{"id":161,"date":"2009-10-30T13:03:31","date_gmt":"2009-10-30T12:03:31","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=161"},"modified":"2023-04-27T09:02:38","modified_gmt":"2023-04-27T08:02:38","slug":"anne-und-jennifer","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/anne-und-jennifer\/","title":{"rendered":"Anne und Jennifer"},"content":{"rendered":"<p>Anne und Jennifer<\/p>\n<p>Frank und Thorsten freuten sich. Sie sa\u00dfen seit Jahren im gleichen Zimmer an gegen\u00fcberliegenden Schreibtischen, hatten demzufolge die gleichen Beschwerden an der Wirbels\u00e4ule und den selben Arzt, der ihnen beiden empfohlen hatte, eine Kur in Anspruch zu nehmen. Sicher, sie waren noch nicht alt im eigentlichen Sinn, aber der Doktor konnte sie \u00fcberzeugen, dass die Gesundheit optimal erhalten bliebe, wenn so fr\u00fch wie m\u00f6glich mit der Prophylaxe, also in diesem Fall mit dem Kuren begonnen wird. Beide waren &#8211; mehr oder weniger gl\u00fccklich &#8211; verheiratet, die Frauen kannten sich ebenso lange wie sie, und auch dieser Aspekt best\u00e4rkte beide, sich f\u00fcr eine Kur zu entscheiden. Da sich aber keiner von beiden vorstellen konnte, vier oder gar sechs Wochen allein in solch einem Kurheim verbringen zu k\u00f6nnen, mu\u00dften sie einen Trick finden, der es ihnen erm\u00f6glichte, zusammen zur Kur fahren zu k\u00f6nnen. Sicher, ihr Chef hatte im Grunde nichts dagegen, da waren aber die Vorschriften der Vertretungsregelung, die Schwierigkeiten brachten. Frank, der in diesen Angelegenheiten schon immer Phantasie bewiesen hatte, l\u00f6ste letztendlich auch dieses Problem, indem er zwei junge Kollegen orderte, die sich kurz vor dem Ende ihrer Ausbildung befanden. Er und Thorsten verstanden es, diese Kollegen innerhalb von drei Monaten so zu drillen, dass sie mit Leichtigkeit f\u00fcr die Zeit ihrer Abwesenheit als vollwertiger Ersatz dienen konnten und, dank Franks F\u00e4higkeit, die Kollegen zu motivieren, auch wollten. Dann mu\u00dften nur noch die Ehefrauen eingeweiht werden, also verabredete man, wie vorher schon so oft, eins der liebgewordenen Treffen zu viert bei exquisitem Essen und teurem Wein. Nach zw\u00f6lf beziehungsweise sechzehn Ehejahren kann eine Ehefrau, zumal wenn sie in der Vergangenheit keinerlei Zweifel an der ehelichen Treue ihres Gatten hatte, so leicht nichts mehr ersch\u00fcttern, und folglich fiel die Reaktion der beiden, als ihre M\u00e4nner ihnen ihr Vorhaben offenbart hatten, eher lustig aus. Sie sollten sich vor der Heerschar der verwitweten Kurschatten in acht nehmen, Kondome in ausreichender Anzahl mitnehmen und auf ihre Linie achtgeben. Kurz, es war ein gelungener Abend voller Harmonie, und die Damen g\u00f6nnten ihren Ehem\u00e4nnern diese Abwechslung von ganzem Herzen und ohne jeden Hintergedanken. Jennifer, Franks Frau, meinte zu Anne &#8211; die Kinder waren alle l\u00e4ngst aus dem Haus, hatten eigene Familien und bedurften ihrer Pflege nicht mehr &#8211; dass sie doch w\u00e4hrend der Abwesenheit der beiden zu ihr ziehen k\u00f6nnte. So w\u00e4ren sie nicht allein, br\u00e4uchten nicht alleine Essen und die Abende w\u00e4ren zu zweit sicher auch netter. Und da Anne sofort begeistert zusagte, bereitete Jennifer die Wohnung f\u00fcr die n\u00e4chsten Wochen entsprechend vor, kaufte Lebensmittel zur Gen\u00fcge ein und richtete das G\u00e4stezimmer f\u00fcr Anne her, die