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Andrew und Mom


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Andrew und Mom

Wieder einmal war es soweit! Der Sommer war gekommen und die Kadettenschule ging in die Ferien. Andrew freute sich riesig, denn er konnte seinem Vater – den er insgeheim einen ‚Erzmilitaristen‘ und ‚Ewiggestrigen‘ nannte – stolz sein Zeugnis und sein Patent zur Ernennung zum Major-Sergeant vorlegen und er sollte, seit nunmehr einem Jahr Drill, endlich den Familiensitz wiedersehen. Andrew zwang sich dazu, nicht zu rennen, als er draußen vor dem Tor die große Limousine seines Vaters stehen sah. Der Chauffeur im Livree verbeugte sich höflich und öffnete ihm die Tür zum hinteren Fond des Wagens. Andrew warf einen Blick hinein, und eine wunderschöne Frau in einem blauen Kostüm lächelte dem jungen Major- Sergeant entgegen. ‚Mom?‘, entfuhr es dem Jungen, und dann sprang er ohne die eigentlich gebotene Zurückhaltung in den Wagen. Der Fahrer lächelte nur verständnisvoll und schloss die Tür. Drinnen fielen Mutter und Sohn sich sogleich in die Arme und küssten sich zur Begrüßung. ‚Andy, mein Schatz! Du hast mir so sehr gefehlt!‘ beteuerte die Schönheit und drückte ihn noch einmal ganz fest an sich. ‚Wie schön sie doch ist!!!‘ dachte Andrew. Sie lachten und redeten und lachten wieder. Er liebte den Klang ihres Lachens und ihrer Stimme! Gegen sie war sein Vater ein ‚Erzkonventioneller‘ – ein ‚Spießer‘! Nach einer Stunde Fahrt waren sie endlich am Ziel. Die Dienerschaft begrüßte Andrew, und der Junge reichte jedem Einzelnen die Hand, was von einem Zimmer im ersten Stock missbilligend beobachtet wurde, und zwar von seinem Vater. Andrew stürmte die Treppen hinauf, um ihm voller Stolz sein Zeugnis und das Patent zu präsentieren. Sein Vater stand im Rauchsalon und erwiderte den Gruß seines Sohnes aus der Distanz mit einem steifen Nicken. Mit derselben versteinerten Miene sah er sich Zeugnis und Patent an. Keine Anerkennung! Kein freundliches Wort! Enttäuscht und auch zornig bat der Junge, sich zurückziehen zu dürfen und erhielt die Erlaubnis. Bis zu seinem Zimmer hielt er seine Tränen zurück! Dann ließ er sich gehen und weinte in das frischbezogene Kopfkissen. Nach dem Abendessen entschuldigte sich Andrew und ging spazieren. Gedankenversunken schritt er durch die Nacht. Am Stall hörte er plötzlich Geräusche, die ihn neugierig machten. Er trat an das nur angelehnte Tor und spähte durch den Spalt. Das Stallinnere war spärlich durch eine Laterne erleuchtet, doch was er sah, brachte sein junges Blut in Wallung! Dort stand Christopher – der Stallbursche – mit heruntergelassenen Hosen, und Isabelle – die Zofe seiner Mutter – kniete vor ihm. Andrew konnte keine Details erkennen, weil ihm Isabelles Kopf die Sicht versperrte, doch der bewegte sich schnell vor und zurück. Obwohl Andrew in diesen Sachen unerfahren war, so ahnte er doch, was da gerade geschah! Sein Glied wurde hart und steif und drohte, seine Hose zu sprengen! Gebannt starrte er auf die Szene und belauschte das Paar bei ihrem Liebesspiel! Plötzlich ging ein Beben durch den Körper des Mannes. Sein Unterleib ruckte vor und zurück und endlich entspannte er mir einem befreiten Seufzen. Andrew schluckte heftig! Seine Kehle war trocken! Leise schlich er sich davon und erreichte das Haus. Nun brauchte er Entspannung und er wusste, wie er die selbst verschaffen konnte, und das wollte er schleunigst hinter sich bringen. In seinem Zimmer angelangt, zog er sich aus und legte sich endlich – nur mit seiner Pyjamahose bekleidet – unter die Decke. Gerade wollte er seinem erigierten Penis etwas Gutes tun, da klopfte es an die Tür. Erschrocken fuhr er hoch und rief: ‚Herein!‘ Die Tür öffnete sich und seine Mom kam herein, in einem Morgenmantel. Sie lächelte entschuldigend und sprach:

