{"id":159,"date":"2009-10-30T13:02:56","date_gmt":"2009-10-30T12:02:56","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=159"},"modified":"2023-04-27T09:01:23","modified_gmt":"2023-04-27T08:01:23","slug":"anne-lernt-ihre-familie-kennen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/anne-lernt-ihre-familie-kennen\/","title":{"rendered":"Anne lernt ihre Familie kennen"},"content":{"rendered":"<p>Anne lernt ihre Familie kennen<\/p>\n<p>&#8222;Glaubst du, dass es hier sicher ist?&#8220;, h\u00f6rte Anne eine leise M\u00e4dchenstimme fragen. &#8222;Na klar.&#8220;, kam eine ungeduldige Antwort. &#8222;Wir stecken hier mitten im Geb\u00fcsch. Sieh doch selbst, das n\u00e4chste Haus liegt dahinten. Wer sollte denn hier durch die Str\u00e4ucher schleichen? Au\u00dferdem w\u00fcrden wir ihn h\u00f6ren.&#8220; Anne sah sich um. In dem n\u00e4chsten Haus wohnte sie mit ihrer Familie. Sie konnte gerade noch den oberen Teil des Giebels erkennen. Wer sich hinter dem dichten Brombeergestr\u00fcpp vor ihr verbarg wusste sie nicht, aber die Beiden hatten ganz offensichtlich keine Ahnung, dass das zum Haus geh\u00f6rende Grundst\u00fcck bis zu dieser Hecke reichte, die vor vielen Jahren zur Begrenzung des Grundst\u00fccks gepflanzt worden war. Und davon, dass Anne es sich ausgerechnet an diesem hei\u00dfen Tag in den Kopf gesetzt hatte, das dichte Unterholz zu lichten, wussten sie erst recht nichts. Neugierig trat Anne noch einen Schritt n\u00e4her heran und versuchte durch die Zweige zu sp\u00e4hen. Erst als sie sich auf die Zehenspitzen stellte, wobei sie sich an einem kleinen B\u00e4umchen festhielt, konnte sie durch eine etwas lichtere Stelle auf die kleine Lichtung vor ihr blicken. Das M\u00e4dchen und der Junge waren ihr v\u00f6llig unbekannt. Anne brauchte nicht zu \u00fcberlegen, warum die Zwei einen abgeschiedenen Platz suchten, die Situation war eindeutig. Der Junge schob eine Hand unter den Saum des kurzen Kleides und rieb mit der anderen \u00fcber die kleinen, festen Br\u00fcste unter dem d\u00fcnnen Stoff. Bereitwillig hob das M\u00e4dchen ihre Arme und lie\u00df sich ihr Kleid \u00fcber den Kopf ziehen. Dann streifte sie dem Jungen ihrerseits T-Shirt und Jeans ab. Anne sah die Beiden pr\u00fcfend an. Der Junge mochte wohl so alt wie ihr Gro\u00dfer sein und das M\u00e4dchen war nicht \u00e4lter als ihre Tochter, eher j\u00fcnger. Anne wollte sich da aber kein Urteil erlauben, denn die enorme Oberweite, die sie ihrer Tochter Nicole vererbt hatte, lie\u00df sie wesentlich \u00e4lter als sechzehn aussehen. Vielleicht waren die Beiden ja doch gleichaltrig. Annes \u00dcberlegungen fanden ein Ende, als das M\u00e4dchen den Slip des Jungen abstreifte und ihre schmalen H\u00e4nde \u00fcber den steil aufragenden Schwanz gleiten lie\u00df. Das helle Sonnelicht glitzerte auf der feuchten, dicken, roten Eichel und Anne leckte sich unwillk\u00fcrlich die Lippen. Langsam sank der Junge auf die Knie und streifte dabei den Slip des M\u00e4dchens herunter. Leise seufzend dr\u00e4ngte sie ihm ihre H\u00fcften entgegen. Ohne zu z\u00f6gern dr\u00e4ngte der Junge sein Gesicht zwischen die schlanken Beine. Dem sofort einsetzendem leisen St\u00f6hnen nach zu urteilen fand er auf anhieb den richtigen Punkt und machte es wahrscheinlich nicht zum ersten Mal. Mit beiden H\u00e4nden griff das M\u00e4dchen nach ihren Br\u00fcsten und rieb mit den Handfl\u00e4chen \u00fcber die steil aufragenden Brustwarzen. &#8222;Mmmh&#8230; Jaaah&#8230;&#8220;, seufzte sie. Anne glaubte die Ber\u00fchrung selber zu sp\u00fcren, aber es war nur ihr alter Kittel, der sich \u00fcber ihren vollen Br\u00fcsten spannte. Da sie wegen der Hitze nur einen knappen Slip darunter trug minderte nichts den direkten Kontakt mit dem rauen Stoff. Wachsam sah sich Anne noch einmal um und \u00fcberlegte kurz. Es war niemand zu sehen. Carmen, das Hausm\u00e4dchen, wohnte zwar mit im Haus, hatte aber am Wochenende frei und w\u00fcrde noch eine gute Weile in der Stadt bleiben. Nicole war bei einer Freundin und die beiden Jungen, Michael und Andre, sa\u00dfen wahrscheinlich wie \u00fcblich vor dem Fernseher.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vxcsh.net\/26\/25924\/&amp;adtv=192334_bnmngr_d9d6d\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.flibzee.com\/pimage\/bas\/neutral\/s\/DE\/w468\/h60\/20201122_bas_f18_13_5709470.jpg\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<p>Leise rieb Anne mit ihrer freien Hand \u00fcber den prall gespannten Stoff und massierte ihre Brustwarzen. Es reichte ihr nicht. Heinrich war jetzt schon seit zwei Wochen in Afrika und w\u00fcrde noch \u00fcber f\u00fcnf Monate dort bleiben. Anne fragte sich schon seit dem ersten Tag weshalb sie ihn gedr\u00e4ngt hatte, den Job anzunehmen. Er wurde gut bezahlt, ja, aber ohne ihren Mann blieben ihr nur noch die gut versteckten Dildos, um ihre sexuellen Tr\u00e4ume zu verwirklichen. Anne, die erzkonservativ erzogen worden war, sch\u00e4mte sich ihrer immer wieder aus heiterem Himmel aufflackernden Begierde und verbarg sie selbst vor Heinrich. Fast t\u00e4glich befriedigte sie sich zus\u00e4tzlich mit ihren sorgsam geh\u00fcteten Gummischw\u00e4nzen. Manchmal sogar unmittelbar nachdem sie mit ihrem Mann geschlafen hatte. Aber immer war sie darauf bedacht, dass wirklich niemand etwas merken konnte. Anne biss sich auf die Lippen, sah sich noch einmal sichernd um und schob ihre Hand unter den Kittel. Der knappe Slip war kein Hindernis und das leise Schmatzen, mit dem sich ihre Finger zwischen die nassen Schamlippen bohrten, wurde vom St\u00f6hnen des jungen M\u00e4dchens \u00fcbert\u00f6nt. Der Junge lie\u00df sich jetzt langsam nach hinten gleiten und zog das M\u00e4dchen mit sich. Beide st\u00f6hnten verhalten auf als sie den steil aufgerichteten Schwanz zwischen ihre Beine dirigierte und sich dar\u00fcber hockte. Fast \u00fcbergangslos begann das M\u00e4dchen mit einem wilden Ritt, bei dem das St\u00f6hnen mit jedem Sto\u00df lauter wurde. &#8222;Mmmh&#8230; Ja&#8230; Ja&#8230; Ja&#8230; Oooh&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220; Annes wirbelnden Finger fanden den gleichen Takt und w\u00fchlten sich immer tiefer in ihre nasse Spalte. Ihre geil gl\u00e4nzenden Augen waren fest auf den dicken, harten Schwanz gerichtet, der immer wieder zwischen den dunklen Schamhaaren des M\u00e4dchens auftauchte und gleich wieder bis zum Anschlag darin verschwand. &#8222;Oooh&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte das M\u00e4dchen jetzt laut. &#8222;Mmmh&#8230; Ich komme&#8230; Ich komme&#8230;!&#8220; &#8222;Ich auch!&#8220;, st\u00f6hnte der Junge zur\u00fcck. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Jetzt&#8230; Jetzt&#8230;!&#8220; &#8222;Spritz ab&#8230; Spritz ab&#8230; Oooh&#8230; Bitte&#8230; Bitte&#8230; Jaaah&#8230; Oooh&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220; Zuckend sank das M\u00e4dchen auf dem Jungen zusammen und auch Anne konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten und sank mit zusammengebissenen Z\u00e4hnen und geschlossenen Augen in die Knie. Es raschelte leise als sie das B\u00e4umchen loslie\u00df. &#8222;Was war das?&#8220;, fragte das M\u00e4dchen keuchend. &#8222;Sicher nur ein Hase.&#8220;, schnaufte der Junge zur\u00fcck. &#8222;Der hat sich bestimmt ein paar Anregungen geholt.&#8220; &#8222;Ich wei\u00df nicht.&#8220;, quengelte das M\u00e4dchen. &#8222;Lass uns gehen.&#8220; &#8222;Aber hier ist doch niemand.&#8220; Anne wagte nicht zu atmen. Zum Gl\u00fcck kniete sie dicht an der Brombeerhecke und selbst wenn einer der Beiden auf die Idee gekommen w\u00e4re durch die Zweige zu sehen, h\u00e4tte sie nicht entdeckt werden k\u00f6nnen. Aber sie durfte auch kein Ger\u00e4usch machen und deshalb bezwang sie sich m\u00fchsam, ihren wild pochenden Kitzler nicht weiterhin mit ihren Finger zu bearbeiten. &#8222;Ich glaube du hast Recht.&#8220;, lachte das M\u00e4dchen. &#8222;Kannst du noch mal?&#8220; &#8222;Wenn du ein bisschen nachhilfst.&#8220;, lachte der Junge zur\u00fcck. Leises Schmatzen und St\u00f6hnen auf der anderen Seite der Hecke lie\u00dfen Anne ahnen, was sich dort abspielte. Ohne weiter dar\u00fcber nachzudenken, wie knapp sie einer Entdeckung entgangen war, richtete sich Anne ganz langsam und vorsichtig wieder auf. Sie war fest entschlossen, sich nichts entgehen zu lassen und au\u00dferdem, sagte sie sich, war es ja schlie\u00dflich ihr Garten und niemand konnte ihr verbieten hier zu stehen. Das St\u00f6hnen wurde wieder lauter und Anne durfte sich erlauben diesmal festen Halt zu suchen, bevor sie wieder durch die Zweige sah. Das M\u00e4dchen kniete immer noch auf dem Jungen, aber sie hatte sich gedreht und w\u00e4hrend sie eifrig versuchte, den halbharten Schwanz mit Zunge und Fingern wieder aufzurichten, hatte der Junge sein Gesicht zwischen ihre Beine gepresst. &#8222;Mach weiter.&#8220;, st\u00f6hnte der Junge. &#8222;Die zweite Runde machen wir heute Abend.&#8220; &#8222;Versprochen?&#8220; &#8222;Ehrenwort.&#8220; Der nass gl\u00e4nzende Schwanz wurde zusehends h\u00e4rter und dicker und trotzdem st\u00fclpte das M\u00e4dchen ihre Lippen dar\u00fcber und lie\u00df ihn tief in Mund und Kehle gleiten, bis ihre Nase gegen den straff gespannten Hodensack rieb. Dann bewegte sie ihren Kopf mit wachsender Geschwindigkeit auf und ab. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Jaaah&#8230; Oooh&#8230; Ist das geil&#8230; Oooh&#8230; Jaaah&#8230;&#8220;, st\u00f6hnte der Junge. &#8222;Mmmh&#8230; Gleich spritz ich&#8230; Oooh&#8230; Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Jetzt&#8230; Jetzt&#8230;&#8220; Die Ank\u00fcndigung war \u00fcberfl\u00fcssig, denn mit seinen Worten quoll ein dicker Schwall Sperma zwischen den fest um den Schwanz geschlossenen Lippen des M\u00e4dchens hervor. Schnell hob sie ihren Kopf, so dass nur noch die dicke, rote Eichel in ihrem Mund steckte und leckte die dicken wei\u00dfen Tropfen mit der Zunge ab. Der zuckende Schwanz war noch nicht ganz zur Ruhe gekommen, als sie laut st\u00f6hnend den Kopf in den Nacken warf und ebenfalls kam. Anne erging es nicht anders. Sie biss sich auf die Lippen um nicht ebenfalls laut aufzust\u00f6hnen. Ihr Kittel klaffte inzwischen weit auf und da sie sich nicht mehr festhalten musste, massierte sie ihre vollen Br\u00fcste mit der einen Hand und fickte sich selbst mit drei Fingern der anderen. Nur langsam kamen sie alle drei zur Ruhe. Als das P\u00e4rchen eine belanglose Unterhaltung anfing schlich sich Anne ganz vorsichtig auf allen Vieren davon. Erst als sie gut zehn Meter Abstand zwischen sich und den Brombeerstr\u00e4uchern gebracht hatte wagte sie es aufzustehen. Mit zitternden Fingern schloss sie ihren Kittel wieder und sah sich ein weiteres Mal um. Jetzt erst fragte sie sich, was sie h\u00e4tte tun sollen, wenn einer ihrer S\u00f6hne sie aus irgendeinem Grund gesucht h\u00e4tte. Sie w\u00e4re auf jeden Fall ertappt worden. Anne sch\u00fcttelte wegen ihrer Unvorsichtigkeit den Kopf. Zum Gl\u00fcck war ja alles gut gegangen und es war ihr niemand auf die Schliche gekommen&#8230;<\/p>\n<p>Anne hatte ja nicht ahnen k\u00f6nnen, dass Michael, ihr \u00e4ltester Sohn ausgerechnet an diesem Tag ein paar alte B\u00fccher auf dem Dachboden suchen wollte. Nichts h\u00e4tte ihm ferner gelegen, als ausgerechnet von dort aus die Gegend zu betrachten, aber da die Luft auf dem Dachboden hei\u00df und stickig war wollte er sich durch das \u00d6ffnen der Dachluke etwas Erleichterung verschaffen. Schnaufend sog Michael die frische Luft ein und hielt sein schwei\u00dfnasses Gesicht in den k\u00fchlenden Luftzug. Als er seine Mutter weit hinten im Garten entdeckte dachte er sich zun\u00e4chst nichts dabei, schlie\u00dflich war der Garten ihr gro\u00dfes Hobby, sah aber doch l\u00e4nger zu ihr hin\u00fcber, weil es sonst nichts zu sehen gab. Nach einem kurzen Moment kam ihm ihr Verhalten dann doch etwas merkw\u00fcrdig vor und er sah genauer hin. Seine Mutter beobachtete irgendetwas hinter den Brombeerstr\u00e4uchern am Ende des Gartens, das war Michael sofort klar. Und als sie nach einem hektischen Rundblick ihren Kittel aufkn\u00f6pfte und mit der Linken ihre Br\u00fcste massierte konnte Michael sich auch vorstellen, was es dort zu sehen gab. Zu seinem \u00c4rger konnte er nicht sehr viel mehr erkennen, der K\u00f6rper seiner Mutter wurde weiter abw\u00e4rts von den anderen B\u00fcschen verdeckt, aber an der Haltung und Bewegung ihres rechten Armes konnte er sich den Rest denken. Michael starrte auf das v\u00f6llig unerwartete Schauspiel und wurde sich erst nach einer ganzen Weile seines schon schmerzhaft pochenden Schwanzes bewusst. Aber gerade als er ihn aus der Hose gezerrt hatte sank seine Mutter hinter den B\u00fcschen zusammen und er konnte nichts mehr sehen. Nachdenklich verlie\u00df Michael den Dachboden und ging in sein Zimmer. Die B\u00fccher hatte er v\u00f6llig vergessen, jetzt musste er das v\u00f6llig unerwartete Ereignis erst einmal verarbeiten. Ausgerechnet seine Mutter, die sich sonst immer so bieder gab, machte es sich im Garten selbst. Michael dachte daran, wie sie sich angestellt hatte, als sie ihn und Andre vor kurzem mit einem Playboyheft erwischt hatte. Tagelang hatte sie ihnen ihre brave Schwester als Beispiel vorgehalten. Ausgerechnet Nicole, Michael lachte leise auf. Wenn seine Mutter w\u00fcsste wie faustdick es Nicole hinter den Ohren hatte. Michael rief sich die vergangenen Monate noch einmal ins Ged\u00e4chtnis&#8230;<\/p>\n<p>Es war ebenfalls an einem Samstag. Anne und Heinrich waren wegen der langen \u00d6ffnungszeiten zum Einkaufen gefahren und wollten erst am Nachmittag nach Hause kommen. Michael und Andre fuhren sehr fr\u00fch zu einem Freund, um an seinem Motorrad zu basteln und Nicole war allein Zuhause geblieben. Sie f\u00fchlte sich sehr sicher und niemandem w\u00e4re etwas aufgefallen, wenn Michael nicht Werkzeug vergessen h\u00e4tte und nach einer Weile wieder zur\u00fcckkehrte. Um nicht lange nach seinem Schl\u00fcssel suchen zu m\u00fcssen nahm er den kleinen Umweg durch die offenstehende Garage und kam von dort aus in die Diele. Auf seinem Weg zum Keller, wo sein Werkzeug lagerte, kam er am Wohnzimmer vorbei und blieb wie angenagelt stehen. Nicole, die vorhin noch komplett angezogen mit ihnen am Fr\u00fchst\u00fcckstisch gesessen hatte, sa\u00df nun nackt auf dem Sofa. Michael sah zuerst nur ihren nackten Oberk\u00f6rper, als er nun aber genauer hinsah entdeckte er auf dem niedrigen Tisch vor ihr einen Spiegel und darin konnte er deutlich beobachten, wie sich seine Schwester mit einer dicken, langen Kerze bearbeitete. Michael war so verdutzt, dass er \u00fcber den Teppich stolperte und dabei nat\u00fcrlich so laut auftrat, dass Nicole erschrocken zusammenzuckte. &#8222;W&#8230; Was&#8230; Was machst du denn hier?