nach dem Volkshochschulkurs am fr\u00fchen Abend mit Sack und Pack erscheinen wollte. Der Abend verlief entsprechend harmonisch. W\u00e4hrend sie sich anf\u00e4nglich vor allem \u00fcber ihre M\u00e4nner unterhielten, kamen sie im Verlauf der Nacht mehr und mehr auf ihre eigenen Bed\u00fcrfnisse zu sprechen, sinnierten, ob sie nicht auch verreisen sollten, bl\u00e4tterten in Katalogen, w\u00e4hlten Ziele und verwarfen sie wieder, prosteten sich hin und wieder zu, um letztendlich zu beschlie\u00dfen, ein Zelt nebst notwendiger Campingausr\u00fcstung zu kaufen und, die Ferien in Frankreich waren Anfang September gerade zu Ende gegangen, an die Atlantikk\u00fcste in die N\u00e4he von Pornic zum Zelten zu fahren. Anne war dort w\u00e4hrend ihrer Verlobungszeit mit Thorsten gewesen und kannte einen allerliebsten Zeltplatz unter Pinien, direkt am Atlantik gelegen. In Jennifers Daimler fuhren sie nonstop die Nacht hindurch und waren morgens um sieben, gerade richtig zum Fr\u00fchst\u00fcck, an Ort und Stelle. Bevor das Zelt aufgebaut wurde, wurden Croissants gekauft, der Spirituskocher aufgebaut, so dass bald hei\u00dfer Kaffee aromatisch duftete. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck wurden die Anmeldeformalit\u00e4ten erledigt; dann ging es an den Strand, der die beiden mit meterhohen Wellen und herannahender Flut begr\u00fc\u00dfte. Sich an den H\u00e4nden fassend rannten sie den Brechern entgegen und stoppten erst, als sie von einer hohen Woge umgeworfen wurden. Sofort waren die Strapazen der langen Fahrt vergessen; beide f\u00fchlten sich frisch und unternehmungslustig. Sie planschten noch eine Stunde in der Brandung, machten anschlie\u00dfend einen kleinen Spaziergang am Strand entlang, nahmen das Mittagessen in einem kleinen, aber gem\u00fctlichen Restaurant ein, um anschlie\u00dfend das Zelt aufzubauen. Hierbei hatten sie doch einige Schwierigkeiten, denn bisher waren es immer die M\u00e4nner, die diese Arbeiten ausgef\u00fchrt hatten. Aber nach einer guten Stunde, einem gequetschten Daumen und ein paar Fehlversuchen stand das Zelt, und zum Richtfest wurde eine Flasche eines einheimischen Rotweins, der vorz\u00fcglich mundete, geleert. Nun, bei Beginn der D\u00e4mmerung, merkten sie doch, dass der Schlaf der letzten Nacht fehlte. Gl\u00fccklich, aber m\u00fcde, wollten sie schon ins Zelt verschwinden, als die Eigent\u00fcmer der Nachbarzeltes auftauchten. Es war ein junges Ehepaar, erst drei Monate verheiratet, das her\u00fcber geschlendert kam, um die Neuank\u00f6mmlinge zu begr\u00fc\u00dfen; immerhin handelte es sich ja um Landsleute. Silke und Jens, so hie\u00df das Paar, brachten, unkompliziert wie Zelter nun einmal sind, eine Flasche Schampus mit und bestanden auf einem Begr\u00fc\u00dfungstrunk, den die beiden selbstverst\u00e4ndlich nicht ablehnen konnten. Es war nach zehn, als sich die beiden, todm\u00fcde und vom Alkohol umnebelt, zur\u00fcckzogen, w\u00e4hrend der Champagner bei Jennifer und Anne die Lebensgeister zur\u00fcckgeholt hatte. Bei ged\u00e4mpftem Schein der Petroleumlampe sa\u00dfen sie, nun in Jogginganz\u00fcgen, denn die Abende im Fr\u00fchherbst waren doch schon recht k\u00fchl, vor ihrem Zelt und genossen schweigend die Stille dieser Nacht. Erst nach Mitternacht konnte Anne sich aufraffen, zum Waschhaus zu gehen und sich f\u00fcr die Nacht fertigzumachen. Als sie nach einer Viertelstunde zur\u00fcckkam, sagte sie zu Jennifer: &#8222;Ich verzieh mich schon mal in meinen Schlafsack. Mach du doch bitte die Lampe aus, wenn du zur\u00fcckkommst, ja?!