{"id":150,"date":"2009-10-29T09:09:53","date_gmt":"2009-10-29T08:09:53","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=150"},"modified":"2026-03-10T11:50:38","modified_gmt":"2026-03-10T10:50:38","slug":"andrea-und-jenny","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/andrea-und-jenny\/","title":{"rendered":"Andrea und Jenny"},"content":{"rendered":"<p>Andrea und Jenny<\/p>\n<p>An einem dieser langweiligen Herbsttage, an dem es die ganze Zeit nur regnete, hatte ich einfach keine Lust mehr in der Wohnung rumzusitzen. Die Hausaufgaben waren erledigt, das Fernsehen bot wie immer nichts brauchbares, also ging ich zu unserem Spielplatz in der Hoffnung, dort jemanden zu treffen. Unter dem Vordach meines Hauses sa\u00df Andrea, die mich seit Tagen immer wieder neckte, mit ihrer Freundin Jenny. &#8222;Na, ihr beiden, habt ihr auch so `ne Langeweile wie ich?&#8220; &#8222;Ja, was soll man bei dem Wetter schon anstellen?&#8220;, antwortete Andrea und sah mich mal wieder verschmitzt an. &#8222;Wollen wir ins Holzhaus auf den Spielplatz gehen? Da ist es auch einigerma\u00dfen trocken und dort st\u00f6rt uns auch keiner!&#8220; &#8222;Ja, ist gut&#8230;&#8220; Es regnete etwas durch das Dach der kleinen H\u00fctte durch, also r\u00fcckten wir drei ein wenig aneinander, ohne uns etwas dabei zu denken. Ich war damals erst etwas \u00fcber sechzehn und hatte mit M\u00e4dchen noch nicht viel im Kopf, und Andrea sowie ihre Freundin waren auch kaum \u00e4lter als sechzehn oder so. &#8222;Traust Du Dich, ihn zu k\u00fcssen?&#8220; fragte Jenny ihre Freundin. &#8222;Klar!&#8220; kam die Antwort, &#8222;Aber DU traust Dich das ganz bestimmt nicht!&#8220; Ich sa\u00df zwischen den beiden, und langsam wurde mir die Sache unangenehm. &#8222;Klar traue ich mich!&#8220; &#8222;Dann mach doch, wenn Du Mut hast!&#8220; &#8222;Du zuerst!&#8220;&#8230;und pl\u00f6tzlich beugte sich Andrea zu mir her\u00fcber und k\u00fc\u00dfte mich kurz aber fest auf meine Lippen. Jenny wollte dem wohl nicht nachstehen, und ich sp\u00fcrte sie ganz kurz auf meiner Wange. &#8222;Los, jetzt bist Du dran!&#8220; rief Andrea und sah mich gro\u00dfen Augen an. Ich hatte so etwas schon bef\u00fcrchtet, doch als Feigling wollte ich nun gar nicht dastehen. Also nahm ich all meinen Mut zusammen und k\u00fc\u00dfte erst Andrea, dann Jenny fl\u00fcchtig auf den Mund. Ohne richtig zu wissen, was bei mir passierte, fing mein kleiner Freund dabei an, steif zu werden. Andrea schien das gesehen zu haben, denn gleich darauf sagte sie zu Jenny: &#8222;Und traust Du Dich auch, ihm an die Hose zu fassen und an seinen Pimmel zu grapschen?&#8220; Nun war f\u00fcr mich alles zu sp\u00e4t! Ich hatte noch nie ein M\u00e4dchen ber\u00fchrt oder richtig nackt gesehen, und diese Andrea wollte ihre Freundin dazu bringen, mich anzugrapschen! Andererseits konnte ich auch nicht zur\u00fcck, wie gesagt, ein Feigling wollte ich nicht sein.<\/p>\n<p><center> <a href=\"https:\/\/vxcsh.net\/163\/25924\/\/https%3A%2F%2Fersties.com%2Fwelcome%2F726%3Fw%3D25924%26ws%3D%26adtv%3D195035_bnmngr_337f4_781c\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.flibzee.com\/pimage\/ersties\/neutral\/s\/DE\/w300\/h250\/20211115_ersties_f18_02_726.jpg\" border=\"0\"><\/a><\/center><br \/>\nAber Jenny wu\u00dfte wohl auch nicht so recht, was sie davon halten sollte und sagte nur, dass sie sich das ja selber nicht trauen w\u00fcrde&#8230;. &#8222;Siehste!&#8220;&#8230; und schon kam Andreas kleine Hand immer n\u00e4her an meine Hose, griff suchend dorthin (was sie genau dort finden w\u00fcrde, wu\u00dfte sie damals wohl auch noch nicht), ber\u00fchrte kurz meine Eier, blieb dann an meinem steifen Ding und dr\u00fcckte es ein paar Mal kr\u00e4ftig! Und dieses Dr\u00fccken l\u00f6ste in mir ein Gef\u00fchl aus, wie ich es bis dahin so noch nicht kannte. Es war wie ein irres Kitzeln und Kribbeln im Bauch, und ganz anders als das Gef\u00fchl, das ich bei der Selbstbefriedigung immer hatte; es ging mir durch und durch. Da ich dabei mein Gesicht verzog, wurde nun auch Jenny neugierig und grapschte mir ebenfalls an diese Stelle&#8230; Die Glocken der benachbarten Kirche begannen zu l\u00e4uten, und das war f\u00fcr uns Kinder das Zeichen zum Heimgehen. Einerseits war ich dar\u00fcber ganz gl\u00fccklich, andererseits&#8230; was war das nun wieder f\u00fcr ein Gef\u00fchl??? Diese Sache lie\u00df mir den ganzen Abend keine Ruhe mehr, und ich war mit meinen Fingern unter der Decke st\u00e4ndig an meinem Ding zugange. Ich konnte einfach nicht aufh\u00f6ren und hatte kurz darauf einen kr\u00e4ftigen Orgasmus&#8230;<\/p>\n<p><center><script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/b.big7.com\/c.php?b=784&amp;wmb=29\"><\/script><\/center><\/p>\n<p>Der Fleck in meiner Bettw\u00e4sche erinnerte mich am n\u00e4chsten Morgen wieder an das Erlebte, und das Gesicht meiner Mutter dazu wei\u00df ich heute bedeutend besser zu deuten&#8230; Endlich war die Schule vorbei! Hoffentlich kam Andrea nachher wieder hierher! Ich konnte mir nicht erkl\u00e4ren warum, aber ich wollte sie unbedingt wieder treffen. Nach dem Mittag klingelte es bei uns, und ich konnte gar nicht schnell genug nach unten kommen. Diesmal war sie alleine. &#8222;Ich mu\u00df noch in den Keller, mein Fahrrad reparieren. Kommst Du mit runter?&#8220; schwindelte ich. Im Keller war es meistens ruhig und keiner st\u00f6rte. &#8222;Ja klar, ich helfe Dir!&#8220; Ich holte das Fahrrad aus unserem Keller und fing an, im Vorraum daran zu bauen. Und da war wieder dieses komische Gef\u00fchl in meinem Magen und etwas tiefer&#8230; Sie sa\u00df in einer Ecke und guckte mir zu. Wie sollte ich sie nur dazu bekommen, mir wieder an mein Ding zu fassen? Ich konnte sie ja nicht einfach so darauf ansprechen! Ich fing also an, sie zu \u00e4rgern und zu necken. Irgendwann hatte sie davon genug, stand auf und wollte mir eine hauen. Ich erwischte sie von hinten, hielt sie fest und dr\u00e4ngte mich der L\u00e4nge nach an sie. Dadurch konnte sie mich nicht schlagen. Zuf\u00e4llig ber\u00fchrte ich dabei mit meiner Hand eine ihrer kleinen, s\u00fc\u00dfen Knospen, die sich unter dem T-Shirt schon deutlich abzeichneten. &#8222;Du olle Sau!&#8220; rief sie und grapschte mir vollkommen unvorbereitet an die Hose, um sich zu wehren. Dabei erwischte sie unter der Jeans nur die Spitze von meinem Glied, dr\u00fcckte kurz zu und nahm dann die Hand wieder weg. Aha! So konnte ich sie also dazu bekommen! Und solange sie dachte, dass mir das unangenehm w\u00e4re, w\u00fcrde sie sich wohl weiter auf diese Weise zu wehren versuchen! &#8222;Eh, Du kannst mir doch nicht einfach so an die Hose grapschen!&#8220; rief ich scheinbar emp\u00f6rt. &#8222;So? Meinste?&#8220; Schon stand sie wieder vor mir und langte vollkommen ungeniert zu. Ich stand nur da und lie\u00df sie machen. Dieses Gef\u00fchl, wenn sie mein Glied zuf\u00e4llig richtig erwischte und zudr\u00fcckte&#8230; Ich versuchte, m\u00f6glichst cool zu wirken und keine Reaktion zu zeigen, verzog aber etwas mein Gesicht und spannte meinen K\u00f6rper dabei. Das mu\u00df sie wohl als Zeichen meines &#8222;Z\u00e4hne-zusammenbei\u00dfen-und-durchhalten!&#8220; gedeutet haben, denn sie grinste mich an und fragte: &#8222;na, h\u00e4ltste das noch aus? Kannste noch? Mal sehen, wie lange noch&#8230;&#8220; Wenn sie gewu\u00dft h\u00e4tte!!! Ich streckte ihr meinen Unterleib richtig entgegen, jetzt erst recht, und sie grapschte immer weiter. Nun hatte sie meine Eier ganz in ihrer Hand, und jetzt dr\u00fcckte sie mir wieder genau meine Eichel! Mhh, das h\u00e4tte ewig so weitergehen k\u00f6nnen! Irgendwann lie\u00df sie von mir ab und fing an, sich im Keller umzusehen. Ich schraubte wieder an meinem Fahrrad, jetzt allerdings mit einem Steifen in meiner Hose. &#8222;Du, ich mu\u00df pissen! Wo kann ich hier&#8230;?