&#8220; &#8222;Ich habe mein Werkzeug vergessen.&#8220; Michael grinste. &#8222;Lass dich nur nicht st\u00f6ren, ich bin gleich wieder weg.&#8220; &#8222;Michael!&#8220;, rief Nicole hinter ihm her als er sich umdrehte und verschwand. &#8222;Ja?&#8220; &#8222;Bitte&#8230; Sag Mama nichts, ja.&#8220; Nicole sah ihn bittend an. &#8222;Schon gut, warum sollte ich?&#8220; Michael lachte. &#8222;Das macht doch jeder. Aber lass dich nur nicht von einem anderen erwischen.&#8220; &#8222;Danke.&#8220; Michael holte immer noch breit grinsend sein Werkzeug aus dem Keller und konnte sich auf dem R\u00fcckweg einen Blick ins Wohnzimmer nicht verkneifen. Nicole war nirgends zu sehen, wahrscheinlich war sie in ihr Zimmer gegangen. Laut lachend verlie\u00df Michael das Haus und fuhr wieder los. Er verriet niemandem etwas von seiner Beobachtung, auch seinem Bruder nicht, konnte es aber nicht verhindern, dass ihm das Bild wieder vor Augen stand, als ihm Nicole am Abend \u00fcber den Weg lief. Beide wurden rot und grinsten sich verlegen an. &#8222;Ich habe niemandem was gesagt.&#8220;, bekr\u00e4ftigte Michael noch einmal. Nicole nickte. Ein, zwei lange Sekunden standen sie sich gegen\u00fcber und dann stellte sich Nicole pl\u00f6tzlich auf die Zehenspitzen und gab ihm einen Kuss auf die Wange. &#8222;Danke.&#8220;, fl\u00fcsterte sie ihm ins Ohr. Sp\u00e4ter, als Michael in seinem Bett lag und vor dem Schlafen noch etwas las, klopfte es ganz leise an seiner T\u00fcr. &#8222;Ja?&#8220; &#8222;Darf ich dich mal was fragen?&#8220; Nicole steckte ihren Kopf zur T\u00fcr herein. &#8222;Klar.&#8220; Michael setzte sich auf. &#8222;Komm rein.&#8220; Als Nicole in ihrem kurzen Nachthemd hereinhuschte und sich auf die Bettkante setzte zog Michael es dann aber doch vor wieder etwas weiter unter die Bettdecke zu rutschen um seinen rasch wachsenden Schwanz zu verbergen. &#8222;Na, was ist?&#8220;, fragte er. &#8222;Hm&#8230; Du&#8230; du hast eben gesagt, dass das jeder macht&#8230;&#8220; &#8222;Ja, und?&#8220; &#8222;Hm&#8230; \u00e4h&#8230; Du auch?&#8220; &#8222;Ich?&#8220; Michael sah seine Schwester einen Moment verbl\u00fcfft an. &#8222;Hm&#8230; Ja, hin und wieder.&#8220; &#8222;Hast du&#8230; es auch schon mal richtig gemacht?&#8220;, fragte Nicole weiter. &#8222;Hm.&#8220; &#8222;Mit Sylvia?&#8220; Nicole spielte auf Michaels Verflossene an. &#8222;Ja&#8230; auch.&#8220;, schwindelte Michael, der nur mit Sylvia Erfahrungen gemacht hatte. &#8222;Hier im Zimmer?&#8220; &#8222;Ja, auch.&#8220; Michael fragte sich worauf seine Schwester hinaus wollte. &#8222;Aha.&#8220; Nicole sah sich aufmerksam im Zimmer um, als ob Sylvia sich irgendwo verstecken w\u00fcrde. &#8222;Ich habe es noch nie richtig gemacht.&#8220; &#8222;Daf\u00fcr bist du auch noch viel zu klein.&#8220;, lachte Michael. &#8222;Ich nehme&#8216; aber schon die Pille.&#8220;, erwiderte sie. Michael wusste nicht was er erwidern sollte und sah Nicole nur abwartend an, die unruhig hin und her rutschte und ganz offensichtlich an einem ganz schweren Brocken kaute. Michael konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen was das war. &#8222;Ich glaube, ich gehe jetzt wieder.&#8220;, sagte Nicole schlie\u00dflich und stand auf. &#8222;Wenn du meinst&#8230;&#8220; Michael sah hinter ihr her. &#8222;Michael?&#8220; Mit der Hand an der T\u00fcrklinke drehte sich Nicole noch einmal um. &#8222;Hm?&#8220; &#8222;Machst&#8230; Machst du&#8217;s dir gleich selber?&#8220; &#8222;Ich&#8230; \u00e4h&#8230; Warum willst du das wissen?&#8220; Michael sp\u00fcrte, dass er ebenso rot wurde wie Nicole. &#8222;Ja oder nein?&#8220;, verlangte Nicole eine Auskunft. &#8222;Vielleicht&#8230;&#8220;, wich Michael aus. &#8222;Warum?&#8220; &#8222;Ich&#8230; ich&#8230; Ach verdammt.&#8220;, maulte Nicole. &#8222;Jetzt spuck&#8217;s schon aus.&#8220;, lachte Michael. &#8222;So schlimm kann&#8217;s ja nicht sein und ich werde Mama auch nichts davon sagen.&#8220; &#8222;Versprochen?&#8220; &#8222;Ja. Was ist denn jetzt?&#8220; &#8222;Ich wollte dich fragen, ob ich&#8230; ob ich dir dabei zusehen darf.&#8220; Michael starrte seine Schwester mit offenem Mund an und Nicole redete jetzt, als der Durchbruch endlich geschafft war, ganz schnell weiter. &#8222;Ich habe noch nie einen Jungen gesehen. Und ich dachte, weil du mich heute gesehen hast k\u00f6nnte ich&#8230; Ich meine, du hast doch Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr gehabt.&#8220; &#8222;Stop.&#8220; Michael hob die Hand. &#8222;Setz dich wieder hin.&#8220; Er wartete bis Nicole wieder auf der Bettkante Platz genommen hatte und sah sie eindringlich an. &#8222;Ist dir klar was du da verlangst?&#8220; &#8222;Aber wenn doch niemand etwas davon erf\u00e4hrt?&#8220; &#8222;Ich soll mir jetzt, hier vor deinen Augen, einen runterholen?&#8220; &#8222;Ja, so wie du es jetzt sagst h\u00f6rt es sich bl\u00f6d an.&#8220;, gab Nicole zu. &#8222;Ich meinte doch, ob wir es nicht gemeinsam machen k\u00f6nnen.&#8220; &#8222;Du bist verr\u00fcckt.&#8220;, erwiderte Michael, gab sich aber keine M\u00fche mehr, die Bettdecke \u00fcber seinem Schwanz hinabzudr\u00fccken. &#8222;N\u00f6, neugierig.&#8220; Nicole grinste als sie die gro\u00dfe Beule entdeckte. &#8222;Ja oder nein?&#8220; Sie lehnte sich etwas zur\u00fcck und zog ihr linkes Bein h\u00f6her aufs Bett. Der Saum ihres ohnehin schon sehr kurzen Nachthemdes rutschte an ihren Schenkeln hinauf und Michael konnte die schlanken Beine bis hinauf zu den dunklen Locken, die von keinem Slip verdeckt wurden, verfolgen. Er schluckte heftig und da er vor Erregung keinen Ton herausbrachte nickte er einfach. Nicole zog ihm die Bettdecke weg und starrte abwartend auf seine ausgebeulte Schlafanzughose. Mit hochrotem Kopf aber entschlossen schob Michael die Hose hinunter und nahm seinen steinharten Schwanz in die Hand. Nicoles Augen weiteten sich. So gro\u00df und dick hatte sie sich so einen Schwanz nicht vorgestellt. Mit Gewalt riss sie sich von dem Anblick los und streifte schnell ihr Nachthemd \u00fcber den Kopf. Splitternackt lehnte sie sich dann noch weiter zur\u00fcck und spreizte ihre Beine so weit, dass Michael die rosafarbenen Schamlippen zwischen den dunklen Locken erkennen konnte. Hastig folgte er ihrem Beispiel und streifte seinen Schlafanzug ab. Beide achteten darauf, dass sie sich nicht ber\u00fchrten, sorgten aber auch daf\u00fcr, dass ihrem Gegen\u00fcber nichts entging. Es dauerte nur wenige Minuten bis sie fast gleichzeitig kamen. Michael griff rechtzeitig nach einem Taschentuch, das er f\u00fcr solche Zwecke immer griffbereit hatte, und spritzte seine volle Ladung leise st\u00f6hnend hinein. Nicole hatte diese Probleme nicht, grub in ihrem Orgasmus aber gleich mehrere Finger tief in ihre glitschige Fotze, so dass Michael auch nicht sehr viel mehr sehen konnte. &#8222;Wahnsinn.&#8220;, schnaufte Michael schwer atmend. &#8222;Wir&#8230; Wir k\u00f6nnten das doch \u00f6fter machen.&#8220;, schlug Nicole vor. &#8222;Willst du?&#8220; &#8222;Auf jeden Fall.&#8220; Michael wischte seinen langsam schlaff werdenden Schwanz ab und warf das Taschentuch neben das Bett. &#8222;Jetzt geh ich aber.&#8220; Nicole stand auf und griff nach ihrem Nachthemd. &#8222;Morgen?&#8220; &#8222;Ja.&#8220; Michael nickte. &#8222;Na dann&#8230;&#8220; Nicole trat einen Schritt auf ihn zu, beugte sich zu ihm hinunter und gab ihm einen fl\u00fcchtigen Kuss. &#8222;Gute Nacht.&#8220; Michael sah Nicoles volle Br\u00fcste vor seinen Augen schweben und konnte sich nicht verkneifen sie zu ber\u00fchren. Sanft streichelte er \u00fcber die weiche Haut und tastete dann nach den immer noch aufgerichteten Brustwarzen. Nicole lie\u00df ihn ein paar Sekunden lang gew\u00e4hren und drehte sich dann schnell um. Auf dem Weg zur T\u00fcr streifte sie ihr Nachthemd \u00fcber und dann war sie so schnell verschwunden, wie sie gekommen war. Am n\u00e4chsten Morgen glaubte Michael zuerst an einen ausgefallenen Traum. Das hart getrocknete Taschentuch neben seinem Bett erz\u00e4hlte ihm aber das Gegenteil. Schnell warf Michael das Taschentuch in seinen W\u00e4schekorb und zog sich an. Er war der Letzte, der zum Fr\u00fchst\u00fcck erschien und seine Mutter sah ihn daf\u00fcr strafend an, sagte aber nichts. Verstohlen suchte Michael bei seiner Schwester nach einem Hinweis, wurde aber entt\u00e4uscht. Wie immer hatte Nicole ihre vollen Br\u00fcste in einen festen BH gezw\u00e4ngt und zus\u00e4tzlich kaschierte sie ihre aufregende Figur mit einem weiten Sweatshirt. Sie sah wie immer aus wie ein kleines unschuldiges M\u00e4dchen. Michael musste kichern. &#8222;Ist was?&#8220;, fragte Andre. &#8222;N\u00f6, mir ist nur was eingefallen.&#8220;, wehrte Michael ab. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck ging Heinrich in sein Arbeitszimmer, um noch einige Dinge aufzuarbeiten und Andre war an diesem Wochenende zum K\u00fcchendienst verdonnert worden, so dass er sich bis nach dem Mittagessen keine Gedanken um Langeweile machen musste. Daf\u00fcr wurde seine Mutter schon sorgen. Als er aufstand und den Tisch abdeckte wandte sich Nicole an ihren gro\u00dfen Bruder. &#8222;Kann ich mich an deinen Computer setzen?&#8220;, fragte sie. &#8222;Was hast du denn vor?&#8220;, fragte Michael zur\u00fcck. &#8222;Och, ich will nur ein bisschen rumspielen. Nichts besonderes.&#8220; &#8222;Ich komm mit.&#8220; Gemeinsam verlie\u00dfen sie die K\u00fcche und gingen in Michaels Zimmer hinauf. Erst als sich die T\u00fcr hinter ihnen geschlossen hatte redeten sie miteinander. &#8222;Warum hast du eben so gekichert?&#8220;, fragte Nicole. &#8222;Weil du wieder so sittsam ausgesehen hast.&#8220;, lachte Michael. &#8222;So ganz anders als Gestern.&#8220; &#8222;So was \u00e4hnliches habe ich mir schon gedacht.&#8220; Nicole lachte ebenfalls. &#8222;Und was gef\u00e4llt dir besser?&#8220; &#8222;Bl\u00f6de Frage!&#8220; &#8222;Na, dann&#8230;&#8220; Nicole nestelte unter ihrem Sweatshirt herum und zog dann pl\u00f6tzlich ihren BH aus ihrem linken \u00c4rmel heraus. Michael machte gro\u00dfe Augen. &#8222;Ganz ausziehen will ich mich jetzt nicht.&#8220;, meinte sie. &#8222;Aber so geht&#8217;s wohl auch.&#8220; Sie schob das vordere Teil ihres Sweatshirts \u00fcber den Kopf und ging mit schwingenden Br\u00fcsten auf ihren Bruder zu. &#8222;Du kommst auf Ideen.&#8220;, lachte Michael und sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Krieg ich heute wieder eine Revanche?&#8220;, fragte Nicole. &#8222;Eine Revanche? Wof\u00fcr?&#8220; &#8222;Du hast mich gestern angefasst. Das hatten wir nicht abgemacht.&#8220; &#8222;Du willst&#8230;?&#8220; Nicole wartete nicht auf die Zustimmung ihres Bruders, sondern schob ihre schlanken Finger in den Bund seiner Jogginghose und tastete nach seinem Schwanz. Lange brauchte sie nicht danach zu suchen, denn er dr\u00e4ngte sich ihr schon entgegen und Michael seufzte leise als sich ihre Finger darum schlossen. Ungeduldig dr\u00e4ngte er sie zu seinem Bett und legte sich direkt neben sie. Die weiten Jogginghosen waren schnell bis zu den Knien hinuntergeschoben und mit zitternden Fingern erkundeten sie ihre K\u00f6rper. Michael hatte ja nun schon etwas Erfahrung und da er seiner Schwester au\u00dferdem genau zugesehen hatte wusste er was er machen sollte und schon nach wenigen Augenblicken seufzte Nicole unter seinen Fingern. &#8222;Darf ich deine Br\u00fcste k\u00fcssen?&#8220;, fragte Michael. Nicole antwortete nicht, sondern reckte ihm ihre Br\u00fcste entgegen und hielt ihm eine der harten Brustwarzen direkt an die Lippen. Gen\u00fcsslich lie\u00df Michael seine Zunge darum kreisen. Auch Nicole hatte ihm genau zugesehen und bald hatte sie den Bogen raus und massierte gekonnt seinen steil aufgerichteten Schwanz. Beide sp\u00fcrten ihren Orgasmus kommen, als pl\u00f6tzlich die T\u00fcr aufgerissen wurde und Andre ins Zimmer st\u00fcrmte. &#8222;Mama hat gesagt&#8230; Ach du Schei\u00dfe!&#8220; Mit offenem Mund starrte Andre auf seine Geschwister. Wie vom Blitz getroffen fuhren die Beiden auseinander und zerrten ihre Hosen hoch. Nicole war noch mit ihrem Sweatshirt besch\u00e4ftigt, als Michael auch schon aufsprang und seinen Bruder festhielt. &#8222;Wenn du uns verr\u00e4tst geht&#8217;s dir schlecht.&#8220;, zischte er. &#8222;Kein Problem.&#8220; Andre hob abwehrend die H\u00e4nde und grinste. &#8222;Ich habe gar nichts gesehen. Aber trotzdem, ihr habt ja Nerven. Habt ihr richtig&#8230;?&#8220; &#8222;Nein!&#8220;, antwortete Nicole schnell. &#8222;Schade.&#8220; Andre zuckte mit den Schultern. &#8222;Ihr sollt \u00fcbrigens Tisch und St\u00fchle aus dem Keller holen und auf die Terrasse bringen. Mama meint, dass wir heute drau\u00dfen essen sollten.&#8220; &#8222;Okay, machen wir. Aber jetzt verschwinde.&#8220; Michael schob ihn zur T\u00fcr. &#8222;Lasst euch nicht zu lange Zeit, sonst kommt Mama noch selbst hoch.