&#8220; &#8222;Alles klar&#8220;, antwortete Jenny, &#8222;ich glaube, heute kann ich eine M\u00fctze Schlaf vertragen, was wohl unsere M\u00e4nner machen&#8230;..?&#8220; Auch Jenny war schnell mit ihrer Toilette fertig, l\u00f6schte das Licht, krabbelte ins Zelt und kuschelte sich sofort in ihren Schlafsack, den sie bis zum Hals verschlo\u00df mit der festen Absicht, sich sofort Morpheus&#8216; Armen zu \u00fcberlassen. &#8211; Anne schlief indes schon fest.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vxcsh.net\/243\/25924\/&amp;adtv=195404_bnmngr_341f3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.flibzee.com\/pimage\/dating-x\/neutral\/s\/DE\/w468\/h60\/20220703_dx_f16_05_9999999.jpg\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<p>Die Sonne stand schon hoch am Himmel, als Anne aufwachte und &#8211; noch etwas schlaftrunken die fest schlafende Jennifer betrachtete. W\u00e4hrend der Nacht hatte Jenny sich frei gestrampelt, so dass ihr Oberk\u00f6rper offen, nur durch ein hauchd\u00fcnnes Hemdchen bedeckt, vor ihr lag. &#8218;Was f\u00fcr feste, h\u00fcbsche Br\u00fcste&#8216;, dachte sie, w\u00e4hrend sie beobachtete, wie sich Jennys Brustkorb rhythmisch hob und senkte. Wohl durch die K\u00fchle des Morgens erhoben sich die Warzen ihrer Br\u00fcste deutlich unter dem Shirt und Anne erschrak, als wie von selbst eine Hand Jennys zu den Br\u00fcsten wanderte, kurz davor aber stoppte. Anne mu\u00dfte wohl ein kleiner Schrei ihrer \u00dcberraschung entwichen sein, denn Jennifer begann sich zu bewegen, ohne aber aufzuwachen. Wie hypnotisiert beobachtete Anne, wie Jennys linke Hand aus dem Schlafsack hervorkam, zun\u00e4chst \u00fcber ihr Gesicht fuhr, um dann zielstrebig die rechte Brust zu erreichen. Ganz, ganz sanft und unschuldig fing nun diese Frauenhand an, ihre eigene, unter d\u00fcnnem Stoff verborgene Brust zu liebkosen. Sie begann unterhalb des Ansatzes, fuhr dann mit kreisenden Bewegungen, das Zentrum war hierbei die noch immer hochaufgerichtete Warze, um die Brust herum, ohne sich zun\u00e4chst merklich dem Brennpunkt zu n\u00e4hern. Anne h\u00f6rte, wie ihre Freundin anfing, im Schlaf wohlige T\u00f6ne von sich zu geben und sah, wie sich unterdessen der Mittelfinger der erigierten Brustwarze gen\u00e4hert hatte und anfing, diese sanft zu stimulieren. Anne merkte selbst nicht, wie sie bei der Betrachtung ihrer Freundin immer unruhiger geworden war; zu spannend und neuartig war diese Vorstellung, die ihr da geboten wurde. Und erst als Jenny, durch ihr eigenes Erschauern geweckt, zu sich kam und Anne ebenso verst\u00f6rt wie erstaunt ansah, realisierte Anne ihre eigenen Finger an ihrer hei\u00dfen und feuchten Vulva. Jetzt war es an der gerade erst aufgewachten Jennifer, sich zu wundern, denn w\u00e4hrend ihre Lust befriedigt war, befand sich Anne am Beginn der s\u00fc\u00dfen Avenue, die Erl\u00f6sung durch einen s\u00fc\u00dfen Orgasmus am Ende dieser Allee erblickend, und beschleunigte durch die Arbeit ihrer Finger das Tempo, um so ihr Ziel schneller zu erreichen. Anne, die bisher vor Jenny gekniet hatte, lie\u00df sich nach hinten auf den R\u00fccken gleiten, streifte mit etwas \u00e4rgerlichem Gesicht ihre Jogginghose ab, um