{"id":154,"date":"2009-10-29T09:12:14","date_gmt":"2009-10-29T08:12:14","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=154"},"modified":"2023-04-24T13:31:41","modified_gmt":"2023-04-24T12:31:41","slug":"anette-und-sabine","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/anette-und-sabine\/","title":{"rendered":"Anette und Sabine"},"content":{"rendered":"<p>Anette und Sabine<\/p>\n<p>Er fuhr an einem sch\u00f6nen Junitag mit seinen Fahrrad einen sehr einsamen Feldweg lang er hatte schon lange keine Menschenseele mehr gesehen. Links und rechts waren Felder auf denen K\u00fche und Pferde faul in der Sonne lagen oder sich an dem frischen gr\u00fcnen Gras zu schaffen machten. Dann durchfuhr er eine Waldschneise und sah vor sich noch das Tau, das quer \u00fcber den Weg gespannt war, aber da lag er auch schon auf dem Waldboden. Zum Gl\u00fcck hatte er sich nicht verletzt, dennoch war ihm im Moment doch ein wenig schummrig vom Sturz. Pl\u00f6tzlich kamen aus dem Geb\u00fcsch zwei M\u00e4dchen herausgest\u00fcrmt und hoben ihn hoch. Sie stellen ihn an den n\u00e4chsten Baum und banden seine Arme am Baum fest. Das gleiche taten sie mit seinen Beinen, so dass er etwa 30-40 cm gespreizt da stand. Langsam kam er wieder so richtig zu sich und sah sich die M\u00e4dels ein wenig genauer an. Die eine hatte sch\u00f6ne lange blonde Haare, hellblaue Augen und wurde Sabine genannt. Die andere hatte sehr kurze blonde Haare, auch blaue Augen und hie\u00df Anette. Sie waren vielleicht beide so um 16-17 Jahre alt. Beide waren sehr luftig angezogen. Sabine hatte einen sehr kurzen Minirock an und eine fast durchsichtige Bluse, unter der man deutlich ihre gro\u00dfen Br\u00fcste sehen konnte. Anette hatte Hotpants an, die aber sehr eng waren, so dass sich ihre Schamlippen im d\u00fcnnen Stoff abzeichneten. Auch sie hatte eine durchsichtige Bluse an. Als er sich wieder gesammelt hatte, fragte er, was das denn nun solle. Da kam Sabine auf ihn zu, kn\u00f6pfte ihm das Hemd auf und sagte dabei: Was Du heute erleben wirst, das wirst du so schnell nicht vergessen!! Dabei strich sie ihm \u00fcber den Oberk\u00f6rper. Ihre Hand wanderte zu seiner Hose hinab, und sie strich ein paar Mal \u00fcber seinen bereits erigierten Penis. Jetzt kam auch Anette ein wenig n\u00e4her. Sabine fingerte inzwischen an seinen Rei\u00dfverschlu\u00df herum und zog ihn langsam herunter. Anette unterdessen strich mit ihrer Hand sein Hosenbein hinauf. Sabine fing an, mit der Hand ins Innere der Hose zu langen und hatte bald gefunden, wonach sie suchte. Sie zog seinen steifen Penis raus und strich z\u00e4rtlich dr\u00fcber. Anette \u00f6ffnete den Hosenknopf und zog ihm die Hose langsam runter. Eine Unterhose hatte er im Sommer meist nie an, so dass er jetzt mit steifen Glied am Baum gefesselt stand. Sabine fing ganz langsam an, ihm einen zu wichsen. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rten beide auf und gingen ca. 2 m zur\u00fcck. Seine Lanze pochte vor Geilheit. sie stand kerzengerade ab. Die M\u00e4dels zogen sich jetzt langsam vor seinen Augen aus. Und sie taten es mit Genu\u00df, weil sie sahen, wie es sich auf ihn auswirkte. Anette stellte sich mit dem R\u00fccken zu ihm und zog ihre Hotpants langsam \u00fcber ihren zum Vorschein kommenden geilen Arsch herunter. Als sie sich b\u00fcckte, sah er sah er ihr schwarzes Fotzenhaar, was die Lustgrotte, vor der jeder Mann vor Geilheit ertrinkt, verdeckte. Als sie ein Bein anhob, um aus der Pants zu steigen, sah er ihre Schamlippen, die auseinanderklafften. Ihm lief wirklich das Wasser im Munde zusammen. Als Anette sich drehte, sah er ihre recht gro\u00dfen Br\u00fcste mit den roten gro\u00dfen Nippeln. Er schaute zu ihrer Hand, die sie sich gerade sanft durch ihre Spalte schob. Auch Sabine stand nun nackt vor ihm und sah nat\u00fcrlich seine Erektion mit leuchtenden Augen.