‚Ich wollte dir nur noch eine ‚Gute Nacht‘ wünschen!‘ ‚Komm rein, Mom!‘, erwiderte er mit zitternder Stimme und versuchte, mit hektischen Bewegungen, die Beule unter der Bettdecke zu verbergen. Doch die erfahrene Frau sah sofort, was da los war! Sie setzte sich neben ihn auf das Bett und sprach: ‚Andy! Du brauchst dich doch deshalb nicht vor mir zu genieren!‘ Der Junge wurde rot! Er fühlte sich ertappt und lächelte verlegen! ‚Jungen, in deinem Alter tun das oft! Du bist 15 Jahre alt! Es ist ein Zeichen, dass du ein Mann wirst! Du bist erwachsen, Andy!‘, sagte sie leise und strich ihm liebevoll über die Wangen. Die Situation entspannte sich augenblicklich, und Andrew lächelte nun auch. ‚Du befriedigst dich selbst, nicht wahr?‘ Er nickte und wurde erneut rot. Sie lächelte voller Liebe und Verständnis und erklärte: ‚Das ist etwas ganz Normales, Darling!!! Jungen tun es und Mädchen auch!‘ Erstaunt sah er sie an und fragte: ‚Mädchen auch???? Aber… wie???‘ Corinna lächelte wieder und fuhr fort: ‚Sie streicheln sich! Sie streicheln ihre Brüste und ihren Schoß! Weißt du? Du bekommst einen Steifen und Frauen kriegen harte Brustwarzen! Sie werden feucht zwischen den Schamlippen, wenn sie erregt sind! So kann dann der Penis besser reinrutschen!‘ Andrew hörte ihre Worte und hing wie gebannt an ihren Lippen. ‚Mom‘, setzte er an und fuhr fort, als sie ihn anlächelte. ‚Wie… wie sieht eine Frau da unten aus und wo muss der Penis rein???‘ Corinna warf den Kopf in den Nacken, dass ihre dunkle Löwenmähne wie ein schwarzer Schleier durch die Luft flirrte und sie lachte glockenhell. ‚Oh, Liebling! Wie soll ich dir das jetzt erklären???‘ Andrew war da gar nicht so ratlos! ‚Zeig es mir, Mom!‘ Für Sekunden herrschte Schweigen! Corinna war irritiert. ‚Wie?‘, fragte sie endlich. Andrew setzte sich im Bett auf und wiederholte: ‚Zeig es mir, Mom! Du hast selbst gesagt, dass ich mich deshalb nicht zu schämen brauche!‘ Corinna überlegte eine geraume Weile. Dann sah sie ihrem Sohn tief in die Augen. Er konnte erkennen, dass sie tief in sich einen Kampf ausfocht! ‚Bitte, Mom!!!‘, bettelte er förmlich. Da brach der Damm! ‚Gut, Darling! Aber nur schauen!!!‘, mahnte die schöne Frau, erhob sich und legte den Morgenmantel ab. Durch den hauchdünnen Stoff ihres Negligés sah er die vollkommenen Formen ihrer weiblichen Figur. Sie schaute ihn an und dann zog sie auch ihr Nachthemd aus. Nun stand sie in ihrer vollen, nackten Schönheit vor ihm. Sie hatte sehr große, feste Brüste, die wie reife Melonen von ihrem Körper abstanden. Ihre Taille war wespenschmal. Die runden Hüften waren breit und schöngeschwungen. Zwischen Corinnas Schenkeln lag ein Dreieck aus dunklen, glänzenden Löckchen. Andrew glaubte zu träumen! Seine Augen leuchteten vor Entzücken. Sein junges Blut raste durch seine Adern, angetrieben durch sein heftig pochendes Herz. Mit einem Ruck riss er die Bettdecke weg und entblößte so seine pralle Männlichkeit. Nun bekam Corinna große Augen! Der Penis stand kerzengerade und aufrecht da. An seiner Wurzel umgaben ihn dunkle Härchen. Dicke Adern zogen sich unter der samtig glänzenden Haut bis hinauf unter die Eichel. Die schimmerte bläulich-rot. ‚Oh! Andrew!‘, rief sie erstaunt. ‚Was ist denn, Mom?‘, fragte er erschrocken und tastete wieder nach der Bettdecke. ‚Nein! Nicht!‘, rief Corinna, als sie bemerkte, dass er sich wieder zudecken wollte, fast panisch. ‚Es… es ist alles in Ordnung mit deinem Penis! Er… er ist nur so… so groß!‘ Ihre Augen hingen entzückt an seiner stolzen Männlichkeit. Der Anblick erregte sie nicht wenig! Es war schon eine halbe Ewigkeit her, dass ihr Mann in ihrer Gegenwart nackt war. Corinnas Brustwarzen stellten sich auf und in ihrer Lustspalte wurde es feucht. Sie betrachtete wie hypnotisiert seine Erektion, bis seine Stimme sie aus ihrer Starre riss. ‚Mom! Darf ich jetzt deine Muschel sehen, bitte?