&#8220;, lachte Andre und verschwand. &#8222;Glaubst du, dass er dicht h\u00e4lt?&#8220;, fragte Michael. &#8222;Da bin ich ganz sicher.&#8220; Nicole stand auf und griff nach ihrem BH. &#8222;Erstens, weil er uns sowieso nicht verraten w\u00fcrde und zweitens, weil er sich davon etwas verspricht. Ich glaube, das wird noch ein interessanter Tag.&#8220; &#8222;Hoffentlich.&#8220; Michael wartete, bis seine Schwester ihren BH angezogen hatte und ging dann gemeinsam mit ihr nach unten. Noch hatte Andre nichts verraten, ihre Mutter verhielt sich ihnen gegen\u00fcber ganz normal und ermahnte sie lediglich, Tisch und St\u00fchle gut abzuwischen. Andre, der im Hintergrund stand, zwinkerte ihnen zu. Erleichtert holten Nicole und Michael die Ger\u00e4te aus dem Keller und stellten sie auf. Auch f\u00fcr den Rest des Vormittages hatte ihre Mutter genug Aufgaben f\u00fcr sie, so dass die Zeit bis zum gemeinsamen Mittagessen schnell verging. Nach dem Essen verzogen sich Nicole und Michael wieder nach oben und warteten auf ihren Bruder, der noch den Tisch abr\u00e4umen und die Sp\u00fclmaschine f\u00fcllen musste. Obwohl sie Beide ungeduldig waren verkniffen sie es sich, ihm bei der Arbeit zu helfen, um ihre Mutter durch die ungewohnte Hilfsbereitschaft nicht misstrauisch zu machen. Sie wurden nicht entt\u00e4uscht. Nur knapp f\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter kam Andre ebenfalls herauf und diesmal klopfte er sogar vorher an. &#8222;Nanu, ihr seid ja angezogen.&#8220;, stellte er grinsend fest. &#8222;Das passt dir wohl nicht, hm?&#8220;, fragte Michael. &#8222;Och, na ja&#8230; Der Anblick von eben hatte was f\u00fcr sich.&#8220;, lachte Andre. &#8222;Aber jetzt sagt mir lieber mal was in euch gefahren ist.&#8220; Nicole und Michael erkl\u00e4rten es ihm und Andres Grinsen wurde immer breiter. &#8222;Also nein, Schwesterchen, wer h\u00e4tte das von dir gedacht. Okay, Michael und ich waren schon immer die schwarzen Schafe der Familie, aber du&#8230;&#8220; &#8222;Und jetzt?&#8220;, fragte Michael. &#8222;Du wirst doch deinen Mund halten, oder?&#8220; &#8222;Logisch.&#8220;, beruhigte in Andre. &#8222;Aber&#8230;&#8220; &#8222;Was, aber?&#8220; &#8222;Er will sagen, dass er auch was davon haben will.&#8220;, mischte sich Nicole ein. &#8222;Kann ich ja auch irgendwie verstehen.&#8220; &#8222;Du meinst, wir sollen zu dritt&#8230;&#8220; &#8222;Warum nicht? Wo ist der Unterschied?&#8220; Nicole kicherte leise. &#8222;Au\u00dfer nat\u00fcrlich, dass ich mehr zu sehen bekomme.&#8220; Michael und Andre sahen sich an und grinsten pl\u00f6tzlich. &#8222;Was machen unsere braven Eltern?&#8220;, fragte Michael. &#8222;Die sind in den n\u00e4chsten zwei Stunden besch\u00e4ftigt.&#8220;, antwortete Andre. &#8222;Als ich raufging fing gerade einer dieser Schnulzenfilme im Fernsehen an.&#8220; &#8222;Wenn du dich irrst haben wir ein Problem.&#8220; Nicole grinste ihren Bruder verschmitzt an. Sie wusste ebenso wie er, dass ihre Mutter keine Sekunde dieses Films verpassen w\u00fcrde. Ohne lange zu \u00fcberlegen streifte sie ihr Sweatshirt \u00fcber den Kopf und reckte ihre Br\u00fcste den Jungen entgegen. Eine deutlichere Aufforderung konnte es eigentlich nicht geben und schnell hatten sie ihr BH, Hose und Slip und sich selbst auch ausgezogen. Rechts und links von Nicole lie\u00dfen sie sich aufs Bett sinken und lie\u00dfen ihre Finger \u00fcber die weiche, warme Haut wandern&#8230;<\/p>\n<p>Michael sch\u00fcttelte seinen Kopf, um wieder klar zu werden. Was sollte er tun? Die ganze Sache f\u00fcr sich behalten? Oder sollte er Nicole und Andre von seiner Beobachtung erz\u00e4hlen? Irgendwie scheute er sich, seine Mutter an seine j\u00fcngeren Geschwister zu verraten, aber alleine machte so ein Geheimnis auch keinen richtigen Spa\u00df. Und au\u00dferdem, was sollte schon passieren? Sie hatten alle viel zu viel Respekt vor ihrer Mutter, als dass sie sich wegen dieser Sache ihr gegen\u00fcber anders verhalten w\u00fcrden. Sein Entschluss war gefasst. An diesem Abend w\u00fcrde er Nicole und Andre von seiner Entdeckung erz\u00e4hlen. Jetzt war es wichtiger, dass er sich um seine B\u00fccher k\u00fcmmerte und mit einem fr\u00f6hlichen Grinsen machte er sich wieder auf den Weg zum Dachboden.<\/p>\n<p>Andre sa\u00df tats\u00e4chlich vor dem Fernseher. Er hatte den Film schon einmal gesehen und langweilte sich. Michael war schon vor einiger Zeit verschwunden, um nach irgendwelchen B\u00fcchern zu suchen und immer noch nicht wieder aufgetaucht. Ohne ihn war der Film noch langweiliger, denn sonst h\u00e4tten sie wenigstens gemeinsam dar\u00fcber l\u00e4stern k\u00f6nnen. Nach einem Blick in die Fernsehzeitschrift schaltete Andre den Fernseher ab und stand auf. &#8222;Wo ist Michael?&#8220;, seine Mutter stand pl\u00f6tzlich in der T\u00fcr. &#8222;Ich denke, ihr seht euch einen Film an.&#8220; &#8222;Ach, der ist langweilig, ich habe gerade aus gemacht.&#8220;, antwortete Andre. &#8222;Michael sucht irgendwelche B\u00fccher im Keller oder auf dem Dachboden. Und ich leg mich jetzt was aufs Ohr.&#8220; &#8222;Ja&#8230; Mach das.&#8220; Anne verschwand ohne den verwunderten Blick zu bemerken, den Andre ihr nachwarf. So nerv\u00f6s hatte er sie noch nie gesehen. Auf dem Weg zu seinem Zimmer h\u00f6rte er dann auch noch, dass sie die T\u00fcr zu ihrem Schlafzimmer abschloss und war nun v\u00f6llig durcheinander. Z\u00f6gernd blieb er stehen und \u00fcberlegte eine Weile. Irgendwas hatte seine Mutter offenbar f\u00fcrchterlich durcheinander gebracht und jetzt hatte sie sich in ihr Zimmer eingeschlossen. Etwas besorgt ging er ihr nach. Er wollte zumindest fragen, ob er helfen k\u00f6nnte. Z\u00f6gernd hob er die Hand, um an die T\u00fcr zu klopfen, als er ein ziemlich eindeutiges St\u00f6hnen vernahm. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230;&#8220; Vor einiger Zeit h\u00e4tte er jetzt gedacht, dass seiner Mutter etwas passiert sei, aber inzwischen hatte er seine Schwester oft genug in der gleichen Art st\u00f6hnen h\u00f6ren, um genau zu wissen, was dort hinter der T\u00fcr passierte. Seine erhobene Hand sank herab und Andre starrte die T\u00fcr ein paar Sekunden lang entgeistert an bevor er sich b\u00fcckte und durchs Schl\u00fcsselloch sp\u00e4hte. Viel konnte er zu seinem Bedauern nicht sehen, nur die Unterschenkel seiner Mutter, die offensichtlich auf dem Bett lag. Daf\u00fcr konnte er jetzt noch besser h\u00f6ren und neben ihrem St\u00f6hnen h\u00f6rte er ein leises Brummen. F\u00fcr Andre war die Situation eindeutig.<\/p>\n<p>Nur wenige Schritte von ihm entfernt hatte seine Mutter ihre erzkonservative Erziehung vergessen und bearbeitete sich mit einem Vibrator. Grinsend presste er ein Ohr an das Schl\u00fcsselloch, um noch besser h\u00f6ren zu k\u00f6nnen. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Fick ihn&#8230; Jaaah&#8230; Schneller&#8230; Oooh&#8230; Sp\u00fcrst du den dicken Schwanz&#8230; Mmmh&#8230;Ganz tief&#8230; Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Und jetzt kommt er&#8230;<\/p>\n<p>Jaaah&#8230; Sp\u00fcrst du es&#8230; sp\u00fcrst du den zuckenden Schwanz in deiner Fotze&#8230; Oooh&#8230; Oooh&#8230; Aaah&#8230;!&#8220; Kopfsch\u00fcttelnd richtete sich Andre auf und ging schnell zur Diele zur\u00fcck. Wenn seine Mutter aus dem Zimmer kam wollte er lieber nicht in der N\u00e4he sein. Im Gegensatz zu Michael fiel im keine Sekunde ein, sein Wissen f\u00fcr sich zu behalten. Im Gegenteil, sofort machte er sich auf den Weg um seinen Bruder zu suchen. Er fand ihn auf dem Dachboden, wo er immer noch nach seinen B\u00fcchern suchte. &#8222;Ah, da bist du ja.&#8220;, sagte er grinsend. &#8222;Du wirst nicht glauben, was ich eben erlebt habe.&#8220; &#8222;Lass h\u00f6ren.&#8220; Mit kurzen S\u00e4tzen beschrieb Andre sein Erlebnis und wunderte sich, dass Michael ihn nur nachdenklich ansah. &#8222;He, ich sag die Wahrheit.&#8220;, bekr\u00e4ftigte er seine Geschichte. &#8222;Ich glaub&#8217;s dir ja.&#8220;, antwortete Michael. &#8222;Ich hab n\u00e4mlich eben fast das Gleiche gesehen.&#8220; Er setzte sich auf eine der herumstehenden Kisten und schilderte seine Beobachtung. Andre h\u00f6rte ihm mit offenem Mund zu und sch\u00fcttelte wieder den Kopf, als sein Bruder geendet hatte. &#8222;Verstehst du, was mit ihr los ist?&#8220;, fragte er. &#8222;Kein St\u00fcck.&#8220;, antwortete Michael. &#8222;Lass uns warten, bis Nicole da ist. Als Frau sollte sie sich da besser auskennen.&#8220; Andre willigte ein und bis seine Schwester nach hause kam ging er nun wirklich in sein Zimmer und legte sich aufs Bett. Zum Schlafen kam er aber lange Zeit nicht, weil ihm die Gedanken an seine Mutter wach hielten. Als Nicole ihn zum Abendessen rief war er aber doch eingeschlafen und seine schweren Augenlider best\u00e4rkten Anne nur ihn ihrem Gef\u00fchl der Sicherheit. Nicole hatte K\u00fcchendienst und Andre und Michael warteten ungeduldig, bis sie endlich damit fertig war. Wie sie ihr vorher zugefl\u00fcstert hatten, kam sie in Michaels Zimmer. &#8222;Lasst mich raten&#8230;&#8220;, lachte sie. &#8222;Ihr habt euch vorhin heimlich einen Porno reingezogen und k\u00f6nnt es jetzt gar nicht mehr abwarten.&#8220; &#8222;So \u00e4hnlich.&#8220;, antwortete Michael. &#8222;Setz dich erst einmal, wir m\u00fcssen dir was erz\u00e4hlen.&#8220;<\/p>\n<p>Anne nahm wahllos ein Buch aus dem Regal und setzte sich aufs Sofa. Die Kinder waren gleich nach dem Abendessen auf ihre Zimmer verschwunden und hatten sie alleine gelassen. Einerseits war ihr das ganz Recht, andererseits h\u00e4tte sie sich gew\u00fcnscht, ein bisschen Ablenkung zu haben, um endlich die Gedanken an das junge P\u00e4rchen aus dem Kopf zu bekommen. Schon drei Mal hatte sie sich an diesem Tag in ihrem Zimmer befriedigt und trotzdem dachte sie jede Minute daran. Ohne das Buch aufgeschlagen zu haben lie\u00df Anne es wieder sinken. Ob Carmen Lust hatte, sich mit ihr zu unterhalten? Froh, endlich eine L\u00f6sung f\u00fcr ihr Problem gefunden zu haben, machte sich Anne auf den Weg zu Carmens Zimmer und klopfte. Es dauerte einen Moment, bis das Hausm\u00e4dchen aufmachte und sie verwundert ansah. &#8222;Hallo, Carmen.&#8220;, sagte Anne. &#8222;Ich wollte nicht gro\u00dfartig st\u00f6ren, aber&#8230; h\u00e4tten Sie Lust, eine Flasche Wein mit mir zu trinken und sich etwas zu unterhalten?&#8220; &#8222;Oh, ja, gerne.&#8220;, antwortete Carmen. &#8222;Ich zieh mir nur schnell was \u00fcber.&#8220; &#8222;Ach was, machen Sie sich keine Umst\u00e4nde.&#8220; Anne betrachtete Carmens schicken Bademantel. &#8222;Der reicht v\u00f6llig, wir wollen es uns doch gem\u00fctlich machen und die Kinder sind schon auf ihren Zimmern. Ich bin ja auch nicht gerade fein angezogen.&#8220; &#8222;Ja, wenn Sie meinen.&#8220; Z\u00f6gernd kam Carmen aus ihrem Zimmer heraus und folgte ihrer Chefin ins Wohnzimmer. &#8222;Nehmen Sie Platz.&#8220;, sagte Anne und deutete auf das Sofa. &#8222;Ich hole nur schnell eine Flasche aus dem Keller.&#8220; Wenig sp\u00e4ter sa\u00dfen sich die Beiden gegen\u00fcber und prosteten sich zu. Die anf\u00e4ngliche Zur\u00fcckhaltung Carmens schwand rasch und schon bald unterhielten sich die Frauen wie alte Freundinnen. &#8222;Warte, ich hole noch eine Flasche.&#8220;, meinte Anne, als die erste leer war. &#8222;Oh, nein!&#8220;, antwortete Carmen und winkte ab. &#8222;Wenn ich noch mehr trinke tanze ich gleich auf dem Tisch. Ich glaube, es wird Zeit, dass ich mich hinlege. Es war aber ein sehr sch\u00f6ner Abend. Danke&#8230; Anne.&#8220; Carmen gew\u00f6hnte sich nur schwer an das Du, das Anne ihr nach dem zweiten Glas angeboten hatte. &#8222;Na, wenn du meinst.&#8220; Anne war etwas entt\u00e4uscht, versuchte aber sich nichts anmerken zu lassen. &#8222;Dann bis Morgen. Schlaf gut.&#8220; &#8222;Gute Nacht.&#8220; Mit leicht unsicheren Schritten verschwand Carmen aus dem Zimmer und lie\u00df Anne wieder mit ihren Gedanken allein. Anne hatte sich so wohl gef\u00fchlt und ausgerechnet zum Abschied hatte ihr Carmen wieder s\u00fcndige Gedanken in den Kopf gepflanzt. &#8222;Wenn ich noch mehr trinke tanze ich auf dem Tisch.&#8220; Der Gedanke f\u00fcllte Annes Kopf aus und vor ihrem inneren Auge sah sie das Hausm\u00e4dchen schon einen hei\u00dfen Striptease auf dem Wohnzimmertisch tanzen. Verzweifelt leerte Anne ihr Glas mit einem Schluck und stellte es hart auf den Tisch zur\u00fcck. Mit aller Kraft versuchte sie an etwas anderes zu denken und entschloss sich schlie\u00dflich nachzusehen, ob Nicole noch zu einem Gespr\u00e4ch bereit war. Anne kicherte leise als sie merkte, wie sehr ihr der Wein zu Kopf gestiegen war und ging langsam und vorsichtig die Treppe hinauf, um nicht den Halt zu verlieren. Leise, um Nicole nicht zu wecken falls sie schon schlief, klopfte Anne an die T\u00fcr. Keine Antwort. Vorsichtig dr\u00fcckte Anne die Klinke nach unten und sah ins Zimmer. Nichts! Das Bett war unber\u00fchrt und von Nicole war keine Spur zu sehen. Automatisch sah Anne auf ihre Uhr und stellte ver\u00e4rgert fest, dass es schon nach Mitternacht war. &#8222;Na warte&#8230;&#8220;, murmelte Anne und ging ins Zimmer. Sie war fest entschlossen, ihrer Tochter die Leviten zu lesen wenn sie nach Hause kam und setzte sich auf ihr Bett. Dann stand sie aber wieder auf und fing an Nicoles Zimmer aufzur\u00e4umen, um sich zu besch\u00e4ftigen. Das hatte sie schon lange nicht mehr gemacht und als sie Nicoles Schrank \u00f6ffnete traute sie ihren Augen kaum. Die ganze W\u00e4sche lag kreuz und quer durcheinander. Von der Ordnung, die sie ihren Kindern immer gepredigt hatte, war nicht eine Spur zu sehen. &#8222;Und das werde ich dir auch beibringen.