&#8220; Erschrocken sah ich auf. &#8222;Vielleicht da um die Ecke rum, aber Du kannst hier nicht so einfach auf den Boden pinkeln&#8230;wenn jetzt einer kommt und die Pf\u00fctze sieht&#8230;! Warte&#8230;&#8220; Ich suchte verzweifelt nach irgend etwas, in das sie hineinpinkeln k\u00f6nnte ohne gro\u00dfe Spuren zu hinterlassen, und fand eine alte Frisbeescheibe. &#8222;Hier! Nimm die, dann ist wenigstens nicht alles auf dem Boden und der Rest trocknet schneller!&#8220; &#8222;Na wenn Du meinst! Und was machst Du dann mit meiner Pisse nachher?&#8220; &#8222;Na austrinken bestimmt nicht!&#8220; &#8222;Naja, Du mu\u00dft das ja dann wegbringen! Und wo kann ich&#8230;?&#8220; &#8222;Hier, hinter der Ecke am besten!&#8220; &#8222;Aber wehe, wenn Du rumkommst!&#8220; Das war nat\u00fcrlich die Gelegenheit, um sie nackt zu sehen! Ich h\u00f6rte, wie sie sich ihre Jeans auszog und kurz danach h\u00f6rte ich den Strahl auf der Plastikscheibe&#8230; jetzt konnte sie nicht so einfach weg&#8230; Ich schlich um die Ecke und konnte gerade noch sehen, wie sie sich ihren Schl\u00fcpfer hochzog. Sie guckte mich b\u00f6se an und schrie &#8222;Ey, Du olle Sau, Du solltest doch&#8230;&#8220;! Dann st\u00fcrmte sie auf mich zu und fing wieder an sich mit mir zu raufen. Und wieder hatte sie ihre Finger an meiner Hose. &#8222;Ich grapsche Dir solange an Deinen Pimmel bis Du aufh\u00f6rst, mich zu \u00e4rgern!&#8220; Ich achtete bei unserer Rauferei darauf, dass sie immer ohne gro\u00dfe Schwierigkeiten bei mir anfassen konnte, w\u00e4hrend ich ansonsten so tat, als ob ich genug damit besch\u00e4ftigt w\u00e4re, sie festzuhalten. So glaubte sie mir, dass ich mich nicht gegen ihre Grapscherei wehren konnte, obwohl ich ihr k\u00f6rperlich \u00fcberlegen war. Jetzt wurde ich mutiger. Ich dr\u00e4ngte mich an ihren R\u00fccken, klemmte damit ihre Hand zwischen meinem Unterk\u00f6rper und ihrem Hintern ein und fa\u00dfte ihr mit meiner rechten Hand von hinten an ihre Brust. Ich f\u00fchlte ihre kleine, runde Brust, umfa\u00dfte sie mit meiner Hand und fand ihre kleine, feste Brustwarze. In dieser Lage konnte sie sich nicht dagegen wehren, aber es schien sie auch nicht weiter zu st\u00f6ren, da sie mir ja als Ausgleich immer weiter an die Hose grapschte. Es war einfach ein geiles Gef\u00fchl! Ich wollte ihr jetzt ebenfalls zwischen ihre Beine fassen, aber sie kreuzte sie. Ich versuchte, mit meinem Finger zwischen ihre Beine zu kommen, hatte aber keine Chance. &#8222;H\u00f6r auf damit Du olle Sau!&#8220; rief sie mir entgegen, ohne dabei b\u00f6se zu sein. &#8222;Nicht ganz so laut! Sonst h\u00f6rt man uns noch!&#8220; Zum Spa\u00df hielt ich ihr meine Hand vor den Mund. Sie grinste mich an und spuckte einfach darauf. &#8222;H\u00f6r auf zu spucken!&#8220;. Das schien sie wiederum weiter zu reizen, denn jetzt spuckte sie auf den Boden. &#8222;F\u00fcr jedes Mal spucken darf ich Dir einmal zwischen die Beine fassen, O.K.?!&#8220; &#8222;Mach doch, wenn Du&#8217;s schaffst ranzukommen!&#8220; Sie spuckte wieder und grinste mich frech an. &#8222;Ab zehnmal spucken mu\u00dft Du Deine Jeans dabei ausziehen!&#8220; Sie spuckte wieder auf meine Hand, sah mich an, spuckte sich auf ihre kleine Hand und hielt sie mir direkt vor meinen Mund. &#8222;Wenn Du mir die Hand ableckst, dann kannste mir meine Muschi anfassen! Na los, traust Dich ja doch nicht!&#8220; neckte sie mich. &#8222;Wetten dass&#8230;?&#8220; sagte ich und leckte ihr mit meiner Zunge langsam \u00fcber ihre Handfl\u00e4che und durch ihre Spucke. Erstaunt sah sie mich an: &#8222;Iiih, Du machst auch alles, was ich Dir sage, wa?&#8220; &#8222;Wenn ich daf\u00fcr Deine Muschi Anfassen darf&#8230; vielleicht!&#8220; Inzwischen h\u00f6ren wir von oben die Glocken wieder und zum Abschied spuckte sie noch einmal demonstrativ auf die Kellertreppe. &#8222;Nicht vergessen, das waren mindestens 13 Mal gespuckt!&#8220; sagte sie schnippisch. &#8222;Bis morgen, wir treffen uns wieder hier bei Dir! Und vergi\u00df nicht, meine Pisse wegzubringen! Kannst sie ja austrinken&#8230;&#8220; &#8222;Na warte, morgen bist Du f\u00e4llig, Du olles Aas!&#8220; Ich holte die Frisbeescheibe aus der Ecke, kippte mir dabei noch die H\u00e4lfte \u00fcber meine H\u00e4nde und nahm sie mit in unseren Kellerverschlag. Dort konnte ich mir gar nicht schnell genug meine Hose ausziehen um mir einen runterzuholen. Dabei roch ich ihre Pisse von meinen H\u00e4nden, und schon kam ich und spritzte auf den Kellerboden. V\u00f6llig verwirrt durch sie ging ich nach oben und hatte wieder die ganze Nacht den Kopf voll von dem kleinen Luder, das mich richtig irre machte&#8230; Am n\u00e4chsten Nachmittag sa\u00dfen wir beide wieder im Keller und redeten \u00fcber alles m\u00f6gliche. Pl\u00f6tzlich er\u00f6ffnet sie mir ganz nebenbei: &#8222;Wir haben beide deinen Pimmel gesehen, gestern abend. Wir haben durch Deinen Briefschlitz geguckt, als Du im Flur warst!&#8220; und grinste mich dabei breit an. Mir war die Sache etwas peinlich, schlie\u00dflich hatte ich gestern wirklich nackt mit einem Halbsteifen im Flur gestanden und das, was sie da sagte, konnte also durchaus wahr sein&#8230; &#8222;Und&#8230;?&#8220; fragte ich vorsichtig. Sie kicherte blo\u00df und bl\u00e4tterte in der BRAVO, und wir am\u00fcsierten uns beide \u00fcber die Leserbriefe, in denen sich Zw\u00f6lfj\u00e4hrige ausweinten, dass sie noch nie mit einer Frau geschlafen h\u00e4tten und jetzt bef\u00fcrchteten, schwul zu sein&#8230; In der Zeitschrift lag ein Tampon-Werbeheftchen, in dem auch Bilder von nackten Jugendlichen abgedruckt waren. &#8222;Na, und wie sieht meiner aus, wenn Ihr ihn gesehen habt?&#8220; Sie zeigte auf das Foto eines Jungen, der schon einige Schamhaare hatte und dessen Gr\u00f6\u00dfe auch ungef\u00e4hr mit meiner \u00fcbereinstimmte. Also doch? Peinlich&#8230;! &#8222;Na, und so siehst Du noch aus, wa?&#8220; sagte ich und zeigte auf ein kleines, vielleicht zehnj\u00e4hriges M\u00e4dchen, das noch keine Brust und keine Haare hatte. &#8222;Bl\u00f6dmann!&#8220; Das war alles. &#8222;Ich habe hier noch etwas, das habe ich bei meinem Onkel unter dem Bett gefunden!&#8220; sagte sie pl\u00f6tzlich, sprang auf und holte ein Pornoheft aus ihrer Tasche. Ich hatte vorher so etwas noch nicht in Ruhe betrachten k\u00f6nnen, und wir sahen uns ein paar Bilder an.<\/p>\n<p>Da wurde ein P\u00e4rchen beim Sex gezeigt; wie ein Schwarzer einer wei\u00dfen Frau erst die Muschi und sie ihm dann daf\u00fcr sein riesiges Ding leckte, und sich von ihm in ihren Mund spritzen lie\u00df. Ich bekam sofort wieder einen Steifen. Heute hatte ich eine Stoffhose an, damit ich sie besser sp\u00fcren konnte als in der Jeans,<\/p>\n<p>falls sie mir wieder an die Hose grapschen w\u00fcrde. Sie sah die deutliche Beule und fragte mich neugierig: &#8222;Kriegst Du auch so nen Gro\u00dfen? Wie lang ist denn Deiner wenn er steif ist?&#8220; &#8222;Kannst ja mal nachsehen, wie lang er ist. Du hast ja gesagt, dass Du ihn schon gesehen hast, und au\u00dferdem warst Du sowieso schon da unten dran, dann macht das jetzt auch nichts mehr aus&#8230;&#8220; sagte ich und machte meine Beine erwartungsvoll auseinander. V\u00f6llig ungeniert kam ihre linke Hand und versuchte, mein Ding unter der Hose zu ertasten. &#8222;Mann, ist der hart! Du hast jetzt nen Steifen, wa?&#8220; Ich wurde rot, weil sie so offen dar\u00fcber sprach. Andererseits w\u00e4re es schon sch\u00f6n gewesen, wenn sie ihn auch mal ohne Hose anfassen w\u00fcrde&#8230; Sie knautschte und dr\u00fcckte mit ihren Fingern immer weiter bei mir unten herum, ertastete die Spitze meiner prallen Eichel und die L\u00e4nge bis zu meinen Eiern runter, bis sie mir mit Daumen und Zeigefinger die erf\u00fchlte L\u00e4nge zeigte. &#8222;Bist Du sicher?