<\/p>\n<p><center><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.zononi.com\/VX\/BA\/300x250_video?muted=1&amp;w=25924&amp;ws=\" scrolling=\"no\" width=\"300\" height=\"250\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/center><\/p>\n<p>Sie langte mit der rechten Hand seine Penisspitze und strich z\u00e4rtlich dr\u00fcber weg. Anette kam auch auf ihm zu und umfa\u00dfte seinen Hoden z\u00e4rtlich mit der linken Hand, um es sich mit der rechten weiter selber zu machen. Sabine fing wieder an, seinen Schwanz zu wichsen und sah ihn dabei an, um zu sehen, wie weit er war. Als sie merkte, dass es ihm bald kam, h\u00f6rte sie auf. Anette kniete sich hin und streichelte weiter seinen Hoden. Jetzt schrie er es hinaus: Nun nehmt ihn doch endlich in den Mund. In diesen Moment standen beide auf und lie\u00dfen ihn mit seiner geilen Latte stehen. Sie gingen ca. 1 m zur\u00fcck und legten sich in das Gras. Anette nahm die Brust von Sabine in den Mund leckte z\u00e4rtlich \u00fcber ihre Warzen, w\u00e4hrend Sabine langsam mit der Hand am K\u00f6rper von Anette herunter glitt. Als sie am Schamhaar angekommen war, h\u00f6rte sie auf und dr\u00fcckte Anette weg. Warte mal, sagte sie und ging zu ihm. Sie kniete sich wieder vor ihm hin und nahm seine Schwanzspitze z\u00e4rtlich in den Mund. Mit der Zunge leckte sie die Unterseite seiner Eichel, die so rot war wie noch nie. Ich k\u00f6nnte euch beide so durchficken, r\u00f6chelte er. Weiter als die 3-4 cm seines Schwanzes nahm sie aber nicht in den Mund. Sie saugte an seiner Eichelspitze herum und fing an langsam, aber stetig zu wichsen und saugte dabei so an seinem Schwanz, dass es ihm bald wieder kommen wollte. Jetzt h\u00f6rte sie auf mit Saugen und Lecken und r\u00fcckte den Schwanz gegen seinen K\u00f6rper, so dass sie bequem die Schwanzfurche und die ganze Unterseite lecken und k\u00fcssen konnte. A- nette schaute die ganze Zeit zu und kam jetzt auf die beiden zu. Sie schaute ihn an und sah, dass er einfach einen Orgasmus kriegen mu\u00dfte. Der Druck war jetzt so riesig. Sie kam mit halb ge\u00f6ffneten Mund auf ihn zu und k\u00fc\u00dfte ihn mit solch einer Leidenschaft. Ihre Zunge f\u00fchrte einen Tanz mit seiner aus. Er konnte gar nicht mehr richtig atmen, weil Sabine inzwischen seinen Schwanz ganz in den Mund genommen hatte und ihn nun mit geilen Bewegungen fickte. In dem Moment, als es ihm fast kommen wollte, h\u00f6rten beide wieder auf. Er konnte nicht mehr. Wenn er nicht gefesselt gewesen w\u00e4re, h\u00e4tte er sich selbst gemacht. Und er rief den beiden zu: Bitte befreit mich doch von diesen Druck. Anette verschwand kurz und kam mit einem Baumstumpf wieder, den sie vor ihm hinstellte und diesen bestieg. Sie drehte sich um, b\u00fcckte sich nach vorne und f\u00fchrte seinen Schwanz in ihre sehr feuchte geile Muschi ein. Er fickte sie jetzt mit schnellen St\u00f6\u00dfen. Diese enge geile Fotze war einfach