&#8220;, knurrte Anne. W\u00fctend fing sie an, den Schrank auszur\u00e4umen und warf alles auf einen gro\u00dfen Haufen. Sie nahm sich fest vor, Nicole jedes einzelne Teil neu b\u00fcgeln, zusammenlegen und einr\u00e4umen zu lassen. Pl\u00f6tzlich flatterte mit einem Stapel W\u00e4sche eine Zeitschrift zu Boden. Neugierig drehte sich Anne um und wurde blass, als sie das Bild auf dem Umschlag sah. Es zeigte eine sehr junge Frau, die sich von gleich drei M\u00e4nnern in Fotze, Arsch und Mund ficken lie\u00df. Mit zitternden Fingern hob Anne die Zeitschrift auf und bl\u00e4tterte Seite f\u00fcr Seite um. Ihr Kopf war v\u00f6llig leer und als sie nach einer Weile erkannte, dass sie sich jedes einzelne Bild gierig ansah war hatte sie ihren inneren Kampf schon verloren. Best\u00fcrzt \u00fcber ihre Unbeherrschtheit, aber ma\u00dflos geil ging sie zum Bett zur\u00fcck und setzte sich. Sie hatte zwar nicht geh\u00f6rt, wie Nicole aus dem Haus gegangen war, aber ihre R\u00fcckkehr w\u00fcrde sie nicht \u00fcberh\u00f6ren k\u00f6nnen. Bis dahin f\u00fchlte sie sich in Nicoles Zimmer so ungest\u00f6rt wie in ihrem eigenen. Hektisch \u00f6ffnete sie die Kn\u00f6pfe ihres Kittels und streifte ihren Slip ab. Mit weit gespreizten Beinen lehnte sie sich zur\u00fcck und nahm das Heft in die linke Hand. Die Finger ihrer Rechten durchfurchten ihre nassen Schamlippen und konzentrierten sich schlie\u00dflich auf den dick angeschwollenen Kitzler. Leise seufzend bl\u00e4tterte Anne Seite f\u00fcr Seite um.<\/p>\n<p>Nicole war nat\u00fcrlich nicht aus dem Haus verschwunden, sondern sa\u00df, oder vielmehr lag, mit ihren Br\u00fcdern zusammen in Michaels Zimmer. Nachdem die Beiden ihre Geschichten los geworden waren hatten sie sich zu dritt auf Michaels Bett gew\u00e4lzt und erst als Nicole die beiden Schw\u00e4nze bei besten Willen nicht mehr hoch bekam gab sie endlich nach und willigte ein, in ihr eigenes Bett zu gehen. Aufgekratzt nahm sie ihre Kleider unter den Arm und ging zusammen mit Andre hinaus. Um niemanden im Haus zu wecken winkten sie sich nur kurz zu, als Andre seine Zimmert\u00fcr \u00f6ffnete und Anne sich zu ihrem Zimmer wandte. &#8222;Nanu.&#8220;, dachte sie verwundert, als sie den Lichtschein unter der T\u00fcr sah. &#8222;Hab ich das Licht brennen lassen?&#8220; Schulterzuckend \u00f6ffnete sie die T\u00fcr und blieb wie angewurzelt stehen. Genau zwei Schritt vor ihr lag ihre Mutter auf dem Bett, in einer Hand die Pornozeitschrift, die Andere tief zwischen ihren Beinen vergraben, und starrte sie mit entsetzt aufgerissenen Augen an. Sekundenlang starrten sie sich wortlos an, bis Nicole leise die T\u00fcr hinter sich zudr\u00fcckte. &#8222;W&#8230; wo kommst du denn jetzt her?&#8220;, fragte Anne mit zitternder Stimme. &#8222;Ich war dr\u00fcben bei Mi&#8230;&#8220;, erschrocken schlug Nicole die Hand vor den Mund. &#8222;Bei Michael?&#8220;, fragte Anne entsetzt und setzte sich auf. &#8222;Aber du&#8230; deine Kleider&#8230; das&#8230; das glaub ich nicht!&#8220; &#8222;Du hast es n\u00f6tig.&#8220;, trotzig warf Nicole ihre Kleider zu Boden. &#8222;Wer hat uns denn immer gepredigt anst\u00e4ndig und sittsam zu sein und geht selber hin und macht es sich mitten im Garten selbst?&#8220; &#8222;W&#8230; Was?&#8220; Anne starrte ihre Tochter fassungslos an. &#8222;Was sagst du da? Woher&#8230; Oh, Gott!&#8220; Schluchzend schlug Anne ihre H\u00e4nde vors Gesicht und drehte ihrer Tochter den R\u00fccken zu. Schuldbewusst sah Nicole auf den zuckenden R\u00fccken ihrer Mutter. Langsam ging sie zum Bett hin\u00fcber, setzte sich neben ihre Mutter und fasste nach ihrer Schulter. &#8222;Entschuldige&#8230;&#8220;, sagte sie leise schniefend. &#8222;Bitte&#8230; Mama&#8230; ich hab&#8217;s nicht so gemeint.&#8220; &#8222;Ach&#8230; das wei\u00df ich doch&#8230;&#8220; Anne drehte sich um und sah Nicole mit verheulten Augen an. &#8222;Es ist nur weil&#8230; du hast ja Recht&#8230; Ich&#8230;&#8220; Nicole nahm ihre Mutter in den Arm und hielt sie an sich gepresst.<\/p>\n<p>Ohne Hintergedanken streichelte sie ihr \u00fcber den Kopf und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. &#8222;Ich hab dich lieb, Mama.&#8220;, fl\u00fcsterte sie. &#8222;Ich dich auch, Nicole.&#8220; Anne hob ihren Kopf und erwiderte ihren Kuss. Zuerst ber\u00fchrten sich ihre Lippen nur ganz fl\u00fcchtig. Dann sahen sie sich einen Augenblick tief in die Augen und k\u00fcssten sich ein weiteres Mal. Langsam \u00f6ffneten sich ihre zitternden Lippen und machten ihren tastenden Zungen Platz. Beide zerrten an Annes Kittel und BH und pressten ihre nackten K\u00f6rper aneinander, als sie es endlich geschafft hatten, die hinderlichen Kleidungsst\u00fccke zu beseitigen. Leise st\u00f6hnend rieb Anne ihre nassen Schamlippen an Nicoles Oberschenkel und bog ihren Kopf zu den herrlichen Br\u00fcsten ihrer Tochter hinunter. F\u00fcr einen Moment lie\u00df Nicole sie an ihren gro\u00dfen, harten Brustwarzen saugen und zog sie dann wieder hoch. W\u00e4hrend sie ihre feuchten Lippen \u00fcber die erhitzte Haut wandern lie\u00df schob sie ihre Mutter immer h\u00f6her und h\u00f6her. Ihre Lippen wanderten von Annes Hals zu ihren Br\u00fcsten, von dort zu ihrem Bauch und erreichten schlie\u00dflich die dichten dunklen Locken ihrer Schamhaare. Nicole hatte noch nie etwas mit einem anderen M\u00e4dchen gehabt und wollte nur versuchen, ihrer Mutter das zu geben, was Andre und Michael immer wieder bereitwillig gemacht hatten. Je n\u00e4her ihr Gesicht aber an die nassen Locken zwischen den Beinen ihrer Mutter kam, desto intensiver wurde der erregende Geruch und Nicoles eigenes Verlangen, ihr Gesicht tief hinein zu pressen. Beide st\u00f6hnten, als es endlich passierte. Vorsichtig teilte Nicoles Zunge die nassen Schamlippen und kreiste um den dicken, pochenden Kitzler. &#8222;Oooh&#8230; Nicole&#8230;&#8220;, st\u00f6hnte Anne und warf ihre Kopf in den Nacken. &#8222;Das ist wunderbar&#8230; Mmmh&#8230; Jaaah&#8230; Mach weiter&#8230; Oooh&#8230; Warte&#8230; Warte&#8230;&#8220; Schnell warf sie sich auf ihrer Tochter herum und senkte ihren Kopf zwischen Nicoles Schenkel. Leise st\u00f6hnend leckten und lutschten sie sich gegenseitig bis zu einem ersten gemeinsamen Orgasmus und wurden immer wilder. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Fick mich&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte Anne auf, als Nicole ihr zwei Finger tief in die Fotze stie\u00df. &#8222;Mmmh&#8230; Jaaah&#8230; Fick mich&#8230; Fick mich richtig durch&#8230; Oooh&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220; Nicole schob sich langsam unter ihrer Mutter hervor und kniete sich hinter sie. Mit geil gl\u00e4nzenden Augen beobachtete sie, wie sich ihre zusto\u00dfenden Finger schmatzend in die nasse, weit aufklaffende Fotze ihrer Mutter gruben. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Fester&#8230; Schneller&#8230; Mmmh&#8230; Fick deine geile Mutter&#8230; Jaaah&#8230; Gib&#8217;s mir&#8230; Gib&#8217;s mir&#8230; Oooh&#8230;!&#8220; Als sich die T\u00fcr mit einem Ruck \u00f6ffnete und Michael seinen Kopf herein streckte hob Nicole ihre freie Hand an die Lippen. Sie hatte geahnt, dass das laute St\u00f6hnen ihrer Mutter nicht ohne Folgen bleiben w\u00fcrde und beschlossen, das Beste daraus zu machen. Zum Gl\u00fcck hatte Anne nichts bemerkt, daf\u00fcr steckte ihr Kopf zu tief zwischen den Kissen, und Nicole gab Michael mit einem Zeichen zu verstehen, dass er auch Andre her\u00fcberholen sollte. Das war aber nicht n\u00f6tig, denn Andre schob sich schon an seinem Bruder vorbei. Leise dr\u00fcckten sie die T\u00fcr wieder zu und sahen Nicole fragend an. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Fick mich&#8230; Mmmh&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte Anne in diesem Moment wieder. Grinsend zog Nicole Michaels Schwanz aus seiner Schlafanzughose und zerrte ihn daran n\u00e4her an den hochgereckten Hintern seiner Mutter. Michael sah sie ungl\u00e4ubig an und sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Doch!&#8220;, formte Nicole lautlos mit ihrem Mund und zog ihre Finger langsam zur\u00fcck. &#8222;Oooh&#8230; Bitte&#8230; Mach weiter&#8230; Bitte&#8230; Fick mich&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte Anne. Von Nicoles Hand gesteuert drang Michaels Schwanz tief zwischen die klatschnassen, zuckenden Schamlippen. Anne war so erregt, dass sie im ersten Moment gar nicht verstand, dass es nicht ihr Mann sein konnte, der seinen Schwanz in ihre Fotze bohrte. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Jaaah&#8230; Mmmh&#8230;!&#8220; Sie hob ihren Kopf und sah nach hinten. &#8222;Was um&#8230; Oh, nein&#8230; Michael&#8230;!&#8220; Nicole dr\u00fcckte ihre Mutter wieder nach unten, als sie sich aufrichten wollte und warf sich neben sie. &#8222;Es ist alles in Ordnung, Mama.&#8220; Z\u00e4rtlich k\u00fcsste sie ihre Mutter mehrmals. &#8222;Niemand wird etwas davon erfahren. Und du willst es doch auch, oder?&#8220; &#8222;Ja.&#8220;, fl\u00fcsterte Anne leise und lie\u00df ihren Kopf wieder in die Kissen sinken. &#8222;Ja&#8230; Ich will es&#8230; Ich will es&#8230;&#8220; Michael machte langsam weiter. Er hatte zwar auch geh\u00f6rt, was seine Mutter gesagt hatte, glaubte aber trotzdem noch nicht wirklich daran. Als sie ihm aber fordernd ihre H\u00fcften entgegenstie\u00df erwiderte er die Bewegungen automatisch und ihr lautes St\u00f6hnen \u00fcberzeugte ihn dann vollends. &#8222;Mmmh&#8230; Jaaah&#8230; Fester&#8230; Michael&#8230; Bitte&#8230; Fester&#8230; Oooh&#8230; Jaaah&#8230; So ist guuut&#8230; Oooh&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220; Andre kniete sich hinter Nicole und stie\u00df ihr seinen Schwanz tief in die triefende Fotze. St\u00f6hnend senkte sie ihren Kopf neben den ihrer Mutter und reckte ihre runden Arschbacken in die Luft. Als sie Nicoles St\u00f6hnen h\u00f6rte sah Anne nach hinten und entdeckte Andre, der sie verlegen angrinste. &#8222;Das h\u00e4tte ich mir denken k\u00f6nnen.&#8220; Langsam rappelte sie sich hoch. &#8222;Mmmh&#8230; Michael&#8230; warte&#8230; nur einen Moment&#8230; Ich&#8230; Wenn wir schon soweit gekommen sind, will ich wenigstens alles sehen.&#8220; Schwer atmend drehte sie sich herum und zog ihren \u00c4ltesten auf sich. Langsam wanderte ihr Blick von Nicoles gl\u00fccklichem Gesicht \u00fcber die sanften Rundungen ihres Hinterteils zu Andre und von dort zu Michaels zusto\u00dfendem Schwanz zwischen ihren Beinen. &#8222;So ist es besser.&#8220;, sagte sie l\u00e4chelnd. &#8222;Viel besser&#8230; Mmmh&#8230;&#8220; Andre l\u00e4chelte zur\u00fcck und zog Nicoles H\u00fcften fester an sich heran. &#8222;Mmmh&#8230; so ist gut&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte Nicole. &#8222;Mmmh&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220; &#8222;Fester&#8230; Fester&#8230; Oooh&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte Anne auf. &#8222;Du auch&#8230; Andre&#8230; Fester&#8230; Mmmh&#8230; Fick deine geile kleine Schwester&#8230; Gib&#8217;s ihr&#8230; Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Oooh&#8230; Michael&#8230; Michael&#8230;Ich komme&#8230;Ich komme&#8230;!&#8220; &#8222;Ich auch&#8230; Mama&#8230; Oooh&#8230; Ich komme&#8230; Ich&#8230; spritze&#8230; Aaah&#8230; &#8222;, st\u00f6hnte Michael auf. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; spritz&#8230; spritz&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220; Nicole und Andre waren vorher schon vom Zusehen ma\u00dflos erregt gewesen und das laute St\u00f6hnen direkt neben ihnen, vor allem ihrer Mutter, brachte sie nun ebenfalls zum H\u00f6hepunkt. St\u00f6hnend sanken sie neben ihr und Michael aufs Bett. &#8222;Also gut.&#8220;, sagte Anne nach einer Weile und schob Michael von sich hinunter. &#8222;Das ist nun nicht mehr zu \u00e4ndern. Aber wir werden uns nach dem Fr\u00fchst\u00fcck dar\u00fcber unterhalten m\u00fcssen.&#8220; &#8222;Fr\u00fchst\u00fcck?&#8220;, st\u00f6hnte Michael auf. &#8222;Es ist schon fast zwei. Du willst doch nicht wirklich sagen, dass wir um acht am Fr\u00fchst\u00fcckstisch sitzen sollen.&#8220; &#8222;Doch, das will ich.&#8220; Anne warf sich ihren Kittel \u00fcber die Schultern. &#8222;Wir fr\u00fchst\u00fccken gleich gemeinsam, daran wird sich bestimmt nichts \u00e4ndern.&#8220; Die drei kannten ihre Mutter gut genug um zu wissen, dass sie nicht mehr mit sich handeln lie\u00df. G\u00e4hnend folgten die Jungen ihrer Mutter aus Nicoles Zimmer und legten sich m\u00fcde aber sehr zufrieden in ihre Betten. Anne ging auch ins Bett, konnte aber nicht einschlafen und stand deshalb gegen vier Uhr wieder auf. In der K\u00fcche kochte sie sich einen Kaffee und setzte sich damit im Wohnzimmer aufs Sofa. Nachdenklich sah sie in den Garten hinaus und beobachtete, wie die B\u00e4ume und Str\u00e4ucher im ersten Morgenlicht sichtbar wurden. Gegen sechs Uhr h\u00f6rte sie, dass Carmen aufstand und wenig sp\u00e4ter tauchte sie mit ihrem Bademantel bekleidet im Wohnzimmer auf. Ohne Anne zu bemerken ging sie quer durchs Zimmer, \u00f6ffnete die Terrassent\u00fcr und stand nach ein paar Schritten am Pool, wo sie ihr Handtuch und den Bademantel ablegte und sich ins Wasser gleiten lie\u00df. Anne richtete sich pl\u00f6tzlich auf. Daran hatte sie noch gar nicht gedacht. Wenn sie und die Kinder wirklich sicher sein wollten, dann musste Carmen aus dem Haus verschwinden. Aber gerade nach dem letzten Abend w\u00fcrde es ihr schwer fallen, Carmen zu k\u00fcndigen. Anne dachte immer noch auf diesem Problem herum, als Carmen ihr Bad beendet hatte und wieder ins Haus kam. &#8222;Oh&#8230; Guten Morgen.&#8220;, sagte sie fr\u00f6hlich als sie Anne entdeckte. &#8222;Bist du gerade aufgestanden? &#8222;Guten Morgen. Nein, ich sitze schon eine ganze Weile hier.&#8220;, antwortete Anne. &#8222;Du bist eben an mir vorbeigegangen.&#8220; &#8222;Ich hab dich gar nicht gesehen.&#8220;, lachte Carmen. &#8222;So fr\u00fch ist sonst keiner von euch auf. Soll ich das Fr\u00fchst\u00fcck machen?&#8220; &#8222;Nein, nein.