ihre Schenkel besser \u00f6ffnen zu k\u00f6nnen. Jenny sah nun zwischen den ge\u00f6ffneten Beinen ihrer Freundin ihre \u00d6ffnung, in der Annes Finger jetzt geradezu tobten. Ja, sie vibrierten letztlich in einer Geschwindigkeit, die dem Fl\u00fcgelschlag eines Kolibris gleichkam. Mit bebenden Flanken, schwei\u00dfnassem Gesicht und zitternden Armen erreichte Anne schlie\u00dflich unter den Augen Jennys ihren Zielpunkt, schrie dort auf, um anschlie\u00dfend sofort, alle Viere von sich streckend, mit ihren Fingern wohlig und nun wieder in ruhigeren, rhythmischeren Bewegungen die produzierten S\u00e4fte in ihrer Schamspalte und auf ihrer Klitoris, die neugierig aus ihrem Futteral hervorlugte, zu verbreiten. Mit dem Verebben der Lust kam die Scham und traf sie beide. Sie sahen aneinander vorbei, und die Stille wurde peinlich in der Enge des Zeltes. Gerettet wurden beide durch das Erscheinen Silkes. Sie trat allerdings nicht ins Zelt, sondern fragte laut durch die Planen, ob die Damen gewillt seien, mit einem gl\u00fccklichen P\u00e4rchen zu fr\u00fchst\u00fccken. Sie seien herzlich eingeladen; der Kaffee sei fertig und gen\u00fcgend Croissants warteten auf sie. &#8222;Oh, wie nett. Nat\u00fcrlich nehmen wir die Einladung an, wenn wir uns revanchieren d\u00fcrfen. Wir sind in zehn Minuten bei euch. Reicht das?&#8220;, fragte Jennifer mit noch etwas belegter Stimme zur\u00fcck. &#8222;Alles klar, aber la\u00dft den Kaffee nicht kalt werden; bis gleich&#8220;, h\u00f6rten die beiden Silke, sich schon wieder entfernend, fr\u00f6hlich und unbeschwert rufen. &#8222;Los, schnell ab unter die Dusche! Wir haben beide wohl eine erfrischende Abk\u00fchlung n\u00f6tig&#8220;, meinte Jenny mit einem pr\u00fcfenden Seitenblick in Richtung ihrer Freundin, die sich in der Zwischenzeit aber soweit beruhigt hatte, dass sich ein leichtes L\u00e4cheln auf ihrem Gesicht sehen lie\u00df. Die Situation war erst einmal entsch\u00e4rft. Anne freute sich auf das bevorstehende Fr\u00fchst\u00fcck, hatte gleichwohl die Wonnen des Morgens, obwohl sie wegen ihrer Reaktionen beim Anblick der masturbierenden Jennifer noch etwas durcheinander war, nicht vergessen; und sie, die erfahrene Ehefrau und Geliebte eines sexuell Neuem immer aufgeschlossenen Gemahls, hatte die Mittel und die M\u00f6glichkeiten, diese Freuden, wenn auch heimlich, weiter genie\u00dfen zu k\u00f6nnen. Aus einer \u00fcberm\u00fctigen Laune heraus hatte ihr Gatte eines Abends zusammen mit ihr in einem Katalog, der neben ausgefallenen, h\u00fcbschen Dessous auch Hilfsmittel aller Art aus dem hohen Norden Deutschlands anbot, gebl\u00e4ttert und einige davon bestellt. Obwohl sie sich bis auf den heutigen Tag trotz Dr\u00e4ngens ihres Gatten geweigert hatte, einen der Massagest\u00e4be in Abwesenheit ihres Mannes zu benutzen &#8211; sie fand es viel sch\u00f6ner, wenn er sie pers\u00f6nlich mit diesem vibrierenden Monstrum verw\u00f6hnte &#8211; trug sie sehr wohl ab und zu, meist in Erinnerung einer vollzogenen Umarmung, sogenannte Liebeskugeln in sich. Sie hatten den Vorteil, dass sie tief in ihr und gerade bei Bewegungen des K\u00f6rpers ihre Wirkungen zeigten. Zwischen den abgetrennten Damenduschen war es ihr ein Leichtes, erst die eine, dann die andere der beiden Kugeln, die durch eine Schnur miteinander verbunden waren, einzuf\u00fchren, zumal ihre Muschi immer noch gen\u00fcgend Feuchtigkeit