{"id":144,"date":"2009-10-28T11:54:45","date_gmt":"2009-10-28T10:54:45","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=144"},"modified":"2023-04-24T10:50:47","modified_gmt":"2023-04-24T09:50:47","slug":"alles-begann-im-sommer-letzten-jahres","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/alles-begann-im-sommer-letzten-jahres\/","title":{"rendered":"Alles begann im Sommer letzten Jahres"},"content":{"rendered":"<p>Alles begann im Sommer letzten Jahres<\/p>\n<p>Mein Vater war nun seit mehreren Jahren Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer einer gro\u00dfen Firma. Als er diesen Job annahm, war die Firma so gut wie ruiniert. Ob es nun das Geschick meines Vaters war oder ob andere Umst\u00e4nde dazu f\u00fchrten, wei\u00df ich nicht. Jedenfalls liefen die Gesch\u00e4fte blendend. Dies musste dem Eigent\u00fcmer gefallen haben, denn er lud unsere Familie auf seinen Landsitz ein. Hintergrund dessen war, dass seine beiden T\u00f6chter, Zwillinge, eine Party anl\u00e4sslich ihres 18. Geburtstages gaben. Wie es der Zufall so wollte, hatte ich am gleichen Tag Geburtstag, nur jedoch meinen 20. Meine Party hatte ich schon geplant. Ich wollte mit meinen Kumpels auf Tour gehen, Bier kippen und eventuell ein paar Tussis aufrei\u00dfen. Jedenfalls war ich nicht begeistert, dies ins Wasser fallen zu lassen und stattdessen diese beiden Landeier zu besuchen. Mein Vater bestand jedoch darauf &#8211; dies w\u00fcrde der Anstand gebieten und so weiter.<\/p>\n<p><center><a href=\"https:\/\/www.flibzee.com\/VX\/Landingpage?w=25924&amp;ws=&amp;adtv=192589_bnmngr_f02b2&amp;s=5800723\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.flibzee.com\/pimage\/visit-x\/neutral\/s\/DE\/w300\/h250\/20201122_vx_f18_15_5800723_4416669_6301818.jpg\" border=\"0\"><\/a><\/center><br \/>\nEinen Tag vor meinem Geburtstag fuhren wir also los, und meine Laune war am Boden. Nach circa zwei Stunden Fahrt kamen wir dann endlich an. Es war h\u00f6llisch hei\u00df, weswegen die Fahrt zu einer Strapaze ausartete. Jedenfalls war das kleine Landhaus eine starke H\u00fctte. Es war im maurischen Stil gebaut und leuchtete in der Sonne strahlend wei\u00df. Vor dem Haus befand sich eine riesige Parkanlage mit kleinen B\u00e4umen. Als wir vor dem Haus anhielten, rannten uns sofort zwei junge M\u00e4nner entgegen, die uns die T\u00fcren \u00f6ffneten und unsere Koffer in das Haus trugen. Nun sah ich zum ersten Mal die Gastgeber. Der Boss meines Vaters war circa 45 Jahre alt und ein durchtrainierter braungebrannter Typ. Seine Frau war sicher nicht die Mutter seiner T\u00f6chter, da ich sie auf maximal 30 Jahre sch\u00e4tzte. Sie trug ein knappes wei\u00dfes Top und einen schwarzen Minirock. Nun, meine Mutter ist auch nicht von schlechten Eltern, aber diese Frau sah scharf aus. Nachdem wir uns nun sehr f\u00f6rmlich begr\u00fc\u00dft und vorgestellt hatten, wollte ich auf mein Zimmer, etwas trinken und duschen, denn der Schwei\u00df lief mir in Str\u00f6men \u00fcbers Gesicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Haus wurde ich von einem Zimmerm\u00e4dchen in Empfang genommen, bei dem mir die Spucke wegblieb. Eine blonde Sch\u00f6nheit!!! Als sie vor mir die Treppe hinaufging, versuchte ich ihr unter ihr R\u00f6ckchen zu schauen, was mir jedoch nicht gelang. Schade! Na ja, sie zeigte mir mein Zimmer und erkl\u00e4rte mir, dass ich nur einen Knopf an der Wand zu dr\u00fccken br\u00e4uchte, wenn ich einen Wunsch h\u00e4tte. Sie w\u00fcrde dann sofort kommen und nach meinen W\u00fcnschen fragen. Ich wei\u00df nicht welcher Teufel mich ritt, jedenfalls rief ich ihr hinterher: &#8222;Jeden???&#8220; Daraufhin drehte sie sich um und blickte mich mit ernster Miene an. &#8222;Jeden Wunsch.