{"id":152,"date":"2009-10-29T09:11:17","date_gmt":"2009-10-29T08:11:17","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=152"},"modified":"2023-10-30T08:00:53","modified_gmt":"2023-10-30T07:00:53","slug":"andrew-und-mom","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/andrew-und-mom\/","title":{"rendered":"Andrew und Mom"},"content":{"rendered":"<p>Andrew und Mom<\/p>\n<p>Wieder einmal war es soweit! Der Sommer war gekommen und die Kadettenschule ging in die Ferien. Andrew freute sich riesig, denn er konnte seinem Vater &#8211; den er insgeheim einen &#8218;Erzmilitaristen&#8216; und &#8218;Ewiggestrigen&#8216; nannte &#8211; stolz sein Zeugnis und sein Patent zur Ernennung zum Major-Sergeant vorlegen und er sollte, seit nunmehr einem Jahr Drill, endlich den Familiensitz wiedersehen. Andrew zwang sich dazu, nicht zu rennen, als er drau\u00dfen vor dem Tor die gro\u00dfe Limousine seines Vaters stehen sah. Der Chauffeur im Livree verbeugte sich h\u00f6flich und \u00f6ffnete ihm die T\u00fcr zum hinteren Fond des Wagens. Andrew warf einen Blick hinein, und eine wundersch\u00f6ne Frau in einem blauen Kost\u00fcm l\u00e4chelte dem jungen Major- Sergeant entgegen. &#8218;Mom?&#8216;, entfuhr es dem Jungen, und dann sprang er ohne die eigentlich gebotene Zur\u00fcckhaltung in den Wagen. Der Fahrer l\u00e4chelte nur verst\u00e4ndnisvoll und schloss die T\u00fcr. Drinnen fielen Mutter und Sohn sich sogleich in die Arme und k\u00fcssten sich zur Begr\u00fc\u00dfung. &#8218;Andy, mein Schatz! Du hast mir so sehr gefehlt!&#8216; beteuerte die Sch\u00f6nheit und dr\u00fcckte ihn noch einmal ganz fest an sich. &#8218;Wie sch\u00f6n sie doch ist!!!&#8216; dachte Andrew. Sie lachten und redeten und lachten wieder. Er liebte den Klang ihres Lachens und ihrer Stimme! Gegen sie war sein Vater ein &#8218;Erzkonventioneller&#8216; &#8211; ein &#8218;Spie\u00dfer&#8216;! Nach einer Stunde Fahrt waren sie endlich am Ziel. Die Dienerschaft begr\u00fc\u00dfte Andrew, und der Junge reichte jedem Einzelnen die Hand, was von einem Zimmer im ersten Stock missbilligend beobachtet wurde, und zwar von seinem Vater. Andrew st\u00fcrmte die Treppen hinauf, um ihm voller Stolz sein Zeugnis und das Patent zu pr\u00e4sentieren. Sein Vater stand im Rauchsalon und erwiderte den Gru\u00df seines Sohnes aus der Distanz mit einem steifen Nicken. Mit derselben versteinerten Miene sah er sich Zeugnis und Patent an. Keine Anerkennung! Kein freundliches Wort! Entt\u00e4uscht und auch zornig bat der Junge, sich zur\u00fcckziehen zu d\u00fcrfen und erhielt die Erlaubnis. Bis zu seinem Zimmer hielt er seine Tr\u00e4nen zur\u00fcck! Dann lie\u00df er sich gehen und weinte in das frischbezogene Kopfkissen. Nach dem Abendessen entschuldigte sich Andrew und ging spazieren. Gedankenversunken schritt er durch die Nacht. Am Stall h\u00f6rte er pl\u00f6tzlich Ger\u00e4usche, die ihn neugierig machten. Er trat an das nur angelehnte Tor und sp\u00e4hte durch den Spalt. Das Stallinnere war sp\u00e4rlich durch eine Laterne erleuchtet, doch was er sah, brachte sein junges Blut in Wallung! Dort stand Christopher &#8211; der Stallbursche &#8211; mit heruntergelassenen Hosen, und Isabelle &#8211; die Zofe seiner Mutter &#8211; kniete vor ihm. Andrew konnte keine Details erkennen, weil ihm Isabelles Kopf die Sicht versperrte, doch der bewegte sich schnell vor und zur\u00fcck. Obwohl Andrew in diesen Sachen unerfahren war, so ahnte er doch, was da gerade geschah! Sein Glied wurde hart und steif und drohte, seine Hose zu sprengen! Gebannt starrte er auf die Szene und belauschte das Paar bei ihrem Liebesspiel! Pl\u00f6tzlich ging ein Beben durch den K\u00f6rper des Mannes. Sein Unterleib ruckte vor und zur\u00fcck und endlich entspannte er mir einem befreiten Seufzen. Andrew schluckte heftig! Seine Kehle war trocken! Leise schlich er sich davon und erreichte das Haus. Nun brauchte er Entspannung und er wusste, wie er die selbst verschaffen konnte, und das wollte er schleunigst hinter sich bringen. In seinem Zimmer angelangt, zog er sich aus und legte sich endlich &#8211; nur mit seiner Pyjamahose bekleidet &#8211; unter die Decke. Gerade wollte er seinem erigierten Penis etwas Gutes tun, da klopfte es an die T\u00fcr. Erschrocken fuhr er hoch und rief: &#8218;Herein!