aufwies. Schon w\u00e4hrend des anschlie\u00dfenden Duschens bemerkte sie bei jeder Bewegung ihres Beckens, wie sich die Schwingungen dieser Kugeln wohlig und w\u00e4rmend auf die gesamte Region ihres Unterleibes ausbreiteten. Und als sie den Duschkopf auf ihre Muschi richtete, \u00fcbermannte &#8211; was f\u00fcr ein unpassendes Wort in dieser Situation &#8211; sie erneut ein zwar nicht sehr heftiger, daf\u00fcr aber um so durchdringenderer Orgasmus. Zwei Minuten sp\u00e4ter sa\u00df sie munter, vergn\u00fcgt und verschmitzt ob ihres kleinen Geheimnisses blickend bei den anderen am Fr\u00fchst\u00fcckstisch, um mit gro\u00dfem Appetit zuzulangen. Das Fr\u00fchst\u00fcck zu viert war im wahrsten Sinne des Wortes himmlisch, denn unter Pinien sitzend, zwischen deren \u00c4sten die Sonnenstrahlen des sp\u00e4ten Morgens das Quartett trafen, hierbei die sanfte Brise des nahen Atlantiks in den Haaren sp\u00fcrend, f\u00fchlte man sich in der Tat wie Gott in Frankreich; es wurde ein sehr ausgedehntes Mahl, bei dem man \u00fcbereinkam, das Men\u00fc mittags ausfallen zu lassen, statt dessen an den Strand zu gehen und daf\u00fcr Abends ausgiebig, Silke und Jens hatten in der n\u00e4heren Umgebung schon ein erstklassiges Lokal ausfindig gemacht, zu dinieren. Zun\u00e4chst aber ging es an das Meeresufer, wo Ebbe herrschte und sie deshalb einige Meter laufen mu\u00dften, ehe das Wasser erreicht wurde. Silke und Jens waren nat\u00fcrlich lange vor Jenny und Anne dort, und sie empfingen die beiden Frauen \u00fcberschwenglich, indem sie versuchten, die beiden Frauen noch vor dem Erreichen der Wasserlinie na\u00df zu spritzen. Das Meerwasser war k\u00f6stlich, wenn auch zun\u00e4chst etwas kalt. Als sie eine halbe Stunde mehr geplanscht hatten als geschwommen waren, trieb sie die hereinbrechende Flut zum Strand zur\u00fcck, da das hereinbrechende Wasser ihr Lager zu \u00fcbersp\u00fclen drohte. Schnell wurden Taschen, Handt\u00fccher und die \u00fcbrigen Utensilien in Sicherheit gebracht.<\/p>\n<p>Silke war es, die sich ohne falsche Scheu vor den Augen der anderen die nassen Badesachen vom K\u00f6rper ri\u00df, sich kurz frottierte, ein knappes Tanga-Unterteil anzog, um sich danach, barbusig auf das Badelaken hingestreckt, durch ihren Ehemann mit Sonnen\u00f6l nicht nur ihre Br\u00fcste eincremen zu lassen. Da Jens diese Aufgabe mit aller Hingabe erledigte, wurden nicht nur die Knospen an Silkes Br\u00fcsten gr\u00f6\u00dfer. Vor allem Jenny geno\u00df den Anblick dieser blutjungen, fast jungfr\u00e4ulichen Kugeln. Gerade der Kontrast zwischen der noch fast wei\u00dfen Haut und den dunklen, hochstehenden Warzen lie\u00df sie unruhig werden. Sie, die vorher nie auch nur die theoretische M\u00f6glichkeit in Betracht gezogen hatte, eine andere Frau zu liebkosen, war nun erregt wegen der in ihr aufkommenden Phantasien: Nicht die H\u00e4nde von Jens, sondern ihre Lippen sollten es sein, welche Silkes Br\u00fcste erregten. Nicht durch Jens, sondern durch Jenny sollte Silke erregt werden. Und Anne sah mit nachdenklicher Miene, wie sich die Lippen ihrer Freundin beim Anblick dieser h\u00fcbschen Titten sch\u00fcrzten, wie wenn sie sich um eine imagin\u00e4re Brustwarze st\u00fclpen und an ihr saugen wollten. Auch Silke war die Reaktion der beiden nicht verborgen geblieben, zumal Jenny und Anne immer noch wie festgenagelt mit tropfnassen Badeanz\u00fcgen vor ihr standen. Obwohl dar\u00fcber etwas irritiert, sagte sie betont fr\u00f6hlich und unbeschwert: &#8222;Ihr holt euch noch eine Lungenentz\u00fcndung! Runter mit den nassen Klamotten. Und zeigt diesem herrlichen Himmel, was ein h\u00fcbscher Oberk\u00f6rper ist!