super. Anette fing, an ihr Becken zu kreisen und merkte, wie der Samen langsam in seinen Schwanz stieg. Sabine unterdessen stand daneben, massierte ihm den Hoden und fing an ihn wieder zu k\u00fcssen. Er h\u00e4tte schreien k\u00f6nnen. H\u00f6r auf, Anette, rief Sabine, wir wollen ihn doch noch geiler machen. Anette entlie\u00df seinen \u00fcbersteifen Schwanz. Sabine breitete eine Decke in ca. 1 m Entfernung aus. Beide legten sich so hin, dass er ihre Muschis genau einsehen konnte. Anette winkelte die Beine noch ein wenig an und spreizte sie. Er sah das durchgefeuchtete Schamhaar. Ihre Schamlippen teilten sich, so dass er tiefen Einblick in ihre Grotte hatte. Sabine setzte sich neben Anette und hole einen Vibrator aus der Tasche, der aussah wie ein echter Penis. Sie schaltete ihn ein, und er fing an zu summen. Sie f\u00fchrte den Vibrator \u00fcber Anettes Bauch hinweg, langsam hin zu ihrer nassen Muschi. Dann setzte sie ihn am Poloch an und fuhr langsam zu ihrer Spalte r\u00fcber. Anette schlo\u00df die Augen. Er sah dass sie immer mehr Fl\u00fcssigkeit entwickelte, denn es lief ihr langsam aus der Muschi raus und runter zwischen die Pobacken. Jetzt f\u00fchrte sie ihr den Vibrator in ihre nasse geile Muschi ein, wobei sie aber darauf bedacht war, nicht zu schnell zu sein, denn es sollte ja f\u00fcr Anette unheimlich geil sein. Sein Penis stand immer noch ab und pochte im Rhythmus seines Herzens. Der Vibrator war bestimmt 25 cm lang, und Sabine f\u00fchrte ihn weit in die sich windende und st\u00f6hnende Anette ein. Pl\u00f6tzlich schrie sie laut auf. Sie hatte einen Megaorgasmus bekommen, so wie er ihn bei einem M\u00e4del noch nie erlebt hatte. Jetzt stand Sabine auf und ging auf ihn zu. Sie nahm seinen Schwanz und leckte wieder ein wenig. Dann nahm sie ihn in die Hand und fing ganz langsam an, ihn zu wichsen, und sie war wieder darauf bedacht, dass es ihm immer noch nicht kommt. Sie bewegte ihre Hand behutsam an seinem Schwanz rauf und runter. Mal langsamer, mal schneller. Erst als ein kleiner Vormelder in Form von etwas Fl\u00fcssigkeit an der Spitze zum Vorschein kam, nahm sie seinen Schwanz in den Mund, der so weich war. Pl\u00f6tzlich kam es ihm. Sie versuchte seinen Samen zu schlucken, aber dies war nach der wahnsinnigen Erregung nicht mehr m\u00f6glich. Er spritze ab, und es lief ihr aus den Mundwinkeln heraus. Er spritze immer mehr, und er hatte das Gef\u00fchl, als ob es \u00fcberhaupt nicht aufh\u00f6ren wollte. Der Samen tropfte auf ihren Busen und blieb dort liegen. Als der Ergu\u00df abebbte, leckte sie den Samen von seinem Schwanz und erregte ihn erneut nach einen kleinen Pause. Diesmal f\u00fchrte sie seinen Schwanz in ihre total nasse Muschi ein. Sie st\u00f6hnten beide sehr laut. Es kam ihm noch mal, und Sabine bekam auch noch zwei Orgasmen. Danach band sie ihn los, und alle drei legten sich ersch\u00f6pft auf die Decke. Du warst toll, schw\u00e4rmten die beiden M\u00e4dels. Ihr auch, seufzte er.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anette und Sabine Er fuhr an einem sch\u00f6nen Junitag mit seinen Fahrrad einen sehr einsamen Feldweg lang er hatte schon lange keine Menschenseele mehr gesehen. Links und rechts waren Felder auf denen K\u00fche und Pferde faul in der Sonne lagen oder sich an dem frischen gr\u00fcnen Gras zu schaffen machten. 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