&#8220;, wehrte Anne ab. &#8222;Du hast frei und die Kinder werden sowieso noch eine Weile schlafen.&#8220; Carmen w\u00fcnschte ihr noch einen sch\u00f6nen Tag und verschwand. Sie war so nett und hilfsbereit. Anne wusste, dass sie es nicht \u00fcber Herz bringen konnte, ihr einfach zu k\u00fcndigen. F\u00fcrs Erste mussten sie eben vorsichtig sein und vielleicht w\u00fcrde sich in ein paar Wochen eine Gelegenheit ergeben. Das Gleiche sagte sie auch den Kindern, als sie gemeinsam fr\u00fchst\u00fcckten und alle waren einverstanden. Bisher hatten die Kinder es allein auch geschafft ihr Geheimnis zu bewahren und zusammen mit ihrer Mutter sollte das gar kein Problem sein. Vier Wochen vergingen, ohne dass Anne einen Grund fand, Carmen zu k\u00fcndigen, aber inzwischen dachte sie dar\u00fcber auch nicht mehr so intensiv nach, weil sie sich inzwischen sehr sicher f\u00fchlten. Wie sehr sie sich t\u00e4uschten erfuhr Anne nur durch einen Zufall.<\/p>\n<p>Es war an einem Freitag. Carmen hatte in einem Gespr\u00e4ch angedeutet, dass sie zu einem Konzert fahren und das ganze Wochenende weg bleiben wollte. Die Vorfreude hatte Anne so unruhig werden lassen, dass sie es nicht mehr aushielt und sich in ihrem Schlafzimmer mit ihren Vibratoren befriedigte. Als sie danach ihr Schlafzimmer verlie\u00df h\u00f6rte sie zuf\u00e4llig, wie Carmen gerade an der T\u00fcrsprechanlage einen Besucher abwimmelte. &#8222;&#8230; nicht Zuhause.&#8220;, sagte Carmen entschieden. &#8222;Nein, am Wochenende auch nicht. Soweit ich wei\u00df will sie mit den Kindern einen Ausflug machen&#8230; Ja, am Montag ist sie wieder da&#8230; Auf Wiedersehen.&#8220; &#8222;Wer war das?&#8220;, Fragte Anne erstaunt. &#8222;Und warum hast du gesagt, dass ich nicht da bin? Es ging doch um mich, oder?&#8220; &#8222;\u00c4h&#8230; Ja&#8230; &#8222;, antwortete Carmen vorsichtig. &#8222;Das war ein Vertreter&#8230; Ich dachte, dass du jetzt nicht gest\u00f6rt werden wolltest.&#8220; &#8222;Aha. Wie kommst du darauf?&#8220; &#8222;Weil&#8230; weil du in dein Zimmer gegangen bist, dachte ich&#8230;, dass du noch etwas schlafen willst.&#8220; Die Ausrede war gut, aber Carmen konnte nicht verhindern, dass sie einen roten Kopf bekam. Anne sah sie eine Weile stumm an und wurde ebenfalls rot. &#8222;Ich glaube, wir m\u00fcssen uns mal unterhalten.&#8220;, sagte sie leise. &#8222;Komm mit.&#8220; &#8222;Verdammt!&#8220;, fluchte Carmen vor sich hin und folgte Anne ins Wohnzimmer. &#8222;Du hast also gedacht, dass ich mich noch etwas hinlege, ja?&#8220; Anne setzte sich und lud Carmen mit einer Handbewegung ein, das Gleiche zu tun. &#8222;Ja&#8230; Nein.&#8220; Carmen sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Ich wei\u00df, was du gemacht hast und wollte dich nicht in Verlegenheit bringen. &#8222;Seit wann wei\u00dft du davon?&#8220;, fragte Anne. &#8222;Seit&#8230; Ja, eigentlich seitdem ich hier bin.&#8220; Carmen sah Anne schuldbewusst an. &#8222;Ich hab die&#8230; Vibratoren beim Aufr\u00e4umen gefunden&#8230; und die Verbindung zu deinem&#8230; Verschwinden war dann nicht mehr schwer zu finden.&#8220; &#8222;Oh&#8230; hm&#8230; war das so auff\u00e4llig?&#8220;, fragte Anne verlegen. &#8222;Nein&#8230; es ging.&#8220;, wich Carmen aus. &#8222;Das ist mir jetzt aber peinlich.&#8220; Anne sah Carmen verlegen an. &#8222;Wenn ich bedenke, wie oft&#8230; Hast&#8230; Hast du eigentlich sch\u00f6n \u00f6fter Besucher abgewimmelt, wenn ich&#8230;?&#8220; &#8222;Ein paar waren es schon.&#8220; Carmen konnte sich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen. &#8222;Ich finde das in Ordnung, mach dir dar\u00fcber keine Gedanken. Kann ich jetzt meine Sachen packen?&#8220; &#8222;Ja, klar.&#8220; Anne musste ebenfalls lachen. &#8222;Du willst ja bestimmt fr\u00fch los&#8230; Moment mal!&#8220; Anne richtete sich kerzengerade auf und wurde bleich. &#8222;W&#8230; warum hast du gesagt, dass ich am Wochenende auch nicht da bin?&#8220; &#8222;Och&#8230; \u00e4h&#8230; nur so&#8230; du willst doch bestimmt&#8230; &#8220; &#8222;Carmen&#8230; warum?&#8220; Carmen sah Anne nur hilflos an. &#8222;Seit&#8230; seit wann wei\u00df du davon?&#8220;, fragte Anne tonlos. &#8222;Seit einem Monat&#8230; ungef\u00e4hr.&#8220; Carmens Stimme war kaum zu verstehen. &#8222;Von den Kindern wei\u00df ich es seit&#8230; keine Ahnung, vielleicht ein halbes Jahr.&#8220; &#8222;Das ist doch&#8230; nicht m\u00f6glich&#8230; &#8220; Anne schlug die H\u00e4nde vors Gesicht. &#8222;Die ganze Zeit&#8230; Oh, mein Gott.&#8220; Carmen stand rasch auf und holte eine Flasche Cognac und ein Glas aus dem Schrank. Schnell sch\u00fctte sie Anne einen gro\u00dfen schluck ein und hielt ihr das Glas hin. &#8222;Hier.&#8220; &#8222;Ich&#8230; ich kann doch jetzt nicht&#8230; &#8220; &#8222;Trink das!&#8220;, fuhr Carmen sie an. Erschrocken nahm Anne das Glas und kippte den doppelst\u00f6ckigen Cognac in einem Zug herunter. Carmen sch\u00fctte das Glas noch einmal voll.&#8220; &#8222;Entschuldige, aber&#8230; &#8222;, sagte sie leise. &#8222;Schon gut.&#8220; Anne winkte ab. &#8222;Das hab ich gebraucht. Ich kann es einfach nicht fassen&#8230; &#8220; Anne st\u00fcrzte das n\u00e4chste Glas hinunter. &#8222;Hast&#8230; Hast du jemandem davon erz\u00e4hlt?&#8220; Carmen sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Und woher&#8230; wei\u00dft du davon?&#8220; &#8222;Das ist die gleiche Geschichte. Ich werde doch f\u00fcrs Saubermachen bezahlt&#8230; und vor etwa einem halben Jahr fand ich fast t\u00e4glich&#8230; Hinweise daf\u00fcr.&#8220; &#8222;Hinweise?&#8220; Anne sch\u00fcttelte den Kopf &#8222;Was meinst du mit Hinweisen?&#8220; &#8222;Hm&#8230; Spermaflecken in Nicoles Laken&#8230; So viele Verehrer h\u00e4tte sie unm\u00f6glich heimlich ins Haus bringen k\u00f6nnen.&#8220; &#8222;Und woher wei\u00dft du&#8230; ich meine, bei mir war doch nie&#8230; &#8220; &#8222;Nein, das stimmt.&#8220; Carmen rutschte unruhig hin und her. &#8222;Das war Zufall. Erinnerst du dich an den Abend, an dem du mir das &#8222;Du&#8220; angeboten hast? Ich kam nach einer Weile noch mal zur\u00fcck, weil ich dachte, dass ich mich doch noch etwas mit dir unterhalten sollte, aber du warst nicht mehr da. Auf dem Weg zur\u00fcck sah ich Nicole und Andre aus Michaels Zimmer kommen&#8230; ich war gerade unten in der Diele&#8230; Als Nicole in ihr Zimmer ging sah ich, dass das Licht brannte und, dass sie jemandem ein Zeichen gab. Michael und Andre waren in ihren eigenen Zimmern, also&#8230; &#8220; &#8222;Vielleicht doch ein Freund&#8230; &#8222;, versuchte Anne zu erkl\u00e4ren. &#8222;Das dachte ich auch zuerst, aber&#8230; &#8220; Ohne zu fragen sch\u00fcttete Carmen sich auch ein Glas ein und trank es hastig aus. &#8222;Ich&#8230; ich bin rauf gegangen und habe durchs Schl\u00fcsselloch gesehen.&#8220; &#8222;Du hast&#8230;?&#8220; Anne stellte sich entsetzt vor, was Carmen alles gesehen hatte. &#8222;Das&#8230; das tut mir wirklich leid&#8230; ich konnte einfach nicht anders&#8230; der Gedanke, dass du&#8230; bei den Kindern konnte ich ja widerstehen, aber&#8230; das war zu&#8230; &#8220; Carmen brach ab. &#8222;Abartig&#8230;?&#8220;, half Anne aus. &#8222;Ab&#8230;? Oh, nein, nein!&#8220; Carmen sch\u00fcttelte heftig den Kopf. &#8222;Du verstehst mich v\u00f6llig falsch. Wenn ich&#8230; hm&#8230; Beim ersten Mal war ich vielleicht zu \u00fcberrascht, aber&#8230; wenn ich die Gelegenheit&#8230; also&#8230; wenn ihr noch mal&#8230; und ich w\u00e4re im Haus gewesen, dann h\u00e4tte ich bestimmt einen Grund gefunden, um&#8230; ins Zimmer zu platzen.&#8220; Carmens Kopf glich einer vollreifen Tomate. &#8222;Darauf habe ich doch die ganze Zeit gewartet. Ich&#8230; ich hatte nicht wirklich vor, zu einem Konzert zu fahren&#8230; Ich h\u00e4tte in meinem Zimmer gewartet und dann&#8230; &#8220; &#8222;Willst du damit sagen, dass du eine Gelegenheit suchst, um mit uns&#8230; &#8220; Anne sah sie mit gro\u00dfen Augen an. &#8222;&#8230; mit uns zu&#8230; &#8220; &#8222;Schlafen, ficken, bumsen, v\u00f6geln&#8230; such dir was aus. Genau das meine ich.&#8220; Mit zitternden Fingern goss sich Carmen einen weiteren Cognac ein. &#8222;Jetzt ist es raus!&#8220; &#8222;Und das, weil ich&#8230;?&#8220; Anne starrte sie an. &#8222;Ja&#8230; nicht nur, aber haupts\u00e4chlich.&#8220; Carmen setzte ihr Glas auf dem Tisch ab. &#8222;So&#8230; Jetzt kannst du mich, von mir aus, rauswerfen. Ich bin froh, dass es endlich raus ist. Mach was du willst.&#8220; &#8222;Das werde ich.&#8220; Carmen beobachtete gespannt, wie Anne z\u00f6gernd auf sie zu kam und einen Schritt vor ihr stehen blieb. &#8222;Au\u00dfer mit Nicole habe ich noch nie etwas mit einer Frau gehabt. Du wirst mir einiges beibringen m\u00fcssen.&#8220; &#8222;Das werde ich.&#8220;, antwortete Carmen erleichtert. &#8222;Verlass dich drauf.&#8220; Sie zog Anne zu sich aufs Sofa und nahm sie in den Arm. Carmen ging ganz behutsam vor und wartete ohne Dr\u00e4ngen darauf, dass Anne den ersten Schritt unternahm und ihre Hand unter den Saum ihres Kleides schob. &#8222;Viel hast du ja nicht an.&#8220;, lachte Anne, als sie Carmens nackten Hintern streichelte. &#8222;Sogar noch weniger als du glaubst.&#8220; Carmen setzte sich einen Moment auf und zog sich ihr Kleid \u00fcber den Kopf. Annes Blick wanderte \u00fcber ihren schlanken K\u00f6rper. \u00dcber die kleinen, festen Br\u00fcste, den flachen Bauch und blieben an ihren glatt rasierten und schon feucht schimmernden Schamlippen h\u00e4ngen. &#8222;Oh&#8230; &#8220; &#8222;Wenn&#8230; Wenn es dir nicht gef\u00e4llt, lasse ich die Haare wieder wachsen.&#8220; &#8222;Nein!&#8220;, rief Anne schnell. &#8222;Nein, ich bin nur etwas \u00fcberrascht.&#8220; Anne streckte langsam ihre Hand aus und Carmen spreizte ihre Beine einladend auseinander. Vorsichtig ber\u00fchrte Anne die nackten Schamlippen mit den Fingern und lachte heiser. &#8222;Glatt wie ein Babypopo. Wann hast du dich das letzte Mal rasiert?&#8220; &#8222;Heute Morgen.&#8220;, antwortete Carmen. &#8222;Ich sag doch, dass ich euch eigentlich \u00fcberraschen wollte.&#8220; Carmen kn\u00f6pfte Annes Kittel auf und streifte ihn zusammen mit BH und Slip ab. Langsam schob sie sich dann \u00fcber sie und k\u00fcsste abwechselnd die dicken, harten Brustwarzen der vollen Br\u00fcste. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rten sie, dass die Haust\u00fcr ge\u00f6ffnet wurde und Carmen zuckte hoch. &#8222;Die Kinder&#8230; ist es schon so sp\u00e4t?&#8220; &#8222;Was hast du vor?&#8220; Anne hielt sie fest. &#8222;Sie werden uns schon finden.&#8220; &#8222;Du hast Recht.&#8220;, kicherte Carmen. &#8222;Aber der Gedanke, dass sie uns so finden, macht mich irgendwie verlegen.&#8220; &#8222;Lass mich nur machen.&#8220;, lachte Anne. &#8222;Tu einfach so, als ob du nichts geh\u00f6rt h\u00e4ttest.&#8220; Michael hatte seinen Geschwister mit dem Wagen mitgenommen und wie Anne erwartet hatte, kamen sie gemeinsam ins Wohnzimmer. Alle drei machten gro\u00dfen Augen, als sie ihre Mutter und Carmen auf dem Sofa sahen. Anne l\u00e4chelte ihnen zu, griff mit beiden H\u00e4nden nach Carmens festen, runden Arschbacken und zog sie weit auseinander. Einladend glitzerte das rote Innere der aufklaffenden Fotze zwischen den haarlosen Schamlippen und Anne brauchte noch nicht einmal zu nicken um ihre Kinder dazu zu bringen, sich die Kleider f\u00f6rmlich vom Leib zu rei\u00dfen. Andre war als Erster fertig und rieb seinen Schwanz abwartend. Als Anne nun Carmens H\u00fcften anhob gab sie bereitwillig nach und reckte dem Jungen ihr Hinterteil entgegen. Grinsend kniete er sich zwischen Annes Beine und dirigierte seine Schwanzspitze an den richtigen Punkt. Vorsichtig aber z\u00fcgig stie\u00df er seinen Schwanz dann tief in Carmens Fotze. &#8222;Oooh&#8230; Mmmh&#8230; &#8222;, st\u00f6hnte Carmen auf und stie\u00df ihre H\u00fcften zur\u00fcck. Nicole und Michael quetschten sich sofort zwischen Sofa und Tisch neben sie. So neugierig sie auch waren, keiner hatte vor, diese g\u00fcnstige Gelegenheit mit Reden zu vergeuden. Michael setzte sich auf den Tisch und Nicole nahm, mit dem R\u00fccken zu ihm, auf seinem steil aufgerichteten Schwanz Platz und beugte sich gleichzeitig zu ihrer Mutter und Carmen hinunter. Beide k\u00fcssten und leckten Nicoles wippenden Br\u00fcste und Anne schob sich dabei langsam unter Carmen hervor. Wie sie erwartet hatte, lie\u00df Carmen sie nicht weit kommen, sondern hielt sie an den H\u00fcften fest und presste ihr Gesicht in die dunklen Locken. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte Anne auf, als Carmens Zunge ihre Schamlippen teilte und immer wieder \u00fcber ihren Kitzler glitt. Mit beiden H\u00e4nden knetete sie ihre Br\u00fcste und da weder Michael noch Nicole sie erreichen konnte, k\u00fcsste und leckte sie selbst ihre Brustwarzen, bis sie dick und hart hervorstanden. Obwohl sie eigentlich als Letzte angefangen hatte, kam Anne unter Carmens wirbelnder Zunge als Erste. St\u00f6hnend zog sie mit beiden H\u00e4nden ihre Schamlippen weit auseinander und dr\u00fcckte ihre g\u00e4hnende Fotze in Carmens Gesicht. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Ich komme&#8230; Ich komme&#8230; Oooh&#8230; Mehr&#8230; Fick mich mit Deiner Zunge&#8230; Leck mich ganz tief&#8230; Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Ja&#8230; Ja&#8230; Ja&#8230; Oooh&#8230;!