&#8220; fragte ich sie um sie weiter zu ermuntern, weil ich gehofft hatte, dass sie sich l\u00e4nger damit besch\u00e4ftigen w\u00fcrde. Daraufhin begann sie noch einmal von vorne, und wenn sie auch nur einen kleinen Moment weiter gemacht h\u00e4tte, w\u00e4re ich glatt dadurch gekommen. So gut waren ihre Tastbewegungen f\u00fcr mich!!! &#8222;So lang ist Dein Pimmel!&#8220;, zeigte sie mir wieder, &#8222;Und ganz sch\u00f6n hart ist der!&#8220; Ihre Worte gingen mir fast noch einmal so durch wie ihre Bewegungen eben. Dann bl\u00e4tterte sie wieder interessiert weiter in dem Pornoheft. Ich sah ihren Wohnungsschl\u00fcssel auf dem Boden liegen und steckte ihn ein. Dann ging ich in unseren Kellerverschlag und versteckte ihren Schl\u00fcssel in meiner Unterhose. So mu\u00dfte ich es doch schaffen k\u00f6nnen, dass sie mir auch endlich meinen nackten Schwanz anfa\u00dft! &#8222;Wei\u00dft Du eigentlich, wo Dein Schl\u00fcssel ist?&#8220; &#8222;Ey, willst Du mich \u00e4rgern? Wo haste den?&#8220; &#8222;Kannst ja mal suchen kommen!&#8220; &#8222;Und wo soll ich suchen?&#8220; &#8222;Ein Tip: er ist nicht weit weg von mir.&#8220; Sie kam zu mir in den Verschlag, stellte sich vor mich und fragte, ob ich mir den Schl\u00fcssel in meinem Hintern gesteckt h\u00e4tte. &#8222;Guck doch nach&#8230;&#8220; &#8222;Ich durchsuche Dich! Ehrlich! Egal wo der Schl\u00fcssel ist, ich hole ihn mir wieder!&#8220; &#8222;Volle Hemmung!&#8220; Daraufhin fing sie an, mich abzusuchen. Sie tastete meine Hosentaschen ab, fa\u00dfte mir an meinen Hintern und bemerkte dabei ihr Schl\u00fcsselbund, als sie von hinten an meine Eier kam. Sie stellte sich vor mich: &#8222;Sag mal Hemmung!&#8220; &#8222;Wie gesagt, volle Hemmung!&#8220; Kaum ausgesprochen, langte sie mir wieder direkt an meine Eier und an mein Ding, und fand dabei den Schl\u00fcssel. &#8222;Los, gib her!&#8220; &#8222;Du hast doch gesagt, Du holst ihn Dir wieder, egal wo er ist&#8230;&#8220; Sie stellte sich vor mich hin und versuchte, mir die Hose herunterzuziehen. Um sie etwas l\u00e4nger hinzuhalten nutzte ich eine Gelegenheit, in der sie breitbeinig dastand, und war mit meiner Hand in ihrem Schritt. Diesmal k\u00fcmmerte sie sich nicht so sehr darum, sondern fummelte weiter an meinem Rei\u00dfverschlu\u00df herum. Ich hatte meine Hand inzwischen fest zwischen ihren Beinen und versuchte, durch ihre Jeans mehr zu ertasten. Sie bekam meinen Rei\u00dfverschlu\u00df nicht auf, so dass ich ihr doch helfen mu\u00dfte. Jetzt zog sie mir die Hose herunter, und ich stand in Unterhosen vor der kleinen Sechzehnj\u00e4hrigen, die anscheinend vor nichts Hemmungen zu haben schien. Sie fa\u00dfte mir an die Unterhose, zog sie nach vorne und sah mir hinein. Ohne zu z\u00f6gern ging die Hand durch meine Schamhaare und griff sofort mein steifes Ding. &#8218;Ich hab&#8217;s geschafft, oh, mhhh, ja&#8230;&#8216; dachte ich und geno\u00df jede Regung ihrer Finger an mir. Hoffentlich l\u00e4\u00dft sie nicht gleich wieder&#8230;. Sie nahm mein Ding, legte es hoch in seiner ganzen L\u00e4nge und griff tiefer, um ihre Schl\u00fcssel zwischen meinen Eiern hervorzuholen. Und genau so lie\u00df sie mich dann da stehen, Hose runter und das Ding stand nach oben aus der Unterhose&#8230; &#8222;Soll ich jetzt so nach drau\u00dfen gehen?&#8220; stachelte ich sie an. &#8222;Sieht doch gut aus, kannst so bleiben!&#8220; lachte sie. &#8222;Hast nen ganz sch\u00f6n gro\u00dfen Pimmel! Und dick ist der auch ganz sch\u00f6n!&#8220; sagte sie, w\u00e4hrend sie ihn noch mal in die Hand nahm und ihn sich n\u00e4her betrachtete. &#8222;Siehste, versch\u00e4tzt habe ich mich nicht!&#8220; Wie wahr!!! Ungeschickt versuchte sie, das kleine Monster wieder in die Hose zu bekommen, und ich wartete wieder auf jede einzelne Ber\u00fchrung ihrer H\u00e4nde. Als sie ihn dann schlie\u00dflich irgendwie wieder in die Hose bekommen hatte, war es mir noch nicht genug, und es packte mich eine exhibitionistische Ader. &#8222;So geht das nicht, warte mal&#8230;&#8220; sagte ich und zog mir noch mal die Hosen runter, so dass ich jetzt vollkommen nackt vor ihr stand. Jetzt kam es sowieso nicht mehr darauf an, so weit wie sie mich schon gesehen und angefa\u00dft hatte&#8230; Unter ihrer genauen Beobachtung nahm ich mein Ding in die Hand, zog mir die halb zur\u00fcckgerutschte Vorhaut ganz langsam komplett zur\u00fcck, hielt ihr kurz meinen nackten, steifen Schwanz mit der dunkelroten, freien Eichel wie zuf\u00e4llig vor ihre Augen (ich h\u00e4tte mich auch umdrehen k\u00f6nnen&#8230;), damit sie sich alles ganz genau ansehen konnte, und schob dann wieder die Vorhaut nach vorne. Dann packte ich alles ordentlich wieder ein. &#8222;So, jetzt warst Du bei mir dran und hast alles gesehen, jetzt habe ich noch bei Dir was gut, f\u00fcr die Spuckerei gestern! Du wei\u00dft schon&#8230;!&#8220; &#8222;Mhh, ja, aber ich wei\u00df nicht&#8230;&#8220; &#8222;Abgemacht ist abgemacht, oder bist Du jetzt feige?&#8220; &#8222;Nee, aber ich wei\u00df nicht&#8230;&#8220; O.K., ein Vorschlag, ich mache jetzt Deine Hose auf und fasse Dir da unten ran, und Du kannst solange mein Ding nehmen. Wenn ich irgendwas mache, dann hast Du mich ja in der Hand, o.K.?&#8220; Vielleicht w\u00fcrde sie so ja doch noch ein bi\u00dfchen mehr bei mir grapschen&#8230; hoffentlich! Ich stellte mich hinter sie, und ich war kaum an ihrer Hose, als sie schon wieder ihre Hand bei mir hatte. Rhythmisch dr\u00fcckte sie, und wenn sie so weiter gemacht h\u00e4tte&#8230;. vielleicht h\u00e4tte sie mich ja doch noch gekriegt, ohne es zu merken&#8230; Ich arbeitete an ihrem Jeans-Knopf und fa\u00dfte ihr zwischendurch mal zwischen ihre Beine, die sie sofort wieder schlo\u00df. Jetzt hatte ich die Jeans endlich offen und konnte sie etwas herunterziehen. Mist! Sie hatte noch eine Strumpfhose drunter! &#8222;Dreizehn Mal darf ich! Davon drei Mal ohne Hose!&#8220; &#8222;Nee, meine Unterhose will ich anbehalten!&#8220; Ich griff ihr vorsichtig zwischen ihre Beine, jetzt lie\u00df sie mich endlich etwas ran&#8230; Ich versuchte, ihr die Unterhose auch auszuziehen&#8230; aber da sah sie mich ganz lieb an und sagt: &#8222;Bitte nicht&#8230; Du kannst Dich doch noch an das Werbeheftchen erinnern, oder? Und jetzt bin ich gerade dran&#8230; tut mir leid, ich h\u00e4tte auch Lust gehabt, mich anfassen zu lassen&#8230; aber bitte!!!&#8220; &#8222;Jetzt ist mir alles klar&#8230;! Aber das holen wir nach, in Ordnung?&#8220; &#8222;Ja, gerne sogar! Jetzt, nachdem ich Deinen Pimmel gesehen und angefa\u00dft habe, bin ich auch neugierig, und will mal was ausprobieren, was in dem Pornoheft drin war! Wenn Du willst&#8230;&#8220; &#8222;Na klar, ich freue mich schon darauf!!!&#8220; Nachdem wir beide wieder ordentlich angezogen waren, mu\u00dften wir auch schon wieder nach oben, da die Glocken wieder l\u00e4uteten&#8230; Nach vier Tagen traf ich Andrea und Jenny wieder unten auf dem Spielplatz. Beide hatten einen Rock an und sa\u00dfen ganz unbek\u00fcmmert und breitbeinig vor mir im Holzhaus, so dass ich ihre Schl\u00fcpfer sehen konnte. Um gegen\u00fcber ihrer Freundin anzugeben erz\u00e4hlte und zeigte Andrea ganz stolz: &#8222;Sein Pimmel ist so gro\u00df und so dick, und ich habe ihn schon angefa\u00dft!&#8220;, als sie mich kommen sahen. Und da stand ich wieder mit meinem roten Kopf, denn mit so etwas hatte ich nun auch nicht gerechnet! Dann spuckte sie sich wieder auf ihre Hand und hielt sie mir hin. &#8222;Los, leck ab!&#8220; &#8222;Ich lecke Dir gleich was ganz anderes ab, Du kleine Sau!