&#8216; Die T\u00fcr \u00f6ffnete sich und seine Mom kam herein, in einem Morgenmantel. Sie l\u00e4chelte entschuldigend und sprach:<\/p>\n<p><center><iframe loading=\"lazy\" style=\"background-color: transparent; text-align: center;\" src=\"https:\/\/sexpartner-kontaktanzeigen.net\/includes\/mdh-einzelbanner-300x250-zentriert.php?hgrcolor=FF0000&#038;textcolor=ffffff\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" width=\"320\" height=\"270\"><\/iframe><\/center><\/p>\n<p>&#8218;Ich wollte dir nur noch eine &#8218;Gute Nacht&#8216; w\u00fcnschen!&#8216; &#8218;Komm rein, Mom!&#8216;, erwiderte er mit zitternder Stimme und versuchte, mit hektischen Bewegungen, die Beule unter der Bettdecke zu verbergen. Doch die erfahrene Frau sah sofort, was da los war! Sie setzte sich neben ihn auf das Bett und sprach: &#8218;Andy! Du brauchst dich doch deshalb nicht vor mir zu genieren!&#8216; Der Junge wurde rot! Er f\u00fchlte sich ertappt und l\u00e4chelte verlegen! &#8218;Jungen, in deinem Alter tun das oft! Du bist 15 Jahre alt! Es ist ein Zeichen, dass du ein Mann wirst! Du bist erwachsen, Andy!&#8216;, sagte sie leise und strich ihm liebevoll \u00fcber die Wangen. Die Situation entspannte sich augenblicklich, und Andrew l\u00e4chelte nun auch. &#8218;Du befriedigst dich selbst, nicht wahr?&#8216; Er nickte und wurde erneut rot. Sie l\u00e4chelte voller Liebe und Verst\u00e4ndnis und erkl\u00e4rte: &#8218;Das ist etwas ganz Normales, Darling!!! Jungen tun es und M\u00e4dchen auch!&#8216; Erstaunt sah er sie an und fragte: &#8218;M\u00e4dchen auch???? Aber&#8230; wie???&#8216; Corinna l\u00e4chelte wieder und fuhr fort: &#8218;Sie streicheln sich! Sie streicheln ihre Br\u00fcste und ihren Scho\u00df! Wei\u00dft du? Du bekommst einen Steifen und Frauen kriegen harte Brustwarzen! Sie werden feucht zwischen den Schamlippen, wenn sie erregt sind! So kann dann der Penis besser reinrutschen!&#8216; Andrew h\u00f6rte ihre Worte und hing wie gebannt an ihren Lippen. &#8218;Mom&#8216;, setzte er an und fuhr fort, als sie ihn anl\u00e4chelte. &#8218;Wie&#8230; wie sieht eine Frau da unten aus und wo muss der Penis rein???&#8216; Corinna warf den Kopf in den Nacken, dass ihre dunkle L\u00f6wenm\u00e4hne wie ein schwarzer Schleier durch die Luft flirrte und sie lachte glockenhell. &#8218;Oh, Liebling! Wie soll ich dir das jetzt erkl\u00e4ren???&#8216; Andrew war da gar nicht so ratlos! &#8218;Zeig es mir, Mom!&#8216; F\u00fcr Sekunden herrschte Schweigen! Corinna war irritiert. &#8218;Wie?&#8216;, fragte sie endlich. Andrew setzte sich im Bett auf und wiederholte: &#8218;Zeig es mir, Mom! Du hast selbst gesagt, dass ich mich deshalb nicht zu sch\u00e4men brauche!&#8216; Corinna \u00fcberlegte eine geraume Weile. Dann sah sie ihrem Sohn tief in die Augen. Er konnte erkennen, dass sie tief in sich einen Kampf ausfocht! &#8218;Bitte, Mom!!!&#8216;, bettelte er f\u00f6rmlich. Da brach der Damm! &#8218;Gut, Darling! Aber nur schauen!!!&#8216;, mahnte die sch\u00f6ne Frau, erhob sich und legte den Morgenmantel ab. Durch den hauchd\u00fcnnen Stoff ihres Neglig\u00e9s sah er die vollkommenen Formen ihrer weiblichen Figur. Sie schaute ihn an und dann zog sie auch ihr Nachthemd aus. Nun stand sie in ihrer vollen, nackten Sch\u00f6nheit vor ihm. Sie hatte sehr gro\u00dfe, feste Br\u00fcste, die wie reife Melonen von ihrem K\u00f6rper abstanden. Ihre Taille war wespenschmal. Die runden H\u00fcften waren breit und sch\u00f6ngeschwungen. Zwischen Corinnas Schenkeln lag ein Dreieck aus dunklen, gl\u00e4nzenden L\u00f6ckchen. Andrew glaubte zu tr\u00e4umen! Seine Augen leuchteten vor Entz\u00fccken. Sein junges Blut raste durch seine Adern, angetrieben durch sein heftig pochendes Herz. Mit einem Ruck riss er die Bettdecke weg und entbl\u00f6\u00dfte so seine pralle M\u00e4nnlichkeit. Nun bekam Corinna gro\u00dfe Augen! Der Penis stand kerzengerade und aufrecht da. An seiner Wurzel umgaben ihn dunkle H\u00e4rchen. Dicke Adern zogen sich unter der samtig gl\u00e4nzenden Haut bis hinauf unter die Eichel. Die schimmerte bl\u00e4ulich-rot. &#8218;Oh! Andrew!&#8216;, rief sie erstaunt. &#8218;Was ist denn, Mom?&#8216;, fragte er erschrocken und tastete wieder nach der Bettdecke. &#8218;Nein! Nicht!&#8216;, rief Corinna, als sie bemerkte, dass er sich wieder zudecken wollte, fast panisch. &#8218;Es&#8230; es ist alles in Ordnung mit deinem Penis! Er&#8230; er ist nur so&#8230; so gro\u00df!