, &#8222;wie lange sitzt du denn hier schon?&#8220; &#8222;Lange genug&#8220;, entgegnete die Wirtin l\u00e4chelnd, &#8222;du scheinst ja langsam wieder zu dir zu kommen. Ich hei\u00dfe au\u00dferdem Felice, und ich finde, wir sollten uns duzen. Findest du nicht?&#8220; Dabei streichelte sie z\u00e4rtlich \u00fcber ihren Unterarm. Sie nannte ihren Namen und l\u00e4chelte Felice an. Ein Schauer lief \u00fcber ihren Arm. Irgendwie war ihr die Situation \u00fcberhaupt nicht peinlich. Felice hatte mit ihrem Mann ein intensives Liebesleben, dass hatte sie in manchen N\u00e4chten, als noch keine anderen G\u00e4ste in der Pension wohnten, h\u00f6ren k\u00f6nnen. Die W\u00e4nde waren dort sehr d\u00fcnn. Felice war eine attraktive Frau, etwa in ihrem Alter. Gro\u00df, mit vollen Br\u00fcsten und einem wohlgerundeten Hintern. Ihr Mann, das hatte sie beobachtet, lie\u00df keine Gelegenheit vergehen, sie oft leidenschaftlich zu k\u00fcssen und zu streicheln. Sie plauderten eine Weile zusammen. \u00dcber das Wetter, die Insel und die Leute. Felice erz\u00e4hlte mit ihrer rauen Stimme Geschichten von sich und ihrem Mann, von G\u00e4sten und von verschiedenen Einheimischen. Dabei streichelte sie wie unabsichtlich immer wieder \u00fcber ihren Arm. Ihr gefiel das. Es war ganz unverkrampft und unverf\u00e4nglich. Nach einiger Zeit fragte die Wirtin: &#8222;M\u00f6chtest du einmal etwas Au\u00dfergew\u00f6hnliches erleben. Etwas was du wohl nie wieder wirst erleben k\u00f6nnen? Etwas was der Seele und dem K\u00f6rper gut tut?&#8220; Sie schaute Felice erstaunt fragend an. &#8222;Und was soll das sein?&#8220; &#8222;Das, meine Liebe, kann ich dir leider nicht verraten. Du musst einfach Vertrauen haben und es genie\u00dfen k\u00f6nnen. Mir hat es vor vielen Jahren unendlichen Genuss gebracht. Und auch ich wusste vorher nicht, was passieren w\u00fcrde. Du kannst es dir ja \u00fcberlegen. Sag&#8216; mir heute Abend beim Essen Bescheid. Wenn du es erleben m\u00f6chtest, ruhe dich noch ein wenig aus. Es ist n\u00e4mlich ziemlich intensiv und anstrengend&#8220;. Damit erhob sie sich und ging zur Pension hin\u00fcber. Dort redete sie mit ihrem Mann, der auf der Terrasse den Tisch f\u00fcr das Mittagessen deckte. Er winkte zu ihr hin\u00fcber und sie winkte zur\u00fcck. &#8222;Nette Leute&#8220;, dachte sie &#8222;und sehr sympathisch.&#8220; Den Mann fand sie sogar ausgesprochen attraktiv. Sie stand auf diese dunkelhaarigen S\u00fcdl\u00e4nder. Irgendwie hatte sie Vertrauen zu den Wirtsleuten, vor allen Dingen zu Felice. &#8222;Sie wird mir schon nicht B\u00f6ses wollen,&#8220; dachte sie noch bevor sie wieder eind\u00f6ste. Sie wurde vom Geklapper des Geschirrs auf der Terrasse wach. Einige G\u00e4ste waren zum Mittagessen eingekehrt. Die Wirtsleute servierten und k\u00fcmmerten sich liebevoll um jeden einzelnen Gast. Die Kinder bekamen Lollis zum Nachtisch. &#8222;Hab&#8216; ich einen Hunger&#8220;, dachte sie und stand auf. Sie schlenderte hinauf zur Pension. &#8222;Komm setz&#8216; dich&#8220;, sagte der Wirt zu ihr, &#8222;ich hei\u00dfe \u00fcbrigens Mario&#8220;. Er k\u00fcsste sie links und rechts auf die Wange und fuhr fort: &#8222;Herzlich willkommen auf unserer Insel&#8220;. Er nannte ihren Namen. &#8222;Meine Frau hat mir von der Einladung erz\u00e4hlt&#8220;, fuhr er fort, &#8222;hast du dich schon entschieden?&#8220; Sie verneinte. &#8222;Na ja, \u00fcberleg es dir bis heute Abend! Wir m\u00fcssen etwas arrangieren wenn du mitkommst,&#8220; meinte er l\u00e4chelnd und seine dunklen Augen schauten sie dabei intensiv an. Er servierte ihr einen gro\u00dfen Salatteller und stellte einen Korb mit diesem leckeren Wei\u00dfbrot vor sie hin. Dazu entkorkte er eine Flasche gek\u00fchlten Wei\u00dfwein. &#8222;Ein Wasser, ich wei\u00df&#8220;, flitzte er davon und war kurz darauf mit einer gro\u00dfen Wasserflasche wieder da. Er w\u00fcnschte ihr guten Appetit und verschwand in der K\u00fcche. Sie a\u00df mit Genuss, trank ein wenig Wein mit Wasser verd\u00fcnnt und schaute dabei auf das Meer. &#8222;Was ein Paradies&#8220;, ging es ihr durch den Kopf. Als sie fertig gegessen hatte kam Felice an ihren Tisch. &#8222;Alles in Ordnung?&#8220;, fragte sie freundlich.<\/p>\n<p>&#8222;Ja, alles Bestens&#8220;, entgegnete sie, &#8222;und&#8230;\u00e4hhh&#8230; ich hab es mir \u00fcberlegt!