‘ ‚Wie? äh! Ja! Natürlich! Komm, Darling! Leg dich hin und schließ die Augen! Und nicht schummeln!‘ Andrew folgte sofort ihrer Bitte und lag aufgeregt da. Corinna stieg aufs Bett. Die Matratze kam in Wallung und der Junge versuchte sich vorzustellen, was da gerade geschah. Mit Mühe unterdrückte er den Drang, die Augen einen Spalt breit zu öffnen. Endlich stand sie mit leicht gespreizten Beinen über seiner Brust. Ihre Knie zitterten. ‚Jetzt! Schatz!‘, flüsterte sie. Der Junge öffnete die Augen und sah zum ersten Mal die Lustspalte einer Frau. Corinnas rosige Schamlippen waren rasiert und der Spalt dazwischen hatte sich leicht geöffnet. Ein Anblick, der Andrews Erregung aufs äußerste steigerte. ‚Du bist wunderschön, Mom! Wunderschön!‘, hauchte er fasziniert. Sie errötete. ‚Das sagst du doch nur so!‘, flüsterte sie. ‚Nein! Nein! Schau doch! Mein Glied! Es ist ganz steif! Siehst du? Wenn du nicht so schön wärst, würde er doch schlaff sein!‘ Corinna sah über die Schulter hinab zu seinem Liebespfeil. ‚Welch ein Schwanz!‘, dachte sie und die letzte Scheu schwand. Unendlich langsam näherte sich ihre rechte Hand ihrem Schoß. Mit zwei Fingern spreizte sie ihre Schamlippen und zeigte ihm ihre feuchte, zitternde Lustgrotte. ‚Oh!‘, stieß Andrew fasziniert aus. Jegliches Schamgefühl war jetzt von ihr abgefallen. ‚Siehst du meine Muschel?‘ ‚Ja, ja!‘ ‚Und siehst du das hier? Das ist der Kitzler! Dort ist eine Frau besonders empfindlich.‘ Sie legte ihn frei und reizte ihn mit den Fingerspitzen. ‚Ohhh! Warte! So kannst du ja gar nicht richtig sehen!‘, flüsterte sie und sank über seinem Gesicht in die Knie. So war ihr Schoß nun genau vor seinen Augen. ‚Ohh, Mom! Das ist schön! Du duftest so gut! Und du bist ganz feucht!‘ ‚Ja, mein Engel! Das bin ich!‘, keuchte sie erregt. ‚Dann… dann könnte ich jetzt meinen Steifen in deine Muschel stecken?‘, forschte er weiter. Corinna nickte langsam und sah ihrem Sohn tief in die Augen. Die Versuchung raubte ihr schier den Verstand! Ihr solange ungeliebter Körper schrie nach Zärtlichkeit, Liebkosung und Lust! harten Liebesknochen und setzte ihn vorsichtig an Corinnas Liebesgrotte. Bei der ersten Be- Endlich flüsterte sie: ‚Wenn du mir versprichst, niemandem etwas zu verraten, dann darfst du ihn ein kleines Stück hinein schieben!‘ ‚Ja! Ich verspreche es, Mom!‘, rief er begeistert mit einer sich fast überschlagenden Stimme. Corinna legte sich hin, spreizte die Beine, und zog die Füße an – fast bis zum Po. Andrew kniete sich zwischen ihre Schenkel. Mit zitternden Fingern fasste er seinen stahl rührung ihrer Geschlechter stöhnten die beiden auf vor Lust. Andrew schloss die Augen und drückte ganz sanft. Seine klobige Eichel dehnte ihre Liebesöffnung und bahnte sich einen Weg in die feuchte Wärme ihres Schoßes. Beide erbebten heftig vor Wonne. Corinna atmete heftig. Andrew lag stöhnend auf ihrem glühenden Leib. Er konnte einfach nicht widerstehen und drückte seine bebenden Lippen auf ihre rechte Brustwarze. Sein Mund saugte an der zarten Knospe und die Zungenspitze tanzte auf ihr. Corinna erbebte. ‚Oh, Darling! Wie schön!‘, stöhnte sie in unbändiger Lust und begann, ihren Unterleib kreisen zu lassen. Andrew folgte ihrem lustspendenden Beispiel und so rutschte nach und nach seine ganze Latte in ihren glühenden Unterleib. Sein Schambein lag fest an ihrem Schoß und reizte so ihren Kitzler. Corinna legte keuchend ihre Hände auf seinen Po und zeigte ihm den Rhythmus, der ihre Lust immer schneller steigerte. Der Orgasmus kam wie eine Orkan über sie! Sie bebte und zuckte wild und ein leiser Seufzer verriet die Lust, die sie empfand. Auch Andrew war nun soweit. Er stieß noch einmal seine Lanze mit aller Macht in sie und erlebte seinen ersten Höhepunkt. Unter wilden Zuckungen verschoss er seinen siedendheißen Samen in den Schoß seiner Mutter, die ihn dankbar seufzend empfing. Er blieb in ihr und beide lagen noch eine Weile in dieser Stellung. Endlich war sein Liebespfeil soweit geschrumpft, dass er von selbst aus ihrer Grotte glitt. ‚Das war wunderschön, Schatz!