&#8216; Ihre Augen hingen entz\u00fcckt an seiner stolzen M\u00e4nnlichkeit. Der Anblick erregte sie nicht wenig! Es war schon eine halbe Ewigkeit her, dass ihr Mann in ihrer Gegenwart nackt war. Corinnas Brustwarzen stellten sich auf und in ihrer Lustspalte wurde es feucht. Sie betrachtete wie hypnotisiert seine Erektion, bis seine Stimme sie aus ihrer Starre riss. &#8218;Mom! Darf ich jetzt deine Muschel sehen, bitte?&#8216; &#8218;Wie? \u00e4h! Ja! Nat\u00fcrlich! Komm, Darling! Leg dich hin und schlie\u00df die Augen! Und nicht schummeln!&#8216; Andrew folgte sofort ihrer Bitte und lag aufgeregt da. Corinna stieg aufs Bett. Die Matratze kam in Wallung und der Junge versuchte sich vorzustellen, was da gerade geschah. Mit M\u00fche unterdr\u00fcckte er den Drang, die Augen einen Spalt breit zu \u00f6ffnen. Endlich stand sie mit leicht gespreizten Beinen \u00fcber seiner Brust. Ihre Knie zitterten. &#8218;Jetzt! Schatz!&#8216;, fl\u00fcsterte sie. Der Junge \u00f6ffnete die Augen und sah zum ersten Mal die Lustspalte einer Frau. Corinnas rosige Schamlippen waren rasiert und der Spalt dazwischen hatte sich leicht ge\u00f6ffnet. Ein Anblick, der Andrews Erregung aufs \u00e4u\u00dferste steigerte. &#8218;Du bist wundersch\u00f6n, Mom! Wundersch\u00f6n!&#8216;, hauchte er fasziniert. Sie err\u00f6tete. &#8218;Das sagst du doch nur so!&#8216;, fl\u00fcsterte sie. &#8218;Nein! Nein! Schau doch! Mein Glied! Es ist ganz steif! Siehst du? Wenn du nicht so sch\u00f6n w\u00e4rst, w\u00fcrde er doch schlaff sein!&#8216; Corinna sah \u00fcber die Schulter hinab zu seinem Liebespfeil. &#8218;Welch ein Schwanz!&#8216;, dachte sie und die letzte Scheu schwand. Unendlich langsam n\u00e4herte sich ihre rechte Hand ihrem Scho\u00df. Mit zwei Fingern spreizte sie ihre Schamlippen und zeigte ihm ihre feuchte, zitternde Lustgrotte. &#8218;Oh!&#8216;, stie\u00df Andrew fasziniert aus. Jegliches Schamgef\u00fchl war jetzt von ihr abgefallen. &#8218;Siehst du meine Muschel?&#8216; &#8218;Ja, ja!&#8216; &#8218;Und siehst du das hier? Das ist der Kitzler! Dort ist eine Frau besonders empfindlich.&#8216; Sie legte ihn frei und reizte ihn mit den Fingerspitzen. &#8218;Ohhh! Warte! So kannst du ja gar nicht richtig sehen!&#8216;, fl\u00fcsterte sie und sank \u00fcber seinem Gesicht in die Knie. So war ihr Scho\u00df nun genau vor seinen Augen. &#8218;Ohh, Mom! Das ist sch\u00f6n! Du duftest so gut! Und du bist ganz feucht!&#8216; &#8218;Ja, mein Engel! Das bin ich!&#8216;, keuchte sie erregt. &#8218;Dann&#8230; dann k\u00f6nnte ich jetzt meinen Steifen in deine Muschel stecken?&#8216;, forschte er weiter. Corinna nickte langsam und sah ihrem Sohn tief in die Augen. Die Versuchung raubte ihr schier den Verstand! Ihr solange ungeliebter K\u00f6rper schrie nach Z\u00e4rtlichkeit, Liebkosung und Lust! harten Liebesknochen und setzte ihn vorsichtig an Corinnas Liebesgrotte. Bei der ersten Be- Endlich fl\u00fcsterte sie: &#8218;Wenn du mir versprichst, niemandem etwas zu verraten, dann darfst du ihn ein kleines St\u00fcck hinein schieben!&#8216; &#8218;Ja! Ich verspreche es, Mom!&#8216;, rief er begeistert mit einer sich fast \u00fcberschlagenden Stimme. Corinna legte sich hin, spreizte die Beine, und zog die F\u00fc\u00dfe an &#8211; fast bis zum Po. Andrew kniete sich zwischen ihre Schenkel. Mit zitternden Fingern fasste er seinen stahl r\u00fchrung ihrer Geschlechter st\u00f6hnten die beiden auf vor Lust. Andrew schloss die Augen und dr\u00fcckte ganz sanft. Seine klobige Eichel dehnte ihre Liebes\u00f6ffnung und bahnte sich einen Weg in die feuchte W\u00e4rme ihres Scho\u00dfes. Beide erbebten heftig vor Wonne. Corinna atmete heftig. Andrew lag st\u00f6hnend auf ihrem gl\u00fchenden Leib. Er konnte einfach nicht widerstehen und dr\u00fcckte seine bebenden Lippen auf ihre rechte Brustwarze. Sein Mund saugte an der zarten Knospe und die Zungenspitze tanzte auf ihr. Corinna erbebte. &#8218;Oh, Darling! Wie sch\u00f6n!