{"id":157,"date":"2009-10-30T13:02:15","date_gmt":"2009-10-30T12:02:15","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=157"},"modified":"2023-04-27T09:00:18","modified_gmt":"2023-04-27T08:00:18","slug":"anhalter","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/anhalter\/","title":{"rendered":"Anhalter"},"content":{"rendered":"<p>Anhalter<\/p>\n<p>Sp\u00e4t abends auf dem Weg nach Hause sah ich zwei M\u00e4dchen am Stra\u00dfenrand stehen und winken. Als ich anhielt sagten sie mir, sie k\u00e4men aus der Disco und h\u00e4tten den Bus verpasst. Da ihr Ziel auf meinem Weg lag, lud ich die beiden ein, mitzufahren. Sie hatten wohl viel getrunken, und pl\u00f6tzlich bat mich die, die auf dem R\u00fccksitz Platz genommen hatte, anzuhalten, weil sie mal raus w\u00fcsste. Ich blinkte, bog rechts ab in einen kleinen Feldweg und lie\u00df sie aussteigen. Doch was war das? Sie stellte sich nicht seitlich neben den Wagen, wo sie vor unerw\u00fcnschten Blicken gesch\u00fctzt w\u00e4re, sondern vor den Wagen, schob den Rock \u00fcber ihre H\u00fcften, und da schoss auch schon der Strahl zwischen ihren Schenkeln hervor. Im Scheinwerferlicht sah man, dass ihre M\u00f6se kaum behaart war. Der Anblick machte mich irre geil. Ich blickte zur Seite und betrachtete meine andere Mitfahrerin, die wie gefesselt ihre Freundin beobachtete. Sie trug einen schwarzen Lederrock und einen engen hellen Pulli, unter dem sich zwei wohlgeformte Titten abzeichneten. Vorsichtig legte ich meine Hand auf ihre Schenkel. Sie machte keine abwehrende Bewegung. Dadurch ermutigt schob ich meine Hand zwischen ihre gut gebauten Schenkel. Ihr Blick war starr auf ihre Freundin gerichtet. Schon durch den d\u00fcnnen Stoff ihres Slips konnte ich die nasse M\u00f6se sp\u00fcren. Vorsichtig schob ich ihr H\u00f6schen etwas zur Seite. Sie st\u00f6hnte kurz auf, als mein Finger in ihre M\u00f6se eindrang. Endlich befreite sie auch meinen Pint, dem es schon viel zu eng geworden war. &#8222;Dein Schwanz macht mich irre geil&#8220; hauchte sie, und da hatte sie ihn auch schon in ihrem kleinen Bl\u00e4sermund und saugte lustvoll daran rum. Junge, hatte die ein flottes Mundwerk. Als ich aus dem Fenster schaute, sah ich Marion, die unser Spiel durch die Seitenscheibe beobachtete. Der Rock war immer noch \u00fcber die H\u00fcften gerafft, die Hand steckte zwischen ihren Schenkeln und bearbeitete ihren Schlitz. Ihre Augen waren halb geschlossen, und der Atem ging keuchend. W\u00e4hrenddessen hatte sich die Andere ihren roten Slip heruntergezogen und nahm nun auf meinem Scho\u00df Platz. Mit einem gekonnten Griff nahm sie meinen Schwanz, f\u00fchrte ihn zu ihrer hei\u00dfen M\u00f6se und schob ihn langsam, aber zielstrebig hinein. Sie war eng gebaut, und so schloss sich ihr Futteral ganz eng um meinen Schwanz. Endlich begann sie ihren hei\u00dfen Ritt, wobei sie abwechselnd kreisende Bewegungen mit ihrem Becken machte und dann ihre Muskeln anspannte, wobei mein L\u00fcmmel herrlich durchgeknetet wurde. So dauerte es gar nicht lange, bis sich ein wohliges Kribbeln in meinem Becken bemerkbar machte, das sich weiter verst\u00e4rkte, bis es sich pl\u00f6tzlich explosionsartig entlud. Als meine Partnerin das Zucken meines Pints bemerkte, verlangsamte sie ihre