&#8220; Carmen bem\u00fchte sich nach besten Kr\u00e4ften und stie\u00df ihre Zunge so tief es ging in Annes zuckende Fotze. Dann lie\u00df sie sie wieder ein paar Mal schnell \u00fcber den dick angeschwollenen Kitzler wirbeln, um sie gleich darauf wieder tief hinein zu sto\u00dfen. Anne konnte nicht mehr und zog sich langsam weiter zur\u00fcck, bis sie ruhig in der Sofaecke sitzen und zusehen konnte. W\u00e4hrend sie dann sachte ihre sich nur langsam beruhigende Fotze rieb, beobachtete sie das unver\u00e4ndert wilde Treiben der Anderen. Carmen hatte sich Nicole zugewandt, die sich weit zur\u00fcckgelehnt hatte, und lie\u00df ihre Zunge jetzt \u00fcber ihre Schamlippen und Michaels zusto\u00dfenden Schwanz gleiten. Beide st\u00f6hnten schon vor Geilheit und wenig sp\u00e4ter quollen dicke Spermatropfen neben Michaels Schwanz aus Nicoles Fotze. Sofort war Carmens Zunge da und leckte gierig jeden einzelnen Tropfen auf. Dann war sie selbst aber auch so weit und hielt sich an Nicoles H\u00fcften fest, als Andres St\u00f6\u00dfe schneller und h\u00e4rter wurden. &#8222;Oooh&#8230; Mmmh&#8230; Oooh&#8230; Jetzt&#8230; Jetzt&#8230; Sp\u00fcrst du es&#8230; Mmmh&#8230; Ich&#8230; ich komme&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220; Andre knirschte nur mit den Z\u00e4hnen, als sich Carmens zuckenden Schamlippen wie eine Faust um seinen zusto\u00dfenden Schwanz schlossen. Dann spritzte er tief in Carmens Leib ab und sank schnaufend auf dem Sofa zusammen. &#8222;Oooh&#8230; war das herrlich&#8230;&#8220;, seufzte Carmen und sank ebenfalls zur Seite. &#8222;Genau so hab ich mir das vorgestellt. Nein&#8230; es war viel, viel sch\u00f6ner.&#8220; &#8222;Was ist hier denn eigentlich passiert?&#8220;, fragte Nicole schwer immer noch atmend. &#8222;Woher wusstest du alles? Mama hat es dir doch bestimmt nicht einfach erz\u00e4hlt, oder?&#8220; Nach einer kurzen Erholungspause erz\u00e4hlte Carmen den Kinder, wie sie ihnen auf die Schliche gekommen war. Diesmal in umgekehrter Reihenfolge. Dass Carmen sie zuf\u00e4llig beobachtet hatte nahmen sie ziemlich gelassen hin. Als sie dann aber erfuhren, dass Carmen schon von Anfang an wusste, dass Nicole mit ihren Br\u00fcdern sexuellen Kontakt hatte, wurden ihre Gesichter l\u00e4nger. &#8222;Das hast du alles gewusst?&#8220; Michael sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Und wir haben davon nichts bemerkt.&#8220; &#8222;Das hat deine Mutter auch gesagt als ich ihr erz\u00e4hlt habe, dass ich ganz genau wusste wann sie in ihrem Zimmer die Vibratoren einschaltete.&#8220;, lachte Carmen. &#8222;Was?&#8220; Nicole fuhr hoch. &#8222;Das hast du uns noch gar nicht gesagt. Du hast Vibratoren?&#8220; &#8222;Hm&#8230; Bisher hielt ich das nicht f\u00fcr notwenig.&#8220;, sagte Anne etwas verlegen. &#8222;Deine Br\u00fcder reichten doch v\u00f6llig aus.&#8220; &#8222;Aber jetzt&#8230; jetzt k\u00f6nnen wir doch&#8230; &#8220; Nicole war ganz aus dem H\u00e4uschen. &#8222;Oh, Mama, bitte. Ich hab es noch nie mit einem Vibrator gemacht.&#8220; &#8222;Versprich dir nicht zuviel davon.&#8220;, lachte Anne. &#8222;Aber jetzt machen wir erst einmal eine Pause. Wir haben ja noch das ganze Wochenende vor uns und ich habe Hunger.&#8220; &#8222;F\u00e4hrt Carmen nicht zu einem Konzert?&#8220;, fragte Michael. &#8222;Nein, keine Angst.&#8220; Carmen gab ihm einen Kuss. &#8222;Ich bleibe und du bist bestimmt der N\u00e4chste.&#8220; Nicole, Andre und Michael liefen schon in Richtung Diele, als Anne sie noch einmal zur\u00fcck rief. &#8222;Halt! So nicht. Wenn pl\u00f6tzlich jemand zu Besuch kommt, k\u00f6nnen wir euch nicht im ganzen Haus suchen, um euch zu warnen. Ihr zieht euch alle was \u00fcber.&#8220; Demonstrativ schl\u00fcpfte Nicole schnell in ihre Sandalen, lief aber kommentarlos hinter ihren Br\u00fcdern her, als Anne sie strafend ansah. Carmen hatte sich ihr Kleid schon wieder angezogen und sah gleich wieder wie eine biedere Hausangestellte aus. Bei dem Gedanken, dass sie darunter v\u00f6llig nackt war kribbelten Anne die Finger. L\u00e4chelnd griff sie nach ihrem BH um ihn anzulegen. &#8222;Das ist doch nicht dein Ernst.&#8220;, meinte Carmen und streichelte Annes Br\u00fcste. &#8222;Den brauchst du doch wirklich noch nicht.&#8220; &#8222;Ich kann doch nicht&#8230; Wie sieht das denn aus!?&#8220; &#8222;Keine Widerrede.&#8220; Carmen reichte ihr den Kittel und kn\u00f6pfte ihn eigenh\u00e4ndig zu. Anne harte Brustwarzen zeichneten sich leicht unter dem Stoff ab, aber das war auch schon alles, was ein unbedarfter Beobachter h\u00e4tte sehen k\u00f6nnen. &#8222;Siehst du? Kein Problem.&#8220;, lachte Carmen. &#8222;Und wenn du wirklich mal Besuch im Kittel empfangen solltest, w\u00fcrden sowieso alle in deinen Ausschnitt schielen, egal ob du einen BH an hast oder nicht.&#8220; &#8222;Wenn du meinst.&#8220; Anne sah nicht sehr \u00fcberzeugt aus. &#8222;Komm, ich helfe dir mit dem Essen.&#8220; Auf dem Weg zur K\u00fcche wurde sie wieder rot. &#8222;Ich wei\u00df nicht&#8230; ich komme mir so&#8230; so unanst\u00e4ndig vor, wenn meine Br\u00fcste so wippen.&#8220; &#8222;Na, hoffentlich.&#8220; Carmen gab ihr einen Klaps auf den Hintern. &#8222;Das hebt die Stimmung.&#8220; Anne gab sich geschlagen. Nach kurzer Zeit f\u00fchlte sie sich auch wieder wohl und dachte gar nicht mehr daran, dass es ihr noch vor kurzem undenkbar erschienen w\u00e4re, so im Haus herumzulaufen. Die Kinder deckten den Tisch auf der Terrasse und Anne hatte sich davon \u00fcberzeugt, dass sie auch jederzeit vorzeigbar waren. Bei den Jungen war es relativ einfach. Sie hatten sich beide Shorts angezogen und sahen so normal aus, wie jeder andere in ihrem Alter auch. Nicole hatte ein d\u00fcnnes Minikleid an und war darunter, wie zu erwarten ebenfalls nackt. Jedes Mal, wenn sie sich ein vorbeugte war der Saum des Kleides nur Millimeter von ihrem nackten Hinterteil entfernt und ihre vollen Br\u00fcste schienen den d\u00fcnnen Stoff sprengen zu wollen. Anne versuchte zwar, ihrer Tochter das Kleid auszureden, gab aber auf als Nicole hartn\u00e4ckig blieb. &#8222;Sag mal, wie alt ist das Kleid eigentlich?&#8220;, fragte Carmen grinsend. &#8222;Selbst mit Unterw\u00e4sche w\u00e4re es etwas zu gewagt, um damit auf die Stra\u00dfe zu gehen.&#8220; &#8222;So zwei, drei Jahre, glaube ich.&#8220; Nicole grinste ebenfalls. &#8222;F\u00fcr den Garten ist es doch schick, oder?&#8220; Sie beugte sich extra weit vor und erntete daf\u00fcr einen Klaps auf ihr nacktes Hinterteil. Nach dem Essen hielt es Anne selbst nicht mehr l\u00e4nger aus und lie\u00df zum ersten Mal zu, dass das benutzte Geschirr nicht sofort wegger\u00e4umt wurde. Etwas verlegen, aber hochgradig erregt holte sie die beiden Vibratoren aus dem hintersten Winkel ihrer W\u00e4schekommode und zeigte sie Nicole, die ihr Kleid schon auf dem Weg ins Schlafzimmer ausgezogen hatte. Grinsend setzte sich Nicole aufs Bett und schaltete einen der Vibratoren ein. &#8222;Darf ich das machen?&#8220;, bat Carmen und setzte sich neben sie. Nicole dr\u00fcckte ihr den Vibrator gleich in die Hand und lehnte sich zur\u00fcck. Carmen lie\u00df sich Zeit und schl\u00fcpfte ebenfalls erst aus ihrem Kleid, bevor sie sich zwischen Nicoles Beine kniete und mit dem brummenden Gummischwanz aufreizend langsam \u00fcber ihre Schamlippen streichelte. Michael, der sich ganz genau an Carmens Versprechen erinnerte, stieg mit steil aufgerichtetem Schwanz ebenfalls aufs Bett, so dass nur noch Anne und Andre \u00fcbrig blieben. &#8222;Komm auf die andere Seite.&#8220;, forderte Anne ihren Sohn auf. Auf allen Vieren kniend k\u00fcsste und streichelte sie Nicoles Br\u00fcste und Andre hatte von seinem Platz hinter ihr die beste Aussicht auf das ganze Geschehen vor ihm. Deutlich konnte er sehen, dass Nicoles Schamlippen schon nass gl\u00e4nzten und sie immer wieder versuchte, den Vibrator mit heftigen H\u00fcftbewegungen endlich in ihre Fotze zu dirigieren. Carmen passte aber ganz genau auf und zog den Gummischwanz immer wieder rechtzeitig zur\u00fcck. &#8222;Oooh&#8230; Carmen&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte Nicole auf. &#8222;Ich hat&#8217;s nicht mehr aus&#8230; Bitte&#8230; Mmmh&#8230;!&#8220; &#8222;Darauf hab ich doch nur gewartet.&#8220; Carmens Stimme war heiser vor Erregung, als sie den Vibrator ganz langsam zwischen Nicoles Schamlippen f\u00fchrte. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; endlich&#8230; Mmmh&#8230;!&#8220; Nicole lie\u00df ihre H\u00fcften kreisen und Carmen griff nach dem zweiten Vibrator, mit dem sie gezielt den dick angeschwollenen Kitzler bearbeitete. Anne unterst\u00fctzte sie dabei, indem sie mit einer Hand zwischen Nicoles Beine griff und die gl\u00e4nzenden Schamlippen mit ihren Fingern auseinander spreizte. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Mmmh&#8230; Oh nein&#8230; mach weiter&#8230;!&#8220;, protestierte Nicole als Carmen den zweiten Vibrator wieder weg nahm. Carmen lie\u00df sich nicht beirren und f\u00fchrte den Gummischwanz zwischen Nicoles Arschbacken. Noch bevor Nicole merken konnte was Carmen plante, drang die Spitze des brummenden Vibrators schon in ihr gut geschmiertes Arschloch ein. &#8222;Nnngh&#8230; Carmen&#8230; Was machst du&#8230; das tut&#8230; Mmmh&#8230; nein&#8230; das ist geil&#8230; Mmmh&#8230;!&#8220; Als Carmen ihre Zunge nun auch noch um ihren Kitzler kreisen lie\u00df verlor Nicole fast den Verstand. Laut st\u00f6hnend bockte sie mit den H\u00fcften gegen die brummenden Vibratoren und rammte sie sich immer schneller und tiefer in den Leib. Anne sp\u00fcrte, dass Andre mit einem Finger gegen ihr Arschloch dr\u00fcckte. Schnell griff sie zwischen ihre Beine, feuchtete ihre Finger an und rieb den gl\u00e4nzenden Fotzensaft zwischen ihre Arschbacken. So geschmiert drang Andres Finger ein kleines St\u00fcckchen ein und mit jedem Mal ging es leichter und tiefer. Nachdem Andre auch noch mit etwas Spucke nachgeholfen hatte konnte er leicht seinen Finger und dann auch den Daumen tief in Annes Darm sto\u00dfen.<\/p>\n<p>&#8222;Jetzt&#8230; Bitte&#8230; &#8222;, st\u00f6hnte Anne. &#8222;Fick meinen Arsch&#8230; bitte&#8230; &#8220; Den Kopf zwischen Nicoles Br\u00fcsten vergraben reckte sie ihren Hintern hoch in die Luft, als Andre seien Schwanz an ihrem gl\u00e4nzenden Arschloch ansetzte und ihn langsam hinein dr\u00fcckte. Zuerst hatte sie das Gef\u00fchl auseinander gerissen zu werden, aber Andre ging langsam vor, so wie er es vorher mit dem Daumen gemacht hatte und gab immer wieder etwas Spucke auf seinen Schwanz, so dass es vor\u00fcber war, bevor sie protestieren konnte. Als Andres Schwanz erst einmal tief in ihrem Darm steckte, war es viel einfacher und jeder Sto\u00df sandte neue Lustwellen durch ihren K\u00f6rper. Carmen hatte Nicole sich selbst \u00fcberlassen und sich auf den R\u00fccken gedreht. Mit hochgereckten Beinen dirigierte sie Michaels Schwanz ebenfalls zu ihrem Arschloch und spreizte sie dann weit auseinander, als er eingedrungen war. Laut st\u00f6hnend griffen sich die beiden Frauen zwischen die Beine und bearbeiteten ihre pochenden Kitzler, bis Nicole, die sich inzwischen wieder etwas erholt hatte, ihnen diese Arbeit abnahm. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Ich komme&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte Anne und rammte ihr hochgerecktes Hinterteil hart gegen Andres zusto\u00dfenden Schwanz. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Fick meinen Arsch&#8230; Jaaah&#8230; Oooh&#8230; Jetzt&#8230; Jaaah&#8230; Ja&#8230; Ja&#8230; Oooh&#8230;!&#8220; Ihr ganzer K\u00f6rper zuckte in einem gewaltigen Orgasmus und kraftlos sank sie unter Andres schnellen, wuchtigen St\u00f6\u00dfen zusammen. Das kam f\u00fcr ihn so unerwartet, dass sein ebenfalls zuckender Schwanz aus dem weit gedehnten Arschloch rutschte und die dicken Spermatropfen klatschend auf dem R\u00fccken seiner Mutter landeten. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Mmmh&#8230; Mehr&#8230;!&#8220; Jeder Spritzer lie\u00df Anne leise aufst\u00f6hnen und als Andre die letzten Tropfen mit seinem Schwanz \u00fcber ihren zitternden Hintern verrieb, bekam sie einen weiteren Orgasmus. Carmen hatte davon gar nichts mitbekommen. Sie hatte nur Augen f\u00fcr Michael, der seinen Schwanz mit schnellen, harten St\u00f6\u00dfen in ihren Darm rammte und feuerte ihn an. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Mmmh&#8230; Fester&#8230; Fester&#8230; Oooh&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220; &#8222;Mmmh&#8230; ich komme&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte Michael. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220; &#8222;Ja&#8230; Ja&#8230; Jaaah&#8230; Oooh&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220; Als Michael sein Sperma in ihren Darm spritzte kam Carmen ebenfalls. Gl\u00fccklich l\u00e4chelnd umklammerte sie Michael mit Armen und Beinen und zog ihn fest an sich. Schwer atmend lagen nun alle f\u00fcnf \u00fcber und nebeneinander und kamen nur langsam wieder zur Ruhe. Das Telefon klingelte \u00fcberlaut in diese Stille hinein. &#8222;Ich geh schon.&#8220;, sagte Nicole und ging hinaus. &#8222;Ja, Hallo&#8230; Ach, Papa&#8230; Nein, ich war im Garten und bin zum Telefon gelaufen, deshalb&#8230; Mama? Hm, ja, gleich&#8230; &#8220; Anne hatte sich schon aufgerafft und kam ihrer Tochter entgegen. Es war ihr gerade auch zum ersten mal passiert, dass sie den w\u00f6chentlichen Anruf ihres Mannes nicht neben dem Telefon erwartet hatte. L\u00e4chelnd nahm sie den H\u00f6rer entgegen. &#8222;Heinrich!&#8220;, rief sie ins Telefon. &#8222;Wie&#8230; Was? Ach nein, ich war auch drau\u00dfen&#8230; Wie geht&#8217;s dir?&#8230; &#8220; Das ganze Gespr\u00e4ch dauerte eine Weile und die Kinder waren schon unter der Dusche verschwunden als Anne auflegte. Nur Carmen stand etwas abseits und sah Annes nachdenkliches Gesicht. &#8222;Probleme?&#8220;, fragte sie leise. &#8222;Nein, nein&#8230; das hei\u00dft, eigentlich ja.&#8220; Anne drehte sich um. &#8222;Was machen wir, wenn er zur\u00fcckkommt? Aber das dauert ja noch&#8230; ich wei\u00df beim besten Willen nicht, ob ich jetzt leider oder Gott sei Dank sagen soll.&#8220; &#8222;Das kriegen wir schon hin.&#8220;, lachte Carmen. &#8222;Kommst du mit zu mir duschen?