&#8216;, st\u00f6hnte sie in unb\u00e4ndiger Lust und begann, ihren Unterleib kreisen zu lassen. Andrew folgte ihrem lustspendenden Beispiel und so rutschte nach und nach seine ganze Latte in ihren gl\u00fchenden Unterleib. Sein Schambein lag fest an ihrem Scho\u00df und reizte so ihren Kitzler. Corinna legte keuchend ihre H\u00e4nde auf seinen Po und zeigte ihm den Rhythmus, der ihre Lust immer schneller steigerte. Der Orgasmus kam wie eine Orkan \u00fcber sie! Sie bebte und zuckte wild und ein leiser Seufzer verriet die Lust, die sie empfand. Auch Andrew war nun soweit. Er stie\u00df noch einmal seine Lanze mit aller Macht in sie und erlebte seinen ersten H\u00f6hepunkt. Unter wilden Zuckungen verschoss er seinen siedendhei\u00dfen Samen in den Scho\u00df seiner Mutter, die ihn dankbar seufzend empfing. Er blieb in ihr und beide lagen noch eine Weile in dieser Stellung. Endlich war sein Liebespfeil soweit geschrumpft, dass er von selbst aus ihrer Grotte glitt. &#8218;Das war wundersch\u00f6n, Schatz!&#8216;, hauchte sie und strich ihm z\u00e4rtlich durchs Haar. &#8218;Oh ja, Mom! Am liebsten w\u00fcrde ich es gleich noch einmal mit dir machen!&#8216;, erwiderte er. Sie l\u00e4chelte. &#8218;Du bist ja ein richtiger, kleiner Hengst!&#8216;, rief sie. Beide lachten. &#8218;Mom? Vorhin habe ich Christopher und Isabelle im Stall belauscht. Sie hat vor ihm gekniet und ihr Kopf ging immer vor und zur\u00fcck!&#8216; Corinna schmunzelte. &#8218;Ja! Die beiden treiben es wirklich wild! Du meinst, sie hat seinen Penis gek\u00fcsst, oder?&#8216; &#8218;Ich konnte es nicht genau sehen! Ich glaube aber schon! Wie geht das, Mom?&#8216; &#8218;Na ja! Die Frau k\u00fcsst das Glied, liebkost es mit der Zunge und, wenn sie es mag, dann nimmt sie es in den Mund und lutscht daran!&#8216;, erkl\u00e4rte sie. &#8218;Und wenn der Samen spritzt?&#8216;, bohrte Andrew weiter und richtete sich neugierig auf. &#8218;Dann wei\u00df sie, dass es sehr sch\u00f6n f\u00fcr ihn war und schluckt ihn!&#8216; Die Vorstellung, dies einmal mit ihr zu tun, brachte wieder Leben in seinen Liebespfeil. Pulsierend erhob sich sein Glied und stand endlich prall und hart da. So schnell hatte Corinna dies nicht erwartet! Um so angenehmer war die \u00dcberraschung! Sie ahnte, was er sich w\u00fcnschte. &#8218;M\u00f6chtest du es einmal mit mir probieren? In den Mund, meine ich?&#8216;, fragte sie mit z\u00e4rtlicher Stimme. &#8218;Oh ja, Mom!&#8216;, rief er begeistert. &#8218;Dann komm, mein geliebter Engel! Ich werde ihn dir lutschen, bis du kommst und deinen Samen trinken! Komm!&#8216; &#8218;Ich darf wirklich spritzen?&#8216;, fragte er und sie nickte. &#8218;Ja, Schatz! Ich will dein Sperma schmecken! Ich bin so erregt wie lange nicht mehr! Aber ich habe noch eine Bitte!&#8216; &#8218;Welche, Mom?&#8216; Sie err\u00f6tete und sprach fast unh\u00f6rbar: &#8218;Sag schlimme Sachen zu mir! Ich mag das! Es macht mich ungemein geil, wei\u00dft du?! Sag mir, was du alles mit mir machen willst!&#8216;, bat sie. Andrew zog erstaunt die Augenbrauen hoch! Das hatte er nicht erwartet, aber es gefiel ihm \u00fcber die Ma\u00dfen! &#8218;Dann mach jetzt den Mund auf, damit ich meinen Steifen hineinsto\u00dfen kann und lutsch ihn mir!&#8216;, machte er den ersten Versuch, ihr ihren Wunsch zu erf\u00fcllen. &#8218;Jaaaa! Gut! Mach weiter! Mach weiter, Liebling! Sag mir, dass du mich in den Mund ficken willst!&#8216;, stie\u00df sie wild hervor. &#8218;Ja! Ich will dich mit meinem dicken Schwanz in deinen s\u00fc\u00dfen Mund ficken! Komm!&#8216; Damit kniete er sich \u00fcber ihre Brust und sie schlang seine Eichel ohne Umschweife tief in ihren hei\u00dfen Mund. Sofort lutschte sie wild, unterst\u00fctzt durch ihre massierende Hand an seinem Schaft. &#8218;Ahhhh! Jaaaa! Saug an meinem Schwanz! Saug ihn, dass ich dir den Mund Vollwichsen kann! Ooooaaaahhhh! Mach schneller! Ohhhh! Ja! Mach! Lutsch! Ahhhh! Gleich kriegst du es, Liebste! Gleich! Ahhhh! Jeeeeetzt!&#8216;, schrie er schlie\u00dflich. Durch seine Worte angeheizt, wichste Corinna noch schneller und lutschte, als ginge es um ihr Leben. Sie st\u00f6hnte wild. Dann kam es ihm! Er br\u00fcllte auf, spannte sich an und eine wahre Flut klebrig wei\u00dfen Spermas spritzte aus seinem zuckenden Liebespfeil. Geschickt fing Corinna die Geschosse mit der Zunge auf und schluckte rasch, um keinen Tropfen des kostbaren Saftes zu vergeuden. Den letzten Tropfen lie\u00df sie sich auf der Zunge zergehen und st\u00f6hnte inbr\u00fcnstig auf, als sie sich die Lippen leckte. Andrew zuckte noch einmal und entspannte schlie\u00dflich seufzend, w\u00e4hrend er neben sie aufs Bett sank. &#8218;Ohhh! Das war wundervoll!