&#8220; sagte sie und nun zwinkerte sie mir mit einem L\u00e4cheln zu. Mein Zimmer war ein ger\u00e4umiger Raum mit einer verspiegelten Wand und einem riesigen Wasserbett in der Mitte. Mein Bad war riesig. Ein eigener Whirlpool &#8211; wau. Lohnte sich diese Fahrt vielleicht doch? Ich lie\u00df Wasser in den Whirlpool und legte mich hinein. Himmlisch!! Ich muss jedoch eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte, sa\u00df mein Zimmerm\u00e4dchen am Rand und hielt ein Tablett mit einer Cola und einem Wasser f\u00fcr mich bereit. Ich erschrak und hielt instinktiv meine H\u00e4nde vor mein bestes St\u00fcck. Daraufhin l\u00e4chelte sie und fragte mich, ob ich denken w\u00fcrde, dass sie so etwas noch nicht gesehen h\u00e4tte. O.k., dachte ich mir &#8211; wie du meinst. Ich nahm mir die Cola und stellte fest, dass sie durch die Wasseroberfl\u00e4che meinen Schwanz betrachtete. Dieser richtete sich sofort auf, was ihr wieder ein L\u00e4cheln abrang. &#8222;Haben Sie noch einen Wunsch?&#8220; fragte sie. Da bis zum Abendbrot noch reichlich Zeit war und sie fragte, sagte ich zu ihr, vielleicht mehr aus Jux: &#8222;Klar, komm zu mir in den Pool und wasch mir den R\u00fccken.&#8220; Ohne mit der Wimper zu zucken begann sie ihr Hemd langsam aufzukn\u00f6pfen. Nach ihrem Hemd zog sie ihr R\u00f6ckchen herunter. Jetzt stand sie in einem wei\u00dfen Strapshemdchen, einem winzigen Tanga und wei\u00dfen Str\u00fcmpfen da. Da sie z\u00f6gerte, fragte ich, ob sie denken w\u00fcrde, dass ich noch nie eine Frau nackt gesehen h\u00e4tte. Im \u00fcbrigen sagte ich ihr, dass sie himmlisch aussehen w\u00fcrde. Dieses Kompliment schien ihre Hemmungen beiseite geschoben zu haben. Sie zog ihre Str\u00fcmpfe aus und bat mich, ihr Hemdchen auf dem R\u00fccken aufzuhaken. Als sie wieder aufstand, fiel ihr Hemdchen herunter, genauso wie meine Kinnlade. Sie hatte traumhafte Br\u00fcste, und ihre Brustwarzen blinkten mich an. Beide Nippel waren mit einem kleinen Ring gepierct. Geil! Auf meine Frage, ob das nicht weh getan hat, meinte sie nur kurz: &#8222;Dort nicht!&#8220; Und als sie sich nach vorn beugte, um ihren Slip auszuziehen, wusste ich was sie meinte. Ihre Klit war ebenso wie ihre Schamlippen von einem kleinen Ring durchzogen. Als sie sich umdrehte, konnte ich feststellen, dass nicht das kleinste H\u00e4rchen meine Aussichten versperrte &#8211; blitzblank rasiert. Sie stieg jetzt in die Wanne. Dabei spreizte sie ihre Schenkel und ich konnte ihre Muschi direkt vor meinen Augen sehen. Eigentlich war es schade, dass sie sich setzte. Auch sie schien die Abk\u00fchlung zu genie\u00dfen. Sie lehnte sich an und schloss die Augen. Trotzdem fragte ich sie, ob sie mich denn nicht waschen m\u00f6chte. Darauf \u00f6ffnete sie die Augen, sah mich an und sagte: &#8222;Na, dann stell dich mal hin.&#8220; Ich stellte mich vor sie, wobei mein steifer Schwanz nur wenige Zentimeter vor ihrem Mund stand. Sie l\u00e4chelte mich an, \u00f6ffnete ihre Lippen und nahm meinen Schwanz langsam in ihren Mund. Hm. &#8222;Lutsch mich.&#8220; konnte ich nur noch sagen, als sie anfing zu blasen, dass mir H\u00f6ren und Sehen verging. Obwohl mein Schwanz nicht der Kleinste ist, schob sie ihn sich bis zum Anschlag hinein, lie\u00df ihn dann herausgleiten und leckte nun gen\u00fcsslich an meiner Spitze. Als ich kurz vor dem Spritzen war, bat ich sie aufzuh\u00f6ren. Sie meinte: &#8222;O.k., nun bist du dran.&#8220; Sie setzte<\/p>\n<p>sich auf den Rand und spreizte ihre Schenkel. Nun hatte ich ihren rasierten Schlitz direkt vor meinem Mund. Langsam leckte ich ihr mit meiner Zunge \u00fcber ihre Schamlippen. Dabei stellte ich fest, dass ihre Muschi nicht rasiert, sondern gezupft war, ohne Stoppeln, ganz zart. Ich saugte an ihrer Klit und spielte dabei mit meiner Zunge an ihren Ringen. Als ich mit meinen Fingern ihre Muschi spreizte, st\u00f6hnte sie auf. &#8222;Fick mich jetzt endlich.&#8220; Ich stand auf und trug sie auf mein Bett. Sie legte sich hin und fing an, sich zu streicheln. Ich legte mich auf sie und schob ihr meinen Schwanz in ihre nasse Pflaume. Pl\u00f6tzlich schmiss sie mich um und setzte sich auf mich. &#8222;Ich will dich jetzt reiten.&#8220; Sie fickte mich wie der Teufel pers\u00f6nlich. Da sie so wild ritt, rutschte irgendwann mein St\u00e4nder heraus. Sie nahm ihn in ihre Hand und schob ihn sich wieder hinein. Es war aber auf einmal viel enger als vorher. Ich sah hinunter und stellte fest, dass sie sich mein Rohr in ihren Hintereingang geschoben hatte. &#8218;Das ist meine Analpremiere.