‘, hauchte sie und strich ihm zärtlich durchs Haar. ‚Oh ja, Mom! Am liebsten würde ich es gleich noch einmal mit dir machen!‘, erwiderte er. Sie lächelte. ‚Du bist ja ein richtiger, kleiner Hengst!‘, rief sie. Beide lachten. ‚Mom? Vorhin habe ich Christopher und Isabelle im Stall belauscht. Sie hat vor ihm gekniet und ihr Kopf ging immer vor und zurück!‘ Corinna schmunzelte. ‚Ja! Die beiden treiben es wirklich wild! Du meinst, sie hat seinen Penis geküsst, oder?‘ ‚Ich konnte es nicht genau sehen! Ich glaube aber schon! Wie geht das, Mom?‘ ‚Na ja! Die Frau küsst das Glied, liebkost es mit der Zunge und, wenn sie es mag, dann nimmt sie es in den Mund und lutscht daran!‘, erklärte sie. ‚Und wenn der Samen spritzt?‘, bohrte Andrew weiter und richtete sich neugierig auf. ‚Dann weiß sie, dass es sehr schön für ihn war und schluckt ihn!‘ Die Vorstellung, dies einmal mit ihr zu tun, brachte wieder Leben in seinen Liebespfeil. Pulsierend erhob sich sein Glied und stand endlich prall und hart da. So schnell hatte Corinna dies nicht erwartet! Um so angenehmer war die Überraschung! Sie ahnte, was er sich wünschte. ‚Möchtest du es einmal mit mir probieren? In den Mund, meine ich?‘, fragte sie mit zärtlicher Stimme. ‚Oh ja, Mom!‘, rief er begeistert. ‚Dann komm, mein geliebter Engel! Ich werde ihn dir lutschen, bis du kommst und deinen Samen trinken! Komm!‘ ‚Ich darf wirklich spritzen?‘, fragte er und sie nickte. ‚Ja, Schatz! Ich will dein Sperma schmecken! Ich bin so erregt wie lange nicht mehr! Aber ich habe noch eine Bitte!‘ ‚Welche, Mom?‘ Sie errötete und sprach fast unhörbar: ‚Sag schlimme Sachen zu mir! Ich mag das! Es macht mich ungemein geil, weißt du?! Sag mir, was du alles mit mir machen willst!‘, bat sie. Andrew zog erstaunt die Augenbrauen hoch! Das hatte er nicht erwartet, aber es gefiel ihm über die Maßen! ‚Dann mach jetzt den Mund auf, damit ich meinen Steifen hineinstoßen kann und lutsch ihn mir!‘, machte er den ersten Versuch, ihr ihren Wunsch zu erfüllen. ‚Jaaaa! Gut! Mach weiter! Mach weiter, Liebling! Sag mir, dass du mich in den Mund ficken willst!‘, stieß sie wild hervor. ‚Ja! Ich will dich mit meinem dicken Schwanz in deinen süßen Mund ficken! Komm!‘ Damit kniete er sich über ihre Brust und sie schlang seine Eichel ohne Umschweife tief in ihren heißen Mund. Sofort lutschte sie wild, unterstützt durch ihre massierende Hand an seinem Schaft. ‚Ahhhh! Jaaaa! Saug an meinem Schwanz! Saug ihn, dass ich dir den Mund Vollwichsen kann! Ooooaaaahhhh! Mach schneller! Ohhhh! Ja! Mach! Lutsch! Ahhhh! Gleich kriegst du es, Liebste! Gleich! Ahhhh! Jeeeeetzt!‘, schrie er schließlich. Durch seine Worte angeheizt, wichste Corinna noch schneller und lutschte, als ginge es um ihr Leben. Sie stöhnte wild. Dann kam es ihm! Er brüllte auf, spannte sich an und eine wahre Flut klebrig weißen Spermas spritzte aus seinem zuckenden Liebespfeil. Geschickt fing Corinna die Geschosse mit der Zunge auf und schluckte rasch, um keinen Tropfen des kostbaren Saftes zu vergeuden. Den letzten Tropfen ließ sie sich auf der Zunge zergehen und stöhnte inbrünstig auf, als sie sich die Lippen leckte. Andrew zuckte noch einmal und entspannte schließlich seufzend, während er neben sie aufs Bett sank. ‚Ohhh! Das war wundervoll!‘, seufzte sie. ‚Willst du noch mehr?