Bewegungen, presste ihre Schenkel zusammen und saugte so auch noch den letzten Rest des hei\u00dfen Saftes heraus. Dabei kam es auch ihr, und sie sank ersch\u00f6pft auf den Beifahrersitz. Ich stieg aus, wollte mich anziehen, doch ich hatte die Rechnung ohne meine andere Mitfahrerin gemacht. Ehe ich mich versah, hatte sie schon den halb erschlafften Pimmel im Mund, und nach ein paar zus\u00e4tzlichen Wichsbewegungen war er schon wieder einsatzbereit. Sie legte sich auf die Motorhaube, zog ihre Schenkel an sich, und zum Vorschein kam das rosige Fleisch ihrer M\u00f6se, das im Scheinwerferlicht feucht schimmerte. Gerade wollte ich in sie eindringen, als sie pl\u00f6tzlich schwer atmend ausrief &#8222;Nein, nicht darein!&#8220;. &#8222;Nimm den Hintereingang!&#8220;. Sie legte ihre Beine \u00fcber meine Schultern, umfasste mit ihren H\u00e4nden meinen Arsch und zog mich langsam auf sich zu, wobei mein Schwanz immer tiefer in ihren braunen B\u00e4r eindrang. Sie war viel temperamentvoller als ihre Freundin. Sie r\u00f6chelte, st\u00f6hnte und schrie, w\u00e4hrend mein Schwanz ihren Arsch bearbeitete, und unter ihrem Pulli sah man zwei herrliche Titten, die ihm Rhythmus ihres Beckens mitwippten. Das machte mich nat\u00fcrlich sofort neugierig, und ich beugte mich etwas vor. Dabei schob sich mein Schwanz noch etwas tiefer zwischen ihre beiden gut geformten Backen. Ein halb ersticktes R\u00f6cheln war die Antwort darauf. Schnell schob ich den Pulli nach oben und konnte daraufhin ihre Titten bewundern. Ihre purpurfarbenen Zitzen waren steil aufgerichtet und luden zum Lecken und Knabbern ein. Ihre Knospen wurden unter der Arbeit meiner Zunge noch h\u00e4rter, und als ich versehentlich leicht hinein biss, da schrie sie laut auf und japste nach Luft. Ich merkte, wie es ihr kam. Der Saft ihrer hei\u00dfen M\u00f6se lief in Str\u00f6men an ihr herunter \u00fcber meinen Schwanz und verschwand dann irgendwo in ihrer Ritze. Bei dem geilen Anblick konnte auch ich nicht mehr an mich halten und schoss ihr eine volle hei\u00dfe Ladung in den Arsch. Durch die Scheibe konnte ich die Andere beobachten, die unserem Treiben zuschaute und dabei flei\u00dfig ihren Kitzler massierte. Zwischen ihren Schenkeln waren noch ein paar Spermaflecken zu entdecken, welche sich durch ihre Handarbeit bald ihn den Haaren ihrer M\u00f6se verteilt hatten. Auch ihr kam es kurz nach uns, und sie sank ersch\u00f6pft in den Sitz. Als wir dann wieder angezogen waren, brachte ich die beiden noch nach Hause, denn in der heutigen Zeit wei\u00df man ja nie, was zwei M\u00e4dchen alleine so alles passieren kann.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.flibzee.com\/LA\/Landingpage_f16?w=25924&amp;ws=&amp;ct=com&amp;adtv=192815_bnmngr_d5cd6\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.flibzee.com\/pimage\/lustagenten\/neutral\/s\/DE\/w468\/h60\/20201122_la_f18_15_5800723.jpg\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anhalter Sp\u00e4t abends auf dem Weg nach Hause sah ich zwei M\u00e4dchen am Stra\u00dfenrand stehen und winken. Als ich anhielt sagten sie mir, sie k\u00e4men aus der Disco und h\u00e4tten den Bus verpasst. Da ihr Ziel auf meinem Weg lag, lud ich die beiden ein, mitzufahren. 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