&#8216; war das einzige, was ich denken konnte. Sie st\u00f6hnte und streichelte ihre Klit. Ich schob ihr meinen Finger in die Muschi, als ich merkte, dass sie anfing zu zucken. &#8222;Das war geil, aber jetzt gib mir deinen Saft &#8211; ich will dich schmecken.&#8220; Ich sp\u00fcrte, wie sie wieder begann zu blasen. &#8222;Ich will dich dabei lecken.&#8220; bat ich sie und sie tat mir den Gefallen. Sie setzte sich auf mein Gesicht, beugte sich nach vorn und blies weiter. Ich schob ihr einen Finger in ihre Muschi und einen in ihren Arsch. Als sie sp\u00fcrte, dass ich komme, nahm sie meinen Schwanz aus dem Mund und leckte weiter. Mein Saft schoss ihr ins Gesicht, die zweite Ladung in ihren Mund. Sie schluckte!!! &#8222;Hm, ist das geil.&#8220; sagte sie und blies noch etwas weiter. &#8222;Nun muss ich aber gehen.&#8220;, sagte sie, als sie den Raum verlie\u00df. &#8222;Es gibt gleich Essen.&#8220;<\/p>\n<p>Oh Gott, hab ich ja ganz vergessen, also schnell anziehen und Essen fassen. F\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter ging ich nach unten, die beiden T\u00f6chter, wegen der wir eigentlich hier waren, waren mir eigentlich egal &#8211; ich hatte ja mein Zimmerm\u00e4dchen. Doch dann sah ich die beiden. Beide glichen sich wie ein Ei dem anderen. Lange dunkelblonde Haare, Engelsgesichter, schwarze lange Kleider und hochhackige Schuhe. Wow &#8211; wo bin ich hier gelandet??? Kim und Jenny &#8211; so stellten sie sich vor. Ich konnte nichts antworten. &#8222;Gehen wir essen.&#8220; stotterte ich. &#8222;O.k.&#8220; Beim Essen sa\u00df ich gl\u00fccklicherweise neben den beiden und kann sagen, dass die beiden wirklich nicht zu unterscheiden waren. Als ich dies in der Runde einwarf, meinte ihr Vater, dass dies wirklich beinahe so sein. Jedoch, Kim hat die linke und Jenny die rechte Brust gepierct. Meine Mutter meinte &#8222;Aha&#8220; und wir mussten alle lachen, auch die beiden, um die es hier ging. Also von wegen &#8218;Landeier&#8216; &#8211; Das war ein Irrtum. Wir redeten w\u00e4hrend des Essens \u00fcber Gott und die Welt. Irgendwann meinte mein Vater, dass er nun m\u00fcde w\u00e4re, und dass es ein langer Tag gewesen sei, usw. Wir sagten uns alle gute Nacht und gingen auf unsere Zimmer, damit wir fit f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag, den Geburtstag waren. Nachdem ich nun schon circa eine halbe Stunde im Bett lag, stellte ich fest, dass ich nicht schlafen konnte. Ob es nun an den immer noch hohen Temperaturen oder an meiner Neugier lag, ich klingelte noch einmal nach meinem Zimmerm\u00e4dchen. Leider kam sie nicht. Na ja, irgendwann hat jeder mal Feierabend. Aber ich k\u00f6nnte ja noch mal nach Kim und Jenny schauen. Ich ging zu ihren Zimmer und klopfte an. Leider rief niemand herein oder so, obwohl ich Stimmen h\u00f6rte. Ich klopfte noch mal und trat ein. Ihr Zimmer war gr\u00f6\u00dfer als meines. \u00dcberall lagen Klamotten der beiden herum. Sicher r\u00e4tselten sie, was sie morgen anziehen w\u00fcrden. Da die Stimmen aus Richtung Badezimmer kamen, klopfte ich dort an. Augenblicklich war Ruhe. Ich klopfte noch mal und sagte, dass ich hier sei. Daraufhin vernahm ich ein: &#8222;Herein.&#8220; Nun, ich vermutete, dass ich eventuell die beiden beim Haare f\u00f6nen oder so st\u00f6re &#8211; weit gefehlt. Ich \u00f6ffnete die T\u00fcr und stellte fest, dass mir Kim aus der Wanne entgegen lachte. Auf der anderen Seite des Zimmers befanden sich Jenny und mein Zimmerm\u00e4dchen Anne. Aber was machten die da?!? Jenny sa\u00df mit entbl\u00f6\u00dfter Scham und gespreizten Beinen vor Anne und lie\u00df sich von ihr die H\u00e4rchen an ihrer Muschi auszupfen. Wahrscheinlich machten sie dies regelm\u00e4\u00dfig, denn von weiten waren keine Schamhaare sichtbar. Jenny muss bemerkt haben, wie erstaunt ich schaute, und fragte mich lachend, ob mir denn nicht auch eine blitzblanke Pflaume besser gefallen w\u00fcrde. Ich antwortete &#8222;Ja&#8220;, worauf Kim sofort Protest anmeldete. Verwundert drehte ich mich herum. Kim stand in der Wanne auf und wirklich, sie hatte einen Streifen, der circa zwei Zentimeter oberhalb ihrer Klit anfing, vier Zentimeter lang und maximal ein Zentimeter breit war. Die L\u00e4nge der H\u00e4rchen war jedoch auch auf h\u00f6chstens f\u00fcnf Millimeter getrimmt. Es sah wirklich geil aus. Au\u00dferdem stellte ich fest, dass auch die beiden T\u00f6chter des Hauses gepiercte Schlitze hatten. Dass ich bei diesem Anblick einen St\u00e4nder bekam, kann wohl jeder verstehen. Ob die M\u00e4dchen dies bemerkt hatten, wei\u00df ich nicht. Pl\u00f6tzlich trat Ruhe ein, die von Kim unterbrochen wurde. Die fragte mich, ohne mit der Wimper zu zucken, ob ich auch rasiert sei. &#8222;Im Gesicht ja &#8211; sieht man das nicht?