&#8220; Felice schaute sie fragend an. &#8222;Ich will das, was dir vor Jahren so gut tat, auch erleben!&#8220; Felice nickte: &#8222;Gut! Dann sei so gegen acht Uhr heute Abend fertig. Wir fahren in die Berge. Ein befreundetes Ehepaar vertritt uns in der Pension. Okay?&#8220; Sie nickte. &#8222;Und&#8220;, fuhr Felice fort, &#8222;zieh dir doch ein luftiges Kleid an. Vielleicht das schwarze, das du vorgestern anhattest. Das steht dir so gut!&#8220; Sie lachte sie verschw\u00f6rerisch an.<\/p>\n<p>&#8222;Und noch etwas,&#8220; erg\u00e4nzte sie, &#8222;egal was passieren wird, es geschieht nur das, was du willst. Und ich passe auf dich auf. Du kannst dich also ganz deinem Genuss \u00fcberlassen. Also, bis heute Abend!&#8220; Die Augen der Wirtin gl\u00e4nzten verschw\u00f6rerisch. Felice r\u00e4umte das Geschirr ab und ging ins Restaurant zur\u00fcck. Sie blieb leicht verwirrt am Tisch zur\u00fcck. &#8222;Das ist aber geheimnisvoll&#8220;, dachte sie, war dabei aber jetzt riesig gespannt. Sehr geheimnisvoll hatte sich das alles angeh\u00f6rt. &#8222;Und ich habe keine Ahnung, was die beiden meinen&#8220;, sinnierte sie weiter. Sie stand auf und ging auf ihr Zimmer. Der Wein tat seine t\u00e4gliche Wirkung. Au\u00dferdem war es drau\u00dfen jetzt so hei\u00df geworden, dass eine kleine Siesta im dunklen Zimmer gut tat. Sie legte sich nackt auf ihr Bett und schlief sofort ein. Als der k\u00fchle Nachmittagswind durch das Fenster wehte wurde sie fr\u00f6stelnd wach. Es musste jetzt so gegen sechs Uhr sein. Immer um diese Zeit kam eine frische Briese vom Meer her. Dadurch verloren die Abende dieses schw\u00fcle Klima, das f\u00fcr die Insel so typisch war. Sie hatte Lust auf einen starken Kaffee. Sie zog einen Shorts und ein T-Shirt an und ging hinunter zur Terrasse. Eine fremde Frau fragte nach ihren W\u00fcnschen. Sie bestellte einen Kaffee und ein Wasser. &#8222;Wo sind denn Felice und Mario?&#8220;, fragte sie die Frau. &#8222;Wir vertreten sie heute Abend&#8220;, erwiderte die fremde Frau, &#8222;die beiden gehen zu dem allj\u00e4hrlichen Fest in den Bergen.&#8220; &#8222;Was ist das f\u00fcr ein Fest?&#8220;, fragte sie neugierig &#8222;Ach, nichts besonderes, so ein Fest der Einheimischen eben&#8220;, erwiderte die Frau etwas kurz. Und schaute sie dabei pr\u00fcfend an. &#8222;Bist du etwa&#8230;&#8230;..?&#8220; begann die Frau die n\u00e4chste Frage. Sie nickte in die Frage hinein. Die Frau begann wissend zu l\u00e4cheln. &#8222;Dann lass dich \u00fcberraschen. Es wird sicherlich sehr sch\u00f6n f\u00fcr dich. Auch f\u00fcr mich war es vor vielen Jahren ein Erlebnis, an das ich noch heute oft denken muss&#8220;. Damit drehte sie sich herum und ging fort. Sie hatte noch ein wenig Zeit bis zum verabredeten Termin. Also schlenderte sie ein wenig am Strand entlang und genoss den Wind auf ihrer Haut und in ihren Haaren. Sie dachte dar\u00fcber nach, was sie wohl heute Abend erwarten w\u00fcrde. Alle taten so geheimnisvoll. &#8222;Na gut&#8220;, dachte sie, &#8222;lass dich einfach \u00fcberraschen&#8220;. Ab und zu fand sie ein paar sch\u00f6ne Muscheln. Sp\u00e4ter duschte sie auf ihrem Zimmer, rauchte genussvoll eine Zigarette, trank ein Glas Rotwein und bl\u00e4tterte in einer Tageszeitung. Kurz vor acht Uhr zog sie sich an. Nur einen schwarzen Slip und das schwarze Leinenkleid, das Felice erw\u00e4hnt hatte. Dazu ein paar Sandalen. Keinen Schmuck und kein Parf\u00fcm. Sie wollte sich heute einmal sehr leger kleiden. Punkt acht Uhr h\u00f6rte sie eine Hupe vor ihrem Fenster. Sie schaute heraus. Mario und Felice sa\u00dfen in ihrem offenen Gel\u00e4ndewagen und winkten zu ihr hinauf. Sie steckte ihre Zigaretten und ein wenig Geld ein und verlie\u00df das Zimmer. Die Wirtsleute sahen ihr l\u00e4chelnd entgegen als sie auf den Wagen zuging. Felice trug ein wei\u00dfes Kleid und hatte ihre Haare hochgesteckt. Auch sie trug keinen Schmuck. Mario hatte sich eine schwarze Jeans und ein schwarzes T-Shirt angezogen. &#8222;Komm, setz dich nach hinten&#8220;, lud Mario sie ein. Sie kletterte in den Wagen und machte es sich bequem. &#8222;Wohin fahren wir eigentlich?&#8220;, fragte sie neugierig. &#8222;In die Berge&#8220;, antwortete Felice, &#8222;es wird eine Weile dauern&#8220;. &#8222;Wir fahren zu den Steinen der Erf\u00fcllung&#8220;, erg\u00e4nzte Marion, &#8222;kennst du sie?