&#8216;, seufzte sie. &#8218;Willst du noch mehr?&#8216;, fragte er keuchend und immer noch wild. &#8218;Ja! Mehr! Vielmehr! Wenn du wieder kannst!&#8216; Andrew l\u00e4chelte triumphierend und sie folgte seinem Blick. Voller Freude und \u00dcberraschung schrie sie auf und ihre Augen leuchteten, denn in seiner K\u00f6rpermitte stand immer noch hochaufgerichtet und stahlhart sein Glied. Sofort war sie \u00fcber seinem Scho\u00df und ihre Lippen schnappten gierig nach seiner Eichel. Andrew reagierte schnell und anders, als sie es erwartet hatte! Er zuckte mit dem Unterleib zur\u00fcck Erstaunt und fragend sah sie zu ihm auf. Er l\u00e4chelte sanft und sprach: &#8218;Ich m\u00f6chte, dass du dich auf mich legst, Mom!&#8216;<\/p>\n<p>Corinna l\u00e4chelte und schob ihren wundersch\u00f6nen Unterleib \u00fcber seinen Kopf. In dieser Position konnte sie seinen strammen Penis sofort tief in den Mund saugen und er st\u00f6hnte erregt auf. Seine H\u00e4nde flogen f\u00f6rmlich zu ihren sch\u00f6nen, herrlich strammen Pobacken und er krallte sich in das feste Fleisch &#8211; wie ein Adler seine Klauen in die Beute schl\u00e4gt. Seine Zunge schnellte vor und drang feucht und warm zwischen ihre Schamlippen. Er traf sofort ihren Kitzler und Corinna schrie auf vor Lust. Nat\u00fcrlich wurde dieser Laut mehr oder weniger durch seinen Liebesknochen in ihrem Mund ged\u00e4mpft, doch die Erregung war dennoch herauszuh\u00f6ren! Andrews Zunge glitt rasend schnell durch ihre Lustspalte und lie\u00df sie vor Lust in immer heftigere Schauer verfallen. Begierig, jeden Tropfen ihres k\u00f6stlichen Liebessaftes aufzunehmen, leckte und schleckte er immer wieder \u00fcber ihre zitternde Muschel und der Saft lief in Str\u00f6men. Das war eine Stellung! Je rascher er seine Zunge tanzen lie\u00df, desto mehr von ihrem Saft rieselte aus ihrem Scho\u00df und desto wilder lutschte und saugte sie an seinem steifen Freudenspender. Ihre K\u00f6rper zitterten und bebten vor Wollust! Corinna kam dreimal kurz nacheinander und dann erreichte auch Andrew den Gipfel der Lust. Allerdings schoss sein Samen nun nicht mehr so wuchtig und eher d\u00fcnnfl\u00fcssig aus seiner M\u00fcndung. Dicke, klebrige Tropfen quollen hervor und sie musste unwillk\u00fcrlich an Austern denken, als sie schluckte. Ersch\u00f6pft und doch \u00fcber alle Ma\u00dfen gl\u00fccklich lagen sie dann noch eine Weile nebeneinander. &#8218;Liebling! Ich muss jetzt gehen!&#8216;, fl\u00fcsterte sie und es war ihr anzusehen, dass sie es nur sehr ungern tat. Andrew ging es nicht anders und doch nickte er voller Verst\u00e4ndnis. Ein unendlich langer Kuss! Dann schlich sie sich hinaus.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Morgen! Sie begr\u00fc\u00dften sich wie immer mit einem Kuss auf die Wange. Es gab nur ein verschmitztes, heimliches Zwinkern und ein liebevolles L\u00e4cheln. Corinna fuhr in die Stadt und Andrew musste bei seinem &#8218;alten Herrn&#8216; eine Predigt \u00fcber Ehre, Corps und Vaterland ertragen. Doch schon am Mittagstisch tauschten er und seine wundersch\u00f6ne Mutter sehns\u00fcchtige Blicke. Sie wirkte wie ausgewechselt, strahlte Gl\u00fcck und Lebenslust aus. Nach dem Essen pflegte Andrews Vater eine ausgiebige Mittagsruhe zu halten. W\u00e4hrend er sich also zur\u00fcckzog, servierte Isabelle in der Bibliothek bereits den Tee f\u00fcr Corinna und Andrew. Die beiden gingen, sich m\u00fchsam beherrschend, m\u00f6glichst sittsam und angemessenen Schrittes durch den Salon in die Bibliothek. Isabelle knickste mit einem s\u00fc\u00dfen L\u00e4cheln und verlie\u00df den Raum. Corinna stand \u00fcber den kleinen Tisch der Sitzecke gebeugt und schenkte die Tassen ein. Andrew wartete sehns\u00fcchtig, bis das M\u00e4dchen, die schwere T\u00fcr hinter sich zugezogen hatte und sprang dann mit einem pantherartigen Satz los! Hinter ihr stehend, fasste er ihre gro\u00dfen Br\u00fcste und massierte sie durch den Stoff ihres Kleides. Sie seufzte leise auf, bem\u00fcht, nichts von dem Tee zu versch\u00fctten und stellte die Kanne ab. &#8218;Ohhh! Andy!