&#8220; antwortete ich. &#8222;Klar, aber das meine ich auch nicht.&#8220; bekam ich als Antwort. &#8222;Mein Schwanz ist nicht rasiert.&#8220; stellte ich fest. Auf einmal f\u00fchlte ich zwei H\u00e4nde auf meinen Schultern und drehte mich herum. Es war Jenny, die mich anlachte und fragte, ob ich es nicht mal versuchen w\u00fcrde, denn es w\u00fcrde bei M\u00e4nnern geil aussehen. Ich hatte Bedenken. Darauf meinte Anne, ich m\u00fcsste es nicht einmal selbst machen, dies geh\u00f6rt zum Service und begann mich auszuziehen. Als ich nackt war, stieg ich zu Kim in die Wanne und setzte mich auf den Rand. Kim rutschte mit einem Rasierer an mich ran und&#8230; aber&#8230; sie blies mir einen. Sie saugte an meinem Schwanz und ich fragte erstaunt Jenny, was das soll. Sie cremte sich gerade ein und meinte nur kurz, dass es dann einfacher zu rasieren sei. &#8218;Aha, dann k\u00f6nne sie dies \u00f6fter machen.&#8216;, dachte ich so bei mir. Nun, Kim schien ge\u00fcbt zu sein, denn schon nach kurzer Zeit waren meine Haare ab. &#8222;Du hast fein still gehalten.&#8220; meinte Kim. Anne und Jenny betrachteten das Werk und fingen an, meine glatte Stelle zu streicheln. Kim hingegen begann meinen Schwanz mit ihrer Hand zu wichsen, schob die beiden weg und meinte, sie h\u00e4tte die Arbeit gehabt. Die beiden lie\u00dfen daraufhin von mir ab und gingen nach nebenan. Kim leckte nun sanft mit ihrer Zunge meine Eichel, schob meine Vorhaut vor und zur\u00fcck, um sich nun wieder meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund zu schieben. Mit ihrer Hand kraulte sie meine Eier, und fing diese dann an zu lecken. Mit der anderen Hand wichste sie meinen Schwanz weiter und ich sp\u00fcrte, wie ihre Zunge immer weiter in Richtung meiner Rosette wandert. Als ich dann ihre Zungenspitze in meinem Po sp\u00fcrte, h\u00e4tte ich vor Lust schreien wollen, ich traute mich jedoch nicht. Nun war ich an der Reihe, sie zu verw\u00f6hnen. Zuerst k\u00fcsste ich sie lange auf ihren Mund, ihren Hals, ihre Br\u00fcste. Sanft saugte ich die mit dem Ring verzierte Brustwarze, wobei Kim anfing zu st\u00f6hnen. &#8222;Leck mir jetzt endlich meine Pussi.&#8220; h\u00f6rte ich sie sagen. Nichts leichter als das. Ich rutschte herunter und leckte ihr \u00fcber den schmalen Streifen ihres Schamhaares. Vorsichtig saugte ich ihre Klit und zog behutsam mit meinen Lippen an dem Ring, der durch ihre Schamlippe f\u00fchrte. Dabei hob sie ihren Po leicht an, so dass ich auch ihre Rosette mit meiner Zunge befeuchten konnte. Ob sie auch f\u00fcr anale Spielereien zu haben ist, fragte ich mich. Behutsam dr\u00fcckte ich die Fingerkuppe meines Zeigefingers an ihren Hintereingang. Als sie dies mit einem leisen St\u00f6hnen und einem sanften Gegendruck ihres Pos quittierte, schob ich ihr meinen Finger tiefer hinein. Au\u00dferdem lie\u00df ich nun meine Zunge \u00fcber ihre Klit wirbeln. Dabei wurde Kim immer erregter, und als sie kurz vor ihrer Explosion war, hauchte sie mir zu: &#8222;Schieb mir jetzt deinen Schwanz in meinen Arsch, ich will dich sp\u00fcren.&#8220; Sie stand auf und beugte sich weit nach vorn. Ich stellte mich hinter sie und dr\u00fcckte ihr meinen Schwanz in ihren Po. Mann, war das eng! Ich fickte sie nun immer schneller und streichelte meinem Schwanz und leckte ihn sauber. ihr dabei noch ihre Klit, als sie pl\u00f6tzlich kam. Ihr gesamter Unterleib krampfte sich so heftig zusammen, dass es mir an meinem St\u00e4nder fast weh tat. Sie keuchte und st\u00f6hnte, drehte sich aber pl\u00f6tzlich um, sah mich an und sagte: &#8222;Wichs mich voll!