&#8220; Gemeinsam zw\u00e4ngten sie sich in Carmens enge Duschkabine und wuschen sich gegenseitig. Anne stieg anschlie\u00dfend als Erste wieder hinaus und nahm sich das Badetuch von der Halterung. &#8222;Hast du noch ein Badetuch?&#8220;, fragte sie Carmen. &#8222;F\u00fcr uns beide reicht das sicher nicht.&#8220; &#8222;Ach, daran hab ich gar nicht gedacht.&#8220; Carmen streckte ihren Kopf aus der Kabine. &#8222;Oben im Kleiderschrank&#8230; Holst du mir eines, wenn du fertig bist?&#8220; Nachdem sie sich abgetrocknet hatte, holte Anne ein zweites Badetuch und reichte es Carmen. Interessiert sah sie sich dann im Zimmer um und stellte fest, dass Carmen ihre W\u00e4sche auch in einer Kommode aufbewahrte. &#8222;In der obersten Schublade, genau wie bei dir.&#8220;, sagte Carmen hinter ihr. &#8222;Kann man mir meine Gedanken so gut ansehen?&#8220;, fragte Anne lachend. &#8222;Ich schon.&#8220; Carmen grinste und frottierte ihre Haare. &#8222;Sieh dich ruhig um.&#8220; Anne zog die Schublade auf und entdeckte zwei gro\u00dfe Vibratoren. Im Gegensatz zu ihren waren diese beiden aber nat\u00fcrlich geformt und auch etwas dicker. Viel interessanter fand Anne aber die daneben ordentlich aufgestapelte Spitzenw\u00e4sche. &#8222;Tr\u00e4gst du so was?&#8220;, fragte sie erstaunt. &#8222;Na klar.&#8220; Carmen trat neben sie. &#8222;Du nicht?&#8220; &#8222;Nein. Ich finde das&#8230; &#8220; &#8222;Wenn du jetzt unmoralisch sagst schreie ich.&#8220; &#8222;Das lag mir auf der Zunge.&#8220;, lachte Anne. &#8222;Idiotisch, nicht?&#8220; &#8222;Das kann man wohl sagen. Ich glaube, dich kann man nur mit Gewalt umkrempeln.&#8220; Carmen betrachtete Annes vollen Br\u00fcste mit einem skeptischen Blick. &#8222;Tja, da kann ich nichts machen, aber&#8230; warte mal.&#8220; Schnell durchw\u00fchlte sie die Schublade und warf einfach alles hinter sich aufs Bett. Triumphierend hielt sie dann einen winzigen, schwarzen Slip hoch. Obwohl sie ihn Anne genau vors Gesicht hielt, konnte sie ihr Gesicht dahinter noch deutlich erkennen. &#8222;Das ist nicht dein Ernst.&#8220;, sagte Anne. &#8222;Oh, doch. Den ziehst du jetzt an. Keine Widerrede.&#8220; Z\u00f6gernd nahm Anne den Slip an und streifte ihn langsam \u00fcber. Die weiche Seide schmiegte sich sanft und k\u00fchl an Annes Haut und passte wie angegossen. Neugierig trat Anne vor den gro\u00dfen Spiegel und betrachtete sich. &#8222;Oh, nein!&#8220;, rief sie. &#8222;Da k\u00f6nnte ich ja auch gleich gar nichts anziehen.&#8220; &#8222;Genau das hast du eben gemacht.&#8220;, lachte Carmen. &#8222;Schon vergessen?&#8220; &#8222;Hm&#8230; nein&#8230; na ja&#8230; &#8220; Anne drehte sich ein paar Mal hin und her. &#8222;Ich h\u00e4tte nicht gedacht, dass er so angenehm zu tragen ist.&#8220; &#8222;Na also.&#8220; Carmen sah auf ihre Uhr. &#8222;Wenn wir uns beeilen k\u00f6nnten wir in die Stadt fahren und dir noch was passendes besorgen. Was h\u00e4ltst du davon?&#8220; Anne z\u00f6gerte, wusste aber, dass Carmen keine Ruhe geben w\u00fcrde und willigte schlie\u00dflich ein. Fast mit Bedauern fing sie an, den Slip wieder auszuziehen. &#8222;Was hast du vor?&#8220;, fragte Carmen verdutzt. &#8222;Ich denke, wir fahren.&#8220; &#8222;Aber doch nicht damit.&#8220;, protestierte Anne. &#8222;Du machst mich wahnsinnig.&#8220; Carmen sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Den beh\u00e4ltst du sch\u00f6n an, damit du dich schon mal dran gew\u00f6hnst.&#8220; Um ein Kleid anzuziehen musste Anne nat\u00fcrlich in ihr Zimmer und damit die Kinder sie nicht in diesem Slip sehen konnten rannte sie im Laufschritt durch die Diele. Erst als sie einen BH und ihr Kleid angezogen hatte f\u00fchlte sie sich wohler. Carmen wartete bereits in der Diele auf sie und hatte den Kindern auch schon Bescheid gegeben. Anne fuhr nach Carmens Anweisungen und sah sich erstaunt um, als sie sie in einer engen Seitenstra\u00dfe halten lie\u00df. Von einem Kaufhaus war weit und breit nichts zu sehen. &#8222;Warum soll ich denn hier halten? Im Parkhaus ist es doch viel praktischer.&#8220; &#8222;Lass mich nur machen.&#8220;, beruhigte Carmen sie. &#8222;Du brauchst gar nichts zu tun, nur anzuprobieren.&#8220; Zielstrebig \u00fcberquerte Carmen die kaum befahrene Stra\u00dfe und zog Anne in einen Sex-Shop der von au\u00dfen sehr viel kleiner aussah, als er wirklich war. Mit gro\u00dfen Augen sah sich Anne um und w\u00e4re gleich wieder hinaus gerannt, wenn Carmen sie nicht mit sanfter Gewalt bis in die W\u00e4scheabteilung gezogen h\u00e4tte. Mit R\u00fccksicht auf Anne Nervenkost\u00fcm lehnte sie die Hilfe der freundlichen Verk\u00e4uferin ab und durchsuchte die zahllosen Regale selber. &#8222;Probier das mal.&#8220;, sagte sie und dr\u00fcckte Anne ein paar W\u00e4schest\u00fccke in die Hand. &#8222;Kennst du eigentlich Nicoles Gr\u00f6\u00dfe?&#8220; &#8222;Du willst ihr doch nicht&#8230; &#8220; Anne sch\u00fcttelte den Kopf und lachte. &#8222;Ja, ja, ich wei\u00df&#8230; Ich sag jetzt einfach gar nichts mehr.&#8220; Anne hielt ihr Versprechen. Ohne Widerspruch probierte sie ein Teil nach dem anderen an und nur ihr hin und wieder hochroter Kopf verriet ihre Gedanken. Nach einer knappen Stunde wurde Carmen langsam ungeduldig. &#8222;Kannst du dich immer noch nicht entscheiden?&#8220;, fragte sie. &#8222;Ich gehe nicht eher mit dir hier raus, bevor du dir was ausgesucht hast.&#8220; &#8222;Ach so.&#8220; Anne kicherte. &#8222;Und ich habe mich gefragt, wie viel du noch anschleppst. Hm&#8230; ja&#8230; was nehme ich denn.&#8220; &#8222;Jetzt sag nicht, dass wir wieder von vorne anfangen sollen.&#8220;, st\u00f6hnte Carmen. &#8222;Wir brauchen doch auch noch was f\u00fcr Nicole.&#8220; &#8222;Na, dann&#8230; nehmen wir doch einfach alles. Nicole hat fasst die gleiche Gr\u00f6\u00dfe, das passt dann schon.&#8220; &#8222;Oh.&#8220; Carmen sah sie verwundert an. &#8222;Das ging jetzt aber schnell.&#8220; &#8222;Genau! Wir m\u00fcssen n\u00e4mlich noch was f\u00fcr dich aussuchen.&#8220;, lachte Anne. &#8222;Nicht n\u00f6tig. W\u00e4hrend du dich umgezogen hast, hab ich mir schon was ausgesucht.&#8220; &#8222;Fein.&#8220; In weiser Voraussicht z\u00fcckte Anne ihr Scheckheft und nicht ihr Portemonnaie. &#8222;Ich zahle alles zusammen.&#8220; Carmen protestierte zwar, hatte damit aber genauso wenig Erfolg wie Anne vorher. Mit gro\u00dfen T\u00fcten bepackt verlie\u00dfen sie den Laden und verstauten alles im Kofferraum. Aufatmend lie\u00df Anne sich in die Polster sinken. &#8222;Wenn uns jetzt jemand gesehen h\u00e4tte&#8230; &#8220; &#8222;Es hat uns aber niemand gesehen und so schnell kommen wir wohl auch nicht wieder hierher.&#8220;, antwortete Carmen. &#8222;Was glaubst du, warum ich gleich alles genommen habe.&#8220;, lachte Anne. &#8222;Wie ich dich und Nicole kenne, h\u00e4ttet ihr mich sonst doch sicher noch ein paar Mal her geschleppt.&#8220; Wieder Zuhause war von den Kindern nichts zu sehen, aber aus dem garten war lautes Lachen und das Spritzen von Wasser zu vernehmen. Grinsend sahen sich die zwei an und hatten den gleichen Gedanken. &#8222;Komm.&#8220;, sagte Anne. &#8222;Wir wollen sie \u00fcberraschen.&#8220; Schnell liefen sie in Annes Zimmer und suchten sich das Richtige f\u00fcr ihre \u00dcberraschung aus ihren T\u00fcten. Wenig sp\u00e4ter hatten sie beide tiefschwarze Korsagen an, die mehr zeigten als verbargen und auch dazu passende Str\u00fcmpfe und Schuhe. Carmens Slip hatte Anne gleich an gelassen und Carmen selbst trug ein \u00e4hnliches Modell, das ihre nackten Schamlippen ganz deutlich durchschimmern lie\u00df. Schnell schl\u00fcpften sie wieder in ihre Kleider und gingen durchs Wohnzimmer auf die Terrasse hinaus. &#8222;Da seid ihr ja endlich wieder!&#8220;, rief Michael. &#8222;Wir kommen gleich rein!&#8220; Anne und Carmen gingen zur\u00fcck ins Wohnzimmer und setzten sich. Grinsend sahen sie sich an und warteten. Michael, der als Erster herein kam, reagierte wie erwartet. &#8222;He, das ist aber gegen unsere Abmachung.&#8220;, protestierte er. &#8222;Ihr habt eindeutig zuviel an.&#8220; &#8222;Das ist falsch.&#8220;, antwortete Anne. &#8222;Unsere Abmachung war, dass ihr nicht nackt im Haus herumlauft. Ihr habt zu wenig an.&#8220; &#8222;Wir waren doch schwimmen.&#8220;, mischte sich Nicole ein. &#8222;Und au\u00dferdem, wollt ihr den ganzen Abend so hier rumsitzen? Ihr habt bei der Hitze ja auch noch Strumpfhosen an.&#8220; &#8222;Das ist auch falsch.&#8220; Gleichzeitig zogen Anne und Carmen die Kleiders\u00e4ume hoch, so dass ihre nackten Schenkel \u00fcber den dunklen Str\u00fcmpfen und die haltenden Strapse sichtbar wurden. &#8222;Na, haben wir immer noch zuviel an?&#8220;, fragte Carmen schelmisch. &#8222;Eindeutig.&#8220; Michael ging zur Sitzgruppe hin\u00fcber. &#8222;Die Kleider sind doch bestimmt zu warm, oder?&#8220; &#8222;Bedien dich.&#8220; Anne drehte ihm den R\u00fccken zu und lie\u00df sich den Rei\u00dfverschluss \u00f6ffnen. Andre machte das Gleiche bei Carmen und gleich darauf sanken die Kleider zu Boden. Fast ruckartig schnellten Michaels und Andres Schw\u00e4nze hoch, als sie die beiden Frauen in ihrer neuen W\u00e4sche sahen. Ohne \u00fcberfl\u00fcssige Worte zu verlieren fielen sie \u00fcbereinander her. Anne h\u00e4tte nie gedacht, dass die W\u00e4sche einen solchen Eindruck auf die Jungen machen k\u00f6nnte und fragte sich, ob Heinrich genauso reagieren w\u00fcrde. Es war schon sp\u00e4t, als Andre und Michael ein letztes Mal gleichzeitig in Carmens weit aufklaffende Fickl\u00f6cher spritzten und dann kraftlos auf den Boden sanken. Mehr war an diesem Abend einfach nicht drin. Anne versuchte zwar noch ein Mal, die schnell schrumpfenden Schw\u00e4nze mit ihrer Zunge wieder aufzurichten, gab es aber nach ein paar Minuten auf. &#8222;Morgen ist ja auch noch ein Tag.&#8220;, meinte sie und stand auf. &#8222;Jetzt seht zu, dass ihr ins Bett kommt. Gute Nacht.&#8220; M\u00fcde schleppten sich die Kinder aus dem Zimmer und lie\u00dfen ihre Mutter mit Carmen allein. Carmen hob ihr Kleid auf und gab Anne einen z\u00e4rtlichen Kuss. &#8222;Das war der sch\u00f6nste Tag in meinem Leben.&#8220;, fl\u00fcsterte sie. &#8222;Gute Nacht.&#8220; &#8222;Willst&#8230; hm&#8230; Willst du heute Nacht bei mir schlafen?&#8220;, fragte Anne. &#8222;Und das war die Frage, auf die ich den ganzen Tag gehofft habe. Nat\u00fcrlich will ich.&#8220; Untergehakt gingen sie langsam in Annes Zimmer hin\u00fcber und legten ihre Korsagen ab. &#8222;Bist du sehr m\u00fcde?&#8220;, fragte Anne als Carmen sich zur Dusche wandte. &#8222;Nein, gar nicht.&#8220;, antwortete sie. &#8222;Eher aufgekratzt. Warum fragst du?&#8220; &#8222;Weil ich auch noch nicht m\u00fcde bin.&#8220; Anne zog Carmen an den H\u00fcften zu sich heran und vergrub ihr Gesicht zwischen ihren Beinen. &#8222;Mmmh&#8230; Oh, Anne&#8230; bitte nicht mehr&#8230; &#8220; Carmen hielt ihren Kopf fest. &#8222;Wenn ich noch mal komme, falle ich tot um. Aber ich habe noch eine \u00dcberraschung f\u00fcr dich. Mach die Augen zu.&#8220; Anne schloss ihre Augen und h\u00f6rte, dass Carmen wieder in den T\u00fcten kramte. Dann folgte ein leises Rascheln und Scharren, bis Carmen sie wieder aufforderte, die Augen zu \u00f6ffnen. Sie hatte sich einen gro\u00dfen, dicken Gummischwanz umgeschnallt, der so naturgetreu aussah, dass Anne verbl\u00fcfft die Augen aufriss. &#8222;Vielleicht&#8230; ist es daf\u00fcr auch noch zu fr\u00fch&#8230; &#8222;, sagte Carmen als sie Anne Reaktion bemerkte. &#8222;Nein, daf\u00fcr ist es nicht zu fr\u00fch.&#8220; Anne zog Carmen zu sich aufs Bett. &#8222;Es ist schon viel zu sp\u00e4t und ich dumme Kuh hab mich jahrelang dagegen gewehrt.&#8220; Sie kniete sich \u00fcber Carmen und dirigierte den Gummischwanz zwischen ihre Beine. W\u00e4hrend sie sich langsam darauf sinken lie\u00df, beugte sie sich vor und streichelte mit ihren harten Brustwarzen \u00fcber Carmens Br\u00fcste. Mit langsamen H\u00fcftbewegungen fing sie an, den Schwanz langsam rein und raus gleiten zu lassen. &#8222;Mmmh&#8230; der f\u00fchlt sich fast echt an.&#8220;, seufzte sie. &#8222;Das muss er auch.&#8220;, seufzte Carmen zur\u00fcck. &#8222;Schlie\u00dflich hat er dich einiges gekostet.&#8220; &#8222;Egal, er ist es auf jeden Fall wert.&#8220; Annes Bewegungen wurden schneller und ihre gro\u00dfen Br\u00fcste schwangen vor Carmens Nase wild hin und her. Carmen gab es auf, die gro\u00dfen, harten Brustwarzen mit ihren Lippen einzufangen und griff mit beiden H\u00e4nden zu. Sanft knetete sie Annes weichen Rundungen und rieb mit den Fingerspitzen \u00fcber die Brustwarzen. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Mmmh&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte Anne. &#8222;Jetzt ist er ganz tief drin&#8230; Mmmh&#8230; &#8220; &#8222;Warte&#8230; &#8222;, bat Carmen schnell. &#8222;Lass mich das machen. Wenn ich hier nur rumliege, werde ich wahnsinnig.&#8220; Sie drehte sich mit Anne um die eigene Achse und kam zwischen ihren gespreizten Beinen zu liegen, ohne dass der Gummischwanz herausrutschte. Sofort machte sie in Annes Takt weiter und bewegte den Dildo mit schnellen H\u00fcftbewegungen rein und raus. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Fick mich&#8230; Fick mich&#8230; Fester&#8230; So fest es geht&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220; Anne knetete mit einer hand Annes und mit der anderen ihre eigenen Br\u00fcste und starrte mit hochgerecktem Kopf zwischen ihre angezogenen Beine. &#8222;Jaaah&#8230; so ist es gut&#8230; Oooh&#8230; Ja&#8230; Ja&#8230; Mmmh&#8230; Jetzt&#8230; Jetzt&#8230; Aaah&#8230;!&#8220; Anne zog Carmen auf ihren bebenden K\u00f6rper und hielt sie ganz fest an sich gepresst. Einige Minuten lang genossen sie schweigend das gegenseitige Streicheln bis Carmen sich nach einem langen Kuss von ihr herunter w\u00e4lzte und den Dildo ablegte. Dann l\u00f6schte sie das Licht und kuschelte sich wieder eng an Anne heran. &#8222;Verschieben wir die Dusche auf Morgen.