&#8220; Sie \u00fcberlegte. In einem der Reisef\u00fchrer hatte etwas dar\u00fcber gestanden. Sie konnte sich aber nicht genau daran erinnern. Nur daran, dass es ein uralter mythischer Ort aus der Vergangenheit der Insel war. Das erz\u00e4hlte sie den beiden. Diese nickten best\u00e4tigend und erg\u00e4nzten ihr Wissen: &#8222;Ja, ein sehr alter Platz. Dort haben fr\u00fcher viele Rituale stattgefunden. Heute feiern dort die Einheimischen einmal im Jahr ein gro\u00dfes Fest. Fremde haben dort eigentlich keinen Zutritt.&#8220; Sie schaute verwundert. &#8222;Ab und zu machen wir aber mal eine Ausnahme&#8220;, erg\u00e4nzte Felice, &#8220; die einheimischen Frauen haben das alte Recht, Neulinge dorthin einzuladen. Das passiert aber nur sehr selten. Und von diesem Recht habe ich heute Gebrauch gemacht&#8220;, schloss sie. &#8222;Warum gerade ich&#8220;, fragte sie weiter. &#8222;Weil du die richtige Einstellung hast und weil tief in dir diese Kr\u00e4fte und Phantasien schlummern, die ich auch von mir kenne,&#8220; erwiderte Felice und schaute ihr dabei tief in die Augen. Ein Schauer lief \u00fcber ihren K\u00f6rper. Eine ungenaue Ahnung von dem was heute passieren w\u00fcrde ging durch ihre Gedanken. &#8222;Zuviel mystische B\u00fccher&#8220;, dachte sie bei sich, &#8222;Felice wird schon auf mich aufpassen.&#8220; Damit entspannte sie sich und genoss die Fahrt durch die herrliche Landschaft den Berg hinauf. Nach etwa einer Stunde hatten sie das Plateau des Berges erreicht. Mario parkte den Wagen am Rande einer gro\u00dfen Lichtung. Schon viele andere Wagen standen dort. Alle hatten einheimische Kennzeichen. Viele Menschen standen in Gruppen zusammen und redeten miteinander. Es herrschte eine fr\u00f6hliche ausgelassene Stimmung. Kinder tobten herum. An einer Stelle war ein langes Buffet aufgebaut, \u00fcberladen mit k\u00f6stlichen einheimischen Gerichten. Es gab Wein, Wasser und Sherry. F\u00fcr die Kinder Limonade und Eis. &#8222;Ein richtiges Volksfest&#8220;, dachte sie und sp\u00fcrte, wie jemand ihre Hand nahm. &#8222;Komm&#8220;, sagte Felice zu ihr, &#8222;ich stell dich meinen Freunden vor&#8220;. Sie zog sie hinter sich her. Felice stellte sie vielen Leuten vor. Alle fragten sie, wie ihr die Insel gefalle und ob es ihr hier gut gehen w\u00fcrde. Alle diese Menschen waren sehr freundlich zu ihr und sie f\u00fchlte sich ausgesprochen wohl in ihrer Mitte. Als sie sp\u00e4ter in die Runde schaute, machte sie zwei interessante Beobachtungen. Alle Frauen, bis auf eine, trugen wei\u00dfe Kleider. Diese eine Frau trug ein schwarzes Kleid, genau wie sie. Die zweite Beobachtung war, dass sie wohl die einzige Ausl\u00e4nderin hier war. Sie schaute sich die Frau unauff\u00e4llig n\u00e4her an. Sie war etwa Mitte drei\u00dfig, hatte dunkle Haare und trug keinen Schmuck. Auch das fiel ihr jetzt auf, keine der Frauen trug irgendwelchen Schmuck. Auch die Frau hatte ihr Haar hochgesteckt. Sie hatte ein Glas Wein in der Hand und schaute ab und zu zu ihr hin\u00fcber. Die Frau hatte sch\u00f6ne Augen. Nach einer Zeit kam sie langsam her\u00fcber zu ihr. Sie schaute sie an und l\u00e4chelte dabei. &#8222;Na du&#8220;, sagte sie zu ihr, &#8222;sind wir die einzigen in schwarz heute?&#8220; &#8222;Hat das eine Bedeutung?&#8220;, fragte sie zur\u00fcck. Die Frau nickte. &#8222;Oh ja&#8220;, erwiderte sie, &#8222;es hat eine Bedeutung. Kennst du sie noch nicht?&#8220; Sie sch\u00fcttelte verneinend den Kopf. &#8222;Dann lass dich einfach \u00fcberraschen!&#8220;, fuhr die Frau fort. Dabei musterte sie sie liebevoll von oben bis unten. &#8222;Felice hat eine gute Wahl getroffen&#8220;; schloss sie ihre Bemerkung ab. Dann drehte sie sich herum und verschwand in der Menge. Sie blieb etwas verwirrt zur\u00fcck. Felice und ihren Mann hatte sie aus den Augen verloren. Langsam ging sie hin\u00fcber zum Buffet. Auf einen Teller h\u00e4ufte sie ein paar von den Leckereien, dazu nahm sie sich ein Glas Wei\u00dfwein. Am Rande der Lichtung standen ein paar Steine. Dorthin setzte sie sich und genoss die einheimischen Spezialit\u00e4ten. Sie a\u00df und trank und beobachtete dabei die Leute. In der Mitte der Lichtung standen ein paar gro\u00dfe bearbeitete Steinskulpturen. Sie waren kreisf\u00f6rmig angeordnet. Was sie genau darstellen sollten konnte sie nicht erkennen. &#8222;Eher abstrakt&#8220;, dachte sie, &#8222;und sicher sehr alt.