&#8220; sagte ich scheinbar b\u00f6se. Da mich die Situation aber schon wieder erregte, nahm ich ihre kleine Hand und leckte ihr vor Jennys Augen ihre Spucke ab. Jenny guckte nur verunsichert und fragte vorsichtig &#8222;So, was willst Du ihr denn noch ablecken?&#8220; &#8222;Er kann Dir ja Deine Muschi ablecken, so wie wir das in dem Heft gesehen haben. Aber das traut der sich ja sowieso nicht!&#8220; &#8222;Pah, klar traue ich mich das! Aber ihr seid ja zu feige, Euch frei zu machen, ich kann ja leider nicht&#8230;&#8220; Ohne zu z\u00f6gern griff Andrea Jenny unter ihren Rock und zog ihren Schl\u00fcpfer etwas zur Seite, so dass ich ihre kleinen Schamlippen etwas sehen konnte. Jenny schien das nicht weiter zu st\u00f6ren, wahrscheinlich spielten die beiden sowieso \u00f6fter miteinander&#8230; &#8222;Los, komm her, dann lecke ich Dir \u00fcber die Muschi!&#8220; Jenny stand auf und stellte sich vor mich, hob ihren Rock etwas hoch, und Andrea zog wieder ihren Schl\u00fcpfer etwas zur Seite. Ich hatte ihre kleinen Schamlippchen direkt vor mir. &#8222;Na, traust Dich ja doch nicht!&#8220; lachte Andrea. &#8222;Nicht hier&#8230; wenn jemand zusieht! Komm, wir gehen wieder runter in den Keller, da sind wir ungest\u00f6rt!&#8220; &#8222;Na gut, aber da d\u00fcrfen wir dann alles machen, was wir wollen! Und Du darfst Dich nicht dagegen wehren! Klar?&#8220; &#8222;O.K., also los!&#8220; Als wir endlich im Keller waren, forderte Andrea sofort, dass ich Jenny mein Ding zeigen sollte. Ich zog mir die Hose aus und wurde von den beiden sechzehnj\u00e4hrigen M\u00e4dchen begutachtet. &#8222;Los, nimm seinen Pimmel in die Hand, das mag er!&#8220; sagte Andrea und gab ihn Jenny in die Hand. Sie hielt ihn vorsichtig zwischen zwei Fingern und bestaunte ihn ganz genau. Dabei wurde er immer steifer, bis ich schlie\u00dflich mit einer riesigen Latte dastand. Beide M\u00e4dchen kicherten und spielten dabei an mir. Ein geiles Gef\u00fchl war das&#8230;! &#8222;Los, jetzt mu\u00dft Du Jenny die Muschi lecken, so wie hier in dem Porno&#8220; Sie zog das Heft aus ihrer Jacke und zeigte auf die Bilder. Jenny hob ihren Rock hoch, zog ihren Schl\u00fcpfer aus und stellte sich breitbeinig vor mich. Da stand sie, die Kleine! Kaum Brust unter ihrem T-Shirt, und die ersten Schamhaare kamen gerade hervor. Und dann ihre Spalte, ganz nackt und offen vor mir! &#8222;Na los, oder haste doch keinen Mut mehr?&#8220; Ich setzte mich vor Jenny auf die Erde und beugte mich langsam zu ihr hin. Andrea beobachtete die Szene und dr\u00e4ngelte mich, ihr endlich die Muschi zu lecken. Also los! Ich ber\u00fchrte leicht ihre gro\u00dfen Schamlippchen mit meiner Zunge und strich ihr dann durch ihre kleine Spalte. Ihr schien das zu gefallen, also versuchte ich, tiefer mit meiner Zunge einzudringen. Jetzt entdeckte ich ihre kleinen Lippchen und bemerkte, dass ihre Muschi irgendwie feuchter wurde. Dann kam ich an ihren Kitzler, und Jenny st\u00f6hnte leicht auf. Andrea hielt es anscheinend nicht mehr aus. Schnell entledigte sie sich ihres Rockes und ihres Schl\u00fcpfers und dr\u00e4ngelte sich dazwischen. &#8222;Los, mich sollst Du auch ablecken!&#8220; Ich legte mich auf den R\u00fccken und betrachtete sie von unten. Sie sah schon etwas reifer aus als ihre Freundin, und hatte auch schon einen kleinen Flaum Schamh\u00e4rchen. Sie kniete sich \u00fcber mein Gesicht, dadurch \u00f6ffnete sich ihre Muschi richtig, und ich konnte erkennen, dass sie auch feucht war. Ich leckte ihr ihre Schamlippen, dann tief durch ihre Spalte und fuhr dann mit der Zunge zu ihrem nassen Loch. Und das schmeckte richtig gut!!! Erstaunt stellte ich fest, dass Andreas anscheinend keine Jungfrau mehr war. Und das mit sechzehn! Sie schien ganz weg zu sein, denn sie st\u00f6hnte dabei laut und hatte die Augen fest geschlossen. Meine H\u00e4nde griffen nach oben an ihr T-Shirt, um an ihren kleinen, niedlichen Minibr\u00fcstchen zu spielen. Sie fing an zu zittern und noch lauter zu st\u00f6hnen. &#8222;Jaaa&#8230;.ooh, ja gut!&#8220; Vollkommen geil machte ich unter ihr weiter. Ihre Spalte wurde immer nasser, und pl\u00f6tzlich zuckte sie auf, streckte ihren K\u00f6rper \u00fcber mir und schien gerade einen Orgasmus bekommen zu haben. Ersch\u00f6pft stieg sie wieder hoch, und ich hatte dabei noch einmal einen tiefen Einblick in ihre Muschi. &#8222;Siehst Du, ich hatte Dir ja gesagt, dass ich mal was ausprobieren will! Und, wie war es f\u00fcr Dich?&#8220; &#8222;Stark! So sch\u00f6n hatte ich es mir nicht vorgestellt! Und Du hattest jetzt Deinen H\u00f6hepunkt?&#8220; &#8222;Ja! Und der war ganz anders als die mit Jenny! Wir spielen \u00f6fters mal miteinander, und streicheln uns gegenseitig. Aber das war ganz anders! Los Jenny, jetzt Du auch mal!&#8220; Jetzt kniete sich Jenny \u00fcber mich und setzte mir ihre kleine Muschi genau auf den Mund. Ich begann das gleiche Spiel von eben noch mal, konnte aber bei ihr nicht richtig mit meiner Zunge in ihre \u00d6ffnung eindringen. Also, wieder ran an ihren Kitzler, und kurze Zeit sp\u00e4ter wurde auch sie von einem kleinen H\u00f6hepunkt gesch\u00fcttelt, den Andrea genau beobachtete. Ich kam hoch und besah mir die beiden M\u00e4dchen. Irgendwie wirkten sie jetzt ganz gl\u00fccklich. &#8222;Na seht ihr, ich habe mich doch getraut, Euch die Muschis zu lecken!&#8220; Die beiden setzten sich neben mich und r\u00fcckten n\u00e4her. Mir stand meine Latte gro\u00df und kr\u00e4ftig, und Andrea umfa\u00dfte sie mit ihrer kleinen Hand. Dabei nahm sie das Pornoheft, wir sahen uns die hei\u00dfen Bilder an, und sie bewegte ihre Hand gleichm\u00e4\u00dfig auf und ab. &#8222;Was ist denn das da f\u00fcr ein wei\u00dfes Zeug, was der Mann an seinem Pimmel hat?&#8220; fragte Jenny neugierig. &#8222;Das ist sein Samen. Wenn der Mann seinen H\u00f6hepunkt hat, dann bekommt er einen Samenergu\u00df, und das sieht so aus wie hier auf dem Bild&#8220; erkl\u00e4rte Andrea fachgerecht. &#8222;Und die Frau hier, warum hat die den Pimmel im Mund, und warum leckt die ihm den Samen ab?&#8220; &#8222;Das ist f\u00fcr den Mann wahrscheinlich ein sch\u00f6nes Gef\u00fchl, wenn die Frau seinen Pimmel in den Mund nimmt und ihn ableckt. Und vielleicht schmeckt der Samen ja&#8230;&#8220; &#8222;Mir haben ja Eure feuchten Muschis auch ganz irre geschmeckt! Kommt, wir probieren das mal aus!&#8220; Kaum hatte ich das ausgesprochen, da nahm Andrea meine M\u00e4nnlichkeit ganz zart in ihren kleinen Mund und leckte sie mir. Jenny sah aufgeregt zu, und ich geno\u00df diese einmalige Gef\u00fchl!!! Die Vorhaut rutschte ganz zur\u00fcck und ich entspannte mich. &#8222;Los, nimm seinen Pimmel auch mal in den Mund, das scheint ihm genauso zu gefallen wie uns das Lecken!&#8220; Jenny beugte sich etwas hilflos \u00fcber meinen Schwanz und leckte daran. O.K., Andrea konnte das bedeutend besser, aber es war f\u00fcr mich ein Erlebnis, gleich von zwei M\u00e4dchen geleckt und geblasen zu werden! Jetzt \u00fcbernahm wieder Andrea mein Ding, und es stellten sich bei mir richtige Gef\u00fchle ein&#8230; Sie nahm ihn soweit wie es ging in ihren Mund und massierte mit ihrer Zunge meine Eichel. Noch ein kleines Bi\u00dfchen, ein paar von diesen zarten Bewegungen&#8230; &#8222;Ich glaube, ich komme gleich&#8230;!&#8220; &#8222;Das will ich sehen!&#8220;, sagte Jenny, und Andrea nahm ihn aus dem Mund, um das Kommende genau verfolgen zu k\u00f6nnen. Ich stellte mich breitbeinig mit meinem steifen Schwanz vor die beiden sitzenden M\u00e4dchen, so dass sie alles gut sehen konnten. Ich nahm ihn in meine linke Hand und wichste mit kr\u00e4ftigen Bewegungen, und es machte mich unheimlich hei\u00df dabei von den beiden unter mir so genau beobachtet zu werden. Jetzt war es gleich so weit, ich begann innerlich zu zittern&#8230;. &#8222;Komm her, Andrea, gib mir Deine Hand!