‘, fragte er keuchend und immer noch wild. ‚Ja! Mehr! Vielmehr! Wenn du wieder kannst!‘ Andrew lächelte triumphierend und sie folgte seinem Blick. Voller Freude und Überraschung schrie sie auf und ihre Augen leuchteten, denn in seiner Körpermitte stand immer noch hochaufgerichtet und stahlhart sein Glied. Sofort war sie über seinem Schoß und ihre Lippen schnappten gierig nach seiner Eichel. Andrew reagierte schnell und anders, als sie es erwartet hatte! Er zuckte mit dem Unterleib zurück Erstaunt und fragend sah sie zu ihm auf. Er lächelte sanft und sprach: ‚Ich möchte, dass du dich auf mich legst, Mom!‘

Corinna lächelte und schob ihren wunderschönen Unterleib über seinen Kopf. In dieser Position konnte sie seinen strammen Penis sofort tief in den Mund saugen und er stöhnte erregt auf. Seine Hände flogen förmlich zu ihren schönen, herrlich strammen Pobacken und er krallte sich in das feste Fleisch – wie ein Adler seine Klauen in die Beute schlägt. Seine Zunge schnellte vor und drang feucht und warm zwischen ihre Schamlippen. Er traf sofort ihren Kitzler und Corinna schrie auf vor Lust. Natürlich wurde dieser Laut mehr oder weniger durch seinen Liebesknochen in ihrem Mund gedämpft, doch die Erregung war dennoch herauszuhören! Andrews Zunge glitt rasend schnell durch ihre Lustspalte und ließ sie vor Lust in immer heftigere Schauer verfallen. Begierig, jeden Tropfen ihres köstlichen Liebessaftes aufzunehmen, leckte und schleckte er immer wieder über ihre zitternde Muschel und der Saft lief in Strömen. Das war eine Stellung! Je rascher er seine Zunge tanzen ließ, desto mehr von ihrem Saft rieselte aus ihrem Schoß und desto wilder lutschte und saugte sie an seinem steifen Freudenspender. Ihre Körper zitterten und bebten vor Wollust! Corinna kam dreimal kurz nacheinander und dann erreichte auch Andrew den Gipfel der Lust. Allerdings schoss sein Samen nun nicht mehr so wuchtig und eher dünnflüssig aus seiner Mündung. Dicke, klebrige Tropfen quollen hervor und sie musste unwillkürlich an Austern denken, als sie schluckte. Erschöpft und doch über alle Maßen glücklich lagen sie dann noch eine Weile nebeneinander. ‚Liebling! Ich muss jetzt gehen!‘, flüsterte sie und es war ihr anzusehen, dass sie es nur sehr ungern tat. Andrew ging es nicht anders und doch nickte er voller Verständnis. Ein unendlich langer Kuss! Dann schlich sie sich hinaus.

Der nächste Morgen! Sie begrüßten sich wie immer mit einem Kuss auf die Wange. Es gab nur ein verschmitztes, heimliches Zwinkern und ein liebevolles Lächeln. Corinna fuhr in die Stadt und Andrew musste bei seinem ‚alten Herrn‘ eine Predigt über Ehre, Corps und Vaterland ertragen. Doch schon am Mittagstisch tauschten er und seine wunderschöne Mutter sehnsüchtige Blicke. Sie wirkte wie ausgewechselt, strahlte Glück und Lebenslust aus. Nach dem Essen pflegte Andrews Vater eine ausgiebige Mittagsruhe zu halten. Während er sich also zurückzog, servierte Isabelle in der Bibliothek bereits den Tee für Corinna und Andrew. Die beiden gingen, sich mühsam beherrschend, möglichst sittsam und angemessenen Schrittes durch den Salon in die Bibliothek. Isabelle knickste mit einem süßen Lächeln und verließ den Raum. Corinna stand über den kleinen Tisch der Sitzecke gebeugt und schenkte die Tassen ein. Andrew wartete sehnsüchtig, bis das Mädchen, die schwere Tür hinter sich zugezogen hatte und sprang dann mit einem pantherartigen Satz los! Hinter ihr stehend, fasste er ihre großen Brüste und massierte sie durch den Stoff ihres Kleides. Sie seufzte leise auf, bemüht, nichts von dem Tee zu verschütten und stellte die Kanne ab. ‚Ohhh! Andy!‘, stöhnte sie und ergab sich seinen starken Händen. Dabei wanderte ihre Hände nach hinten und fühlten die mächtige Erregung in seiner Hose. Langsam beugte sie ihren Oberkörper wieder über den Tisch und zog ihr Kleid hoch. ‚Oh, Mom???