&#8220; In der Mitte der Skulpturen waren drei Felsen platziert, die die Form eines Blockes hatten. Etwa einen knappen Meter hoch, breit wie ein Bett und aus schwarzem Granit. Der Ort hatte etwas mystisches. &#8222;Wie eine Hinrichtungsst\u00e4tte&#8220;, ging es ihr durch den Kopf, &#8222;ein bisschen unheimlich.&#8220; Sie schaute weiter. Um den Rand der Lichtung waren lange Fackeln in den Boden gerammt. Da es noch hell war, waren sie aber noch nicht entz\u00fcndet worden. Sie bemerkte, dass eine Gruppe von Einheimischen auf sie zukam. Alle hatten Weingl\u00e4ser in der Hand und redeten laut und fr\u00f6hlich durcheinander. Das meiste davon verstand sie nicht, daf\u00fcr sprachen sie zu schnell. Sie konnte sehen, dass die M\u00e4nner ihre T-Shirts ausgezogen hatten. Ihre nackten Oberk\u00f6rper gl\u00e4nzten in der untergehenden Abendsonne. &#8222;Gutaussehende Typen&#8220;, dachte sie, &#8222;und alle sehr freundlich und sympathisch&#8220;. Sie gab sich ihren Vorstellungen hin. Sie sah vor ihrem geistigen Auge, wie einer der M\u00e4nner auf sie zukam und sie ansprach. Sie erhob sich und schaute ihn an. Der Mann legte eine seiner H\u00e4nde auf ihre Schulter, streichelte dar\u00fcber und schaute ihr dabei in die Augen. Ein erotisches Verlangen durchlief ihren K\u00f6rper. Es war schon ziemlich lange her, dass ein Mann sie so verlangend angeschaut hatte. Pl\u00f6tzlich war sie wieder zur\u00fcck in der realen Welt. Die Gruppe ging an ihr vorbei und lachte ihr zu. Sie l\u00e4chelte zur\u00fcck und trank an ihrem Wei\u00dfwein. Sie konnte sehen, dass immer mehr Menschen an ihr vorbeizogen. Sie stand auf und ging ihnen hinterher. Am Rande des Bergplateaus blieb sie, wie alle anderen, stehen. Die Sonne verschwand als ein riesiger glutroter Feuerball im Meer. Ein atemberaubender Anblick, ein Anblick, den sie nie wieder vergessen w\u00fcrde. &#8222;Ein phantastisches Naturschauspiel&#8220;; dachte sie und gab sich ganz dem verschwindenden Licht hin. Mit dem Verschwinden der Sonne im Meer, ging auch das Licht sehr schnell in die D\u00e4mmerung \u00fcber und es wurde zusehends dunkler. Die verschiedenen Gruppen kehrten auf die Lichtung zur\u00fcck. Sie folgte ihnen. Auf dem Plateau traf sie auch Felice und Mario wieder. &#8222;Na, wie gef\u00e4llt es dir hier?&#8220;, wurde sie von Felice gefragt. Sie entgegnete, dass es einfach umwerfend sch\u00f6n hier sei und dass sie sich unheimlich wohlf\u00fchle. Mario schaute sie lange an. &#8222;Und&#8220;, fragte er, &#8222;bist du bereit f\u00fcr mehr?&#8220; &#8222;Na klar&#8220;, lachte sie zur\u00fcck und schaute dabei Felice verschw\u00f6rerisch an, &#8222;ich wei\u00df zwar nicht was du meinst, Mario, aber ich bin neugierig!&#8220; Mario reichte ihr seine Zigarette her\u00fcber. &#8222;Magst du mal probieren?&#8220;, fragte er am\u00fcsiert. Da sie sich keine Bl\u00f6\u00dfe geben wollte, nahm sie die angebotene Zigarette und zog einmal heftig an ihr. &#8222;Gras&#8220;, ging es ihr durch den Kopf, das kannte sie noch aus ihrer Studentenzeit. Augenblicklich wurde ihr leicht zumute. Das Haschisch wirkte fast sofort bei ihr. Sie musste lachen. &#8222;Tolles Zeug&#8220;, l\u00e4chelte sie Felice an. Diese legte einen Arm um sie und zog sie mit sich fort. Sie gingen zu einer Gruppe von Frauen, alle in wei\u00dfen Kleidern. Sie war die einzige in Schwarz. &#8222;Was hat das zu bedeuten&#8220;, fragte sie in die Runde, &#8220; warum tragt ihr alle wei\u00dfe Kleider und nur ich und diese andere Frau sind schwarz gekleidet&#8220;. Die Frauen l\u00e4chelten sie an. &#8222;Weil ihr beide heute die Auserw\u00e4hlten seid&#8220;, antwortete eine von ihnen, &#8222;wir waren es schon in den vergangenen Jahren. Und die Auserw\u00e4hlten tragen nach altem Brauch schwarz.&#8220; Sie bemerkte, dass eine \u00e4ltere Frau mit lauter Stimme die Kinder zusammenrief. Als alle vollz\u00e4hlig waren, verlie\u00dfen sie unter F\u00fchrung einiger junger M\u00e4dchen das Plateau. &#8222;F\u00fcr sie ist das Fest jetzt vorbei&#8220;; sagte Felice zu ihr, &#8222;und f\u00fcr uns f\u00e4ngt es jetzt erst an.