&#8220; Ich nahm meinen Schwanz und wichste vor ihrem Gesicht. Ab und zu leckte sie \u00fcber meine Schwanzspitze. Als sie sp\u00fcrte, dass ich kam, \u00f6ffnete sie ihren Mund und schloss ihre Augen. Mann, bin ich explodiert. Maximal die H\u00e4lfte meiner Sahne landete in ihrem Mund. Der Rest landete in ihrem Gesicht, ihren Haaren und im Wasser. Dicke wei\u00dfe F\u00e4den tropften ihr vom Kinn auf die Titten. Trotzdem saugte sie jetzt weiter an<\/p>\n<p>Wir mussten beide lachen, als ich bemerkte, dass wir uns nun doch noch einmal waschen m\u00fcssten. Nachdem wir uns gegenseitig von meiner Sahne befreit hatten stiegen wir aus dem Bad. Kim zog sich einen Bademantel an und ging nach nebenan. Ich trocknete mich mit einem gro\u00dfen Handtuch ab und hing es mir um die H\u00fcfte. Vorher betrachte ich meinen rasierten Schwanz noch mal in dem gro\u00dfen Spiegel an der Wand. Irgendwie wirkt er so viel gr\u00f6\u00dfer. Jedenfalls ging ich nun auch nach nebenan. Uff &#8211; Kim sa\u00df auf dem Bett und neben ihr&#8230;! Jenny und Anne vergn\u00fcgten sich in der 69er-Position. Anne lag unten und lie\u00df sich von Jenny ihre blitzblanke M\u00f6se lecken. Dabei zog ihr Jenny die Schamlippen an ihren Ringen auseinander. Anne hingegen hatte sich mit zwei Dildos bewaffnet, wobei sie den einen in Jennys Muschi geschoben hatte, mit dem anderen jedoch heftig ihren Po bearbeitete. Kim warf einen gezielten Blick auf mein Handtuch. Deutlich war zu sehen, dass mich dieses Schauspiel nicht kalt lie\u00df. &#8222;Oh, wird hier schon wieder jemand scharf??&#8220; Ich setzte mich aufs Bett, als Jenny, ohne von Anne abzulassen, ihre Hand unter mein Handtuch schob und mir vorsichtig meine Eier kraulte. Nach einer Weile zog sie mein Handtuch weg, setzte sich aufrecht \u00fcber das Gesicht ihrer Gespielin und fragte mich, ob ich nicht die Rolle eines Dildos \u00fcbernehmen w\u00fcrde. Daraufhin entgegnete ich ihr, dass mich dieser Anblick der Beiden zwar scharf gemacht hat, aber so richtig ist mein bestes St\u00fcck noch nicht wieder in Form, was auf \u00dcberlastung zur\u00fcckzuf\u00fchren sein k\u00f6nnte<\/p>\n<p>&#8222;Komm her, ich blas ihn dir schon wieder richtig steif.&#8220;, antwortete sie. Ich legte mich neben Anne und Jenny fing an zu blasen. Der Erfolg stellte sich umgehend ein. &#8222;Bitte fick mich in meinen Arsch &#8211; jetzt!&#8220; Ich hockte mich hinter sie, zog ihr langsam den Dildo aus ihrem Po, als ich pl\u00f6tzlich von Anne, die immer noch unter Jenny lag, geblasen wurde. Doch ich wollte lieber in Jennys Hinterpforte. Ich zog Anne meinen St\u00e4nder aus ihrem Mund, die sich daraufhin sofort wieder Jennys glattrasierter M\u00f6se widmete und steckte ihr mein Rohr in den Po. Dieser war noch enger als die beiden anderen zuvor &#8211; einfach himmlisch. Nachdem ich sie nun schon eine Weile in ihren s\u00fc\u00dfen Arsch gefickt hatte, sp\u00fcrte ich, dass Kim, die ja leider nichts zu tun hatte, nunmehr meinen Po streichelte und mit K\u00fcssen \u00fcbers\u00e4te. Pl\u00f6tzlich sp\u00fcrte ich einen kalten Druck an meiner Rosette. Ich drehte meinen Kopf und sah, dass Kim sich mit dem Analdildo an meinem Po zu schaffen machte. &#8222;Sei vorsichtig, der ist noch Jungfrau.&#8220; sagte ich ihr und genoss, als sie ihn mir langsam, aber bestimmt in meinen Darm dr\u00fcckte. Auf einmal fing dieses Ding an zu vibrieren. Es war Wahnsinn! &#8222;Ich hat&#8217;s nicht aus.&#8220; keuchte ich. Um das ganze noch zu steigern, schaltete jetzt Anne auch den Vibrator in Jennys M\u00f6se noch ein. Durch die d\u00fcnne Trennwand sp\u00fcrte ich jede einzelne Schwingung. Alle drei sp\u00fcrten, dass ich gleich soweit war. Sie legten sich alle drei mit ihren s\u00fc\u00dfen Gesichtern unter meinen Schwanz und Jenny bat: &#8222;Wichse uns voll.&#8220; &#8222;Geeeeeerrrn!&#8220; schoss es aus mir heraus und ich war erstaunt, was mein Rohr schon wieder hergab. Als ich wieder landete, sah ich unter mir drei herrlich strahlende und triefend vollgespritzte Gesichter. Mann, war das megageil. Nun wurde es aber wirklich Zeit ins Bett zu gehen. Morgen wird sicher ein langer Tag. Ich w\u00fcnschte den dreien eine gute Nacht und ging v\u00f6llig ersch\u00f6pft zu meinem Zimmer.