&#8216;, st\u00f6hnte sie und ergab sich seinen starken H\u00e4nden. Dabei wanderte ihre H\u00e4nde nach hinten und f\u00fchlten die m\u00e4chtige Erregung in seiner Hose. Langsam beugte sie ihren Oberk\u00f6rper wieder \u00fcber den Tisch und zog ihr Kleid hoch. &#8218;Oh, Mom???&#8216;, rief Andrew \u00fcberrascht und begeistert zugleich, als er ihren nackten Po sah. Sie trug kein H\u00f6schen! Sie spreizte ihre Schenkel weit und der Einblick raubte dem jungen fast den Verstand. Fast wahnsinnig vor Wollust riss er sich f\u00f6rmlich die Hose auf, befreite seinen l\u00e4ngst steifen Liebespfeil und dr\u00fcckte ihn mit vor Aufregung zitternder Hand zwischen ihre Schenkel. Doch er hatte noch nie eine Frau von hinten geliebt und au\u00dferdem war er nerv\u00f6s. So rutschte seine klobige Eichel immer wieder durch ihre nasse Spalte, ohne die Liebes\u00f6ffnung zu finden. Dabei reizte er unwillk\u00fcrlich ihren harten Kitzler auf das \u00e4u\u00dferste. Corinna st\u00f6hnte wild und dann explodierte sie schlie\u00dflich sogar in einem heftigen Orgasmus. Ihr Liebessaft hatte seine Stange v\u00f6llig benetzt und sie bebte noch in den letzten Wellen des H\u00f6hepunktes, als Andrew nun doch ihre Liebesgrotte fand. Aufs h\u00f6chste erregt, rammte er seine Latte mit einem gewaltigen Sto\u00df in sie und kam augenblicklich unter wilden Zuckungen. Hei\u00df ergoss sich sein Samen in sie, und Corinna st\u00f6hnte laut auf. Sie wollten die Erregung genie\u00dfen und sich langsam entspannen, doch das sollte nicht sein! Hinter ihnen h\u00fcstelte jemand und beide schraken in wahrer Panik herum. Es war Isabelle &#8211; die h\u00fcbsche junge Zofe &#8211; und sie musste zumindest ahnen k\u00f6nnen, was hier geschehen war, wenn sie es nicht mit eigenen Augen gesehen hatte. Hei\u00df schoss die Angst in Corinna und Andrew! Sie waren ertappt worden, und das konnte Schlimmes bedeuten! Isabelle sah wohl den Schrecken in ihren Augen und auch die Furcht vor den Folgen. Rasch hob sie abwehrend und beruhigend die H\u00e4nde und rief: &#8218;Oh! Keine Angst! Bitte! Bitte! Gn\u00e4dige Frau! Gn\u00e4diger, junger Herr! Ich werde kein Sterbensw\u00f6rtchen verraten! Ich schw\u00f6re es bei meiner Seele! Ich k\u00f6nnte Ihnen nie etwas B\u00f6ses tun, Gn\u00e4dige Frau!&#8216; Sie sah nun selbst erschrocken aus, als w\u00e4re ihr erst jetzt bewusst geworden, dass sie gerade Mutter und Sohn in flagranti bei der Blutschande erwischt hatte und nun eine potentielle Denunziantin war. Corinna &#8211; im ersten Moment mehr als nur erschrocken &#8211; sah in Isabelles Augen und las darin die Ehrlichkeit, Verehrung und tiefe Loyalit\u00e4t, die das M\u00e4dchen f\u00fcr sie empfand. Noch nerv\u00f6s und lauernd entspannte sie aber doch etwas. Andrew war unf\u00e4hig etwas zu sagen oder zu tun! Er merkte nicht einmal, dass sein langer Schweif noch aus seiner Hose hing. Corinna nickte. &#8218;Ich glaube und vertraue dir, Isabelle! Deshalb habe ich dich zu meiner Zofe gemacht und nicht eine der anderen, obwohl sie l\u00e4nger als du im Hause sind! Ich habe es irgendwie gef\u00fchlt, dass du die Beste bist!&#8216; Isabelle err\u00f6tete heftig, senkte ehrlich den Blick und knickste h\u00f6flich. &#8218;Ihr seid immer gut zu mir, Gn\u00e4dige Frau!&#8216;, fl\u00fcsterte sie und Corinna entging nicht, dass das M\u00e4dchen einen fl\u00fcchtigen Blick auf Andrews entbl\u00f6\u00dften Schwanz warf und erschauerte. Rasch beugte sich Corinna zu ihrem Sohn und Liebhaber und fl\u00fcsterte ihm ins Ohr: &#8218;Sie hat auf deinen Schwanz geschaut! Gef\u00e4llt sie dir?&#8216; Der Junge blickte sie erstaunt an und erwiderte ebenso leise: &#8218;Wie? Ja! Ja! Sie ist sch\u00f6n! Weshalb fragst du, Mom?&#8216; Sie l\u00e4chelte geheimnisvoll und antwortete: &#8218;Sie ist mir wirklich das Liebste unter den Bediensteten, sonst w\u00fcrde ich ihre Eskapaden mit Christopher nicht dulden! Was h\u00e4ltst du von einem Spiel zu Dritt???&#8216; Der Junge starrte sie einen Moment lang verst\u00e4ndnislos an und l\u00e4chelte dann nach und nach immer breiter. Ohne dass er es bemerkte, schwoll seine h\u00e4ngende Rute erneut an. Isabelle reagierte genau wie Corinna am Vortag! Sie bekam gro\u00dfe Augen und keuchte \u00fcberrascht: &#8218;Mein Gott! Sir Andrew&#8230;!&#8216; Ihre leuchtenden Augen hingen fasziniert an seinem stolzen Glied. &#8218;Was&#8230; was ist denn, Isabelle?