&#8220; Dabei streichelte sie z\u00e4rtlich \u00fcber ihren Arm. Wieder lief ein Schauder \u00fcber ihren K\u00f6rper. Sie genoss diese Ber\u00fchrung sehr. Auch die anderen Frauen begannen jetzt sie zu streicheln. Die Wirkung des Haschisch hatte sie sehr Empfindsam f\u00fcr diese Ber\u00fchrungen gemacht. Sie merkte, wie ihre Brustwarzen leicht anschwollen. Da sie keinen BH trug, zeichneten sich ihre Br\u00fcste mit den steifen Brustwarzen unter ihrem Kleid ab. Die Frauen redeten zu ihr. Da sie in ihren einheimischen Dialekt verfallen waren, konnte sie aber kaum etwas verstehen. Nach einiger Zeit \u00f6ffnete sich die Gruppe und ging hin\u00fcber zu den Felsen. Sie folgte ihnen. Drau\u00dfen war es jetzt dunkel. Die Sterne leuchteten an einem nachtblauen Himmel. Einer der M\u00e4nner hatte die Fackeln angez\u00fcndet. Sie warfen ein flackerndes Licht auf den Kreis der Skulpturen. Auch sie ging, wie alle anderen, in den Lichtkreis. Es war ein angenehmes warmes D\u00e4mmerlicht. Um zwei der beiden Steinbl\u00f6cke hatte jemand gro\u00dfe Steinschalen gestellt. Sie waren gef\u00fcllt mit Kr\u00e4utern. Ein Mann nahm eine der Fackeln und entz\u00fcndete die Kr\u00e4uter. Sie begannen zu glimmen. Wohlriechende D\u00e4mpfe stiegen von ihnen auf. Auch den typischen Geruch von Marihuana konnte sie herausriechen. Die M\u00e4nner und Frauen gingen zu den Steinschalen und atmeten die D\u00e4mpfe tief ein. Auch sie wollte daran teilhaben und ging zu einer Gruppe von Frauen. Sie nahm einen tiefen Atemzug. Sofort setzte die stimulierende Wirkung der D\u00e4mpfe in ihrem K\u00f6rper ein. Sie entkrampfte sich schlagartig und das Blut schoss ihr in den Unterleib. Warme Wellen fluteten durch ihren Bauch hinab zu ihrer Schamgegend. Sie bemerkte, dass sich die Stimmung ge\u00e4ndert hatte. Die Frauen und M\u00e4nner streichelten sich intensiv, schmiegten sich aneinander. Einige sangen leise. Sie sah, dass auch Frauen sich gegenseitig liebevoll streichelten. Die Stimmung wurde immer lustvoller. Die M\u00e4nner und Frauen hatten alle Hemmungen abgelegt und stimulierten sich gegenseitig. Auch sie wurde von einer Gruppe in die Mitte genommen. H\u00e4nde strichen \u00fcber ihren K\u00f6rper. Vorsichtig strich sie einer anderen Frau \u00fcber die Br\u00fcste. Sie bemerkte H\u00e4nde, die ihren R\u00fccken streichelten, andere glitten \u00fcber ihre H\u00fcften und ihren Po. Diese Ber\u00fchrungen erregten sie sehr. Ihre Br\u00fcste waren jetzt sehr sensibel, ihre Brustwarzen geschwollen und sehr empfindlich. In einem Taumel voller Lust lie\u00df sie sich einfach fallen. Die D\u00e4mpfe aus den Steinschalen waren immer noch sehr intensiv wahrnehmbar. Sie nahm einen weiteren Atemzug in sich auf. Pl\u00f6tzlich trat Stille ein. Alle Anwesenden schauten auf die andere Frau im schwarzen Kleid. Eine Gruppe von Frauen stand um sie herum. Sie \u00f6ffneten ihr Kleid und streiften es ihr langsam von den Schultern. Jetzt stand diese Frau v\u00f6llig nackt im Kreis der Frauen. Vier Frauen nahmen sie bei den H\u00e4nden und f\u00fchrten sie langsam zu einem der Steinbl\u00f6cke. Sie halfen ihr hinauf und die Frau legte sich auf den R\u00fccken. Andere Frauen traten an sie heran und begannen die liegende Frau zu streicheln. Aus einer gro\u00dfen Kanne lie\u00df eine der Frauen eine \u00f6lige Fl\u00fcssigkeit \u00fcber die liegende Frau tr\u00e4ufeln. Sofort wurde es von vielen H\u00e4nden auf der Haut verteilt. Die Frau schien es sichtlich zu genie\u00dfen. Sie st\u00f6hnte leise und genussvoll. Sie wand sich unter den streichelnden H\u00e4nden. Ihre Brustwarzen waren stark geschwollen und Schauder der Wollust liefen \u00fcber ihren K\u00f6rper. Fasziniert beobachtete sie das Geschehen. Der Anblick der nackten Frau auf dem Granitblock setzte sie in einen Zustand unendlicher Geilheit. Ihre Schamlippen schwollen langsam an und ihr Kitzler begann, kleine Blitze der Lust auszusenden. Kurz dachte sie an ihren Freund in Deutschland. Doch die Bilder vor Augen, lie\u00dfen sie schnell wieder an diesen mystischen Ort zur\u00fcckkehren. Pl\u00f6tzlich merkte sie, wie fremde H\u00e4nde ihren Arm streichelten. Sie drehte sich zur Seite. Felice stand zusammen mit anderen Frauen neben ihr und schaute sie z\u00e4rtlich an. &#8222;Das ist es, was ich dir zeigen wollte,&#8220; sagte sie leise, &#8222;lass es zu und genie\u00df es, ich werde auf dich achten&#8220;, fl\u00fcsterte sie leise weiter und begann, den Rei\u00dfverschluss ihres schwarzen Kleides zu \u00f6ffnen. Sie hatte keinen Widerstand, im Gegenteil, sie genoss dieses erotische Spiel au\u00dferordentlich.. Die Wirkung des Haschisch unterst\u00fctzte dieses Empfinden und sie lie\u00df sich in einen Strudel aus purer Lust fallen. &#8222;Wo waren die M\u00e4nner?