&#8220; Ich wollte, dass sie mich bis zum Ende bringt, also legte ich ihre Hand an meinen Schwanz, zeigte ihr das Tempo und lie\u00df sie alleine weiterwichsen &#8211; irre machte sie das! Dabei hob ich ihr das T-Shirt hoch und erfreute mich an ihrer Kinderbrust. Ich grapschte wie s\u00fcchtig nach den etwa pfirsichgro\u00dfen Dingern, dr\u00fcckte sie z\u00e4rtlich und spielte an den s\u00fc\u00dfen kleinen Warzen, die fest hervorstanden. Diesmal lie\u00df sie mich einfach so daran. Wie hatte sie noch vor kurzem dagegen protestiert! Mein K\u00f6rper streckte sich, und Andrea hielt die andere Hand hin, um alles aufzufangen. Und dann war es soweit; ich hatte einen tierischen Orgasmus und spritzte meinen Samen in hohem Bogen durch den Keller. Einen Teil konnte sie in ihrer Hand auffangen, etwas traf die vor mir sitzende Jenny auf ihre offenen Schenkel und der gr\u00f6\u00dfte Teil landete auf dem Boden&#8230; Ich war danach vollkommen fertig, so stark hatte ich es auch schon lange nicht mehr erlebt! &#8222;Stark, ich habe es noch nie gesehen, wie einem Mann der Samen aus dem Pimmel spritzt! staunte Andrea und streichelte ihn ganz z\u00e4rtlich weiter. &#8222;Und, wie schmeckt das, Andrea?&#8220; fragte Jenny neugierig. Andrea f\u00fchrte ihre Hand zum Mund und tauchte ihre Zunge in die wei\u00dfe Fl\u00fcssigkeit &#8222;&#8230;mhhh, glibberig und warm&#8230;&#8220; Sie nahm noch etwas mehr in den Mund &#8222;&#8230;und schmeckt eigentlich nach gar nichts richtig! Hier, probier mal!&#8220; &#8222;Ich habe hier noch etwas zwischen meinen Beinen&#8230;&#8220; Andrea kniete nieder und leckte an meinem jetzt wieder schlaffen Schwanz, bis er ganz sauber war. Ich setzte mich wieder zwischen die beiden, und w\u00e4hrend mich Andrea z\u00e4rtlich unten streichelte kam sie mit dem Mund n\u00e4her zu mir: &#8222;K\u00fc\u00df mich bitte!&#8220; Nichts lieber als das! Wir k\u00fc\u00dften uns hei\u00df und innig, und ich schmeckte noch die Reste von meinem Samen auf ihrer Zunge, die mit meiner balgte. Sie hielt mir auffordernd ihren Oberk\u00f6rper hin, und ich massierte unter ihrem Hemdchen ihre Br\u00fcstchen. Dabei lie\u00df sie sich den restlichen Samen aus ihrer Hand auf ihre Muschi tropfen, verteilte alles zwischen ihren Schamlippen und fing an zu masturbieren. Dabei k\u00fc\u00dfte sie mich immer wilder, bis sie mir ins Ohr fl\u00fcsterte, dass ich sie noch einmal lecken solle. Schnell war ich mit der Zunge bei ihrer nassen, verklebten Muschi und strich ganz liebevoll \u00fcber die gro\u00dfen, dann \u00fcber die kleinen Schamlippen und k\u00fc\u00dfte ihren Kitzler. Ich stie\u00df meine Zunge immer wieder tief in ihr junges, hei\u00dfes Loch, und sie zuckte bei jeder dieser Bewegungen im ganzen K\u00f6rper. Schlie\u00dflich kam sie zum H\u00f6hepunkt und strahlte mich gl\u00fccklich an. Eng aneinandergekuschelt sa\u00dfen wir drei da und jeder streichelte jeden irgendwo. Hemmungen gab es keine mehr, jeder lie\u00df die H\u00e4nde vom anderen an sich heran. So spielte ich mit beiden Muschis, streichelte Schamlippen, Kitzler oder Br\u00fcste der beiden, und irgendeine Hand war immer mit mir und meinem Ding besch\u00e4ftigt. Es war eine richtige, kleine Orgie in unserem Keller; w\u00e4re jetzt jemand runter gekommen, dann h\u00e4tte er wohl den Schreck seines Lebens bekommen: zwei junge, nackte M\u00e4dchen und ein Junge, die sich gegenseitig begrapschten&#8230; Dabei erinnerte ich mich wieder daran, wie leicht ich mit meiner Zunge in Andreas kleine enge M\u00f6se hineinkam. &#8222;Andrea, hast Du eigentlich schon einmal mit einem Jungen geschlafen?&#8220; &#8222;Du meinst, weil ich keine Jungfrau mehr bin? Nee, noch nicht. Ist mir noch zu fr\u00fch!&#8220; &#8222;Aber wieso bist Du denn&#8230;?&#8220; &#8222;Ich habe mal bei einer \u00e4lteren Bekannten einen Vibrator gefunden, den habe ich ihr geklaut. Damit habe ich dann etwas rumprobiert&#8230; hat aber weh getan&#8230;! Deswegen wollte ich noch nicht mit einem Jungen schlafen, noch nicht&#8230;! Obwohl ich mir Deinen gro\u00dfen Pimmel ganz gut in meiner kleinen Muschi vorstellen k\u00f6nnte. Aber nur, wenn Du ganz vorsichtig bist und mir Zeit l\u00e4\u00dft!&#8220; Alleine bei dem Gedanken wurde mir schon wieder ganz hei\u00df&#8230; &#8222;Und mein Samen, der hat Dich vorhin beim K\u00fcssen und so gar nicht gest\u00f6rt?&#8220; &#8222;Nee, der hat mir sogar irgendwie geschmeckt und mich geil gemacht! Davon hole ich mir noch mehr von Dir! N\u00e4chstes Mal mache ich mit dem Mund weiter als heute&#8230;&#8220; Wir plauderten und befummelten uns noch eine ganze Weile. Die Glocken hatten wir nat\u00fcrlich lange schon \u00fcberh\u00f6rt, aber das war uns heute vollkommen egal&#8230;! Morgen wollte Andrea wieder zu mir kommen&#8230;. &#8222;Ist das sch\u00f6n, ich f\u00fchle mich richtig wohl bei Dir!&#8220; Sie hielt mir ihren Oberk\u00f6rper mit den kleinen, festen Br\u00fcsten entgegen, so dass ich nicht anders konnte, als sie in meine H\u00e4nde zu nehmen und zu verw\u00f6hnen. Die kleinen Warzen standen steil auf, und ich drehte sie zwischen meinen Fingern. &#8222;Ja&#8230;!&#8220; Ich fa\u00dfte mit meinem Arm zwischen ihren Beinen hindurch und griff ihre Pobacke. Sie spreizte ihr Bein ab, damit ich besser an ihren Unterk\u00f6rper kam. Meine Finger streichelten zart durch die Kerbe und kitzelten ihr Poloch, was sie mit einem schnurrenden Ger\u00e4usch quittierte. Ich strich durch ihre Schamlippen und dr\u00fcckte leicht ihren Kitzler. Sie st\u00f6hnte l\u00fcstern auf, also streichelte ich sie genauso weiter. &#8222;Du, ich will es! Ich will Dich sp\u00fcren! Bitte fick mich&#8230;! Aber sei bitte vorsichtig, Du bist der erste Junge, der&#8230;!&#8220; &#8222;Leg&#8216; Dich auf den R\u00fccken! Ich werde ganz z\u00e4rtlich zu Dir sein!&#8220; versprach ich ihr. &#8222;Heb&#8216; mal Deinen Po hoch, ich will Dir ein Kissen unterlegen, damit ich besser `rankomme!&#8220; Sie hob ihren Unterleib an und hielt mir ihre feuchte, weit ge\u00f6ffnete Muschi entgegen. Ich legte ihr das Kissen unter und leckte noch einmal \u00fcber die Spalte, die erstmalig von einem Jungen erobert werden wollte. Ich kniete mich vor sie und strich mit meinem Ding langsam ihre Schamlippchen auf und ab. Das alleine schien sie schon \u00fcbergl\u00fccklich zu machen. Ich beugte mich zu ihr vor und k\u00fc\u00dfte sie. Dann wanderte ich mit meinen Lippen ihren Hals herab zu ihrer Schulter und zog ihre Haut zwischen meine Lippen, um ihr einen Knutschfleck zu machen. Schlie\u00dflich sollte sie ja auch ein Andenken von mir behalten&#8230; Mit meiner Hand legte ich mein Ding dicht vor ihr Loch und bi\u00df ihr leicht in ihre Schulter, um sie abzulenken. Und bevor sie sich \u00fcber den Bi\u00df bei mir beschweren konnte, wurde sie von einem anderen Gef\u00fchl abgelenkt. Ich war mit meiner Eichel schon in ihrer kleinen Muschi&#8230; Sie geno\u00df dieses neue Gef\u00fchl, und ich arbeitete mich langsam tiefer in sie hinein. Sie war noch so eng, und ich sp\u00fcrte jede ihrer Regungen \u00fcberdeutlich an mir&#8230; es war einfach geil! &#8222;Ja, ficke mich, ja, ich sp\u00fcre Deinen Pimmel ganz doll! Mann, ist der riesig! Jaaa..!!&#8220; Ganz behutsam bewegte ich mich langsam und gleichm\u00e4\u00dfig weiter, bis sie kam. Es ist immer wieder ein Erlebnis f\u00fcr mich, den Orgasmus einer Frau zu sehen und zu sp\u00fcren, ja, der Ausl\u00f6ser daf\u00fcr zu sein! Ich hielt inne und lie\u00df sie erst einmal zur Ruhe kommen. Ihr ganzer Unterleib zuckte und lebte, und ich f\u00fchlte mich in ihrer engen, hei\u00dfen Muschi richtig wohl. &#8222;Mann, ist das gut. So sch\u00f6n habe ich mir das gar nicht vorgestellt! Und ich hatte so ein mulmiges Gef\u00fchl, wie Du in mich `reinkommen w\u00fcrdest mit Deinem dicken Pimmel. Ich habe gar nichts davon mitbekommen, weil&#8230; Du hast mich gebissen, um mich abzulenken, oder?