&#8216;, fragte der Junge voller Entgeisterung und sah gleichzeitig fragend zu seiner Mutter. Die l\u00e4chelte nur verst\u00e4ndnisvoll. &#8218;Ihr geht&#8217;s wir mir, Schatz! Ich hatte auch nicht gedacht, dass du einen so wundersch\u00f6nen, gro\u00dfen Schwanz hast!&#8216; Andrew err\u00f6tete tief und sagte nur: &#8218;Oh!&#8216; &#8218;Ich glaube, Isabelle hat Lust auf dich, mein Engel!&#8216;, fuhr sie fort. Die Augen des Jungen wanderten mehrere Male zwischen seiner Mutter und der s\u00fc\u00dfen Zofe hin und her und endlich schien er zu begreifen und l\u00e4chelte. &#8218;Wirklich? Isabelle? Ist es so?&#8216; Das M\u00e4dchen hob den Kopf, warf einen erneuten und sehr unanst\u00e4ndigen Blick auf seine Lanze und nickte l\u00e4chelnd. &#8218;Ja, Gn\u00e4diger Herr! Sie sind so sch\u00f6n&#8230; wenn ich das sagen darf!&#8216; Sofort senkte sie wieder die Augen. &#8218;Bitte, Isabelle! Nenn mich nicht &#8218;Sir&#8216; oder &#8218;Gn\u00e4diger Herr&#8216;! Ich hei\u00dfe Andrew! Bitte nenn mich ab heute so! Ja?&#8216; Corinna l\u00e4chelte sanft und setzte hinzu: &#8218;Und mich nennst du von heute an auch beim Vornamen, Liebes!&#8216; Das M\u00e4dchen sah erschrocken auf und die Verwirrung stand ihr ins Gesicht geschrieben. &#8218;Aber&#8230;! Aber&#8230;!&#8216;, stammelte sie. Ihre Augen bekamen einen seltsamen Glanz und Corinna eilte zu ihr, umarmte sie liebevoll und hielt sie fest. Andrew sah erst jetzt, dass Isabelle weinte und sich an seiner Mutter festhielt. Es waren Tr\u00e4nen der Freude des Gl\u00fccks, der Freude! Noch immer rollten dicke Tropfen \u00fcber ihre Wangen, als sie den Blick hob, ihre Herrin voller Dankbarkeit ansah und schluchzte: &#8218;Danke! Danke! Gn\u00e4dige Frau!&#8216; Corinna dr\u00fcckte ihr sanft ihren Zeigefinger auf die Lippen und hauchte: &#8218;Psst! Kleines! Was habe ich gesagt? &#8218;Corinna&#8216;! Ich hei\u00dfe Corinna!&#8216; Isabelle lachte pl\u00f6tzlich befreit und glockenhell und Corinna strich ihr z\u00e4rtlich durch das langgelockte, blonde Haar. &#8218;Ja! So ist es gut! Entspann dich! Beruhige dich!&#8216; Andrew sah die beiden Sch\u00f6nheiten, wie sie sich im Arm hielten und der Anblick erregte ihn nicht wenig. Isabelle hob endlich den Blick zu ihrer neuen Freundin und fragte: &#8218;Soll ich nicht sicherheitshalber nachschauen, ob ihr Mann auch schl\u00e4ft, Gn\u00e4&#8230;&#8216; Sie brach ab und l\u00e4chelte verlegen. &#8218;Verzeihung! Soll ich nachsehen, Corinna?&#8216; &#8218;Das brauchst du nicht! Er schl\u00e4ft immer! Keine Sorge, Darling! Komm! Lass uns doch Andrew von diesem steifen Schwanz erl\u00f6sen! Magst du?&#8216; Ein begeistertes Nicken und ein gieriger Blick waren die Antwort. &#8218;Sag, Kleines! Was magst du gern?&#8216; Nun reagierte das M\u00e4dchen impulsiv und hauchte: &#8218;In den Po!&#8216; Corinna hob erstaunt die Augenbrauen und warf einen zweifelnden Blick auf die m\u00e4chtige M\u00e4nnlichkeit ihres Sohnes, der nun gar nichts mehr verstand und entgeistert dreinschaute. &#8218;Aber, Isabelle! Er ist zu gro\u00df! Er wird dich ja sprengen!&#8216; &#8218;Nein! Nein! Es wird gehen! Ich wei\u00df es!&#8216;, hauchte das M\u00e4dchen und Andrew wusste \u00fcberhaupt nicht, was hier geschah. &#8218;Das m\u00f6chte ich sehen!&#8216;, fl\u00fcsterte Corinna mit leicht zitternder Stimme. Langsam &#8211; z\u00e4h, wie Honig<\/p>\n<p>&#8211; drangen die Worte und deren Bedeutung in sein Hirn und er riss die Augen auf, als er endlich begriff. Sogleich nickte er freudig! Freunde hatten davon erz\u00e4hlt, aber keiner von den Jungen an der Akademie hatte es wirklich geglaubt. Sollte das wirklich gehen? Gab es wirklich Frauen, die das mochten? &#8218;Wenn ich mich verkehrt herum auf dich lege, k\u00f6nnte ich dich lecken und Andrew nimmt mich anal! Dann kannst du es richtig toll sehen!&#8216;, schlug Isabelle vor und Corinna lachte erfreut. &#8218;Ja! Schatz! Ja! Ich bin ganz gespannt!&#8216; &#8218;Worauf warten wir dann noch!&#8216;, rief Andrew aufgeregt. &#8218;Wenn ihr so weiter redet, komme ich noch beim Zuh\u00f6ren!