&#8220;, ging es ihr noch durch den Kopf, doch sehen konnte sie keine in diesem Moment. Dann \u00fcberlie\u00df sie sich einfach den wissenden H\u00e4nden der anderen Frauen. Sie wurde gestreichelt und gek\u00fcsst, H\u00e4nde zogen ihr den Slip hinunter. Nackt stand sie, wie zuvor die andere Frau, im Kreise dieser Frauen, die so unendlich z\u00e4rtlich zu ihr waren. Langsam wurde sie hin\u00fcber zu dem anderen Steinblock gef\u00fchrt. Sie folgte willig. Sie stieg hinauf und legte sich auf den R\u00fccken. \u00dcber ihr glitzerten die Sterne und sie sp\u00fcrte, wie warmes wohlriechendes \u00d6l \u00fcber sie gesch\u00fcttet wurde. Die H\u00e4nde der Frauen waren \u00fcberall an ihrem K\u00f6rper. Sie streichelten jede Hautfalte, jeden Zentimeter ihrer Haut. Ihre Brustwarzen wurden z\u00e4rtlich gekniffen und ein tiefes St\u00f6hnen kam aus ihrem Bauch. Ihre Schamgegend gl\u00fchte vor Lust. Finger hatten ihre Schamlippen ge\u00f6ffnet. Andere Finger stimulierten ihren Kitzler. Ihr schwanden fast die Sinne vor Geilheit. Als sie ihren Kopf zur Seite drehte, sah sie neben sich Felice, die ihren Arm streichelte. &#8222;Genie\u00df es, genie\u00df&#8220;, fl\u00fcsterte sie leise in ihr Ohr, &#8222;la\u00df dich fallen und mach dich auf f\u00fcr den H\u00f6hepunkt.&#8220; Sie schloss die Augen und versank augenblicklich wieder im Taumel der Lust. Neben sich h\u00f6rte sie die woll\u00fcstigen Schreie der anderen Frau. Laut schrie sie ihre Lust in den Nachthimmel. Sie schaute etwas zur Seite. Die andere Frau lag jetzt mit weitge\u00f6ffneten Beinen auf dem Steinblock. \u00dcber ihr kniete einer der M\u00e4nner. Sie konnte sehen, wie er mit seinem steifen Schwanz in die Frau eindrang. Mit ausholenden Bewegungen drang er tief in die liegende Frau ein. Der Anblick raubte ihr fast die Sinne. Sie bemerkte, dass Felice begann, zusammen mit einer anderen Frau, ihre H\u00e4nde festzuhalten. Die H\u00e4nde der anderen Frauen zogen sich zur\u00fcck, doch die Frauen standen weiterhin um sie herum. Einer der M\u00e4nner trat vor den Steinblock. Auch er hatte eine m\u00e4chtige Erektion. Sein Schwanz, der im Licht der Fackeln gl\u00e4nzte, hatte enorme Ausma\u00dfe. &#8222;Niemals wird dieser Schwanz in meine M\u00f6se passen&#8220;, dachte sie noch vage und verkrampfte sich ein wenig. Felice fl\u00fcsterte ihr z\u00e4rtliche Worte ins Ohr und sie entspannte sich. Sie legte den Kopf zur\u00fcck und \u00f6ffnete ihre Beine. Der Mann glitt auf den Stein hinauf, dr\u00fcckte ihre Knie auseinander und f\u00fchrte seinen Schwanz an ihre Schamlippen. Er zog sie leicht auseinander und mit einer m\u00e4chtigen sto\u00dfenden Bewegung verschwand der m\u00e4chtige Pfahl in ihrer M\u00f6se. Sie schrie. Nicht vor Schmerzen, sondern vor purer Wollust. Noch nie hatte sie ein solches Gef\u00fchl des Ausgef\u00fclltseins erlebt. Der Schwanz teilte sie und zerriss sie fast, doch ihre M\u00f6se nahm ihn bereitwillig auf. Langsam begann der Mann sich zu bewegen. Mit gleichm\u00e4\u00dfigen Bewegungen lie\u00df er seinen Schwanz in sie gleiten, zog ihn ein St\u00fcck hinaus und stie\u00df danach ein wenig tiefer. Sie wurde fast besinnungslos vor Geilheit. Wellen der Lust bebten durch ihren K\u00f6rper. Sie hatte vergessen wer sie war und woher sie kam. Sie wollte nur noch diesen Mann mit seinem m\u00e4chtigen Schwanz genie\u00dfen. Sie begann, seinen St\u00f6\u00dfen zu begegnen. Ihr Becken stie\u00df dem Mann entgegen. Tiefer noch wollte sie ihn in sich sp\u00fcren. Ihre Muskeln umspannten den Schwanz des Mannes. Auf einmal nahm sie ein konvulsivisches Zucken in ihrer M\u00f6se wahr. Der Mann stie\u00df seinen Schwanz noch einmal tief in sie hinein. Dann zog er sich schnell zur\u00fcck. Eine Font\u00e4ne ergoss sich aus seiner Eichel. Sein Sperma lief neben sie auf den Steinblock und bildete einen starken Kontrast zu dem schwarzen Stein. Er stand auf, k\u00fcsste ihre Scham und trat zur\u00fcck. Sie wollte mehr. Sie wahr noch nicht soweit. Sie schaute Felice an. Die l\u00e4chelte. Ein anderer Mann hatte den Platz zwischen ihren Beinen eingenommen. Mit langsamen Druck f\u00fchrte er seine Schwanzspitze zwischen ihre Schamlippen. Ihre M\u00f6se war von