&#8220; Ich nickte nur und l\u00e4chelte sie an. Pl\u00f6tzlich klingelte es. Andrea schreckte auf und sagte: &#8222;Ich wollte mich nachher noch mit Jenny treffen. Ich habe ihr gesagt, dass sie hier bei Dir klingeln soll, wenn ich nicht rechtzeitig bei ihr bin. Das wird sie wahrscheinlich sein!&#8220; Sie l\u00f6ste sich von mir, rutschte unter mir vor bis mein Ding schmatzend aus ihrer Muschi rutschte, k\u00fc\u00dfte mir die cremewei\u00df verschmierte Eichel und rannte so nackt wie sie war zur T\u00fcr. &#8222;He, Du hast ja gar nichts an,&#8220;, h\u00f6rte ich Jennys Stimme, &#8222;was habt ihr denn gerade wieder gemacht?&#8220; &#8222;Ich habe gerade zum ersten Mal mit einem Jungen geschlafen!&#8220; freute sich Andrea. Und es war einfach wunderbar! Er war ganz vorsichtig, und ich habe seinen riesigen Pimmel ganz genau in meiner Muschi gesp\u00fcrt. Es war einfach irre!&#8220; &#8222;Schade, das h\u00e4tte ich gerne gesehen!&#8220; Ich h\u00f6rte beide n\u00e4her kommen und mir fiel wieder ein, dass ich ja immer noch ganz nackt und mit verschmiertem steifem Ding so auf dem Bett lag, wie ich Andrea eben noch geliebt hatte. &#8218;Aber was soll&#8217;s, Jenny hat mein Ding ja auch schon ein paar Mal gesehen&#8216;, dachte ich mir. Vor ein paar Wochen im Keller hatte sie ihn sogar schon einmal im Mund, und ihre kleine junge Muschi durfte ich schlie\u00dflich auch schon k\u00fcssen, also konnte ich auch ruhig so offen liegen bleiben&#8230; &#8222;Hi! Andrea sagte, dass Du gerade mit ihr geschlafen hast?&#8220; &#8222;Ja, und bis eben hatte ich mein Ding auch noch in ihrer Muschi, deshalb liege ich hier so da!&#8220; lachte ich sie an. &#8222;Sag mal, Du hattest doch dabei gar keinen H\u00f6hepunkt, oder?&#8220; fragte Andrea mich. Und steif ist Dein Pimmel auch noch! Du mu\u00dft mich noch mal ficken, und Jenny kann dabei zusehen! Los Jenny, lecke ihm vorher noch mal seinen Pimmel!&#8220; &#8222;Aber der ist so verschmiert, was ist das?&#8220; &#8222;Das ist nur aus meiner Muschi, dasselbe, was Du beim Lecken bei mir auch immer abbekommen hast!&#8220; Jenny beugte sich vor, nahm mein Ding in ihre Hand und dann zwischen ihre Lippen. Inzwischen wu\u00dfte auch sie was mir gefiel, und ihre Bewegungen lie\u00dfen es schnell wieder prall anschwellen. Andrea legte sich inzwischen auf das Bett und machte die Beine breit. &#8222;Los, komm her..!&#8220; Jenny gab mich frei. Ich beugte mich \u00fcber Andrea und zielte mit meiner Eichel wieder \u00fcber ihre Spalte. Jenny bestaunte alles aus n\u00e4chster N\u00e4he; so deutlich hatte sie es noch in keinem Film sehen k\u00f6nnen, und sie wollte kein Detail vers\u00e4umen. Ich hatte wieder dieses eigenartige Gef\u00fchl wie damals im Keller, wo mich die beiden ganz genau beim Wichsen beobachteten, und es erregte mich um so mehr. Meine kleine sechzehnj\u00e4hrige Freundin wollte noch einmal von mir geliebt werden, und ihre beste Freundin konnte alles dabei mit ansehen&#8230;&#8230;der Gedanke alleine reichte schon fast&#8230; Schnell war ich wieder in Andrea und begann, mein steifes Ding in ganzer L\u00e4nge in ihre Muschi zu dr\u00fccken. Ich hatte sie wie aufgespie\u00dft und verharrte so f\u00fcr ein paar Sekunden. Andrea st\u00f6hnte laut, offensichtlich sp\u00fcrte sie mich sehr kr\u00e4ftig. Dabei begann ihr Innerstes wieder und wieder zu zucken, und sie bewegte ihren Unterk\u00f6rper ruckartig. Ich kam ganz langsam aus ihr heraus, und schob mich dann wieder ganz in sie. Andrea wurde immer wilder, und ihre Zuckungen wurden immer schneller und heftiger. Das erregte mich ebenfalls immer mehr, und wir kamen beide fast gleichzeitig. Jenny hatte sich inzwischen auch ausgezogen, sah uns zu und befriedigte sich dabei mit den Fingern. Ersch\u00f6pft und v\u00f6llig abgek\u00e4mpft sackten wir beide zur\u00fcck und ruhten uns einen Moment aus. Jenny kuschelte sich zu uns und fl\u00fcsterte Andrea etwas ins Ohr. Beide strahlten mich pl\u00f6tzlich an und begannen zu lachen. &#8222;Wir wollen etwas mit Dir machen, haste Lust?&#8220; &#8222;Was wollt ihr denn anstellen?&#8220; fragte ich neugierig. &#8222;Das wirste dann schon sehen! Aber Du mu\u00dft uns versprechen, dass wir alles mit Dir machen k\u00f6nnen, was wir wollen! Du darfst Dich nicht wehren!&#8220; &#8222;Hmm, was habt ihr denn vor?&#8220; &#8222;Warte ab, Du wirst es ja dann schon merken! Aber erst versprechen, dass Du alles von uns zul\u00e4\u00dft!&#8220; &#8222;Na gut, ich werde mich nicht wehren, versprochen&#8230;&#8220; &#8222;O.K., also komm, wir gehen jetzt alle unter die Dusche!&#8220; ordnete Andrea an und sprang sofort auf. Das Wasser war erfrischend, und wir tummelten uns zu dritt unter der Brause. &#8222;Grapsche uns an die Br\u00fcste!&#8220; Ich griff mir je eine der kleinen Br\u00fcste und massierte sie z\u00e4rtlich. &#8222;Und jetzt zwischen die Beine!&#8220; Auch dieser Aufforderung kam ich gerne nach. Huch, die beiden waren ja schon wieder ganz na\u00df&#8230;! &#8222;Leg&#8216; Dich hin!&#8220; forderte Andrea nach einer Weile von mir und machte das Wasser aus. Also legte ich mich hin, und sie stellte sich breitbeinig \u00fcber mich. Ich hatte einen herrlichen Blick auf ihre gerade eroberte Spalte, und aus ihrem Loch rannen noch die Samenreste von mir. &#8222;Mach&#8216; Deinen Mund weit auf, komm&#8216; richtig ran und lecke mir die Fotze!&#8220; Ich freute mich schon auf ihren Geschmack gemischt mit meinem Samen und versuchte, soviel wie m\u00f6glich davon mit meiner Zunge zu erwischen. Dann leckte ich ihren kleinen steifen Kitzler. Oben schienen die beiden wieder etwas zu fl\u00fcstern, aber ich konnte hier unten nicht h\u00f6ren, worum es ging. Warum auch? Ich hatte ja alles, was ich wollte. Und ihre Muschi schmeckte mir viel zu gut, um mich davon ablenken zu lassen. Ich griff \u00fcber mir an die beiden Br\u00fcstchen und knetete sie. War das alles, was sie mit mir machen wollten? Ich h\u00f6rte ihr Kichern und Andrea zuckte innerlich. Sollte sie etwa schon wieder Gef\u00fchle bekommen? Ich war mit meiner Zunge gerade tief in ihrem Loch, als ich pl\u00f6tzlich einen anderen Geschmack an ihr bemerkte. Es war hei\u00df und salzig, und da merkte ich auch schon einen kurzen scharfen Strahl an meiner Zunge. Andrea pinkelte mich an, sie pinkelte mir in meinen Mund&#8230;! Ich wollte gerade protestieren und mich wegdrehen, aber sie hielt meinen Kopf mit ihren Schenkeln fest. Da h\u00f6rte ich von oben schon ihre Stimme: &#8222;La\u00df Deinen Mund auf! Du hast uns versprochen, Dich nicht zu wehren! Wir k\u00f6nnen alles mit Dir machen, was wir wollen! Und jetzt wollen wir Dich anpissen!&#8220; Und wieder ein kr\u00e4ftiger Strahl aus ihrem Innersten, direkt in meinen Mund. Und ich durfte mich nicht wehren&#8230; Ihr Urin lief mir schon aus meinem Mund, als sie mich endlich freilie\u00df, um ihren Strahl noch weiter auf meinem ganzen K\u00f6rper zu verteilen. &#8222;Na wie ist das, wenn ich Dich anpisse? Du hast &#8217;nen ganz steifen Pimmel, das macht Dich an, nicht wahr? O.K., Du kannst noch mehr davon haben! Los Jenny, jetzt Du!&#8220; Was, sie auch noch? Jenny stellte sich sofort breit \u00fcber mein Gesicht, beugte ihren Unterleib weit vor und hielt sich mit den Fingern die Schamlippchen auseinander. Andrea war inzwischen fertig und hielt mir ihre noch tropfende Muschi knapp vor mein Gesicht. Langsam hatte ich mich an den Geruch und an den Geschmack gew\u00f6hnt. Ja, Andrea hatte Recht, inzwischen machte mich die ganze Sache sogar wirklich richtig geil! Also streckte ich wieder meine Zunge aus und leckte ihr die letzten Tropfen von ihrer Spalte ab. Die letzten Tropfen? Jetzt legte die kleine Jenny los! Sie lenkte ihren Strahl gegen Andreas Br\u00fcste, die ich immer noch \u00fcber mir in meinen H\u00e4nden hatte. Durch die warme N\u00e4sse war das Kneten noch geiler, und jetzt lief auch noch Jennys Urin an Andreas K\u00f6rper herab und \u00fcber ihre Spalte mir direkt ins Gesicht. Doch damit nicht genug! &#8222;Komm, mach Deinen Mund wieder auf!