&#8220; Anne und Jennifer nahmen den Instruktion dieses viel j\u00fcngeren M\u00e4dchens willig entgegen und zogen beide, entgegen ihren sonstigen Gewohnheiten, nur die Unterteile der Bikinis an, nachdem sie sich gegenseitig abgetrocknet hatten. Und als Silke mit schmunzelndem Blick in Richtung ihres Mannes fragte: &#8222;Soll Jens euch eincremen? Er kann das meisterhaft!&#8220;, wurden beide Frauen rot, was bei Silke ein heiteres und bei Jens ein eher versch\u00e4mtes Lachen ausl\u00f6ste. Ehe Anne beginnen konnte, sich ihr Sonnen\u00f6l auf die Haut zu massieren, sp\u00fcrte sie Silkes H\u00e4nde, die zielstrebig und energisch alle blo\u00dfen Stellen ihres K\u00f6rpers behandelte. In diesem Moment allerdings war Anne zu \u00fcberrascht, als dass sie sich diesen H\u00e4nden genu\u00dfvoll hingeben konnte. Und da Jens die T\u00e4tigkeit seiner jungen Frau interessiert beobachtete, versuchte Anne sich, so gut es eben ging, zu beherrschen. Um sich abreagieren zu k\u00f6nnen, war sie es, die anschlie\u00dfend Jennifer ein\u00f6lte. Jens war auch nicht von Gestern, und so entging ihm die Spannung, die sich zwischen den drei Frauen aufzubauen schien, nicht. &#8218;Himmel, wie entwickelt sich dieser Urlaub. Wir sind jung verheiratet und wild aufeinander, jedoch scheinen sich momentan mehr weibliche Br\u00fcste statt mein kleiner Freund an den Reizen meiner Frau zu erg\u00f6tzen. Na, vielleicht ergeben sich dadurch f\u00fcr mich auch Vorteile; eine Frau, die den ganzen Tag erotisiert ist, wird abends, und da befindet sie sich in meiner Obhut, wohl geil genug sein, sich an meiner M\u00e4nnlichkeit zu erfreuen&#8216;. Nachdem sich dann alle vier so versorgt der Sonne hingeben konnten, wurde zun\u00e4chst heftig, wenn auch dezent gefrozzelt; dann aber schienen sich Silke und Jens miteinander besch\u00e4ftigen zu wollen, so dass Anne und Jenny ruhiger wurden und zu sinnieren begannen. Sie unterhielten sich leise \u00fcber diese wundersch\u00f6ne Gegend, begl\u00fcckw\u00fcnschten sich gegenseitig zu dem Entschlu\u00df, hierhin gereist zu sein und verga\u00dfen nach und nach die Anwesenheit des kuschelnden P\u00e4rchens. Sie lehnten dann auch ab, als sie von Silke gefragt wurden, ob sie mit ins Wasser kommen wollten. Nein, sie wollten momentan nicht und waren dankbar, gegenw\u00e4rtig allein gelassen zu werden. &#8222;Machen wir uns nichts vor; du hast exakt wie ich reagiert, bist also genauso aufgew\u00fchlt wie ich. Das M\u00e4dchen m\u00fcssen wir in Ruhe lassen, unsere M\u00e4nner sind nicht greifbar. Also la\u00df uns aus dieser Situation das Beste machen&#8220;, hauchte Anne in Jennifers Ohr, um anschlie\u00dfend eine Hand sanft auf die Bauchdecke ihrer Freundin zu legen. Sie sp\u00fcrte das leichte Beben, das durch Jennys K\u00f6rper drang und streichelte weiter in Richtung ihrer Br\u00fcste, deren Spitzen sich sofort steil aufrichteten. Anne spannte die Muskeln ihrer Vagina an, um die Wirkung der Kugeln st\u00e4rker zu sp\u00fcren und umspielte die Warzen der Br\u00fcste, die sich der Hand entgegenzustrecken schienen, benetzte die Spitzen der Finger mit ihrem