dem m\u00e4chtigen Schwanz davor weit ge\u00f6ffnet und bereit. Sie nahm den Schwanz des Mannes in sich auf und begann mit ihrem Becken, die Bewegungen wieder aufzunehmen. Der Mann \u00fcber ihr stie\u00df mit schnellen Bewegungen seinen Schwanz in sie hinein. Auch er f\u00fcllte sie ganz aus. Sie konnte seine Eichel tief in sich sp\u00fcren. Ihre Muskeln zuckten und massierten den Schwanz. Sie verfielen in einen gem\u00e4chlichen aber kraftvollen Rhythmus. Sie trieb langsam auf ihren H\u00f6hepunkt zu. Der Mann \u00fcber ihr stie\u00df etwas schneller. Ihr Empfinden war jetzt nur noch auf ihre M\u00f6se gerichtet. Sie sp\u00fcrte den Schwanz des Mannes tief in sich, seine sto\u00dfenden Bewegungen trieben sie immer h\u00f6her hinauf. Ihr Becken zuckte und sie hatte ihre Beine um den R\u00fccken des Mannes geschlungen. Mit den Fersen trieb sie ihn zu schnelleren Bewegungen an. Er nahm diesen Druck auf und intensivierte seine tiefen fickenden Bewegungen. Die erste Welle ihres H\u00f6hepunktes kam heran. Pl\u00f6tzlich zog der Mann seinen Schwanz aus ihr heraus. Sie st\u00f6hnte auf. Sie \u00f6ffnete die Augen. Der Mann hatte sich zur\u00fcckgezogen. Ein anderer trat an seine Stelle.<\/p>\n<p>Er zog sie \u00fcber den Rand des Steines herunter und drehte sie herum. Ihr O berk\u00f6rper lag jetzt auf dem k\u00fchlen Steinblock. Der Mann kniete hinter hier und streichelte ihren Hintern. Er zog ihre Pobacken leicht auseinander. Sie streckte ihren Hintern ein wenig nach hinten. Der Schwanz des Mannes glitt durch ihre Pobacken nach unten. Von hinten drang er in ihre M\u00f6se ein. Dabei hielt er ihre H\u00fcften fest. Er zog sie ganz auf seinen steifen Schwanz. Ihr Unterleib explodierte. Mit heftigen sto\u00dfenden Bewegungen glitt sein Schwanz tief in sie ein. Nach ein paar langen Bewegungen merkte sie ihren H\u00f6hepunkt nahen. Sie stie\u00df heftig gegen den Schwanz des Mannes, der immer tiefer zwischen ihren Schamlippen verschwand. Jetzt hatte sie ihn in seiner ganzen L\u00e4nge aufgenommen. Tief in ihr str\u00f6mte der Samen des Mannes hei\u00df in ihre M\u00f6se. Dieses Empfinden l\u00f6ste bei ihr die letzten Barrieren. Unter lauten Schreien kam sie zu ihrem H\u00f6hepunkt. Wellen der Erl\u00f6sung liefen durch ihren K\u00f6rper. Jede dieser Wellen brachte sie ein St\u00fcckchen h\u00f6her. So hoch, dass sie fast den Verstand verlor. Sie war jetzt nur noch unendliche Geilheit, ihr K\u00f6rper pure Wollust. Der Schwanz stie\u00df immer weiter in sie. Eine zweiter Schwall hei\u00dfes Sperma f\u00fcllte sie aus. Ihre M\u00f6se war hei\u00df und geschwollen. Ihre Schamlippen f\u00fchlten sich an, als wenn sie im n\u00e4chsten Moment bersten w\u00fcrden. Und trotzdem lie\u00df die Gier nicht nach. Der Mann zog seinen Schwanz aus ihr heraus. Er k\u00fcsste ihren Nacken z\u00e4rtlich und streichelte mit der Hand ihren Po. Sie blieb einfach auf dem Stein liegen, zu keinem Gedanken f\u00e4hig. Ihr Orgasmus ebbte ab, doch ihre Wollust blieb. Mit den Augen suchte sie Felice. &#8222;Na, magst du noch?&#8220;, fragte diese. Sie nickte unmerklich. Felice gab einem der M\u00e4nner ein Zeichen. Zarte H\u00e4nde zogen sie wieder hinauf auf den Stein. Sie wurde gestreichelt und z\u00e4rtlich gek\u00fcsst. Ihre Beine wurden auseinandergezogen. Sie sp\u00fcrte, wie ein starker Schwanz in sie eindrang. M\u00fchelos und gleichm\u00e4\u00dfig bewegte sich der steife Schwanz in ihr. Ihre Schamlippen umschlossen den Schaft eng und sie konnte die schmatzenden Ger\u00e4usche h\u00f6ren, wenn die Schwanzspitze des Mannes immer wieder in sie drang., Ihre M\u00f6se war feucht von ihrer eigenen Erregung und vom Sperma des anderen Mannes. Im Taumel ihrer Wollust nahm sie die sto\u00dfenden Bewegungen des Mannes intensiv wahr. Sie schwebte hinauf zu einem neuen Gipfel der Lust, ihr n\u00e4chster Orgasmus k\u00fcndigte sich an. Auf diesem Plateau der Liebe war sie zu ungeahntem Genuss f\u00e4hig. Ein kleiner Schauer nach dem anderen lief \u00fcber ihren K\u00f6rper, ihre Brustwarzen waren dick und rot geschwollen. Ihr Kitzler war derma\u00dfen empfindlich, dass jede Ber\u00fchrung fast schmerzhaft war. Umso mehr genoss sie die tiefen sto\u00dfenden Bewegungen des m\u00e4chtigen Schwanzes tief in sich. Sie hatte das Gef\u00fchl aufgespie\u00dft zu sein und genoss es unendlich. Ihr Becken hatte unwillk\u00fcrlich