&#8220;, fl\u00fcsterte sie leise. &#8222;Jetzt will ich dich so bei mir haben, wie du jetzt bist.&#8220;<\/p>\n<p>Das Wochenende wurde f\u00fcr alle f\u00fcnf sehr anstrengend. Schon bald sahen sie ein, dass es so nicht weitergehen konnte und reduzierten ihre wilden Orgien auf Freitage und Samstage, damit sie am Sonntag gen\u00fcgend Kraft f\u00fcr die kommende Woche tanken konnten. Meistens warteten sie den regelm\u00e4\u00dfigen Telefonanruf ihres Vaters ab, um sich dann ganz aufeinander konzentrieren zu k\u00f6nnen. Anne lockerte an den Wochenenden auch die Kleidervorschriften und bestand nur noch darauf, wenn sich wirklich Besuch angek\u00fcndigt hatte. Eigentlich hatte Anne vorgehabt, mit den Kindern w\u00e4hrend der Schulferien zu verreisen, aber da sie nirgendwo so ungest\u00f6rt waren wie Zuhause blieben sie dort und erholten sich in Haus und Garten. So auch am Freitag der vorletzten Ferienwoche. Anne war gerade in der K\u00fcche, um Getr\u00e4nke zu holen, als das Telefon klingelte. Schnell lief sie hin und nahm den H\u00f6rer ab. &#8222;Heinrich?&#8230; Hallo Schatz&#8230; Was willst du?&#8230; Nein, es ist kein Brief f\u00fcr dich angekommen&#8230; Was? Ich verstehe dich so schlecht&#8230; Ach so, f\u00fcr mich&#8230; Nein, von dir ist schon seit einiger Zeit kein Brief gekommen&#8230; Ja, er wird wohl noch unterwegs sein&#8230; Heinrich?&#8230; Halloooo.&#8220;, ver\u00e4rgert knallte Anne den H\u00f6rer auf die Gabel. &#8222;Mist, jetzt ist denen schon wieder das Telefonnetz zusammengebrochen.&#8220; Mit einem Tablett voller Gl\u00e4ser ging sie hinaus auf die Terrasse. Carmen, die gerade noch den Rasen gem\u00e4ht hatte kam schwitzend und durstig auf sie zu und lie\u00df erst einmal Wasser aus dem Gartenschlauch \u00fcber ihren braungebrannten K\u00f6rper rieseln, bevor sie sich zu Anne setzte. &#8222;War das dein Mann?&#8220; &#8222;Ja, aber die Leitung ist wieder zusammengebrochen.&#8220;, antwortete Anne. &#8222;Wir m\u00fcssen uns auch langsam mal was \u00fcberlegen. In zwei Monaten ist er wieder hier.&#8220; &#8222;Ich k\u00f6nnte ihn ja einfach verf\u00fchren.&#8220;, lachte Carmen. &#8222;Schicker Mini ohne Slip und dann ein paar Mal tief b\u00fccken&#8230; &#8220; &#8222;Das l\u00e4sst du sch\u00f6n bleiben.&#8220;, meinte Anne. &#8222;Oh, ich dachte&#8230; &#8220; &#8222;Ja doch.&#8220; Anne fasste nach ihrer Hand. &#8222;So hab ich das auch nicht gemeint. Aber&#8230; Wenn du das schaffst, k\u00f6nnte er auch bei einer anderen schwach geworden sein und das will ich eigentlich gar nicht so genau wissen. Abgesehen davon glaube ich auch nicht, dass er darauf eingehen w\u00fcrde.&#8220; &#8222;Hm&#8230; Und wenn Nicole es versucht?&#8220; &#8222;Auch unwahrscheinlich&#8230; Dar\u00fcber sollten wir erst nachdenken, wenn uns gar nichts anderes mehr einf\u00e4llt.&#8220; &#8222;Vielleicht sollten wir die Drei auch mal fragen.&#8220;, schlug Carmen vor. &#8222;Schlie\u00dflich geht es sie ja auch was an.&#8220; Anne war nat\u00fcrlich einverstanden und wenig sp\u00e4ter sa\u00dfen sie gemeinsam um den Tisch herum und verwarfen einen Vorschlag nach dem anderen. Nicole hatte dann eine Idee, die sich nicht schlecht anh\u00f6rte. &#8222;Das Problem ist doch, dass wir nicht wissen wie Papa reagiert.&#8220;, fing sie an. &#8222;Sonst k\u00f6nnten wir ihn ja auch einfach vor vollendete Tatsachen stellen. Also sollten wir langsam vorgehen und seine Reaktionen beobachten. Dazu m\u00fcssen wir ihm zwar nachspionieren, aber ich glaube, dass wir das in diesem Fall ruhig machen sollten.&#8220; &#8222;Was meinst du mit langsam vorgehen?&#8220;, fragte Anne. &#8222;Du f\u00e4ngst nat\u00fcrlich an. \u00dcberrasche ihn gleich zu Beginn mit deiner neuen W\u00e4sche. Dagegen wird er bestimmt nichts haben, im Gegenteil, und es bereitet ihn auf den n\u00e4chsten teil vor, den Carmen \u00fcbernehmen m\u00fcsste. Schaffst du es, ihn m\u00f6glichst unauff\u00e4llig zu reizen? Ich meine, wirklich unauff\u00e4llig.&#8220; &#8222;Ich bin schon unauff\u00e4llig geboren worden.&#8220;, lachte Carmen. &#8222;Hast du vergessen, dass ich schon lange \u00fcber euch Bescheid wusste und ihr mir nichts angemerkt habt?&#8220; &#8222;Okay, von da an m\u00fcssen wir ihn st\u00e4ndig beobachten und feststellen wie er reagiert. Wenn es soweit in Ordnung ist, kommen wir drei ins Spiel. Ich werde mit Michael und Andre ganz allm\u00e4hlich anfangen die Geschwisterliebe zu \u00fcbertreiben und&#8230; Na ja, wir werden feststellen, wie weit wir gehen k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>Heinrich wunderte sich, als er nach dem Auschecken auf dem Flugplatz keine Spur seiner Frau sehen konnte. Ein Anruf brachte die Kl\u00e4rung, Anne hatte seinen Brief einfach noch nicht erhalten. Bevor Heinrich ihr aber erkl\u00e4ren konnte, dass er schon fast auf dem Weg zum Taxistand war ging ihm das Kleingeld aus und die Verbindung brach ab. Ohne sich dar\u00fcber den Kopf zu zerbrechen machte sich Heinrich auf den Weg und war kurze Zeit sp\u00e4ter an seinem Haus angekommen. Schnell bezahlte er das Taxi und schloss ganz leise die Haust\u00fcr auf, um die \u00dcberraschung wenigstens komplett zu machen. Wie erwartet sa\u00df seine Familie im Garten und Heinrich ging mit einem breiten Grinsen im Gesicht durch das Wohnzimmer auf die Terrasse zu. Erst als er schon mitten im Zimmer war fiel ihm auf, dass irgendwas nicht stimmte. W\u00e4re Anne nicht mit auf der Terrasse gewesen h\u00e4tte sich Heinrich breit grinsend zu den anderen gesetzt und die Gelegenheit genutzt, einen ungehinderten Blick auf die Figur seines knackigen Hausm\u00e4dchens zu werfen. Aber gerade, dass Anne mit am Tisch sa\u00df und ebenfalls nichts an hatte, machte ihn stutzig. Langsam ging er so weit bis zur Terrassent\u00fcr vor, dass er gerade noch unentdeckt im Schatten bleiben und trotzdem jedes Wort h\u00f6ren konnte. Zuerst verstand er gar nicht worum es eigentlich ging, aber nach und nach d\u00e4mmerte ihm, was w\u00e4hrend seiner Abwesenheit vorgefallen war und was die F\u00fcnf da drau\u00dfen jetzt planten. Ohne sich dessen bewusst zu sein tastete Heinrich nach einem Sessel und lie\u00df sich hineinfallen. Als er dann nach einigen Minuten seine wild durch den Kopf schwirrenden Gedanken geordnet hatte, war er von seiner eigenen Reaktion \u00fcberrascht. Es \u00e4rgerte ihn noch nicht einmal, dass Anne ihn mit dem Hausm\u00e4dchen und vor allem auch mit den eigenen Kindern betrogen hatte. Im Gegenteil, das Einzige, das ihm dazu durch den Kopf ging war: &#8222;Warum denn erst jetzt?&#8220; Heinrich sch\u00fcttelte den Kopf, als er sich dabei ertappte, dass er Nicoles wippenden Br\u00fcste betrachtete und \u00fcberlegte, ob sie sich genauso wundervoll anf\u00fchlen w\u00fcrden wie Annes. Als Nicole den anderen ihren Plan vorschlug \u00fcberlegte Heinrich einen Moment ob er sich nicht heimlich wieder wegschleichen sollte, um das Spiel mitzuspielen und sich von den Ideen \u00fcberraschen zu lassen, entschloss sich dann aber doch daf\u00fcr, mit offenen Karten zu spielen. Langsam stand er auf und trat in dem Moment auf die Terrasse, als Nicoles Vorschlag einstimmig angenommen worden war. Anne sah ihn als Erste und wurde blass. &#8222;H&#8230; Heinrich&#8230;!?&#8220;, stammelte sie. &#8222;W&#8230; Wo kommst du denn her?&#8220; &#8222;Vom Flughafen.&#8220;, antwortete Heinrich grinsend. &#8222;Von dort habe ich auch angerufen, aber mir ist leider das Kleingeld ausgegangen. Deshalb bin ich eben mit dem Taxi gekommen.&#8220; &#8222;Oh&#8230; ja&#8230; das ist&#8230; sch\u00f6n&#8230; &#8220; Anne war v\u00f6llig durcheinander. &#8222;Wir&#8230; wir haben es uns bequem gemacht, weil es doch so warm ist.&#8220;, versuchte Michael zu erkl\u00e4ren. &#8222;Schon gut.&#8220;, lachte Heinrich, zog sich einen weiteren Stuhl heran und setzte sich neben Anne. &#8222;Ich&#8230; Ich bin schon eine Weile hier&#8230; im Wohnzimmer, meine ich&#8230; Und ich habe alles mith\u00f6ren k\u00f6nnen.&#8220; &#8222;Du hast&#8230;!?&#8220; Anne Gesicht wurde \u00fcbergangslos knallrot und wieder kreidebleich. Heinrich nickte und sah in die Runde der blassen, erschrockenen Gesichter. &#8222;Freut sich denn eigentlich gar keiner, dass ich wieder da bin?&#8220;, fragte er mit gespielt beleidigter Miene. &#8222;Jetzt, wo ihr euch doch keine Gedanken mehr zu machen braucht&#8230; &#8220; Wieder starrten sie ihn einige Sekunden lang an, bevor Anne aufsprang und ihm um den Hals fiel. Sie hielten sich nur ganz fest umschlungen und sagten kein Wort. Erst als Carmen aufstand und langsam wegging lie\u00df Anne Heinrich wieder los und holte sie mit zwei, drei schnellen Schritten ein. &#8222;Was ist los?&#8220;, fragte sie, w\u00e4hrend Heinrich von den Kindern umringt wurde. &#8222;Nichts&#8230; &#8222;, antwortete Carmen und l\u00e4chelte. &#8222;Im Augenblick habe ich hier nur nichts zu suchen. Ihr sollt erst einmal in Ruhe euer Wiedersehen feiern.&#8220; &#8222;Nein, nein.&#8220; Anne fasste ihre Hand und zog sie hinter sich her. &#8222;Du geh\u00f6rst mit dazu.&#8220; &#8222;Ja, auf jeden Fall&#8230; unbedingt&#8230; &#8222;, stimmten Nicole, Michael und Andre ihrer Mutter zu. &#8222;Und was meinst du?&#8220;, fragte Anne ihren Mann. &#8222;Selbst wenn ich wollte k\u00f6nnte ich doch bei so vielen Gegenstimmen nicht anderer Meinung sein.&#8220;, antwortete Heinrich mit breitem Grinsen. &#8222;Carmen soll nat\u00fcrlich ganz mit dazu geh\u00f6ren.&#8220; &#8222;Wie kommt es, dass Sie&#8230; dass Du so pl\u00f6tzlich auftauchst?&#8220;, fragte Carmen nach einem ersten, noch etwas z\u00f6gerlichen Begr\u00fc\u00dfungskuss. &#8222;Ja, genau.&#8220;, bekr\u00e4ftigte Anne. &#8222;Das w\u00fcrde mich auch interessieren.&#8220; Heinrich erkl\u00e4rte kurz wie es zu seiner fr\u00fcheren R\u00fcckkehr gekommen war und anschlie\u00dfend erkl\u00e4rten ihm die Anderen, was genau in der Zwischenzeit vorgefallen war. Insbesondere Nicole nahm dabei kein Blatt vor den Mund und erreichte mit ihren Schilderungen, dass ihr Vater ziemlich unruhig auf seinem Stuhl hin und her rutschte. Anne, die auf Heinrichs Scho\u00df sa\u00df, stand l\u00e4chelnd auf und fing an, ihren Mann langsam auszuziehen. Alle warteten darauf, dass sie sich als Erste auf Heinrichs steil aufragenden Schwanz schwingen w\u00fcrde, aber sie dachte gar nicht daran, sondern schob Nicole nach vorne, die nur darauf gewartet hatte. Es war etwas ungem\u00fctlich auf den harten Terrassenst\u00fchlen, aber in diesem Moment war ihnen das v\u00f6llig egal. Direkt neben Heinrich legte sich Anne r\u00fccklings auf den Tisch und zog Michael zwischen ihre weit gespreizten Beine. Heinrich wusste gar nicht, wo er hinschauen sollte. Auf seinen Schwanz, der langsam zwischen Nicoles Schamlippen verschwand, oder auf den seines Sohnes, der schmatzend zwischen Annes Schamlippen verschwand. Carmen verst\u00e4ndigte sich mit einem kurzen Blick mit Andre und kletterte ebenfalls auf den Tisch. Mit beiden H\u00e4nden zog sie ihre glattrasierten Schamlippen auseinander und reckte sie Annes wartender Zunge entgegen. Andre stellte sich nun als letzter hinter seine Schwester und lie\u00df seinen Schwanz in ihrem Arschloch verschwinden. Heinrich glaubte zu tr\u00e4umen, war aber fest entschlossen, jede Sekunde dieses Traumes bis zum letzten auszukosten. &#8222;Oooh&#8230; Papa&#8230; Jaaah&#8230; &#8222;, seufzte Nicole dicht an seinem Ohr. &#8222;Mmmh&#8230; &#8220; Heinrich griff mit beiden H\u00e4nden nach ihren Br\u00fcsten und hob sie abwechselnd an seine Lippen. Als Nicoles St\u00f6hnen sich verst\u00e4rkte und auch Anne und Carmen darin einfielen, war er davon \u00fcberzeugt, dass er das geilste Erlebnis seines Lebens genoss. Aber Anne zeigte ihm nach kurzer Zeit, dass sie das durchaus noch steigern konnte. &#8222;Jaaah&#8230; Mmmh&#8230; Fester&#8230; Fester&#8230; &#8220; Heinrich glaubte zuerst, dass sie Michael anfeuern w\u00fcrde, wurde aber gleich eines Besseren belehrt. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Heinrich&#8230; Fick deine Tochter&#8230; Fick sie richtig&#8230; Oooh&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220; Heinrich konnte sich nicht mehr zur\u00fcckhalten und spritzte in einem gewaltigen Orgasmus ab. Als sein Sperma hei\u00df in Nicoles zuckende Spalte schoss zog sich eine Kettenreaktion durch die ganze Gruppe. Nicoles heftiger Orgasmus melkte mit zuckenden Muskeln Andres Schwanz und ihr lautes St\u00f6hnen brachte auch die anderen Drei kurz nacheinander zu ihrem H\u00f6hepunkt. Es dauerte nicht lange, bis Anne, Carmen und Nicole ihre M\u00e4nner mit flinken Zungen und Fingern wieder auf Vordermann gebracht hatten und danach ging es gleich weiter. Mit mehr oder weniger kurzen Pausen trieben sie es wild und hemmungslos, bis sie vor Ersch\u00f6pfung einfach einschliefen wo sie gerade lagen. Auch viele Jahre sp\u00e4ter, als Nicole und ihre Br\u00fcder schon verheiratet waren und selber Kinder hatten trafen sie sich regelm\u00e4\u00dfig ohne ihre Familien mit ihren Eltern und Carmen und nutzten jede Sekunde dieser speziellen Familientreffen genauso gierig und wild wie an diesem ersten Tag. Und jedes Mal brauchten sie danach ein bis zwei Tage Erholung, damit sie sich ohne aufzufallen wieder bei ihren Familien zur\u00fcckmelden konnten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anne lernt ihre Familie kennen &#8222;Glaubst du, dass es hier sicher ist?&#8220;, h\u00f6rte Anne eine leise M\u00e4dchenstimme fragen. &#8222;Na klar.&#8220;, kam eine ungeduldige Antwort. &#8222;Wir stecken hier mitten im Geb\u00fcsch. Sieh doch selbst, das n\u00e4chste Haus liegt dahinten. Wer sollte denn hier durch die Str\u00e4ucher schleichen? Au\u00dferdem w\u00fcrden wir ihn h\u00f6ren.&#8220; Anne sah sich um. 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