<\/p>\n<p>Auf dem Weg dorthin fiel mir wieder ein, dass ich gro\u00dfen Durst hatte. Ich lief also in Richtung K\u00fcche, als von irgendwo her eindeutige Ger\u00e4usche h\u00f6rte&#8230;! Die Ger\u00e4usche kamen eindeutig aus der Richtung des Zimmers, wo meine Eltern schliefen. Sollten sie etwa gleich am ersten Abend und dann auch noch so laut&#8230;???? Ich ging weiter und kam jetzt an die Schlafzimmertuer. Diese war nur angelehnt. Sollte ich einen Blick riskieren?? Nein, lieber nicht, dachte ich so bei mir. Nicht, dass sie dich dabei noch erwischen. Ich wollte gehen, doch stopp! Waren das nicht ZWEI Frauenstimmen?? Ich drehte um und ging wieder zur T\u00fcr. Vorsichtig \u00f6ffnete ich sie noch einen kleinen Spalt weiter und dann sah ich hinein. Auf dem Bett w\u00e4lzte sich meine Mutter mit der Hausherrin. Beide trugen schwarze Korsagen, mit Strapsen und schwarzen Str\u00fcmpfen. Beide trugen schwarze hochhackige Pumps und meine Mutter zus\u00e4tzlich ein dickes Lederhalsband. Nachdem sich beide eine Weile gek\u00fcsst und gestreichelt hatten, rutschte meine Mutter, die oben lag, nach unten. Die Hausherrin spreizte ihre Beine und ich traute meinen Augen nicht. Auch sie war restlos ohne Haare an ihrer M\u00f6se. Ganz sauber weg rasiert, alles. Allzu viel Schamhaar gab es hier ja scheinbar nicht. Au\u00dfer den beiden M\u00e4nnern und meiner Mutter, deren Pelz ich gestern noch beim Baden gesehen hatte, schienen hier alle rasiert zu sein. Doch als meine Mutter aufstand und zum Tisch lief, ich fasste es nicht&#8230;, ein Hauch nur stand auf ihrem H\u00fcgel, maximal 1&#215;2 Zentimeter und drei Millimeter lang. Ich holte meine inzwischen schon wieder steife Latte aus der Hose und begann zu wichsen. Meine Mutter holte vom Tisch eine Flasche, die wie \u00d6l aussah. Sie ging zum Bett zur\u00fcck und rieb sich damit die Hand ein. Jetzt schob sie der Hausherrin, die \u00fcbrigens Sylvia hie\u00df, zwei Finger in ihre rasierte Fotze und fickte sie so eine Weile. Irgendwann war jedoch ihre gesamte Hand in Sylvias Schlitz verschwunden &#8211; sah das geil aus!!! Auf einmal ging die T\u00fcr zur Terrasse auf und mein Vater kam mit dem Hausherren (Jack) herein. Die beiden schienen nicht \u00fcberrascht zu sein, denn sie begannen sofort, sich auszuziehen. Als sie damit fertig waren, stiegen sie auf das Bett und hockten sich neben Sylvias Kopf. Die nahm beide Rohre in die Hand und wichste sie. Nach einer Weile fing sie an, meinem Vater einen zu blasen, dass diesem H\u00f6ren und Sehen verging. Jetzt war ihr Mann dran. Dieser hatte eine riesige Latte, doch Sylvia schob sie sich bis zum Anschlag hinein. Mein Vater hatte sich mittlerweile seinen Schwanz von meiner Mutter blasen lassen, die ihre Faust immer noch in Sylvias Muschi hatte. Irgendwann legte sich Jack einfach auf den R\u00fccken und sah den dreien zu. Als erste interessierte sich meine Mutter f\u00fcr ihn. Sie setzte sich verkehrt herum auf seinen Schwanz und ritt ihn. Mein Vater leckte derweil die M\u00f6se von Sylvia. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rte ich meine Mutter sagen: &#8222;Fick mich in meinen Arsch, Jack.&#8220; und zu meinem Vater: &#8222;Dich will ich in meiner Fotze sp\u00fcren!&#8220; Mann, meine Mutter war ja rattenscharf. Beide M\u00e4nner taten wie ihnen gehei\u00dfen. Ein traumhafter Anblick! Meine Mutter aufgespie\u00dft von zwei Schw\u00e4nzen. Sylvia stand auf und bat, da sie nun keinen Schwanz mehr frei hatte, meine Mutter, ihr die Fotze zu lecken. Sie stellte sich vor sie hin und spreizte ihre Beine. Ich hatte optimale Sicht und sah, dass sie nicht nur geleckt wurde, sondern auch von meiner Mutter einen Finger in ihren Po geschoben bekam. Auf einmal ging Sylvia einen Schritt zur\u00fcck und mit den Worten: &#8222;Ich muss nur schnell mal.&#8220;, lief sie in Richtung T\u00fcr! MEINER T\u00fcr! Da stand sie auch schon vor mir. Ich dachte, die Welt f\u00e4llt um und sie w\u00fcrde laut los schreien, weit gefehlt. Mit einem L\u00e4cheln in den Augen fasste sie meinen Schwanz und zog mich in Richtung Bad. Als wir drin waren, schloss sie ab und setzte sich. &#8222;Und hat&#8217;s dir gefallen?