&#8216;<\/p>\n<p>Corinna streckte sich auf dem weichen Teppich aus, w\u00e4hrend sich Isabelle in Windeseile von ihren Kleidern befreite. Andrew schluckte aufgeregt. Sie sah wirklich umwerfend aus, nicht so toll ausgestattet wie seine Mom, aber wirklich umwerfend. Corinna erwartete die neue Gespielin mit einladend ausgestreckten Armen und das M\u00e4dchen kam l\u00e4chelnd und ohne zu z\u00f6gern \u00fcber sie und gleich darauf h\u00f6rte man beide im Liebesspiel laut und lustvoll st\u00f6hnen. Das war zuviel f\u00fcr Andrew. Rasch kniete er sich hinter die blonde Isabelle und wollte gleich zur Sache kommen, doch seine Mutter hielt ihn sanft zur\u00fcck, indem sie seinen harten Liebespfeil ergriff und ihn kurzerhand in den Mund schlang. Der Junge schrie auf und glaubte, explodieren zu m\u00fcssen. Doch Corinna dr\u00fcckte kurz an der Schwanzwurzel zu und z\u00f6gerte so seinen H\u00f6hepunkt noch einmal hinaus. Seine nun von ihrem Speichel feuchte Schwanzspitze dirigierte sie nun an den engen Anus ihrer Freundin, und die st\u00f6hnte inbr\u00fcnstig bei der ersten Ber\u00fchrung. F\u00fcr Sekunden unterbrach die Blondine ihr z\u00e4rtliches Zungenspiel und rief keuchend \u00fcber die Schulter zur\u00fcck: &#8218;Jetzt sch\u00f6n langsam und fest dr\u00fccken!&#8216; Das lie\u00df sich der Junge nicht zweimal sagen. Er hielt sie fest bei den H\u00fcften und stemmte seinen Unterleib vor. Vor Anstrengung keuchend schloss er die Augen und Corinna sah ganz deutlich, wie sich sein m\u00e4chtiger Liebesknochen wider Erwarten durchzubiegen begann. Der Anblick war f\u00fcr sie von \u00e4u\u00dferstem Reiz! Dann geschah es! Von einem Augenblick zum anderen verschwand die Eichel in der engen Hinter\u00f6ffnung des M\u00e4dchen, das kurz zusammenzuckte und dann v\u00f6llig entspannte, als Andrews langer Schaft nachrutschte. Auch der Junge reagierte \u00fcberrascht und schrie auf. Ungl\u00e4ubig sah er an sich selbst hinab, war starr vor Erstaunen und explodierte dann gewaltig. Mit rasenden St\u00f6\u00dfen rammte er seine Stange immer wieder tief in den erregt zuckenden Po des M\u00e4dchens und kam bereits nach einer Minute br\u00fcllend zum H\u00f6hepunkt. Im selben Moment, als sich sein gl\u00fchendhei\u00dfer Saft in Isabelle entlud, b\u00e4umte die sich hoch auf und bog sich vor Wonne. Ihre Lustschreie wurden von den W\u00e4nden der Bibliothek gebrochen und zur\u00fcck geworfen, so dass der ganze Raum voll von Lauten der Lust war. Corinna &#8211; selbst sehr erregt &#8211; hatte doch noch einen Funken klaren Verstandes behalten und lie\u00df den beiden nicht die Zeit, sich engumschlungen gemeinsam von dem Orgasmus zu erholen. Es war Eile geboten, denn die Schreie konnten unm\u00f6glich ungeh\u00f6rt geblieben sein. Sie trieb die beiden an, sich rasch anzukleiden und m\u00f6glichst unbefangen auszusehen. Keine f\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter wurde die gro\u00dfe, schwere Eichent\u00fcr aufgerissen und Andrews Vater stand, die F\u00e4uste emp\u00f6rt in die H\u00fcften gestemmt, im T\u00fcrrahmen. Seine Augen funkelten zornig und er durchforschte rasch ihre Gesichter. Allen Dreien schlug das Herz vor Angst bis zum Hals, doch keiner verriet sich auch nur mit einem Wimpernzucken, und so sah man bald, dass es hinter der Stirn des Hausherrn zu arbeiten begann und er wohl in Erw\u00e4gung zog, sich einfach nur verh\u00f6rt zu haben. Mit einem zornigen Schnaufen warf er die T\u00fcr zu, so dass sie laut ins Schloss knallte, w\u00e4hrend die drei Verschw\u00f6rer sich kr\u00fcmmten, um nicht in lautes, schadenfrohes Gel\u00e4chter auszubrechen. Zwar beobachtete Andrews Vater sie alle nun mit Argusaugen, doch sie waren geschickt im L\u00fcgen und so hatten sie von diesem Nachmittag an zu Dritt ihren Spa\u00df und genossen die gemeinsamen Tage bis zu Andrews Abreise. &#8218;Wir kommen dich besuchen!&#8216;, versprach Corinna ihm, als sie ihn mit Tr\u00e4nen in den Augen fest umarmte und meinte damit nicht ihren Mann. &#8218;Bald schon, mein Engel! Bald!&#8216; Isabelle winkte fast unmerklich von einem der Fenster im oberen Stockwerk, als die Limousine anfuhr und der Junge nun f\u00fcr ein weiteres halbes Jahr an die Akademie musste. Die Sonne schien warm und es versprach, noch einen sch\u00f6nen Sp\u00e4tsommer zu geben. &#8218;Die beste Zeit, um zu reisen!&#8216;, dachte Corinna und l\u00e4chelte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Andrew und Mom Wieder einmal war es soweit! Der Sommer war gekommen und die Kadettenschule ging in die Ferien. 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