die Bewegungen des Mannes aufgenommen. Ihre K\u00f6rper bewegten sich im Gleichklang der gemeinsamen Erregung. Immer wieder stie\u00df er tief in sie hinein. Manchmal zog er seinen Schwanz heraus und glitt anschlie\u00dfend nur mit seiner dicken Eichel zwischen ihre Schamlippen. Dann hielten sie einen kurzen Moment inne. Sie wusste, im n\u00e4chsten Moment w\u00fcrde er wieder tief und kraftvoll in sie gleiten. Orgiastische Schauer liefen \u00fcber ihren K\u00f6rper. Sie hatten ihren Mittelpunkt in ihrer Lendengegend, ihrem Zentrum der Lust. Nie wieder wollte sie aufh\u00f6ren, dieses Gef\u00fchl zu genie\u00dfen. Sie steigerten ihren Rhythmus. Immer schneller stie\u00df der Mann in sie. Sie schrie, ihre H\u00e4nde glitten \u00fcber den K\u00f6rper des Mannes, fassten seinen Hintern und pressten ihn tief in sich hinein. Die Frauen mussten sie jetzt nicht mehr festhalten. Aus den Augenwinkeln sah sie, dass die andere Frau inzwischen vor dem Steinblock kniete und einer der M\u00e4nner sie mit ausholenden Bewegungen von hinten nahm. Auch diese Frau schrie laut ihre Lust heraus. Auch sie selber \u00f6ffnete den Mund. Ein lautes tiefes St\u00f6hnen brach aus ihr hervor. Ihre Bewegungen wurden noch intensiver. Sie versuchte den Schwanz des Mannes in ihre M\u00f6se einzusaugen, mit ihm zu verschmelzen. Mit einem hellen Blitz explodierte ihr n\u00e4chster H\u00f6hepunkt in ihren K\u00f6rper. Der Mann \u00fcber ihr verlangsamte seine sto\u00dfenden Bewegungen. Er hielt kurz inne. Dann bewegte er seinen Schwanz mit einer Bewegung tief in sie hinein und sein Sperma spritzte tief in ihre M\u00f6se. Sie konnte es sp\u00fcren und sie genoss es. Ihre Scham war kochend hei\u00df, ihre M\u00f6se weit ge\u00f6ffnet und ihre Schamlippen standen prall und weit auseinander. Eine der Frauen k\u00fchlte sie mit einem feuchten Tuch. Der Mann zog sich aus ihr zur\u00fcck. Er k\u00fcsste sie und fl\u00fcsterte ihr etwas ins Ohr. Leider verstand sie es nicht. Sie war so entspannt, dass sie in einen leichten D\u00e4mmerschlaf verfiel. Ab und zu \u00f6ffnete sie kurz die Augen. Sie sah, dass sich jetzt viele P\u00e4rchen der Lust hingaben. Die Fackeln brannten noch schwach. Um sie herum h\u00f6rte sie St\u00f6hnen und lustvolle Ger\u00e4usche. Dann schlie\u00df sie endg\u00fcltig ein. Sp\u00e4ter nahm sie wahr, dass sie jemand zum Auto trug. Felice brachte sie auf ihr Zimmer, deckte sie mit einem leichten Laken zu und hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn. Dann schlief sie lange und v\u00f6llig befriedigt mehrere Stunden. Am n\u00e4chsten Morgen klopfte es leise an der T\u00fcr. &#8222;Herein&#8220;, murmelte sie noch ganz benommen. Felice brachte ihr ein gro\u00dfes Fr\u00fchst\u00fccktablett herein. &#8222;Na&#8220;, sagte sie, &#8222;alles gut \u00fcberstanden?&#8220; Dabei l\u00e4chelte sie wissend und liebevoll. &#8222;Wenn das alles wirklich wahr ist, was da gestern passiert ist&#8220;, erwiderte sie, &#8222;dann ist es wirklich das Beste was ich je erlebt habe. Und das werde ich wohl nie im Leben vergessen. Danke Felice!&#8220; &#8222;Ruh&#8216; dich aus, nachher erz\u00e4hle ich dir wie es zu diesem Ritual gekommen ist. Ein uralter Brauch auf unserer Insel, nur wenige die nicht von hier sind kennen ihn. Und du kannst es nur einmal erleben, dann niemals wieder. Jedenfalls nicht bei uns. Bis sp\u00e4ter.&#8220; Damit verlie\u00df Felice das Zimmer. Sie genoss das reichhaltige Fr\u00fchst\u00fcck und gab sich den Erinnerungen an letzte Nacht hin. Sie fuhr mit einer Hand hinunter zu ihrer Schamgegend. &#8222;Das war kein Traum&#8220;, f\u00fchlte sie grinsend, &#8222;das war wirklich unvergesslich. Sp\u00e4ter ging sie hinunter zum Strand, schwamm ein wenig und verbrachte den Tag auf ihrer Liege. Der L\u00e4rm der anderen Leute st\u00f6rte sie heute gar nicht. Ein Gedanke besch\u00e4ftigte sie allerdings. Ob ihr Freund ihr glauben w\u00fcrde?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf der Insel Schon seit zwei Wochen war sie jetzt auf dieser Insel. Anfangs hatte sie Schwierigkeiten gehabt sich zu orientieren. Alles war so neu f\u00fcr sie gewesen. Die Leute hier waren alle gutgelaunt, das Wetter war best\u00e4ndig fabelhaft und die Wirtsleute in ihrer Pension, die direkt am Strand lag, waren sehr herzlich und offen. 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