&#8220; fragte sie mich. Ich stammelte. &#8222;So ganz ohne Strafe kommst du mir nicht davon. Hast du schon mal japanischen Sekt getrunken?&#8220; fragte sie mich. Japanischer Sekt &#8211; was es nicht alles gibt. &#8222;Nein&#8220;, sagte ich, &#8222;ich trinke nur deutschen.&#8220; Daraufhin lachte Sylvia, zeigte auf ihren blanken Schlitz und sagte: &#8222;Von da kommt japanischer Sekt.&#8220; &#8222;Hei\u00dft das etwa, du willst mich anpinkeln??&#8220; &#8222;Was dagegen?&#8220; antwortete sie. &#8222;Nun, eigentlich nein.&#8220; Insgeheim hatte ich mir so etwas schon einmal vorgestellt. Aber jetzt so auf einmal und dann auch noch mit der Frau des Bosses meines Vaters??? Aber &#8211; &#8218;Strafe&#8216; muss sein! Ich musste mich in die Badewanne legen. &#8222;H\u00fcbsch rasiert bist du!&#8220; bemerkte sie noch, als sie sich mit den F\u00fc\u00dfen auf dem Wannenrand \u00fcber mich hockte. Sie sah mir dabei in die Augen und sagte: &#8222;Leck mich jetzt!&#8220; Ich fing an, ihre glattrasierten Schamlippen zu lecken, als pl\u00f6tzlich ein hei\u00dfer Strahl in meinen Mund spritzte. Ich schluckte. Es schmeckte leicht salzig und warm. Mittlerweile lief es mir \u00fcberall herunter, aber ich leckte sie trotzdem weiter. Als sie fertig war und ich ihre M\u00f6se sauber geleckt hatte, fragte sie mich, wie es war. &#8222;Spitze!&#8220; entgegnete ich und bat sie, nun selbst in die Wanne zu steigen. Auch meine Blase hatte sich gemeldet. Ohne mit der Wimper zu zucken, leistete sie meinen Anweisungen Folge. Ich stieg nach ihr in die Wanne und hielt meinen Schwanz genau vor ihren Mund. Dann lie\u00df ich es laufen. Mein Sekt schoss in ihren weit ge\u00f6ffneten Rachen. Sie schluckte und schluckte. Viel lief nicht aus ihrem Mund. Als ich fertig war, nahm sie meinen Schwanz in ihrer H\u00e4nde und leckte ihn mir sauber. &#8222;Ich muss aber jetzt wieder zur\u00fcck, nicht dass die anderen was merken.&#8220; Und weg war sie. Bah war das geil. Ich trocknete mich schnell ab und lief in der Hoffnung, sie h\u00e4tte die T\u00fcr aufgelassen zum Schlafzimmer. Gl\u00fcck gehabt! Die T\u00fcr war noch etwas weiter ge\u00f6ffnet als vorher. Und ich hatte auch scheinbar nicht viel verpasst. Sylvia sa\u00df am Fenster und sah den Dreien zu. Meine Mutter lie\u00df sich jetzt von Jack in ihre Pflaume v\u00f6geln und mein Vater fickte sie in ihren Po. &#8222;So, jetzt wichst ihr Sylvia alles in den Mund.&#8220; h\u00f6rte ich meine Mutter sagen. Die M\u00e4nner standen auf und stellten sich hin. Sylvia stand auf, kniete sich vor die beiden und \u00f6ffnete ihren Mund. Und jetzt spritzten die beiden los. Ich habe noch nie so viel Sperma auf einmal gesehen. Die beiden spritzten in ihren Mund, was aber so viel war, dass es teilweise \u00fcber ihre Lippen wieder nach au\u00dfen lief. Sie schluckte und schluckte, leckte sich ihre Lippen. Die Sahne lief ihr das Gesicht herunter und tropfte auf ihre Titten. Jetzt lutschte sie abwechselnd die beiden Schw\u00e4nze, als wollte sie sich keinen Tropfen entgehen lassen. Nun stand meine Mutter auf und k\u00fcsste Sylvia auf den Mund, leckte ihr \u00fcber ihr Gesicht und k\u00fcsste sie wieder. Sylvia blickte in Richtung T\u00fcr und l\u00e4chelte. Ich verschwand jetzt lieber und ging in mein Zimmer. Ich war zwar wie erschossen, aber die Fahrt hierher hatte sich jetzt schon gelohnt.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen weckten mich meine Eltern und w\u00fcnschten mir alles Gute. Ich bedankte mich, zog mich schnell an und ging Kim und Jenny gratulieren. Ich entschuldigte mich, weil ich ja kein Geschenk dabei hatte. Kim meinte jedoch, dass ich eventuell heute Abend in Naturalien bezahlen k\u00f6nnte. Jenny zwinkerte mir dabei zu. &#8222;O.k.&#8220;, sagte ich, &#8222;kein Problem.&#8220; Beim Fr\u00fchst\u00fcck bekamen wir dann unsere Geschenke. Die beiden M\u00e4dchen bekamen haupts\u00e4chlich Schmuck, Klamotten und Dessous. Und ich?? Ich bekam nur eine winzige Schachtel. &#8218;Sch\u00f6n!&#8216;, dachte ich, &#8218;Die Damen bekommen Berge von Geschenken, so viele, dass sie noch nicht mal alle aufmachten und ich eine kleine Schachtel. Na ja, besser als nichts.