Speichel, um sofort wieder mit diesen so feucht gewordenen Gliedern das Spiel fortzusetzen. &#8222;Heute Abend holst du dir diese N\u00e4sse von mir&#8220;, hauchte Jennifer, w\u00e4hrend sie die unbesch\u00e4ftigte Hand Annes packte und an ihren Venusberg f\u00fchrte. Und als Anne an ihrem H\u00f6schen vorbei begann, die M\u00f6se mit feinf\u00fchligen, zarten Fingern so zu verw\u00f6hnen, dass sich ein Tropfen auf der Fingerkuppe ihrer Geliebten niederlie\u00df, \u00fcberlie\u00df sie sich absolut diesen Wonnen, nahm sich aber fest vor, sich bei geeigneter Gelegenheit zu revanchieren. Als nach geraumer Zeit, die ihr als ein einziger Moment der Wollust vorkam, die Lust Jennys sich in Form eines Schreies zu erkennen geben wollte, verschlossen zarte Lippen und eine wendige Zunge ihren Mund. In den Armen der Geliebten verlor sie sich in den grenzenlosen, grandiosen Weiten ihrer Vollendung. Erst als sie am Ufer Silke und Jens zur\u00fcckkommen sahen, l\u00f6sten sie sich widerwillig voneinander, richteten sich auf, um die beiden so unschuldig wie m\u00f6glich zu begr\u00fc\u00dfen. Silkes pr\u00fcfender Blick, ihr anschlie\u00dfendes Schmunzeln und die verr\u00e4terischen roten Flecken, die sich immer noch wie ein Mal auf Jennys Gesicht befanden, lie\u00dfen Anne wissen, dass zumindest Silke erkannt hatte, was in ihrer Abwesenheit vorgegangen war. Es machte ihr indes nicht mehr das Geringste aus; im Gegenteil, auch sie begann zu schmunzeln und konzentrierte sich auf ihre wohl gef\u00fcllte Vagina, stand auf, begann zu laufen, rannte solange parallel zum Strand, bis die Kugeln in ihr zu wirken begannen. Erst als sie sicher war, dass der Zeitpunkt erreicht war, drehte sie in Richtung Ozean ab, \u00fcbergab sich ihm als seine willige Geliebte und kam in dem Moment, als die Wellen \u00fcber ihr zusammenschlugen.<\/p>\n<p>Das Dinner Abends war zauberhaft, der Wein vorz\u00fcglich, und die Stimmung der vier konnte nicht besser werden. Sowohl Anne als auch Jennifer tr\u00e4umten beim Anblick des h\u00e4ndchenhaltenden P\u00e4rchens laut \u00fcber ihre Hochzeitsreisen, \u00fcber die Aufmerksamkeiten ihrer M\u00e4nner und w\u00fcnschten ohne irgendwelche Hintergedanken dem jungen Ehepaar jede Menge Lust und Liebe. Und wieder war es weit nach Mitternacht, als man sich auf den Heimweg machte. Voran Silke und Jens, dahinter Anne und Jennifer, wie das Brautpaar verliebt die H\u00e4nde ineinandergelegt. In dieser Nacht machte Jennifer ihr Versprechen wahr, liebkoste ihre Freundin ausgiebig, und erst nachdem sich Anne unter ihren H\u00e4nden, ihren Lippen und ihrer Zunge im Orgasmus aufgeb\u00e4umt hatte, nahm sie ihre Freundin in die Arme, um so engumschlungen gemeinsam dem Morgen entgegenzutr\u00e4umen. Die Z\u00e4rtlichkeiten, die sie jetzt gegenseitig schenkten, waren leiser, nicht mehr auf Erregung, sondern auf Entspannung und Wohligkeit ausgerichtet. Es waren Liebkosungen, wie sie eben nur zwischen Frauen ausgetauscht werden konnten. Die n\u00e4chsten Tage waren paradiesisch, die M\u00e4nner total vergessen, die Welt nur f\u00fcr sie und ihre Wonnen erschaffen. Am Tag, bevor Silke und Jens abreisen mu\u00dften, wurde ein z\u00fcnftiges Abschiedsfest verabredet; Jens w\u00fcrde den ganzen Tag brauchen, um neben den notwendigen Lebensmitteln auch noch dies und jenes im nahegelegenen Nantes zu besorgen. &#8222;K\u00f6nnt ihr euch indes Silke annehmen?