&#8220; kam von oben. &#8222;Ich will Dich jetzt auch anpissen!&#8220; Vollkommen verwirrt \u00f6ffnete ich wieder meinen Mund, und Jenny zielte mit ihrem harten Strahl genau in mich hinein! Von ihr schmeckte es ein bi\u00dfchen herber, aber das st\u00f6rte mich jetzt auch nicht mehr. Andrea beugte sich vor, streckte ihre Zunge weit aus und fing Jennys Strahl auf. Dann war auch Jenny fertig, und die letzten Tropfen fielen auf mich herab. &#8218;Endlich!&#8216;, dachte ich. \u201aAndrea, Du bist ein olles, geiles Aas! Mir einfach in den Mund zu pinkeln&#8230; Bei Dir mu\u00df ich ja mit allem rechnen!&#8220; Sie deutete mir wie zur Entschuldigung einen Ku\u00df an, und ich kam n\u00e4her zu ihr. Ich hielt ihr meine Lippen hin und \u00f6ffnete sie erwartungsvoll f\u00fcr ihre Zunge. Sie jedoch spitzte ihre Lippen und spuckte mir eine gesammelte Ladung von Jennys Urin entgegen; direkt in meinen Mund und in mein Gesicht! Jenny lachte aus voller Brust, und auch Andrea konnte sich kaum noch halten. Dann kam sie endlich richtig zu mir und k\u00fc\u00dfte mich tief und innig. Alles roch und schmeckte nach Urin, doch sie fragte mich nur l\u00e4chelnd: &#8222;War doch lustig, oder?&#8220; &#8222;Naja, ein bi\u00dfchen eigenartig war das schon, mich einfach so anzupinkeln&#8230;&#8230;mhhh, aber geil hat es mich doch gemacht&#8230;&#8220; sagte ich mit Blick auf mein fast platzendes Ding. &#8222;H\u00e4tten wir es Dir vorher gesagt, dann h\u00e4ttest Du es bestimmt nicht mitgemacht!&#8220; Damit hatte sie mit Sicherheit recht! Wir standen alle drei auf und streichelten und leckten unsere nassen, riechenden K\u00f6rper. Jenny beugte sich herab zu meinem Ding und fing an, es zart mit ihrem Mund zu bearbeiten. Andrea k\u00fc\u00dfte mich dabei und ich streichelte ihr ihren Po, ihre Spalte und ihre Br\u00fcste. Und schon war es soweit. Ich spritzte einen gewaltigen Sto\u00df in Jennys Mund, den sie herunterzuschlucken versuchte. Es war aber einfach zu viel, und der Samen lief ihr schon heraus. Sie strahlte mich an, kam zu mir hoch und k\u00fc\u00dfte mich. Ihr Mund war noch fast voll, und ich schmeckte mich w\u00e4hrend unseres Kusses kr\u00e4ftig und deutlich. Andrea hatte solange ihre Stelle \u00fcbernommen und leckte die letzten Reste von meinem Ding. Dann kam sie wieder hoch und die Zungen der beiden M\u00e4dchen spielten weiter miteinander. Gl\u00fccklich und v\u00f6llig geschafft machten wir das Wasser wieder an und duschten uns erst einmal gr\u00fcndlich. &#8222;Und ihr beiden wollt erst sechzehn sein? Ihr seid ja schon versauter als so mancher Pornofilm! Wo habt ihr das blo\u00df her?&#8220; wunderte ich mich. &#8222;Ach, wir hatten oft Langeweile&#8220;, fing Andrea an, und wir haben schon oft an uns `rumgespielt. Irgendwann mu\u00dfte Jenny mal pissen und ich habe ihr aus Spa\u00df meine Hand drunter gehalten. Sie hat gewettet, dass ich mich nicht trauen w\u00fcrde, sie danach abzulecken&#8230;&#8220; &#8222;Und bestimmt damit verloren!&#8220; &#8222;Klar, warum sollte ich mich nicht trauen? Naja, und so kam das alles. Wir haben schon oft zusammen geduscht und uns gegenseitig scharf gemacht. Und da ich mich in Dich verguckt habe, lassen wir Dich mitmachen!&#8220; &#8222;Andrea&#8230; ich habe Dich lieb!&#8220; fl\u00fcsterte ich und k\u00fc\u00dfte sie dabei. Und sie wurde zum ersten Mal so richtig rot! Sie konnte mir ohne Hemmungen an die Hose fassen, mir einen `runterholen, sich mit ihrer Freundin gegenseitig befriedigen, sich von uns lecken oder beim Ficken beobachten lassen, ja sogar anpinkeln konnte sie mich ohne das es ihr peinlich gewesen w\u00e4re. Aber dieser kleine Satz brachte sie so richtig in Verlegenheit&#8230; ANDREA, ICH LIEBE DICH!!! Unser letztes aufregend geiles Treffen im Keller unseres Hauses war schon einige Wochen her, ohne dass ich auch nur ein Detail davon vergessen konnte. Wie sollte ich auch, schlie\u00dflich wird man nicht jeden Tag gleich von zwei sechzehnj\u00e4hrigen M\u00e4dchen vernascht&#8230;! Jeden Morgen beim Duschen sah ich vor mir, wie sich beide nacheinander breitbeinig \u00fcber mein Gesicht hockten, um sich von mir die jungen Muschis lecken zu lassen. Und sp\u00e4testens bei der Erinnerung an Andreas und Jennys Zunge griff ich mir immer wieder an mein l\u00e4ngst steifes Ding, und kam in k\u00fcrzester Zeit zum H\u00f6hepunkt&#8230; Andrea hatte ich leider seitdem nicht mehr gesehen, nur Jenny traf ich gelegentlich. Sie l\u00e4chelte mich dann immer so geheimnisvoll an&#8230; Ich fragte sie, ob sie etwas von Andrea w\u00fc\u00dfte. &#8222;Ja, die ist gerade verreist, aber sie hat mir geschrieben, dass es dort langweilig ist und dass sie Dich sofort vernaschen will, wenn sie wieder zur\u00fcck ist. Ich soll Dir aber nichts davon sagen&#8230;&#8220; kicherte sie mit Blick auf meine Hose. Allein der Gedanke, dass Andrea mir wieder an meinen Schwanz fassen w\u00fcrde, lie\u00df mir die Hose zu eng werden. Aber auch Jenny war inzwischen mutiger geworden: &#8222;Komm, ich will wieder sehen, wie Du Deinen Samenergu\u00df bekommst!&#8220; sagte sie, und sah mich dabei ganz unwiderstehlich aus ihren kleinen Kinderaugen an. Ihre Hand wanderte zu meiner Beule, und sie umfa\u00dfte sie kr\u00e4ftig. &#8222;Gehen wir in den Keller?&#8220; Ich zog sie schnell in den Fahrradraum neben unserer Haust\u00fcr, \u00f6ffnete mir die Hose, und sie griff mir an mein Ding. &#8222;Nimm ihn so in Deine Hand, und dann bewege sie fest hoch und runter, O.K.?&#8220; erkl\u00e4rte ich ihr die Wichsbewegung, die mir am besten gefiel. Sie hielt sich nicht lange auf und machte mich richtig hei\u00df. &#8222;Ja&#8230; gut&#8230;! Warte, ich will Dir dabei an Deine Muschi fassen!&#8220; Wie selbstverst\u00e4ndlich stellte sie sich breitbeinig neben mich, \u00f6ffnete ihre Jeans, zog sie ein wenig nach unten und hielt ihren Schl\u00fcpfer auf. Meine Hand glitt durch ihren leichten Flaum \u00fcber den Venush\u00fcgel, die Finger erf\u00fchlten die kleinen s\u00fc\u00dfen Schamlippen und mein Mittelfinger lag vor ihrer jungfr\u00e4ulichen \u00d6ffnung, die ich vor kurzem erst lecken durfte. Noch einige Bewegungen von ihr, und ich spritzte vor ihren Augen auf den Boden. &#8222;Danke, das hat mir gefallen!&#8220; strahlte sie. Ich nahm meine Hand wieder zur\u00fcck und kostete von meinen Fingern, die eben noch an ihrer Spalte waren. &#8222;Morgen ist Andrea wieder da! Dann gehen wir wieder in den Keller, O.K.?&#8220; fragte sie ungeduldig. &#8222;Ja, mal sehen&#8230;&#8220; Endlich! Andrea stand vor mir. Braungebrannt und mit einem strahlenden Gesicht lachte sie mich an. Und sie sah verdammt gut aus, fiel mir auf. Sie trug enge wei\u00dfe Leggins, in denen ihre schlanken Beine und ihr knackiger Po richtig gut zur Geltung kamen. Die Hose lag an wie eine zweite Haut und war so eng, dass sich der Stoff in ihre Spalte zw\u00e4ngte und die gro\u00dfen Schamlippen schon fast zu erkennen waren. Sie trug darunter keinen Schl\u00fcpfer, und die wenigen Schamhaare zeichneten sich deutlich ab. Ihr weites T-Shirt hatte gro\u00dfes \u00c4rmelausschnitte, und man konnte ihre kleinen nackten Br\u00fcste voll sehen, wenn sie ihre Arme hob oder sich b\u00fcckte. Sie sprang mich an zum Willkommensku\u00df. Und was f\u00fcr ein Ku\u00df! Sie pre\u00dfte ihre Lippen auf meinen Mund, \u00f6ffnete sie, und ihre Zunge suchte sofort bei mir Einla\u00df. Sie umspielte und leckte meine Lippen und versuchte, sich dazwischen zu dr\u00e4ngen. Ich gab nach, und sie liebkoste meine Zunge z\u00e4rtlich. Dabei umarmte sie mich so kr\u00e4ftig, als ob sie mich nie wieder loslassen wollte. &#8222;Ich habe Dich vermi\u00dft!