‘, rief Andrew überrascht und begeistert zugleich, als er ihren nackten Po sah. Sie trug kein Höschen! Sie spreizte ihre Schenkel weit und der Einblick raubte dem jungen fast den Verstand. Fast wahnsinnig vor Wollust riss er sich förmlich die Hose auf, befreite seinen längst steifen Liebespfeil und drückte ihn mit vor Aufregung zitternder Hand zwischen ihre Schenkel. Doch er hatte noch nie eine Frau von hinten geliebt und außerdem war er nervös. So rutschte seine klobige Eichel immer wieder durch ihre nasse Spalte, ohne die Liebesöffnung zu finden. Dabei reizte er unwillkürlich ihren harten Kitzler auf das äußerste. Corinna stöhnte wild und dann explodierte sie schließlich sogar in einem heftigen Orgasmus. Ihr Liebessaft hatte seine Stange völlig benetzt und sie bebte noch in den letzten Wellen des Höhepunktes, als Andrew nun doch ihre Liebesgrotte fand. Aufs höchste erregt, rammte er seine Latte mit einem gewaltigen Stoß in sie und kam augenblicklich unter wilden Zuckungen. Heiß ergoss sich sein Samen in sie, und Corinna stöhnte laut auf. Sie wollten die Erregung genießen und sich langsam entspannen, doch das sollte nicht sein! Hinter ihnen hüstelte jemand und beide schraken in wahrer Panik herum. Es war Isabelle – die hübsche junge Zofe – und sie musste zumindest ahnen können, was hier geschehen war, wenn sie es nicht mit eigenen Augen gesehen hatte. Heiß schoss die Angst in Corinna und Andrew! Sie waren ertappt worden, und das konnte Schlimmes bedeuten! Isabelle sah wohl den Schrecken in ihren Augen und auch die Furcht vor den Folgen. Rasch hob sie abwehrend und beruhigend die Hände und rief: ‚Oh! Keine Angst! Bitte! Bitte! Gnädige Frau! Gnädiger, junger Herr! Ich werde kein Sterbenswörtchen verraten! Ich schwöre es bei meiner Seele! Ich könnte Ihnen nie etwas Böses tun, Gnädige Frau!‘ Sie sah nun selbst erschrocken aus, als wäre ihr erst jetzt bewusst geworden, dass sie gerade Mutter und Sohn in flagranti bei der Blutschande erwischt hatte und nun eine potentielle Denunziantin war. Corinna – im ersten Moment mehr als nur erschrocken – sah in Isabelles Augen und las darin die Ehrlichkeit, Verehrung und tiefe Loyalität, die das Mädchen für sie empfand. Noch nervös und lauernd entspannte sie aber doch etwas. Andrew war unfähig etwas zu sagen oder zu tun! Er merkte nicht einmal, dass sein langer Schweif noch aus seiner Hose hing. Corinna nickte. ‚Ich glaube und vertraue dir, Isabelle! Deshalb habe ich dich zu meiner Zofe gemacht und nicht eine der anderen, obwohl sie länger als du im Hause sind! Ich habe es irgendwie gefühlt, dass du die Beste bist!‘ Isabelle errötete heftig, senkte ehrlich den Blick und knickste höflich. ‚Ihr seid immer gut zu mir, Gnädige Frau!‘, flüsterte sie und Corinna entging nicht, dass das Mädchen einen flüchtigen Blick auf Andrews entblößten Schwanz warf und erschauerte. Rasch beugte sich Corinna zu ihrem Sohn und Liebhaber und flüsterte ihm ins Ohr: ‚Sie hat auf deinen Schwanz geschaut! Gefällt sie dir?‘ Der Junge blickte sie erstaunt an und erwiderte ebenso leise: ‚Wie? Ja! Ja! Sie ist schön! Weshalb fragst du, Mom?‘ Sie lächelte geheimnisvoll und antwortete: ‚Sie ist mir wirklich das Liebste unter den Bediensteten, sonst würde ich ihre Eskapaden mit Christopher nicht dulden! Was hältst du von einem Spiel zu Dritt???‘ Der Junge starrte sie einen Moment lang verständnislos an und lächelte dann nach und nach immer breiter. Ohne dass er es bemerkte, schwoll seine hängende Rute erneut an. Isabelle reagierte genau wie Corinna am Vortag! Sie bekam große Augen und keuchte überrascht: ‚Mein Gott! Sir Andrew…!