&#8220;, fragte Jens Anne, die nat\u00fcrlich sofort zustimmend nickte. Im Verlauf des Nachmittags &#8211; den Vormittag hatten sie bei herrlichstem Wetter zusammen am Strand verbracht &#8211; war Silke im Zelt verschwunden, um Koffer zu packen. Und da ein langer Abend bevorstand, zogen sich Anne und Jenny ins Zelt zur\u00fcck, um noch etwas zu schlafen. Sie waren gerade einged\u00f6st, als Silke, ohne vorher, wie sie es sonst immer tat, um Erlaubnis zu fragen, ins Zelt trat. Zielstrebig kniete sie sich in die Mitte des Zeltes, nahm mit ihrer linken Hand die Brust von Anne, mit der rechten die von Jenny und begann, beide schlafenden Frauen so sanft aufzuwecken. Sowohl Anne als auch Jenny gaben wohlige Laute von sich, ehe sie erwachten und \u00e4u\u00dferst erstaunt in das ernst blickende Jungm\u00e4dchengesicht schauten. &#8222;Ich m\u00f6chte mich so verabschieden, wie ihr es gern habt. Ich mu\u00dfte es euch vor unserer Abreise sagen: Vor eurer Ankunft hatte ich noch nie einen richtigen sexuellen H\u00f6hepunkt; trotz aller Bem\u00fchungen von Jens, den ich wirklich liebe. Erst seitdem ich euch beobachten konnte, komme ich regelm\u00e4\u00dfig zum Orgasmus. Es reicht, wenn ich mir vorstelle, du oder Jenny sind es, die mich an meiner Pussy streicheln, w\u00e4hrend Jens in mir ist. In euren Armen habe ich die Lust erlebt, meinen ersten H\u00f6hepunkt genossen. Nein, lesbisch bin ich &#8211; glaube ich &#8211; nicht; ich wei\u00df aber, dass manche Dinge ein Mann nicht zu vollbringen in der Lage ist. \u00dcberla\u00dft mir jetzt eure K\u00f6rper; ich m\u00f6chte mich bedanken!&#8220; Die Finger, die H\u00e4nde, der Mund, die Zunge und auch die weit aufgerissenen Augen dieses so viel j\u00fcngeren M\u00e4dchen brachten beide, obwohl sie sich passiv verhielten, zu heftigen, sich wiederholenden Spasmen.<\/p>\n<p>Als Jens zur\u00fcckkam, war Silke nicht in ihrem Zelt. Etwas wunderte er sich schon, als er zum Zelt seiner Nachbarn ging und seine Frau schlummernd, aber mit gl\u00fccklichem Gesicht in den Armen von Anne und Jenny liegend vorfand. &#8218;Haben diese beiden Ladies eventuell doch mit den so positiven Ver\u00e4nderungen meiner Frau zu tun?&#8216;, sinnierte er, beschlo\u00df, die Frauen schlafen zu lassen und begann mit den Vorbereitungen sowohl f\u00fcr die Abreise als auch f\u00fcr das Abschiedsfest. Drei Tage sp\u00e4ter fuhren Jennifer und Anne mit gemischten Gef\u00fchlen nach Hause, wo ihre M\u00e4nner auf sie warteten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anne und Jennifer Frank und Thorsten freuten sich. Sie sa\u00dfen seit Jahren im gleichen Zimmer an gegen\u00fcberliegenden Schreibtischen, hatten demzufolge die gleichen Beschwerden an der Wirbels\u00e4ule und den selben Arzt, der ihnen beiden empfohlen hatte, eine Kur in Anspruch zu nehmen. Sicher, sie waren noch nicht alt im eigentlichen Sinn, aber der Doktor konnte sie [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-161","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/161","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=161"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/161\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":659,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/161\/revisions\/659"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=161"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}