&#8220; hauchte sie und streichelte mir dabei \u00fcber meinen Po. &#8222;Ich Dich auch! Ich mu\u00dfte immer an unser Spiel im Keller denken&#8230;&#8220; &#8222;Und, hat es Dich angemacht?&#8220; fl\u00fcsterte sie und wanderte mit ihrer Hand zu meiner Beule, die sich wieder verr\u00e4terisch abzeichnete. Ich k\u00e4mpfte noch heftiger mit ihrer Zunge und umfa\u00dfte mit beiden H\u00e4nden ihren Hintern. Sie drehte sich mit dem R\u00fccken zu mir, lehnte sich an mich und dr\u00e4ngte ihren Po an meinen Unterleib. Dann legte sie ihren Kopf nach hinten auf meine Schulter, griff mit beiden Armen \u00fcber ihren Kopf hinter sich, zog mein Gesicht zu sich heran und k\u00fc\u00dfte mich wieder hei\u00df und innig. &#8222;Ich sp\u00fcre Deinen steifen Pimmel!&#8220; st\u00f6hnte sie. &#8222;Komm, nimm meine Br\u00fcste, fa\u00df&#8216; sie an!&#8220; Ich griff unter ihren Armen hindurch durch die weiten \u00c4rmel\u00f6ffnungen und ber\u00fchrte ganz zart ihre kleinen, festen Br\u00fcste. Ihre spitzen Brustwarzen standen meinen forschenden Fingern steil entgegen, und ich dr\u00fcckte sie vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger. &#8222;Los, nimm sie richtig, dr\u00fccke sie, ja&#8230;!&#8220; Ich nahm beide Br\u00fcstchen fest in meine H\u00e4nde und knetete sie kr\u00e4ftig. Wahrscheinlich war ich der erste Junge, dem sie das so erlaubte. Und sie wurde immer geiler dadurch&#8230; &#8222;Meine Eltern sind nicht da, komm, wir gehen zu mir nach oben! Da k\u00f6nnen wir es uns bequem machen und&#8230;&#8220; &#8222;Ja, la\u00df uns gehen, ich will Dich! Heute ist es so weit! Ich will&#8230;&#8220; hauchte sie, &#8222;&#8230;ich will, dass Du mich heute fickst!&#8220; Im Fahrstuhl nach oben griff sie mir an meine Hose und dr\u00fcckte mein Ding. Ich k\u00fc\u00dfte sie und langte mit meiner Hand zwischen ihre Beine. Ich konnte durch ihre d\u00fcnne Hose ihre \u00e4u\u00dferen Schamlippen f\u00fchlen und merkte, dass sie schon ziemlich feucht geworden war. Endlich waren wir in der Wohnung. &#8222;Komm leg Dich hier auf mein Bett, ich will Dich ein bi\u00dfchen verw\u00f6hnen!&#8220; &#8222;Ja&#8230;!&#8220; sagte sie erwartungsvoll. Da lag die kleine Sechzehnj\u00e4hrige vor mir! Ich zog ihr das T-Shirt aus und freute mich \u00fcber diesen Anblick. Diese beiden s\u00fc\u00dfen Br\u00fcste waren auch einfach zu niedlich! Ich griff sie, knetete sie und begann, ihre steifen Brustwarzen zu k\u00fcssen. Sie schlo\u00df ihre Augen und gab sich mir hin. Ich legte ihre Beine auseinander und dr\u00fcckte meinen Mund auf ihre nasse Hose, genau auf ihre Muschi. Ihr Geruch und ihre geile Feuchtigkeit machten mich einfach rasend. Schnell entledigte ich mich meiner Hose, und Andrea griff sich sofort mein Ding. &#8222;Los, ich will, dass Du mir meine Fotze leckst!&#8220; Ich legte mich auf den R\u00fccken und sie hockte sich r\u00fcckw\u00e4rts \u00fcber mich. Da war sie wieder, die kleine geile Muschi, die mich schon einmal so verr\u00fcckt gemacht hatte. Jetzt hatte ich sie wieder genau vor mir! Meine Zunge leckte au\u00dfen an ihren Schamlippen entlang, dann k\u00fc\u00dfte ich sie. Sie waren so feucht, dass ihr Saft schon fast von ihr tropfte. Ich lie\u00df mir nichts davon entgehen, und bohrte meine Zunge weiter in ihre Spalte. Ich spielte mit ihren kleinen Lippchen und sie dr\u00e4ngte ihren Unterleib erwartungsvoll dichter an mein Gesicht. Ich zog ihren kleinen spitzen Kitzler zwischen meine Lippen und leckte ihn fordernd. &#8222;Ja, lecke mir meine Fotze! Weiter am Kitzler, ja, gut&#8230;! Oh, ich kriege meine Gef\u00fchle&#8230;!&#8220; Und das von einer Sechzehnj\u00e4hrigen! Ihr ganzer K\u00f6rper zitterte, und ihre Muschi spannte sich um meine Zunge. Dann kam ihr H\u00f6hepunkt, und sie dr\u00fcckte mir ihr Innerstes so fest entgegen, dass ich fast keine Luft mehr darunter bekam. Alles zuckte und bebte, und dann sackte sie ersch\u00f6pft auf mir zusammen. Ich kraulte und streichelte ihren R\u00fccken und ihre Pobacken, und sie drehte sich zu mir um. &#8222;Das war irre! Endlich habe ich Dich wieder! Darauf habe ich die ganzen Ferien \u00fcber gewartet!&#8220; &#8222;Hast Du denn da keinen kennengelernt, mit dem Du mal spielen konntest?&#8220; fragte ich und hoffte, dass sie nein sagen w\u00fcrde. &#8222;Klar waren da ein paar s\u00fc\u00dfe Typen, die auch gut aussahen. Einer von denen hat mich sogar gek\u00fc\u00dft. Als der aber merkte dass mich das anmachte, zog er sich gleich die Hose runter und hielt mir seinen dicken Pimmel vors Gesicht. Ich sollte ihn in den Mund nehmen, dabei kannte ich den Typen noch nicht mal richtig&#8230;&#8220; &#8222;Und, hast Du&#8217;s gemacht?&#8220; &#8222;Nee, das ging mir zu schnell, ich wollte nicht. Da ist der auch gleich wieder abgehauen.&#8220; Erleichtert blickte ich sie an. &#8222;Ey, Du bist doch nicht etwa eifers\u00fcchtig, oder?&#8220; fragte sie mich pl\u00f6tzlich ganz \u00fcberrascht. &#8222;Naja, ich wei\u00df&#8216; nicht&#8230; Eigentlich schon ein bi\u00dfchen&#8230;&#8220; &#8222;Du hast Dich in mich verliebt, nicht wahr?&#8220; &#8222;Mhh, ich glaube schon&#8230;&#8220; Ernst sah sie mich an: &#8222;Stell&#8216; Dich mal hier vor mich hin, los, mach schon!&#8220; \u00dcberrascht stand ich auf und stellte mich vor sie, mein steifes Ding wippte vor ihren Augen. &#8222;Ich habe mich auch in Dich verguckt, sieh her!&#8220; Sie streckte ihre Zunge aus und kitzelte damit die Spitze meiner Eichel. &#8222;Gut?&#8220; fragte sie und leckte mir weiter meine Eichel. Ich nickte nur. &#8222;Das mache ich nur f\u00fcr Dich, guck her!&#8220; Ihr kleiner Mund \u00f6ffnete sich und sie nahm meine ganze Eichel in ihren Mund. Ein warmes, wohliges Gef\u00fchl durchstr\u00f6mte mich. Und diesmal will ich alles haben, was von Dir kommt! Diesmal sollst Du mir den Samen in meinen Mund spritzen! Ich hatte es Dir ja versprochen!&#8220; sagte sie und lutschte weiter an meinem Ding. Derart angeheizt dauerte es nicht lange, bis ich meine Gef\u00fchle bekam. &#8222;Oh, Andrea, Vorsicht, jetzt ist es soweit&#8230;!&#8220; Sie saugte noch st\u00e4rker und mit einem wahnsinnigen Orgasmus spritzte ich ihr den Samen sto\u00dfweise in ihren kleinen Mund. Lachend nahm sie alles entgegen und schluckte soviel sie konnte herunter. Sie k\u00fc\u00dfte und leckte meinen endlich wieder erschlafften K\u00e4mpfer immer weiter, bis er ganz sauber war. &#8222;War gut, schmeckt mir prima!&#8220; l\u00e4chelte sie mich gl\u00fccklich an. Sie sah aus wie aus einem Pornofilm; ihr junges Gesicht war verschmiert, und ihre kleine Hand hielt fest mein schlaffes Ding. Wir legten uns beide ins Bett, kuschelten uns eng aneinander, und sie sagte: &#8222;K\u00fc\u00df mich und streichle mich, ich will Dich f\u00fchlen!&#8220; Sie pre\u00dfte ihre Lippen, an denen noch mein Samen hing, fest an meine und ihre Zunge forschte sich wieder durch meinen Mund. Es war schon eigenartig, den eigenen Samen an ihr zu schmecken, aber es machte mich so an, dass ich bald schon wieder einen Steifen bekam.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Andrea und Jenny An einem dieser langweiligen Herbsttage, an dem es die ganze Zeit nur regnete, hatte ich einfach keine Lust mehr in der Wohnung rumzusitzen. Die Hausaufgaben waren erledigt, das Fernsehen bot wie immer nichts brauchbares, also ging ich zu unserem Spielplatz in der Hoffnung, dort jemanden zu treffen. 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