&#8216; Ich \u00f6ffnete die Schachtel und&#8230; und&#8230; ein Schl\u00fcssel. Ein Autoschl\u00fcssel. Ein Autoschl\u00fcssel mit einem Stern. &#8222;Soll das hei\u00dfen, dass&#8230;???&#8220; &#8222;Schau mal aus dem Fenster.&#8220; meinte mein Daddy. Ich rannte zum Fenster und da stand mein Traum. Ein funkelnagelneuer MB Boxer. Ich war au\u00dfer mir. Erst meine Erlebnisse letzte Nacht und jetzt das!! Ist hier der Himmel oder was. Jedenfalls hatte ich jetzt nichts eiligeres zu tun, als zu fr\u00fchst\u00fccken und danach eine Probefahrt zu machen. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck verabschiedeten sich mein Daddy und ich bis zum Nachmittag. Als wir zur\u00fcckkamen, war schon zum Kaffee gedeckt. Omas und Opas waren gekommen, irgendwelche Onkels und Tanten, alles in allem: Es war so richtig sch\u00f6n langweilig, bis Kim zu mir kam und mich fragte, ob ich den beiden nicht helfen k\u00f6nne, die restlichen Geschenke nach oben zu bringen und auszupacken. Ich stimmte erfreut zu. Nachdem wir alles oben hatten, begannen die beiden auszupacken. Viele Geschenke kamen von ihren Freundinnen oder Freunden, was man an den kleinen Schildchen mit meist witzigen Spr\u00fcchen erkennen konnte. Da kamen schon die erstaunlichsten Dinge zum Vorschein. Am meisten interessierte ich mich f\u00fcr ein langes d\u00fcnnes Paket. Ich nahm es an mich und las das Schild, auf welchen stand: &#8222;Damit euch nie der Spa\u00df vergeht! &#8211; Eure Steffi!&#8220; Ich \u00f6ffnete das Paket und entnahm diesem einen Doppeldildo. Muss lustig ausgesehen haben, wie ich mit diesem Ding in der Hand dasa\u00df, denn Kim und Jenny lachten laut. &#8222;Bei der Einweihung bist du dabei &#8211; O.k.?&#8220; fragte Kim. Ich willigte ein. Damit ich nicht noch mal solche delikaten Sachen auspackte, beschr\u00e4nkte ich mich darauf, das bereits Ausgepackte anzuschauen. Da gab es x-verschiedene Hosen, T-Shirts, Parfums, usw. &#8211; langweilig. Interessanter waren da schon die Dessous. Spitzenbodys, Tangas, Strapsg\u00fcrtel und -hemdchen und sogar Lackunterw\u00e4sche. Diese schaute ich mir dann doch genauer an. Kim fragte pl\u00f6tzlich, ob mir dies gefiel. &#8222;Ja, sehr.&#8220; sagte ich. Kim zwinkerte mir zu und meinte, wir m\u00fcssten nun wieder nach unten, damit uns keiner vermisst. Wir waren noch nicht lange wieder im Garten, als ein alter knatternder K\u00e4fer angefahren kam. Dieses Auto kennst du doch! Ja &#8211; das waren meine beiden besten Freunde Sammy und Sven. Sie sind bis hierher gefahren um mir zu gratulieren. Stark! Sie gratulierten mir und schenkten mir einen Kasten meines Lieblingsbieres. Ich dankte ihnen und stellte ihnen kurz meine beiden neuen Bekannten vor. Kim und Jenny machten artig einen Knicks, wobei Jenny uns in die Augen schaute und provozierend mit ihrer Zunge \u00fcber ihre Lippen leckte. Als die M\u00e4dchen wieder weg waren, musste ich nat\u00fcrlich den beiden eine Kurzzusammenfassung des letzten Abends erz\u00e4hlen. Sie waren begeistert, wollten es aber nicht so recht glauben. &#8222;Ihr werdet schon sehen, heute Nacht folgt der zweite Teil, wenn ihr hier bleiben wollt??<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alles begann im Sommer letzten Jahres Mein Vater war nun seit mehreren Jahren Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer einer gro\u00dfen Firma. Als er diesen Job annahm, war die Firma so gut wie ruiniert. Ob es nun das Geschick meines Vaters war oder ob andere Umst\u00e4nde dazu f\u00fchrten, wei\u00df ich nicht. Jedenfalls liefen die Gesch\u00e4fte blendend. Dies musste dem Eigent\u00fcmer [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-144","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/144","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=144"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/144\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":614,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/144\/revisions\/614"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=144"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}