‘ Ihre leuchtenden Augen hingen fasziniert an seinem stolzen Glied. ‚Was… was ist denn, Isabelle?‘, fragte der Junge voller Entgeisterung und sah gleichzeitig fragend zu seiner Mutter. Die lächelte nur verständnisvoll. ‚Ihr geht’s wir mir, Schatz! Ich hatte auch nicht gedacht, dass du einen so wunderschönen, großen Schwanz hast!‘ Andrew errötete tief und sagte nur: ‚Oh!‘ ‚Ich glaube, Isabelle hat Lust auf dich, mein Engel!‘, fuhr sie fort. Die Augen des Jungen wanderten mehrere Male zwischen seiner Mutter und der süßen Zofe hin und her und endlich schien er zu begreifen und lächelte. ‚Wirklich? Isabelle? Ist es so?‘ Das Mädchen hob den Kopf, warf einen erneuten und sehr unanständigen Blick auf seine Lanze und nickte lächelnd. ‚Ja, Gnädiger Herr! Sie sind so schön… wenn ich das sagen darf!‘ Sofort senkte sie wieder die Augen. ‚Bitte, Isabelle! Nenn mich nicht ‚Sir‘ oder ‚Gnädiger Herr‘! Ich heiße Andrew! Bitte nenn mich ab heute so! Ja?‘ Corinna lächelte sanft und setzte hinzu: ‚Und mich nennst du von heute an auch beim Vornamen, Liebes!‘ Das Mädchen sah erschrocken auf und die Verwirrung stand ihr ins Gesicht geschrieben. ‚Aber…! Aber…!‘, stammelte sie. Ihre Augen bekamen einen seltsamen Glanz und Corinna eilte zu ihr, umarmte sie liebevoll und hielt sie fest. Andrew sah erst jetzt, dass Isabelle weinte und sich an seiner Mutter festhielt. Es waren Tränen der Freude des Glücks, der Freude! Noch immer rollten dicke Tropfen über ihre Wangen, als sie den Blick hob, ihre Herrin voller Dankbarkeit ansah und schluchzte: ‚Danke! Danke! Gnädige Frau!‘ Corinna drückte ihr sanft ihren Zeigefinger auf die Lippen und hauchte: ‚Psst! Kleines! Was habe ich gesagt? ‚Corinna‘! Ich heiße Corinna!‘ Isabelle lachte plötzlich befreit und glockenhell und Corinna strich ihr zärtlich durch das langgelockte, blonde Haar. ‚Ja! So ist es gut! Entspann dich! Beruhige dich!‘ Andrew sah die beiden Schönheiten, wie sie sich im Arm hielten und der Anblick erregte ihn nicht wenig. Isabelle hob endlich den Blick zu ihrer neuen Freundin und fragte: ‚Soll ich nicht sicherheitshalber nachschauen, ob ihr Mann auch schläft, Gnä…‘ Sie brach ab und lächelte verlegen. ‚Verzeihung! Soll ich nachsehen, Corinna?‘ ‚Das brauchst du nicht! Er schläft immer! Keine Sorge, Darling! Komm! Lass uns doch Andrew von diesem steifen Schwanz erlösen! Magst du?‘ Ein begeistertes Nicken und ein gieriger Blick waren die Antwort. ‚Sag, Kleines! Was magst du gern?‘ Nun reagierte das Mädchen impulsiv und hauchte: ‚In den Po!‘ Corinna hob erstaunt die Augenbrauen und warf einen zweifelnden Blick auf die mächtige Männlichkeit ihres Sohnes, der nun gar nichts mehr verstand und entgeistert dreinschaute. ‚Aber, Isabelle! Er ist zu groß! Er wird dich ja sprengen!‘ ‚Nein! Nein! Es wird gehen! Ich weiß es!‘, hauchte das Mädchen und Andrew wusste überhaupt nicht, was hier geschah. ‚Das möchte ich sehen!‘, flüsterte Corinna mit leicht zitternder Stimme. Langsam – zäh, wie Honig

– drangen die Worte und deren Bedeutung in sein Hirn und er riss die Augen auf, als er endlich begriff. Sogleich nickte er freudig! Freunde hatten davon erzählt, aber keiner von den Jungen an der Akademie hatte es wirklich geglaubt. Sollte das wirklich gehen? Gab es wirklich Frauen, die das mochten? ‚Wenn ich mich verkehrt herum auf dich lege, könnte ich dich lecken und Andrew nimmt mich anal! Dann kannst du es richtig toll sehen!‘, schlug Isabelle vor und Corinna lachte erfreut. ‚Ja! Schatz! Ja! Ich bin ganz gespannt!‘ ‚Worauf warten wir dann noch!‘, rief Andrew aufgeregt. ‚Wenn ihr so weiter redet, komme ich noch beim Zuhören!‘

Corinna streckte sich auf dem weichen Teppich aus, während sich Isabelle in Windeseile von ihren Kleidern befreite. Andrew schluckte aufgeregt. Sie sah wirklich umwerfend aus, nicht so toll ausgestattet wie seine Mom, aber wirklich umwerfend. Corinna erwartete die neue Gespielin mit einladend ausgestreckten Armen und das Mädchen kam lächelnd und ohne zu zögern über sie und gleich darauf hörte man beide im Liebesspiel laut und lustvoll stöhnen. Das war zuviel für Andrew. Rasch kniete er sich hinter die blonde Isabelle und wollte gleich zur Sache kommen, doch seine Mutter hielt ihn sanft zurück, indem sie seinen harten Liebespfeil ergriff und ihn kurzerhand in den Mund schlang. Der Junge schrie auf und glaubte, explodieren zu müssen. Doch Corinna drückte kurz an der Schwanzwurzel zu und zögerte so seinen Höhepunkt noch einmal hinaus. Seine nun von ihrem Speichel feuchte Schwanzspitze dirigierte sie nun an den engen Anus ihrer Freundin, und die stöhnte inbrünstig bei der ersten Berührung. Für Sekunden unterbrach die Blondine ihr zärtliches Zungenspiel und rief keuchend über die Schulter zurück: ‚Jetzt schön langsam und fest drücken!‘ Das ließ sich der Junge nicht zweimal sagen. Er hielt sie fest bei den Hüften und stemmte seinen Unterleib vor. Vor Anstrengung keuchend schloss er die Augen und Corinna sah ganz deutlich, wie sich sein mächtiger Liebesknochen wider Erwarten durchzubiegen begann. Der Anblick war für sie von äußerstem Reiz! Dann geschah es! Von einem Augenblick zum anderen verschwand die Eichel in der engen Hinteröffnung des Mädchen, das kurz zusammenzuckte und dann völlig entspannte, als Andrews langer Schaft nachrutschte. Auch der Junge reagierte überrascht und schrie auf. Ungläubig sah er an sich selbst hinab, war starr vor Erstaunen und explodierte dann gewaltig. Mit rasenden Stößen rammte er seine Stange immer wieder tief in den erregt zuckenden Po des Mädchens und kam bereits nach einer Minute brüllend zum Höhepunkt. Im selben Moment, als sich sein glühendheißer Saft in Isabelle entlud, bäumte die sich hoch auf und bog sich vor Wonne. Ihre Lustschreie wurden von den Wänden der Bibliothek gebrochen und zurück geworfen, so dass der ganze Raum voll von Lauten der Lust war. Corinna – selbst sehr erregt – hatte doch noch einen Funken klaren Verstandes behalten und ließ den beiden nicht die Zeit, sich engumschlungen gemeinsam von dem Orgasmus zu erholen. Es war Eile geboten, denn die Schreie konnten unmöglich ungehört geblieben sein. Sie trieb die beiden an, sich rasch anzukleiden und möglichst unbefangen auszusehen. Keine fünf Minuten später wurde die große, schwere Eichentür aufgerissen und Andrews Vater stand, die Fäuste empört in die Hüften gestemmt, im Türrahmen. Seine Augen funkelten zornig und er durchforschte rasch ihre Gesichter. Allen Dreien schlug das Herz vor Angst bis zum Hals, doch keiner verriet sich auch nur mit einem Wimpernzucken, und so sah man bald, dass es hinter der Stirn des Hausherrn zu arbeiten begann und er wohl in Erwägung zog, sich einfach nur verhört zu haben. Mit einem zornigen Schnaufen warf er die Tür zu, so dass sie laut ins Schloss knallte, während die drei Verschwörer sich krümmten, um nicht in lautes, schadenfrohes Gelächter auszubrechen. Zwar beobachtete Andrews Vater sie alle nun mit Argusaugen, doch sie waren geschickt im Lügen und so hatten sie von diesem Nachmittag an zu Dritt ihren Spaß und genossen die gemeinsamen Tage bis zu Andrews Abreise. ‚Wir kommen dich besuchen!‘, versprach Corinna ihm, als sie ihn mit Tränen in den Augen fest umarmte und meinte damit nicht ihren Mann. ‚Bald schon, mein Engel! Bald!‘ Isabelle winkte fast unmerklich von einem der Fenster im oberen Stockwerk, als die Limousine anfuhr und der Junge nun für ein weiteres halbes Jahr an die Akademie musste. Die Sonne schien warm und es versprach, noch einen schönen Spätsommer zu geben. ‚Die beste Zeit, um zu reisen!‘, dachte Corinna und lächelte.